NewsletterNewsletter Nr. 01
04.01.2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

Student blättert in seinen Unterlagen. (Foto: Julien Fertl)wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und wünschen Ihnen für 2017 viel Glück und Gesundheit.

Das neue Jahr bringt wieder einige finanzielle Änderungen mit sich, die für Studierende relevant sind. Einige fallen allerdings nicht schwer ins Gewicht – etwa die Kindergelderhöhung um zwei Euro pro Kind und Monat.

Etwas deutlicher macht sich da schon eine Befreiung vom Rundfunkbeitrag im Portemonnaie bemerkbar. Diese kann seit 1. Januar bis zu drei Jahre rückwirkend beantragt werden. Es genügt dabei, eine einfache Kopie des BAföG-Bescheids vorzulegen. Bisher musste das Dokument im Original oder als beglaubigte Kopie spätestens zwei Monate nach seiner Erstellung eingereicht werden.

Studis, die nebenbei jobben und dabei nicht über den gesetzlichen Mindestlohn hinauskommen, verdienen seit Jahresstart 34 Cent mehr pro Stunde. Damit liegt der Stundensatz nun bei 8,84 Euro brutto. Zu beachten sind jedoch einige branchenspezifische Ausnahmen. Außerdem muss für Pflichtpraktika im Rahmen eines Studiums sowie für freiwillige Orientierungspraktika bis zu einer Dauer von drei Monaten kein Mindestlohn gezahlt werden.

Das sind einige der Änderungen, die zum 1. Januar in Kraft traten. Wenn Sie während des Jahres auf dem Laufenden bleiben wollen, empfehlen wir Ihnen unseren News-Bereich auf studienwahl.de.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Inhalt des Newsletters:

Neue Studiengänge

Aktuelles & Informationen

Info- & Schnupperveranstaltungen

Thema des Monats "Zwischenzeit sinnvoll im Ausland nutzen"

Impressum & Kontakt

Neue Studiengänge

Junge Frau steht mit einer Tastatur in Händen vor einem Whiteboard. (Foto: Christof Stache)"Industrielle Sicherheit" an der Hochschule Augsburg

Mit der Industrie 4.0, also der Vernetzung und Digitalisierung von Arbeitsschritten und -geräten, wird auch das Thema Sicherheit immer wichtiger. Denn wo viele Anlagen über ein komplexes Netzwerk miteinander verbunden sind, gibt es auch viele Angriffsflächen. Der Studiengang „Industrielle Sicherheit", der zum Sommersemester 2017 zum ersten Mal angeboten wird, will hier eingreifen. Die Hochschule Augsburg möchte mit dem Masterstudiengang Expert(inn)en ausbilden, die ein Unternehmen unter anderem in Sachen IT-Sicherheit fit machen. Dazu besuchen die Studierenden in drei Semester interdisziplinäre Veranstaltungen aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaft. Der Studiengang soll stark praxisorientiert sein und führt nach Angaben der Hochschule zu Tätigkeiten als Security Analyst/-in, Entwickler/-in oder Sicherheitsberater/-in.

Weitere Informationen: www.hs-augsburg.de/fakultaet/e-technik/studium/studiengang/is_mast/index.html

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Vier Studierende vor einem ComputerFreie Studienplätze

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) hat noch freie Plätze für das duale Bachelor-Studium in den Studiengängen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining und Ernährungsberatung. Es verbindet betriebliche Ausbildung, Fernstudium und kompakte Präsenzphasen.

Aktuelles & Informationen

Studierende sitzt in einem Hörsaal. (Foto: Friso Gentsch)Weniger Studiengänge zulassungsbeschränkt

Im aktuellen Wintersemester ist der Anteil der zulassungsbeschränkten Studiengänge gesunken. Das geht aus den statistischen Daten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor. Demnach lag der Anteil im aktuellen Wintersemester bei 45 Prozent, ein Jahr zuvor war er mit 46 Prozent noch höher. Im Wintersemester 2014/15 war sogar fast jeder zweite grundständige Studiengang zulassungsbeschränkt. Der Anteil schwankte in diesem Jahr wieder je nach Bundesland zwischen 75 Prozent (Hamburg) und zehn Prozent (Thüringen). Als grundständig gelten über 10.000 Studiengänge, die ohne ein abgeschlossenes Studium begonnen werden können. Die meisten davon (über 8.400) schließen mit einem Bachelor ab, die anderen zum Beispiel mit Diplom oder Magister.

Weitere Informationen: www.hrk.de/themen/studium/studienreform/#c11940

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Vier junge Frauen diskutieren. (Foto: Martin Rehm)Für Kurzentschlossene: Infoveranstaltungen der HS RheinMain

Über 30 Bachelorstudiengänge bietet die HS RheinMain an ihren zwei Standorten Wiesbaden und Rüsselsheim an: von Angewandter Informatik über Internationales Wirtschaftsingenieurwesen bis hin zu Soziale Arbeit. Für Kurzentschlossene, die sich kurz vor Bewerbungsschluss noch nicht entschieden haben, bietet die Studienberatung der Hochschule eine Infoveranstaltung am 9. Januar ab 16 Uhr an. Dort werden die Studienmöglichkeiten vorgestellt und die Bewerbungsmodalitäten erklärt. Wer da keine Zeit hat, kann zwei Tage später am 11. Januar noch zum Beratungsabend ab 16 Uhr kommen. Hier ist eine Terminvereinbarung nötig.

Weitere Informationen: www.hs-rm.de/de/studium/studienorientierung/#infotermine-13575

Tag der offenen Tür in Chemnitz, Leipzig und Freiberg

Am 12. Januar werden die Türen für Studieninteressierte weit geöffnet: Die Universität Leipzig, die TU Chemnitz und die TU Bergakademie Freiberg laden jeweils ein, Universität und Studiengänge kennenzulernen. In Chemnitz geht es um 9 Uhr mit Messeständen, Besichtigungen und Infoveranstaltungen los. Auch in Leipzig startet der Tag um 9 Uhr. Hier werden neben den Vorträgen auch Führungen durch die LernKlinik und das Uniradio angeboten. In Freiberg starten die Veranstaltungen eine halbe Stunde später um 9:30 Uhr. Auch hier stehen Studierende und Studienfachberater/-innen Rede und Antwort.

Weitere Informationen: www.tu-chemnitz.de/uk/veranstaltungen/events/tdot/

www.zv.uni-leipzig.de/index.php?id=180

www.tu-freiberg.de/studium

Auslandstag in Aschaffenburg

Informationen rund um Work & Travel, Freiwilligendienste, Sprachreisen und Au-Pair im Ausland gibt es am Auslandstag der Agentur für Arbeit in Aschaffenburg. Ab 10 Uhr steht der 21. Januar ganz im Zeichen von sinnvollen Auslandsaufenthalten. In einzelnen Vorträgen werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt. Was erwarte ich mir von der Reise? Wohin soll es gehen? Und lassen sich verschiedene Anliegen miteinander verknüpfen? Solche und weitere Fragen werden vom Fachpersonal des Berufsinformationszentrums beantwortet.

Weitere Informationen: www3.arbeitsagentur.de/web/content/DE/dienststellen/rdby/aschaffenburg/Agentur/index.htm

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Zwischenzeit sinnvoll im Ausland nutzen

Herrliche Landschaftsaufnahme. (Foto: Melanie Loser)

Ob in Neuseeland, Frankreich oder Kanada: Wer bis zum Studien- oder Ausbildungsbeginn noch ein paar Wochen oder Monate überbrücken will, hat viele Möglichkeiten, diese Zeit im Ausland sinnvoll zu nutzen. Im neuen Thema des Monats stellen wir einige davon vor. Dabei geht es konkret um Work & Travel, Au-Pair und Sprachreisen sowie einige Sonderfälle wie Au-Pair EduCare oder Wwoofing.

Paul Krumbiegel zum Beispiel war einige Zeit als Wwoofer in Chile und hat dort auf Ökofarmen oder bei Privatleuten gearbeitet. Geld hat er dafür nicht bekommen, dafür Kost und Logis und Einblicke in das Land, die man als normaler Tourist nicht erhält. „Durch die Zeit in Chile bin ich viel selbstständiger geworden", sagt er.

Wohin es auch gehen mag: Vor der Reise gibt es viel zu organisieren und zu überdenken. Das Thema des Monats „Zwischenzeit sinnvoll im Ausland nutzen" hilft bei der Planung eines solchen Auslandsaufenthaltes und gibt Tipps zu Kosten, Finanzierung und weiteren Besonderheiten. Gute Reise!

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Impressum und Kontakt

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Stiftung für Hochschulzulassung, Sonnenstraße 171, 44137 Dortmund, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:

Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer: Andreas Bund und Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@meramo.de

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ISSN 2193-0813

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