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Newsletter 2. Juni 2010

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Editorial

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Es ist ein wichtiges Thema: die Frage der Studienfinanzierung. Ein Studium kostet Geld und seine Finanzierung sollte möglichst gesichert sein.
Nach wie vor sind das Elternhaus , das BAföG und der eigene Verdienst die drei klassischen Säulen der Studienf inanzierung. Können damit die Kosten des Studiums dennoch nicht ausreichend finanziert werden , muss man sich anderweitig umsehen.
Zum Beispiel nach einem Stipendium. "Das kriege ich eh nie!", denken sich viele Studienanfänger/innen. Nicht unbedingt. Der Stipendienlotse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zeigt aktuell über 500 Möglichkeiten auf, ein Stipendium zu erhalten. Er gibt einen umfassenden Überblick über Art und Voraussetzung der jeweiligen Förderung.
Eine weitere Alternative oder Ergänzung zu den genannten Finanzierungsquellen stellt ein Studienkredit dar. Hier gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Nach einer Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind die Zinssätze im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Studienkredite sind derzeit zu teilweise äußerst günstigen Konditionen zu haben. Am gefragtesten sind die staatlichen oder staatlich initiierten Studienkredite. Diese sind derzeit bereits für 1,99% Zinsen zu bekommen. Aber wie immer im Leben: Vergleichen lohnt sich! Ist die Finanzierung gesichert, kann man sich auf die wirklich wichtigen Dinge des Studiums konzentrieren: Auf das Lernen!

Viel Spaß beim Lesen dieses Newsletters wünschen die Herausgeber und die Redaktion von "Studien- und Berufswahl".

Inhalt

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.

Tag der offenen Hochschultüren an der HS Lausitz

Am 5. Juni öffnet die Hochschule Lausitz an ihren Standorten Cottbus und Senftenberg die Türen. Interessierte Besucher/innen können sich über das Studienangebot informieren, sich individuell zu Bewerbung und Zulassung beraten lassen und an Bibliotheks- und Laborführungen sowie Experimenten teilnehmen.

Hochschulinformationstag in Jena

Wer sich für ein Studium an der Universität Jena interessiert, kann am 5. Juni schon mal Hochschulluft schnuppern und sich zu den organisatorischen Fragen, die ein Studium mit sich bringt, beraten lassen. Daneben stellen Professoren und Studenten einzelner Institute und Bereiche im Rahmen von Einführungsvorträgen ihr Fach näher vor und beantworten Fragen.

Schüler-Info-Wochen in Bielefeld

Vom 28. Juni bis 8. Juli lädt die Universität Bielefeld alle Studieninteressierten zu den Schüler-Info-Wochen 2010 ein. Mitarbeiter/innen und Studierende informieren in Vorträgen und Fragerunden über Inhalte und Struktur der Studienfächer. Weitere Einblicke in den Studienalltag bieten Schnuppervorlesungen, Vorträge zum Studium allgemein, praktische Übungen zum Ausprobieren sowie Führungen durch Labore und Arbeitsbereiche. Erforderlich ist eine schriftliche Anmeldung bis zum 6. Juni.

Hochschulinformationstag in Koblenz-Landau

Die Universität Koblenz-Landau veranstaltet ihren diesjährigen Hochschulinformationstag am 12. Juni. Studieninteressierte erhalten die Gelegenheit, sich über das Studienangebot sowie über wichtige Punkte der Studienvorbereitung zu informieren. In Vorträgen lernen sie die Besonderheiten der einzelnen Studiengänge sowie die Möglichkeiten eines Auslandsstudiums kennen. Wer möchte, kann darüber hinaus an einem kostengünstigen touristischen Rahmenprogramm (inkl. Übernachtung) teilnehmen.

TIPP: Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de.

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Neue Studiengänge

Indien studieren in Göttingen

Bild: Menschen in Indien © Dieter Schütz/www.pixelio.de Am Centre for Modern Indian Studies der Universität Göttingen startet im kommenden Wintersemester der Bachelorstudiengang Interdisziplinäre Indienstudien. In sechs Semestern erarbeiten sich die Studierenden die Kompetenz, die zentralen Problemstellungen des Faches zu erfassen und eigenständig Fragestellungen im Bereich der Interdisziplinären Indienstudien zu entwickeln. Schwerpunktbereiche wie Politik & Ökonomie, Geschichte & Gesellschaft sowie Sprache, Kultur & Religion ergänzen die fachlichen Grundlagen. Darüber hinaus werden Schlüsselkompetenzen für einen Berufseinstieg oder die Aufnahme eines Masterstudiums vermittelt.

Pflege akademisch in Freiburg

Zum Wintersemester beginnt an der Universität Freiburg der Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft. Das neue Angebot richtet sich an Personen, die neben der Hochschulzugangsberechtigung bereits eine mindestens einjährige pflegerische Basisqualifikation erworben haben und sich doppelt qualifizieren möchten. Denn im Verlauf des Studiums kann die berufliche Anerkennung zum/zur Gesundheits- und Kinder- bzw. Krankenpfleger/in erworben werden. Die Studierenden erwerben pflegerische Fertigkeiten und Basiskompetenzen der klinischen Forschung, die für eine moderne Pflege notwendig sind. Das Studium qualifiziert für die Arbeit mit Patienten und ihren Familien ebenso wie für eine Tätigkeit in Praxisentwicklungs- und Forschungsprojekten in der Pflege. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

Medienkommunikation in Würzburg

Bild: Mischpult © TiM Caspary/www.pixelio.de Vielfältige Inhalte verspricht der Bachelorstudiengang Medienkommunikation, der im Wintersemester an der Universität Würzburg startet. Die Studierenden lernen unter anderem die Grundlagen der Kommunikation und Medienwissenschaft kennen. Sie produzieren und analysieren Medien, beschäftigen sich mit Medienpsychologie und -didaktik, erhalten Einblicke in die Gebiete Medieninformatik und -recht sowie Marketing. Das Studium eröffnet Einstiegsmöglichkeiten in die Berufsfelder Öffentlichkeitsarbeit, Multimedia-Gestaltung, Online-Marketing, Journalismus etc. Die Bewerbung um einen Studienplatz ist noch bis 15. Juli online möglich.

TIPP: Infos über Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de.

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Studium, Ausbildung & Beruf

Hoch hinaus – in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Bild: In der Luft © georg Haberecht/www.pixelio.de Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA findet am 11. und 12. Juni das ILA-CareerCenter auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld statt. Schüler/innen und Studierende haben die Möglichkeit, sich umfassend über berufliche Chancen zu informieren und direkte Kontakte zu möglichen Arbeitgebern zu knüpfen. Zu den Ausstellern zählen u.a. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik, die Bundeswehr oder die deutsche Flugsicherung. Vorträge, Firmenpräsentationen und Bewerbungstipps ergänzen das Informationsangebot.

Studienfinanzierung mit Stipendium

Bild: Student mit "Taschengeld" © Wolfgang Dietz - Fotolia.com Wer an einer Fachhochschule Wirtschaft oder Technik studiert und ein Praxissemester im Ausland plant, kann versuchen, hierfür ein Teil- oder Reisekostenstipendium zu erhalten. Die von Inwent – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH durchgeführte und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Qualifizierung bietet die Möglichkeit, interkulturelle, berufsspezifische und sprachliche Praxiserfahrung für den globalen Arbeitsmarkt zu erwerben und dabei finanziell unterstützt zu werden.

Auch für Lehramtsstudierende gibt es ein Stipendienprogramm, welches die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung durchführt. Jährlich vergibt das Studienkolleg bis zu 100 Stipendien für künftige Lehrer/innen. Kern des Förderprogramms sind Seminare zu Schulthemen und Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung.

Fest für zukünftige Medienmacher/innen

Bild: Besucherinnen auf dem Medienfest © LfM Nova GmbH Alles über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Medienbranche erfahren Interessierte beim 4. medienfest.nrw, das am 26. und 27. Juni im Kölner MediaPark stattfindet. Vertreter nordrhein-westfälischer Medienunternehmen, Bildungsträger und Institutionen bieten Orientierungshilfe in kostenlosen Workshops, Vorträgen und Beratungsgesprächen. Mehr als 130 Programmpunkte geben unter anderem einen Einblick in Berufe aus den Bereichen Gestaltung, Rundfunk, Musik und Medienwirtschaft. Für einzelne Programmpunkte ist eine vorherige Online-Anmeldung erforderlich.

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Projekte, Infos & Tipps

ENERGETIKA braucht Strom – hilf dabei!

Bild: Online-Spiel "ENERGETIKA 2010" © DIALOGIK gemeinnützige Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperationsforschung mbH Das Land "ENERGETIKA" steht vor der großen Herausforderung, die Stromversorgung im Land bis zum Jahr 2050 sicherzustellen. Jugendliche ab 14 Jahren können dabei helfen und die Energieversorgung einmal selbst gestalten – in einem Online-Spiel! Dafür gilt es, Kraftwerke zu bauen, Speicheranlagen zu planen und neue Technologien zu entwickeln. Aber neben technischem Know-how sind auch strategisches Geschick und nachhaltiges Denken gefragt. "ENERGETIKA 2010" ist eingebettet in ein Online-Portal, das Wissenswertes über die Zusammenhänge der Energieversorgung bereithält und auf dem sich Jugendliche über Berufsperspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten in der Energiebranche informieren können.

Bundesweite Technik-Kongresse für Mädchen

In sieben bundesweiten "Mädchen-Technik-Kongressen" können sich Schülerinnen mit den Fachgebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) auseinandersetzen. Jeweils einen Tag lang beschäftigen sich die Teilnehmerinnen bei Mitmach-Experimenten und Expertengesprächen mit technisch-naturwissenschaftlichen Themen und lernen so Berufe rund um MINT kennen. Infos zu den Terminen und Veranstaltungsorten gibt es hier.

Was macht eigentlich ein Ingenieur?

Bild: Turbinenhalle im Kraftwerk schwarze Pumpe © Matthias Köhler/www.pixelio.de Wer sich diese Frage stellt, findet jetzt Antworten auf technik-welten.de. Das 2009 entstandene Internetportal des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) wurde kürzlich um die neue Sparte "Ingenieurwelt" ergänzt. In Videobeiträgen und anderen Informationen können sich technikinteressierte Jugendlichen über das Studium und die Berufe in den Ingenieurwissenschaften informieren. Die weiteren Technik-Welten sind: Luft- und Raumfahrt, Automobil sowie Energie. Bei "TecTV" gibt es zahlreiche spannende und informative Filme rund um Technik.

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ISSN 1860-1847

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Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch:
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Ansprechpartner in der Redaktion:
Martin Bauer, Tel. (0911) 9676-215,
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(Rubrik Aktuelles — Newsletter — Siehe auch…).

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 17. Juni 2010.

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