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Newsletter 7. Oktober 2010

Studienwahl Kopfleiste

Editorial

Bachelorstudierende haben nach dem Abschluss ähnlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt wie Absolventinnen und Absolventen von Diplom- oder Magisterstudiengängen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung der Universität Kassel. Demnach dauert die Suche nach dem ersten Arbeitsplatz ähnlich lang wie bei Studierten mit "altem" Abschluss – der Arbeitsmarkt scheint den Bachelor also anzunehmen.
Auch für das zeitweise Studium im Ausland stellen die neuen Studiengänge offenbar weniger Hürden dar als bisher angenommen – im Gegenteil. Hier ist der Anteil sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen sogar gestiegen.

Und noch eine gute Nachricht: Es gibt voraussichtlich schon zu diesem Wintersemester mehr Geld – im Durchschnitt 13 Euro im Monat. Bund und Länder haben nämlich einen Kompromiss in Sachen BAföG gefunden. Der Bundesrat muss das gestoppte BAföG-Gesetz allerdings noch formal verabschieden. Wir schauen gespannt auf die nächste reguläre Sitzung am 15. Oktober.

Viel Spaß beim Lesen dieses Newsletters wünschen die Herausgeber und die Redaktion von "Studien- und Berufswahl".

Inhalt

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.

Management entdecken in Bielefeld

Bild: Studierende an der FHM Bielefeld © FHM BielefeldVom 18. bis 20. Oktober können Schüler/innen in Bielefeld wieder "auf Probe" studieren: Dann bietet die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) erneut ihr Schnupperstudium DISCOVER.MANAGEMENT mit praxisnahen Workshops an. Begleitend zu den einzelnen Veranstaltungen erfahren die Teilnehmer/innen mehr über die verschiedenen Studienmöglichkeiten in den Bereichen Wirtschaft, Medien, Kommunikation, Personal, Gesundheit und Soziales an der FHM und die Berufsperspektiven im Bereich Wirtschaft. Anmeldeschluss ist der 13. Oktober.

Ins Studium schnuppern in Halle

In den Herbstferien können Schüler/innen in Halle schon einmal Uni-Luft schnuppern und sich ein konkretes Bild vom Campus-Alltag und von den verschiedenen Studienmöglichkeiten an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg machen. Denn vom 18. bis 22. Oktober veranstaltet die "Jugenduni Halle" eine Ferienakademie für Schüler/innen ab der 9. Klasse. Zahlreiche Vorträge geben einen ersten Einblick ins Campusleben. In Workshops wie "Medienmachen" oder "Mythos Vampir" können die Nachwuchsstudierenden dann selbst aktiv werden. Eine Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ist per E-Mail möglich, solange noch Plätze frei sind.

LAN ohne Ende – LanParty Girls only in Darmstadt und Frankfurt

Am 29. und 30. Oktober findet die diesjährige Netzwerkparty nur für Mädchen ab 12 Jahren statt – an der Technischen Universität Darmstadt und erstmalig zeitgleich an der Goethe-Universität Frankfurt. Auf dem Programm stehen wieder eine Reihe neuer interessanter Spiele, Spaß open end sowie Workshops, in denen man zusammen mit anderen Mädchen Neuland in Sachen IT erkunden kann. Außerdem erfährt man einiges zu Traumberufen und Berufsperspektiven im IT-Bereich. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung über das Web aber erforderlich.

Startschuss Abi – Auftakt in Stuttgart

Bild: Banner "Startschuss Abi" © e-fellows.netAm 30. Oktober feiert in Stuttgart "Startschuss Abi" seinen Auftakt. Bei der Orientierungsveranstaltung erhalten Oberstufenschüler/innen Informationen über attraktive Studienmöglichkeiten. 30 bis 40 renommierte Hochschulen und Unternehmen präsentieren sich mit Vorträgen und eigenen Ständen. Experten aus verschiedenen Bereichen informieren zu Studien- und Berufswahl, Ausland, Bewerbung und weiteren Themen. Sie beantworten Fragen zu Karriere und Zukunftsgestaltung. Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht intensive Gespräche.
Weitere Termine von "Startschuss Abi": 6. November in Gelsenkirchen, 13. November in Hanau, 29. Januar 2011 in Berlin und 19. Februar 2011 in München. Bewerbung und weitere Infos unter: www.e-fellows.net/show/detail.php/8519.

TIPP: Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de.

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Neue Studiengänge

Ingenieurwesen trifft Chemie in Paderborn

Bild: Im Chemielabor © Universität Paderborn Zum diesjährigen Wintersemester bietet die Universität Paderborn den Bachelorstudiengang Chemieingenieurwesen erstmals an. Das Ingenieur-Studium mit Schwerpunkt im Maschinenbau hat gleichzeitig stark naturwissenschaftliche Anteile: Mathematik, Informatik, Physik und Chemie stehen neben den ingenieurwissenschaftlichen Inhalten aus Mechanik, Konstruktionslehre, Werkstoffkunde, Thermodynamik und Elektrotechnik auf dem Stundenplan. Im weiteren Verlauf kann man zwischen Nanotechnologie, Energie- bzw. Polymertechnik, Technische Chemie, Verfahrenstechnik oder Apparatebau wählen. Eine Einschreibung ist noch bis 22. Oktober möglich.

Kreativität trifft Management in Bad Homburg

Medienmanagement und Management der Kreativwirtschaft kann man ab sofort an der accadis Hochschule in Bad Homburg studieren. Auf der Basis von volks- und betriebswirtschaftlichen Grundlagen aus z.B. Management, Mikroökonomie oder Marketing behandelt der neue Bachelorstudiengang Media and Creative Industries Management medienspezifische Vertiefungsthemen wie etwa Medienmanagement, Werbewirtschaft, Film- und Fernseh- bzw. Musikwirtschaft. Zwei Fremdsprachen (Englisch sowie Französisch, Spanisch oder Chinesisch) sowie ein Auslandssemester sind in das Studium integriert. Durch integrierte Praxisprojekte werden Schlüsselqualifikationen für ein breites Spektrum der Medien- und Kreativwirtschaft vermittelt. Absolventen und Absolventinnen sollen später Führungspositionen in Unternehmen der Medien- und Kreativwirtschaft besetzen können.

Wirtschaft trifft Journalismus in München

Bild: Pressekonferenz © iStockphoto.com/sefaoncul An der Universität der Bundeswehr in München startet der Bachelorstudiengang Wirtschaft und Journalismus. Das Studium, das im Rahmen der Offizierausbildung bei der Bundeswehr absolviert werden kann, verknüpft wirtschaftswissenschaftliche mit journalistischen und kommunikationswissenschaftlichen Inhalten. Neben grundlegenden Kenntnissen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie des Wirtschaftsrechts werden unter anderem Kompetenzen im Bereich des Print- und Online-Journalismus erworben, etwa in Recherche, journalistischem Texten oder Projektmanagement im Medienbereich. Die Studierenden lernen Prozesse und Techniken des praktischen TV- und Radiojournalismus kennen und umzusetzen. Damit sollen sie in der Lage sein, für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen bedeutsame Sachverhalte mit journalistischen Methoden aufzubereiten und nutzbar zu machen.

TIPP: Infos über neue Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de.

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Studium, Ausbildung & Beruf

Berufseinstieg in die Finanzbranche leicht gemacht

Bild: Auszubildende © Öffentliche Versicherung BraunschweigAusbildungsplätze in Banken, Sparkassen, Versicherungen und Finanzberatungen sind begehrt. Doch wie kann man seine Bewerbungschancen verbessern und eine Lehr- oder Traineestelle ergattern? Worauf achten Personalverantwortliche eigentlich? Und schließlich: Mit welchen Qualifikationen kann man besonders gut punkten?
Antwort auf diese Fragen und weitere Informationen für den Berufseinstieg im Finanzdienstleistungsbereich finden Schüler/innen und Studierende im Ausbildungsatlas 2010 der Öffentlichen Versicherung Braunschweig. Hier kann man sich einen Überblick über Ausbildungsmöglichkeiten, Anforderungen der Branche und Top-Standorte verschaffen und damit seinen Berufseinstieg erleichtern.

Was mit Medien! Infotage zu Medienberufen

Bild: Workshop Studio auf den Jugendmedientagen © Jugendpresse Deutschland e.V.Viele wollen beruflich "was mit Medien" machen. Am liebsten als Top-Reporter Stars interviewen, im Feuilleton einer überregionalen Zeitung arbeiten oder die Titelstory eines Magazins verfassen. Dabei ist dies längst nicht alles, was die Medienbranche zu bieten hat. Wer wissen möchte, welche Berufe es im Medienbereich gibt und wie der Berufseinstieg klappen kann, sollte die Jugendmedientage besuchen, die parallel zu den Medientagen in München stattfinden. Dort ist vom 13. bis 15. Oktober das Informationsprogramm Aus- und Weiterbildung integriert, welches z.B. über Jobs in der Gamebranche, Berufsbilder an der Schnittstelle zwischen Sport, Marketing und Medien bzw. im Hörfunk oder das Berufsfeld Marketing, PR und Öffentlichkeitsarbeit informiert.

Energiegeladen in die Zukunft!

In der Broschüre "Energiegeladen in die Zukunft! Dein Einstieg in eine faszinierende Berufswelt" werden speziell für Mädchen spannende berufliche Perspektiven im Berufsfeld Energie vorgestellt. Auf 32 Seiten geben Auszubildende, Studentinnen, Ingenieurinnen und Forscherinnen Einblick in ihre Energieberufe und die damit verbundenen Möglichkeiten. Besonderer Fokus liegt auf der Nutzung und Weiterentwicklung erneuerbarer Energiequellen sowie der nachhaltigen Nutzung konventioneller Energieträger. Die Broschüre kann hier bestellt werden.

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Bild: Banner E.ON Energie AG

Zeigen Sie uns, dass Energie in Ihnen steckt: Als Azubi bei E.ON Facility Management erhalten Sie reichlich Freiraum, um Ihre Persönlichkeit zu entfalten. Und wir beweisen Ihnen, wie spannend Lernen sein kann. In unserem Team der Zukunftsgestalter sind Sie herzlich willkommen!

Alles rund um das Thema Ausbildung finden Sie unter
www.eon-energie.com.

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Studieren und Arbeiten im Ausland

Neue Wege ins Auslandspraktikum

Wer sich für ein Praktikum im Ausland interessiert, kann sich die überarbeitete Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum" bestellen. Hier findet man hilfreiche Tipps und Informationen zu Fördermöglichkeiten sowie Hinweise zu entsprechenden Anbietern und beratenden Organisationen. Ergänzt wurde die Neuauflage um neue länderbezogene Informations- und Vermittlungsstellen sowie Praktikums- und Jobbörsen. Die Broschüre gibt es entweder als pdf-Download oder kann als Printversion bestellt werden.

Studieren und Arbeiten im englischsprachigen Ausland

Bild: Logo "College Council" © CC CollegeCouncil gGmbHJedes Jahr zieht es Tausende Jugendlicher ins englischsprachige Ausland – für ein Praktikum, ein Auslandsstudium, ein Traineeprogramm, einen Ferienjob, Working Holidays usw. Die unabhängige und gemeinnützige Organisation CollegeCouncil hilft unter anderem Abiturientinnen und Abiturienten sowie Studierenden dabei, das richtige Programm und das korrekte Visum mit oder ohne Arbeitserlaubnis zu finden. Ebenso unterstützt sie bei der Planung des richtigen Reisearrangements inklusive der passenden Versicherung, um das "Abenteuer Ausland" mit geringstmöglichem Stress beginnen zu können. Auf der Website gibt es darüber hinaus Hintergrundinformationen zu den Themen "Arbeiten im Ausland", "Studieren im Ausland" oder "Englisch lernen". Außerdem bietet "College Council" auch immer wieder Informationsveranstaltungen und Praktikums-Workshops vor Ort an. Die Termine sind in der Rubrik "Veranstaltungen" zu finden.

Auslands-Stipendien nicht nur für Nordlichter

Wer gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchte, die damit verbundenen Kosten aber nicht aus eigener Kraft aufbringen kann, kann sich noch bis 30. November für das bundesweite Nordlicht-Stipendium der Stiftung Nordlicht bewerben. Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes ist vor allem das soziale Engagement der Bewerber. Dazu zählen etwa Aktivitäten zur Förderung der internationalen Verständigung, die Mitarbeit in einer Gemeinde oder im Senioren- bzw. Behindertenheim oder aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung für das Engagement locken Voll- und Teilstipendien für Schüleraustauschprogramme in viele Länder weltweit oder ein Volunteer-Stipendium für einen Freiwilligendienst nach Asien.

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Projekte, Infos & Tipps

Wettbewerb "Jugend testet 2011"

Bild: Plakat zu "Jugend testet 2011 © Stiftung WarentestWelcher Radiergummi krümelt am wenigsten? Verleihen Energy-Drinks wirklich Flügel? Und wie lange verhindern Deos Schweißgeruch? Fragen wie diese können Jugendliche beim Wettbewerb "Jugend testet" der Stiftung Warentest untersuchen. Ob einzeln, mit Freunden oder mit der ganzen Klasse – wer zwischen 12 und 19 Jahre alt ist, kann mitmachen. Und was kann man testen? Alles, was interessiert und in eine der beiden Wettbewerbskategorien Produkttest oder Dienstleistungstest passt: von Sozialen Netzwerken über Limonade und Fahrschulen bis zu Kopfhörern. Was es braucht: Eine interessante Testidee, genaue Beobachtung und eine nachvollziehbare Dokumentation. Denn die Teilnehmer/innen führen ihren Test komplett eigenständig durch. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 9.000 Euro und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung ist bis 15. Dezember möglich. Weitere Infos gibt es hier.

Mit Erwartungs-Checks zum passenden Studienfach

Oft genug sind falsche Erwartungen an ein Studienfach der Grund für einen Studienabbruch oder für die Entscheidung, ein solches Studium erst gar nicht aufzunehmen. Jetzt haben Studieninteressierte die Möglichkeit, mithilfe von fachspezifischen Erwartungs-Checks der Universität des Saarlandes im Internet zu überprüfen, wie zutreffend ihre Erwartungen an einen bestimmten Studiengang sind. Am Ende des Checks erhält man eine individuelle Rückmeldung und Informationen, die helfen können, ein realistisches Bild von den Studieninhalten, den gestellten Anforderungen und den späteren Berufsmöglichkeiten zu entwickeln. Bisher gibt es die Erwartungs-Checks für zwölf grundständige Fächer, weitere sind in Bearbeitung. Die Tests sind frei zugänglich und können ohne Login und Passwort benutzt werden.

Ressourcen schonen – Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung

Bild: Forschung zur Ressourcenschonung © Getty ImagesRohstoffe, Energie oder Wasser – unsere Ressourcen sind kostbar und stehen nur begrenzt zur Verfügung. Daher spielt der nachhaltige und effiziente Umgang mit ihnen weltweit eine immer größere Rolle. Hier bedarf es zukunftsweisender Ideen. "Heute schon(en). An morgen denken! Ressourcen intelligent nutzen." lautet daher das Motto beim Schülerwettbewerb 2011 in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik der Siemens Stiftung.
Aufgabe ist es, eine konkrete Forschungsfrage zum Thema Ressourcenschonung in deutscher Sprache zu formulieren, eine Antwort zu entwickeln und das Projekt in Form einer schriftlichen Arbeit zusammenzufassen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von rund 100.000 Euro. Zusätzlich dürfen sich die Gewinner der Plätze 1 bis 3 bzw. des Sonderpreises über die Teilnahme an einem Tutorenprogramm freuen: Jeder Schülerin bzw. jedem Schüler wird ein Tutor an die Seite gestellt, der beispielsweise bei Fragen zur Studien- und Berufswahl und zu Werkstudenten- oder Praktikantentätigkeiten hilft. Anmeldeschluss ist der 12. November.

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Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst,
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Redaktion:
BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH , Südwestpark 82, 90449 Nürnberg

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Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 21. Oktober 2010.

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