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Newsletter 20. Mai 2010

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Editorial

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Bild: Online-Banner der Uni Gießen

Bachelorstudierende sind vielfach zufriedener als Studierende in Diplomstudiengängen. Dies ergab eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Allerdings: In den ingenieurwissenschaftlichen Fächern an Universitäten beurteilen Bachelorstudierende die Studiensituation ingesamt, insbesondere den Praxisbezug, den Arbeitsmarkt- und Berufsbezug sowie die Möglichkeit eines Auslandsstudiums durchweg schlechter als ihre Kommilitonen in Diplomstudiengängen.

Dass aber trotz Bologna-Reform der "Diplom-Ingenieur" nicht von der Bildfläche verschwinden soll, zeigt eine Initiative der TU9, der neun größten technischen Universitäten Deutschlands. Diese möchten auf den Zeugnissen der Master-Absolventen zusätzlich zum "Master of …" den Titel "Diplom-Ingenieur/in" aufführen. In ihren Augen ist der Diplom-Titel durchaus Bologna-konform, wie das Beispiel Österreich belegt: Dort stehen beide Titel schon jetzt in gleicher Schriftgröße nebeneinander auf der Abschlussurkunde.

Doch egal, ob Master oder Diplom: Wer herausfinden möchte, ob ein ingenieurwissenschaftliches (bzw. mathematisches, naturwissenschaftliches oder technisches) Studium die richtige Wahl ist, kann seit nunmehr einem Jahr ein entsprechendes Praktikum absolvieren – das so genannte Technikum. Mehr dazu unter "Apropos".

Viel Spaß beim Lesen dieses Newsletters wünschen die Herausgeber und die Redaktion von "Studien- und Berufswahl".

Inhalt

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.

Schnupperstudium "Cognitive Science" in Osnabrück

"Cognitive Science" beschäftigt sich an der Universität Osnabrück damit, wie Menschen wahrnehmen und denken. Mit Hilfe mathematischer Modelle wird versucht, die Forschungsergebnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie und Linguistik auch für Computer nutzbar zu machen. Wer sich für ein solches Studium interessiert, kann vom 7. bis 9. Juni hineinschnuppern und Uni, Vorlesungen, Forschungsthemen, Dozenten, Kommilitonen und Osnabrück näher kennenlernen. Anmeldeschluss ist der 23. Mai.

Glanzlichter 2010 – Ilmenau im Zeichen der Technik

Bild: Teaser "Glanzlichter 2010" © TU IlmenauAm 28. Mai bitten die Technische Universität Ilmenau, die Stadt Ilmenau und Unternehmen der Region zum Fest der Sinne, zu Glanzlichter 2010 – die Lange Nacht der Technik. Die Gäste erwartet eine Inszenierung aus Wissenschaft, Technik, Kultur – und natürlich Gaumenfreuden. Die zwölf Stationen entlang der Technologiemeile sind entweder zu Fuß oder mit dem halbstündlich verkehrenden Busshuttle zu erreichen. Der Besuch ist kostenlos.

Schüler/innen der Thüringer Gymnasien können an diesem Tag auch den (Nachmit)Tag der Mathematik besuchen.

Schnupperwoche und -studium in Regensburg

In den Pfingstferien können Schüler/innen in einer Schnupperwoche die Universität Regensburg und deren Studiengänge bzw. Studienfächer kennen lernen. Neben dem Besuch von Vorlesungen können Interessierte an einem Vortrag mit allgemeinen Informationen zum Studium sowie an Campus-Führungen teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wer sich z.B. für ein Studium in den Sprach- oder Kulturwissenschaften interessiert, kann vom 26. Mai bis 4. Juni ohne Anmeldung ein Schnupperstudium "absolvieren" und so die einzelnen Fächer wie etwa Amerikanistik, Medieninformatik, Kulturwissenschaft oder Romanistik "hautnah" kennenlernen.

"ABInsStudium" heißt es in Hannover

Bild: Logo "ABInsStudium" © Uni HannoverVom 28. Mai bis 4. Juni veranstaltet die Universität Hannover ABInsStudium 2010. Die Infowoche richtet sich an Studieninteressierte, die in Vorträgen und Gesprächsrunden einen Einblick in die Inhalte und den Aufbau der Studiengänge – von Architektur bis Wirtschaftswissenschaften – erhalten möchten. Daneben gibt es Veranstaltungen zu den Themen Entscheidungsfindung und Studienplatzbewerbung sowie die GLOBAL CAMPUS Messe. Auf dieser können sich am 2. Juni Schüler/innen über Planung, Finanzierung und Gestaltung eines Studien- oder Praxisaufenthalts im Ausland informieren.

TIPP: Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de.

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Neue Studiengänge

Es fährt ein Zug nach – Aachen

Bild: DB Regio-Zug © Peter von Bechen/www.pixelio.deIm kommenden Wintersemester startet an der Fachhochschule Aachen der 7-semestrige Bachelorstudiengang Schienenfahrzeugtechnik, der auf dem Studiengang "Maschinenbau" basiert. In den ersten drei Semestern werden die Grundlagen des Maschinenbaus vermittelt. Anschließend erfolgt eine fachspezifische Vertiefung, etwa in "Entwicklung und Konstruktion", "elektrische Antriebstechnik" oder "Leit- und Sicherungstechnik". Die Praxisphase wird vorzugsweise im Ausland absolviert. Vorlesungs- und Praktikumsveranstaltungen z.B. in den Bereichen Schienenverkehrsmarkt und alternative Energiebereitstellung folgen im sechsten Semester.

Untergebracht ist der Studiengang im neuen "Kompetenzzentrum Mobilität" mit modernen Laboren und Praktikumsräumen. Eine Bewerbung ist noch bis zum 15. Juli über die Website der Hochschule möglich.

Technische Kybernetik und Systemtheorie in Ilmenau

Kybernetische Methoden ermöglichen beispielsweise die automatische Navigation von Schiffen oder die Automatisierung von Flug- und Landemanövern, tragen zur Optimierung von Fahrwerkseinstellungen im Fahrzeugbau bei oder lassen komplexe Vorgänge in Zellorganismen beschreiben. Dementsprechend vielfältig sind die Einsatzgebiete der Absolventen des neuen 7-semestrigen interdisziplinären Bachelorstudiengangs Technische Kybernetik und Systemtheorie, den die Technische Universität Ilmenau zum kommenden Wintersemester erstmals anbietet. Nach der ingenieurwissenschaftlichen und mathematischen Grundlagenausbildung sind ausgewählte Anwendungsfelder wählbar, z.B. Biomedizinische Technik, Robotik, Energienetze oder Mikroelektronik/Schaltungstechnik.

Technik und Management Erneuerbarer Energien in Hamburg

Bild: Solarhaus © RainerSturm/www.pixelio.deAn der Berufsakademie Hamburg beginnt im Oktober der vierjährige duale Bachelorstudiengang Technik und Management Erneuerbarer Energien. Das Studienziel liegt weniger in der Entwicklung neuer Technologien. Die Studierenden lernen vielmehr, Anlagen geschäfts- und arbeitsprozessorientiert zu planen, in Betrieb zu nehmen und zu nutzen. Ein weiteres Studienziel besteht in der Umsetzung von Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz in Gebäuden. Neben dem Studium absolvieren die Studierenden eine verkürzte handwerkliche oder gewerblich-technische Berufsausbildung mit Gesellen- bzw. Facharbeiterprüfung, z.B. als Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik, Dachdecker/in oder Zimmerer/Zimmerin. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juli.
Am Tag der offenen Tür am 5. Juni stellt die Berufsakademie Hamburg ihr Studienangebot vor.

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Bild: Studierende vor der ISM © International School of Management (ISM) gGmbH

Bewerben Sie sich jetzt!

Wer sich für ein Bachelor-Studium in International Management, Tourism & Event Management, Communications & Marketing, Corporate Finance oder Psychology & Management interessiert, kann sich noch für Oktober 2010 an der ISM bewerben.

Die nächsten Aufnahmetesttermine: Dortmund: 25.05., Frankfurt: 26.05., München: 16.06.
Neu: Hamburg: 29.05.

TIPP: Infos über Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de.

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Studium, Ausbildung & Beruf

Studienberatung per Chatroom

Bild: @-Symbol © Rainer Sturm/www.aboutpixel.deNeben der telefonischen Beratung bietet die Studienzentrale der Universität Göttingen nun auch Beratung per Internet-Chat an. Dienstag bis Donnerstag jeweils von 14 bis 16 Uhr können Studieninteressierte ihre Fragen zu Themen wie Bewerbung, Immatrikulation, Studienorganisation oder Verwaltungsangelegenheiten stellen und erhalten schnell und unbürokratisch Antwort darauf.

Auch an der Universität Magdeburg gibt es seit kurzem einen Chatroom, in dem nicht Studienberater/innen, sondern Studierende Fragen rund um das Studium in Magdeburg beantworten. Täglich von 18 bis 22 Uhr geben Studierende jeweils zwei Stunden Auskunft über Studienalltag, -bedingungen und -finanzierung, aber auch zu Prüfungsdruck, der Wohnheimatmosphäre oder studentischen Vereinen. Die konkreten Chat-Zeiten und der Log-In sind hier zu finden.

Online-Selbsttests der Uni Hannover für Studieninteressierte

Nach dem Abi an die Hochschule. Doch was studieren? Eine mögliche Hilfe zur Studienorientierung bieten – neben einer (unbedingt notwendigen!) persönlichen Beratung – Selbsttests, die so genannten Self-Assessments. Dabei handelt es sich um webbasierte Tests, bei denen Studieninteressierte herausfinden können, ob sie die nötigen Fähigkeiten für ihr Wunschfach mitbringen. Die Universität Hannover bietet in Kooperation mit dem Verbund Norddeutscher Universitäten solche Tests an, zunächst für die Studienfächer Jura, Wirtschaftswissenschaften und Religionswissenschaft. Tests für weitere Studiengänge sollen folgen.

Studienorientierung per Mausklick: "Zukunft studieren" in Lausitz

Bild: Computer-Mouse © Webwebwebber/www.pixelio.deVielfältige Informationen über das Studium an der Hochschule Lausitz finden Studieninteressierte zielgruppengerecht aufbereitet und vergleichbar dargestellt über das Informationsportal Zukunft studieren, etwa zu Studieninhalten und -zielen sowie zu den beruflichen Einsatzmöglichkeiten nach dem Abschluss. Mit wenigen Klicks lassen sich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Studiengänge mit den persönlichen Interessen abgleichen. So finden Schüler/innen kurze Erklärungen etwa darüber, welche Fähigkeiten der künftige Studierende für sein Wunschfach mitbringen muss oder wie ein typischer Tagesablauf eines Absolventen im Beruf aussieht.

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Bild: Banner © E.ON Energie AG

Zeigen Sie uns, dass Energie in Ihnen steckt: Als Azubi bei E.ON Facility Management erhalten Sie reichlich Freiraum, um Ihre Persönlichkeit zu entfalten. Und wir beweisen Ihnen, wie spannend Lernen sein kann. In unserem Team der Zukunftsgestalter sind Sie herzlich willkommen!

Alles rund um das Thema Ausbildung finden Sie unter: www.eon-energie.com

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Studieren und Arbeiten im Ausland

Studieren im Ausland kann man sich leisten

Bild: Blick aus dem Flugzeug © Elke Handke/www.pixelio.deEin Studium im Ausland ist ganz schön teuer! So denken viele. Das trifft aber nicht unbedingt zu, denn es gibt auch "preiswertere" Studienländer. Der LänderCHEck von CHE Consult zeigt anhand einer interaktiven Weltkarte, was das Studieren in Europa und im Rest der Welt kostet.

Neben Studiengebühren kann man sich auch die Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern ansehen und erhält einen Überblick, wo man mit dem monatlich zur Verfügung stehenden Budget studieren kann. Außerdem gibt es Hinweise darauf, in welchen Ländern auch Deutsche die dortigen Fördersysteme in Anspruch nehmen können.

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Projekte, Infos & Tipps

Deine Ideen zur Zukunft der Energie zählen!

Bild: Strommast mit Wolkenhimmel © Rainer Sturm/www.pixelio.deAm 5. und 6. August findet in Berlin der Jugendkongress "It’s Your Energy: Deine Zukunft, Deine Energie!" statt, bei dem es um die Zukunft der Energie geht. Das Besondere daran: Inhalte und Themen des Kongresses, den die Deutsche Energie-Agentur dena veranstaltet, werden von Jugendlichen selbst gestaltet. Schon jetzt können Schüler/innen auf der interaktiven Kongressplattform It´s Your Energy Themen vorschlagen oder sich als Themenleiter/in bewerben. Der Jugendkongress bietet die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen, Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik und Medien kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen über die Zukunft der Energie zu diskutieren. Denn die Zukunft der Energie geht alle an!

myTalent – der elektronische MINT-Mentor

Wissenschaft ist langweilig? Forschen öde? Um solche Vorurteile abzubauen und zu zeigen, wie spannend und zukunftsweisend eine Tätigkeit in Forschung und Entwicklung ist, hat die Fraunhofer-Gesellschaft vor etwa einem Jahr das Internet-Portal myTalent ins Leben gerufen – ursprünglich als geschlossenes Portal für ehemalige Teilnehmer/innen verschiedener MINT-Nachwuchsprogramme. Nun erhalten auch alle Schüler/innen die Möglichkeit, myTalent zu nutzen und so an Informationen rund um Wissenschaft und Technik zu kommen. Das Portal enthält Tipps fürs MINT-Studium und die Bewerbung, Nachrichten aus der Forschung und – ganz neu! – eine Stellenbörse mit Angeboten zu Praktikumsmöglichkeiten bei Fraunhofer. Über Chats, Foren und per E-Mail kann man sich zudem mit "Gleichgesinnten" austauschen.

Chance² – Stiftung fördert "sozial benachteiligte" Jugendliche

Bild: Beim Medienhof © David Ausserhofer/ Stiftung MercatorDie private Stiftung Mercator GmbH fördert Jugendliche mit Migrationshintergrund und aus Nicht-Akademikerfamilien ab der Klassenstufe 9 und 10 bis zum Bachelorabschluss. Das Programm Chance² ist an der Universität Duisburg-Essen (UDE) angesiedelt. Für den ersten Jahrgang, der im September startet, stehen 30 Plätze zur Verfügung. "Chance²" bietet Schüler/innen gleich zwei Chancen auf Förderung. Schon während der Schulzeit erhalten die Jugendlichen einen Einblick in die Uni und Unterstützung für ihr Abitur. Wer sich danach für ein Studium an der UDE entscheidet, kann eine finanzielle und ideelle Förderung für das Studium erhalten! Bewerbungsschluss ist der 4. Juni. Alle Informationen zur Bewerbung gibt es hier.

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Apropos: Auf dem Prüfstand – das Technikum

Erst probieren, dann studieren

Bild: Im Forschungslabor © TU LebensmittelchemieVor etwa einem Jahr fiel der Startschuss zum Technikum, einem Orientierungspraktikum für MINT-Studiengänge. Hinter der bundesweiten Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) verbergen sich vielfältige Bemühungen, um mit mehr akademischen Fachkräften in Mathematik, Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften bzw. Technik (MINT) Deutschland als Technologiestandort zu sichern. Denn der MINT-Bedarf wächst nach Meinung von Experten von Jahr zu Jahr. Das Technikum soll Abiturientinnen und Abiturienten mit einem Faible für Naturwissenschaften und Technik sowie allen Unentschlossenen eine praktische Hilfestellung vor Aufnahme eines Studiums geben. Studienwahl.de stellt im aktuellen Thema des Monats die Initiative vor, lässt Praktikantinnen und Praktikanten sowie Experten zu Wort kommen und gibt Tipps zum Praktikumsvertrag.

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Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch:
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(Rubrik Aktuelles — Newsletter — Siehe auch…).

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 2. Juni 2010.

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