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Newsletter 21. Oktober 2010

Studienwahl Kopfleiste

Editorial

Früher oder später stellt sich für jeden die Frage, was man eigentlich nach der Schule machen will. Studieren? Ja schon, aber was? Vielleicht BWL – mit geschätzten 1.000 Mitstudierenden im Hörsaal schwitzen!? Oder etwas "Exotisches"? Zum Beispiel Philosophy & Economics, um danach Unternehmen, Parteien oder internationale Organisationen in schwierigen Entscheidungssituationen mit analytisch geschultem Verstand zu beraten. Oder Afrikastudien? Sich mit den Sprachen und Kulturen Afrikas zu beschäftigen, ist bestimmt spannend. Auch Medienkultur wäre eine Möglichkeit. Damit könnte man später beispielsweise das Programm und Angebot in einem Medienunternehmen gestalten.

Man sieht, auch die "kleinen Fächer" haben etwas zu bieten. Wer mit einem Studium in den Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften liebäugelt, sieht sich aber nicht selten mit Vorurteilen konfrontiert: "Ist doch brotlose Kunst!" und ähnliches. Unser Thema des Monats bei studienwahl.de stellt Leute vor, die ein solches Studium "gewagt" haben, und zeigt, welchen beruflichen Weg sie eingeschlagen haben. Mehr dazu in unserem "Apropos".

Einen umfassenden Überblick über das Studienangebot an unseren Hochschulen bietet die Studiengangssuche auf Studienwahl.de. Reinschauen lohnt sich.

Viel Spaß beim Lesen dieses Newsletters wünschen die Herausgeber und die Redaktion von "Studien- und Berufswahl".

Inhalt

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.

Infos über Bachelor an Open University in Frankfurt

Die britische staatliche Fernuniversität Open University lädt am 23. Oktober zu einer Informationsveranstaltung in Frankfurt am Main ein. Studienberater stellen die Bachelorstudiengänge im betreuten Fernstudium vor und beantworten individuelle Fragen zum Studienangebot sowie zum Studium allgemein. Interessierte können anhand der Internetplattform "OpenLearn" einzelne Studienfächer testen und einen Einblick in die Lehrmaterialien gewinnen.

"Türen auf!" in Greifswald

Bild: Vortrag "Der ideale Student" © Uni GreifswaldVom 25. bis 29. Oktober veranstaltet die Universität Greifswald wieder ihre Woche der Orientierung. Dabei können sich interessierte Schüler/innen ausführlich über das Studienangebot und die Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. Neben zentralen Informationsveranstaltungen werden zahlreiche Vorlesungen angeboten, an denen die Schüler/innen teilnehmen können. Für die einzelnen Veranstaltungen ist jeweils eine Anmeldung nötig.

Universitätstag in Vechta

Aus der Hochschule Vechta wurde die Universität Vechta. Aus diesem Anlass organisiert die Uni am 29. Oktober einen Universitätstag, bei dem interessante Projekte, Vorträge und Informationen präsentiert werden. Studieninteressierte können sich rund ums Studium in Vechta beraten lassen, Vorträge besuchen, an Vorlesungen teilnehmen und so in ein mögliches Studium hineinschnuppern. In verschiedenen Workshops gewinnen sie einen Einblick in das universitäre Leben.

Aktionstag "Schule + Forschung" in Erlangen

Bild: Beim Aktionstag "Schule + Forschung" © Uni Erlangen-NürnbergAm 2. November lädt das Department Chemie- und Bioingenieurwesen der Technischen Fakultät an der Universität Erlangen-Nürnberg Schüler/innen zum Aktionstag "Schule + Forschung" ein. Nach Vorträgen über das Department und die angebotenen Studiengänge Chemie- und Bioingenieurwesen, Energietechnik und Life Science Engineering stehen Mitarbeiter/innen aller Lehrstühle und Studienfachberater/innen zur Verfügung, um Fragen zu den Studiengängen, der Forschung und späteren Berufsmöglichkeiten zu beantworten. Führungen in Kleingruppen bieten die Gelegenheit, die verschiedenen Disziplinen der Verfahrenstechnik kennenzulernen.

TIPP: Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de.

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Neue Studiengänge

Russland aus vielen Perspektiven

Bild: Basilius Kathedrale Moskau © Harry Hautumm/pixelio.de Zum Wintersemester startete an der Universität Potsdam der internationale Bachelorstudiengang Interdisziplinäre Russlandstudien. Neben russischer Sprache, Literatur und Kultur stehen Politik, Verwaltung und Wirtschaft Russlands auf dem Lehrplan. Dies soll den Studierenden eine umfassende und differenzierte Perspektive auf Russland ermöglichen. Daneben erhalten die Studierenden eine umfassende Sprachausbildung unter besonderer Berücksichtigung der Fachsprache in Politik, Verwaltung und Wirtschaft. In das 8-semestrige Studium sind ein Auslandssemester an einer der beiden Moskauer Partneruniversitäten sowie ein mehrmonatiges Praktikum in einer deutschen, russischen oder internationalen Institution oder Organisation in Moskau integriert.

Wie kommt die SMS von mir zum Empfänger?

Bild: E-Kommunikation © Viktor Mildenberger/pixelio.deDie Fachhochschule Köln bietet erstmals zum Wintersemester die Studienrichtung Nachrichtentechnik im Bachelorstudiengang "Elektrotechnik" an. Neben mathematisch- naturwissenschaftlichen sowie elektrotechnischen und informationstechnischen Grundlagen werden spezielle nachrichtentechnische Themengebiete vermittelt. Dies sind z.B. Mobilkommunikation, Hochfrequenz- und Antennentechnik oder Audio- und Video-Signalverarbeitung. Absolventinnen und Absolventen können sowohl im Bereich der Nachrichten– und Informationstechnik als auch in angrenzenden Gebieten, etwa der Automobilindustrie, der Unterhaltungselektronik oder dem Maschinen- und Anlagenbau, tätig werden. Bewerbungen sind noch bis 30. Oktober möglich.

Gesundheit studieren

Bild: Institut für Transfusionsmedizin Hamburg © Bernardo Peters-Velasquez/pixelio.de Eine Kooperation des Klinikums Stuttgart und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart ermöglicht seit Oktober ein ausbildungsintegriertes Studium der Angewandten Gesundheitswissenschaften für Pflege und Gesundheit. Innerhalb von vier Jahren absolvieren die Studierenden eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Kinderkrankenpflege oder als Hebamme/Entbindungspfleger und zugleich ein praxisorientiertes Studium. Der Studienplan kombiniert grundständige Studienfächer der Gesundheit und Pflege und der Gesundheitswissenschaften mit Modulen der Betriebs- bzw. speziellen Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitsmanagements. Absolventinnen und Absolventen können in Handlungsfeldern wie z.B. Management von Versorgungszentren und Pflegestützpunkten, im Prozessmanagement oder in der Gesundheitsfürsorge und -vorsorge tätig werden.

TIPP: Infos über neue Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de.

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Studium, Ausbildung & Beruf

Hilfe bei der Berufswahl bietet Azubiyo

Bild: Logo Azubiyo © AZUBIYO GmbHStellen- und Bewerberbörsen gibt es viele im Internet. Azubiyo ist ein wenig anders: Das neue Online-Portal vermittelt Schülern und Schülerinnen Ausbildungs- und Duale Studienplätze. Kern des Systems ist die passgenaue Zusammenführung von Kandidaten- und Stellenprofilen durch ein komplexes Matchingsystem. Die Schüler/innen legen ein Profil an, führen einen Test durch, der ihre Stärken bestimmt, und geben konkrete Vorstellungen etwa zu Arbeitszeit, Arbeitsort und Reisebereitschaft an. Die Arbeitgeber wiederum legen ihre Anforderungen und Arbeitsbedingungen fest. Stimmen beide "Seiten" überein, führt Azubiyo die passenden Bewerber/innen mit den richtigen Stellen zusammen. Für suchende Schüler/innen ist der Service kostenlos. Das Portal ist derzeit noch auf den Raum München beschränkt. Nach und nach soll das Angebot auf ganz Bayern und schließlich auf Deutschland ausgeweitet werden.

Das Deutschlandstipendium im Internet

Bild: Logo "Deutschlandstipendium" © Bundesministerium für Bildung und ForschungZum Sommersemester 2011 können sich Studienanfänger/innen und Studierende für das neue einkommensunabhängige Deutschlandstipendium an den Hochschulen bewerben, die das Stipendium anbieten. Die neue Förderung in Höhe von 300 Euro monatlich soll bundesweit rund 10.000 Stipendiaten beim Studium finanziell "den Rücken frei halten". Auf www.deutschland-stipendium.de informiert nun das Bundesministerium für Bildung und Forschung über das Stipendienprogramm. Wer sich für ein Stipendium bewerben will, erfährt in der Rubrik "Studierende", welche Förderkriterien es gibt, wann es genau losgeht und was es sonst noch zu beachten gilt. Interessant ist, dass die Förderung auch bei einem Auslandssemester greift.

Wege nach dem Abitur – Infobroschüre zur Berufswahl

Bild: Titel der Broschüre "Berufswahl – Wege nach dem Abitur" © Agentur für Arbeit MünchenWer vor dem Abitur steht, kann sich in der Broschüre "Berufswahl – Wege nach dem Abitur" der Agentur für Arbeit München über mögliche Wege für die Zeit nach der Schule informieren. Die Ausgabe 2010/2011 enthält Wichtiges und Nützliches über Studien- und andere Ausbildungsmöglichkeiten in Bayern, Zulassungsverfahren und Termine an den Hochschulen sowie zu Studiengebühren. Ein Interessentest hilft bei der Antwort auf die Frage "Was soll ich werden?". Tipps zum richtigen "Zeitmanagement" gibt ein Zeitplan zur Studien- und Berufswahl. Weitere Themen sind u.a.: Möglichkeiten, die Zeit zwischen Schule und Ausbildungsbeginn sinnvoll zu überbrücken, Studieren im Ausland, die Berufsberatung der Agentur für Arbeit und wie sie unterstützen kann, das Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) mit seinen Medien und Schriften sowie weitere wichtige Ansprechpartner und Adressen, damit der Weg nach dem Abitur kein Irrweg wird. Die Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Anzeige:

Bild: Banner © International School of Management (ISM) gGmbH

Bewerben Sie sich jetzt!
Wer sich für ein Bachelor-Studium in International Management, Tourism & Event, Communications & Marketing, Finanzen oder Wirtschaftspsychologie interessiert, kann sich jetzt für den Studienstart März oder September 2011 an der ISM bewerben.
Die nächsten Aufnahmetesttermine: Dortmund 16.11., Frankfurt 15.11., München 02.12., Hamburg 15.11.

www.ism.de

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Studieren und Arbeiten im Ausland

"Wege ins Ausland" mit neuem Internetauftritt

Bild: Studierende im Ausland © SXC/Bartlomiej Stroinski Wer sich als Schüler/in, Azubi, Studierende/r oder junge/r Berufstätige/r über Studien- und Praktikumsmöglichkeiten, Freiwilligendienste oder Jobben im Ausland informieren möchte, sollte beim neugestalteten Internetauftritt Wege ins Ausland des Arbeitskreises "Wege ins Ausland" vorbeischauen. Hier informieren sechs Institutionen aus Schule, Hochschule, Arbeit und Jugend, darunter der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) oder die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV), über die verschiedenen Möglichkeiten, "Auslandsluft" zu schnuppern.

Deutsch-indonesischer Studiengang "Marine Engineer"

"Marine Engineer" nennt sich ein neuer Bachelorstudiengang, der demnächst von der Hochschule (HS) Wismar gemeinsam mit dem Institut "Teknologi Sepuluh Nopember Surabaya" (IST) in Indonesien angeboten wird. Der Studiengang kombiniert die Stärken und weltweit anerkannten Kompetenzen der IST im Schiffbau mit denen der Wismarer Hochschule im Schiffbetrieb. Die Absolventinnen und Absolventen erhalten einen Doppelabschluss, sowohl den der ITS als auch den der der HS Wismar. Der Studiengang wird komplett in Indonesien durchgeführt. An den Bachelor kann das Masterstudium "Operation and Management of Maritime Systems" angeschlossen werden – in Rostock-Warnemünde, Außenstandort der HS Wismar.

Nach der Schule ins Ausland – Vortrag im BiZ Nürnberg

Bild: Emblem Agentur für Arbeit © Matthias Balzer/www.pixelio.deMit dem Gedanken, sich nach dem Abitur eine "Auszeit" zu gönnen, spielen viele. Wer im kommenden Jahr im letzten G9-Jahrgang Abitur macht und nicht gleich am 2. Mai sein Studium in Bayern beginnen möchte, hat fünf Monate bis zum Studienbeginn im Wintersemester zu "überbrücken" – warum eigentlich nicht im Ausland? Im Vortrag "Nach der Schule ins Ausland" am 4. November stellt die Agentur für Arbeit Nürnberg im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) einige Projekte und Möglichkeiten vor: Referenten verschiedener Organisationen informieren über Au-Pair, Work & Travel, "Camp Counselor", Freiwilligendienste, Jobs und Praktika, Work Camps und Berufe in der Animation.

Tipp: Weitere Veranstaltungen der Agenturen für Arbeit im gesamten Bundesgebiet – nicht nur zum Thema Ausland –findet man in der zentralen Veranstaltungsdatenbank der Bundesagentur für Arbeit.

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Projekte, Infos & Tipps

Duden Open sucht die besten Jungjournalisten

Bild: Bei den Duden Open 2009 © DudenverlagWer unter 21 Jahre alt ist und regelmäßig für die Schülerzeitung bzw. die Lokalzeitung seiner Stadt schreibt oder anderswo journalistisch tätig und nicht fest angestellt ist, kann sich noch bis 31. Oktober für Duden Open des Dudenverlags anmelden und die erste Runde des dreistufigen Jungjournalistenwettbewerbs absolvieren.

Wer weiterkommt, erstellt in der zweiten Runde eine Reportage, ein Interview, einen Bericht, einen Kommentar o.ä. zum Thema "Kultur in Bewegung". Die Autoren der zehn bestbewerteten Artikel reisen zum Finale, bei dem als Hauptpreise mehrmonatige Praktika bei renommierten Print-, Online- und TV-Medien zu gewinnen sind.

Zentren für Islamische Studien in Deutschland

Ab dem Wintersemester 2011 können in Deutschland islamische Geistliche komplett an staatlichen Hochschulen ausgebildet werden. Dazu entstehen an den Universitäten Tübingen, Münster und Osnabrück die ersten mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Zentren für Islamische Studien.

Neben Geistlichen, z.B. Imamen, sollen dort auch islamisch-theologische Nachwuchswissenschaftler/innen, Religionslehrer/innen sowie Religionsgelehrte u.a. für Moscheen und als Sozialarbeiter/in tätige Personen ausgebildet werden. In Tübingen beispielsweise ist künftig ein Studienangebot für bis zu 320 Studierende geplant. Zudem könnten Studierende anderer Studiengänge Module aus den Islamischen Studien belegen.


Reportage-Wettbewerb "Die Zukunft der Energie"

Bild: Banner zum Reportage-Wettbewerb "Die Zukunft der Energie" © Bundesministerium für Bildung und ForschungWoher kommt unser Strom in 50 Jahren? Können wir die Atomkraftwerke abschalten? Wie baut man ein Windrad? Die Zukunft unserer Energie steckt voller Fragen. Wir brauchen Antworten. Die Redaktion "Welt der Wunder" des Heinrich Bauer Verlags und das Bundesministerium für Bildung und Forschung suchen daher die beste Reportage zum Thema "Energie", geschrieben von jungen Leuten ab 14 Jahren. Themen können z.B. die Solaranlage auf dem Dach, das Heizkraftwerk in der Schule oder das Kohlekraftwerk der Stadt und seine Zukunft sein. Die Beiträge sollen höchstens 2.500 Wörter und neben dem Text auch Fotos oder Grafiken für die Gestaltung der Reportage umfassen. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise, die Sieger-Reportagen werden veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 5. November.

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Apropos: Brotlose Kunst?

Das Studium der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften

Bild: Zeichenpinsel © iStockphoto.com/Roman Shyshak Viele träumen von einem Studium und einem Beruf, in dem sie sich ihren persönlichen Neigungen und Interessen entsprechend verwirklichen können. Ob man mit seinem Wunschstudium später einen sicheren und gut bezahlten Job findet, ist zunächst zweitrangig. Persönlicher Freiraum ist wichtiger als Sicherheit, eine starke Identifikation mit dem Fach wiegt mehr als ein hohes Einkommen.

Aber: Wer sich für ein Studium in den Bereichen Kunst-, Geistes- oder Sozialwissenschaften interessiert, wird nicht selten mit Ressentiments konfrontiert – in dem Sinne, dies sei doch sowieso nur "brotlose Kunst". Doch muss ein solches Studium zwangsläufig in einer Einbahnstraße münden?

Im Thema des Monats auf Studienwahl.de erzählen drei, die ihr Wunschstudium in diesen Bereichen absolviert haben, wie es ihnen mit ihrem "brotlosen" Studium ergangen ist, welche Möglichkeiten sich damit eröffneten und welchen beruflichen Weg sie eingeschlagen haben.


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Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 11. November 2010.

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