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studienwahl.de - Newsletter Nr. 22 vom 02.11.2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

Studierende liegen im Gras von einer Uni. Foto: Sonja Trabandt„Helden des Hochschulalltags“ sucht Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW). Und lässt sich das etwas kosten: 13.000 Euro Preisgeld lobt das DSW im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Studierende für Studierende, 5. Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement“ aus.

Noch bis zum 13. Januar 2012 können Mitarbeiter oder Institutionen des Hochschulbereichs einzelne Studierende oder studentische Teams, die sich sozial engagieren, für den Preis vorschlagen. Zu den Gewinnern der vergangenen Jahre zählen Initiativen wie „Greening the University“ aus Freiburg, die sich für eine ökologisch nachhaltige Hochschule einsetzt, oder Katja Urbatsch, die Gründerin der Mentoringinitiative „arbeiterkind.de“.

„Wir wollen mit dem Wettbewerb das bürger- und zivilgesellschaftliche Engagement der Studierenden für ihre Mitstudierenden würdigen und bekannt machen“, beschreibt Dobischat die Ziele des Studentenwerkspreises, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird und alle zwei Jahre stattfindet.

Haben auch Sie Kommilitoninnen oder Kommilitonen, die sich für eine soziale Hochschule einsetzen? Hier finden Sie die exakten Teilnahmebedingungen sowie das Nominierungsformular.

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik Berufsstart
Service, Kontakt & Impressum

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Studierende der ISM schnupperte Praxisluft in El Paso, Texas

Laura Holsten absolvierte bei einem Logistikkonzern in den USA ein Praktikum. Mehrwöchige Praktika sind für alle Bachelor-Studierenden der International School of Management (ISM) wichtiger Bestandteil der praxisorientierten Ausbildung. Erfahren Sie mehr über das international ausgerichtete ISM-Studium unter www.ism.de

 


Neue Studiengänge

Ein Studierender blickt durch eine Videokamera. Foto: Thomas Riese„Zeitabhängige Medien/Sound – Vision – Games“ an der HAW Hamburg
Technik, Gestaltung und Kunst haben in Hamburg eine neue Schnittstelle: Die Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) bietet ab dem kommenden Sommersemester den neuen konsekutiven Masterstudiengang „Zeitabhängige Medien/Sound – Vision – Games“ an. Das dreisemestrige Angebot verknüpft die Gestaltungsmittel Sound und Vision mit den Disziplinen Gamedesign und Programmierung. Dabei gliedert die HAW den Master in die Teilstudiengänge „Sound-Vision“ mit den Schwerpunkten Ton oder Bild und „Games“ mit dem Fokus auf Design oder Informatik. Die Lehrveranstaltungen finden teilweise in englischer Sprache statt. Mit dem Studiengang sollen Bachelor- und Diplomabsolventen etwa aus den Bereichen Medientechnik, Kommunikationsdesign oder Bild- und Tontechnik angesprochen werden. Er schließt mit dem Master of Arts ab.
Weitere Informationen: http://www.haw-hamburg.de/studium/studiengaenge/dmi/master/zeitabhaengige-medien-sound-vision-games.html

Dualer Studiengang erblickt Licht der Welt: „Hebammenwesen“ in Ludwigshafen  
Die Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein bringt neues Leben in den Studienalltag: Ab sofort bietet sie das duale Studium „Hebammenwesen“ an. Dabei wird die derzeitige dreijährige Berufsausbildung zur Hebamme beziehungsweise zum Entbindungspfleger mit einem Hochschulstudium kombiniert. Das Angebot vermittelt grundlegende gesundheits- und fachwissenschaftliche Kompetenzen sowie Kenntnisse in den Bereichen Betriebsführung, Familienfürsorge oder Betreuung. Damit werden die Studierenden auf die geburtshilflichen, medizinischen, beratenden, sozialen und ökonomischen Aufgaben des Berufsfelds vorbereitet. Nach sieben Semestern schließen sie das Studium mit dem Bachelor of Arts ab.
Weitere Informationen: http://web.fh-ludwigshafen.de/fb4/home.nsf/de/hebammenwesen%28

„Media and Communication Management“: englischsprachiger Bachelor an der MHMK
Die private Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) bietet ab sofort den kostenpflichtigen englischsprachigen Medienstudiengang „Media and Communication Management“ an. Das Angebot in Hamburg und München richtet sich an Abiturientinnen und Abiturienten, die zum Beispiel bereits Zeit in den USA oder in Großbritannien verbracht haben und ihre Fremdsprachenkenntnisse weiterentwickeln möchten. In sieben Semestern erlernen die Studierenden die Grundlagen des internationalen Medienmanagements. Das Bachelorstudium basiert auf den vier Säulen „Corporate Communications PR“, „Brand Management“, „Internet Management“ und „TV Management“.
Weitere Informationen: http://www.macromedia-fachhochschule.de/studium/studiengaenge/media-and-communication-management.html

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Starten Sie Ihr Studium schon im Januar 2012


… an der Zeppelin Universität. Beginnen Sie am 16. Januar 2012 Ihr Studium in Wirtschaftswissenschaften, Kommunikations- und Kulturwissenschaften, Politik- und Verwaltungswissenschaften oder in unserem neuen Studiengang Soziologie, Politik und Ökonomie.

Bewerben Sie sich jetzt! Bewerbungsfrist ist der 14. November. 

 

 


Aktuelles & Informationen

Studierende, die in einem Hörsaal sitzen. Foto: Alex BeckerLaut CHE: gute Studienqualität an deutschen Hochschulen nach Bologna-Reform
„Der Bologna-Prozess aus Sicht der Hochschulforschung – Analysen und Impulse für die Praxis“ – so lautet der Titel einer jüngst veröffentlichten Publikation des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Mit dem 293 Seiten dicken Schriftstück wollen die Herausgeber im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Debatte zur Bologna-Reform mit empirischen Grundlagen versehen. Insgesamt sollen 21 Beiträge den derzeitigen Stand der nationalen und internationalen Forschung zur Studienreform beleuchten. Sie bescheinigen eine generell gute Studienqualität an deutschen Hochschulen, weisen jedoch auch auf einige noch ungelöste Probleme hin. Hier moniert das CHE unter anderem die noch nicht ausreichende Anpassung von Lehrinhalten an die gestufte Studienstruktur.
Studie zum Download: http://www.che-concept.de/cms/?getObject=249&getLang=de

Wenig arbeitslose Akademiker laut HIS-Studie
Studieren lohnt sich: Laut der Studie „Hochschulabschlüsse im Umbruch“ sind die Arbeitslosenquoten unter Akademikern gering. Zu diesem Ergebnis kommt das HIS-Institut für Hochschulforschung, das mehr als 10.000 Hochschulabsolventen des Jahrgangs 2009 zu ihrem Berufseinstieg befragt hat. Demnach sind nur zwei Prozent der Uni-Bachelors ein Jahr nach Studienende ohne Arbeit. Bei ihren FH-Kollegen liegt die Quote bei drei Prozent. Bei den traditionellen Abschlüssen wie Diplom oder Magister klagten vier Prozent über Arbeitslosigkeit. In puncto Einstiegsgehälter verzeichnet HIS eine Steigerung: Lag der Durchschnitt vor vier Jahren noch bei rund 33.000 Euro, verdienten FH-Absolventen 2009 im Mittel 37.250 Euro und Uni-Akademiker 37.500 Euro. Spitzenverdiener sind dabei die Mediziner mit knapp 50.000 Euro pro Jahr. 
Studie zum Download: http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-201117.pdf

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Info- & Schnupperveranstaltungen

 Studentin liest im Vorlesungssaal in ihren Unterlagen. Foto: Lisa ZirkelbachStudieren in Frankfurt am Main: Infotag an der FH FFM
Die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) stellt sich vor: Am 9. November sind Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte eingeladen, sich selbst ein Bild von der Hochschule in der Hessenmetropole zu machen. Von 8.30 bis 14.30 Uhr können der Campus, die Seminarräume und Labore erkundet werden. Außerdem informieren Vertreter der FH FFM in Vorträgen, bei Versuchen und an zahlreichen Infoständen über die vielfältigen Studienmöglichkeiten vor Ort. Dazu werden in allen vier Fachbereichen Einführungen und Vorlesungen zu den Bachelorstudiengängen angeboten – von Architektur über Maschinenbau bis hin zu Sozialer Arbeit und Wirtschaftsrecht. Insgesamt können sich Studierende an der Fachhochschule Frankfurt am Main für 50 ingenieur-, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studiengänge einschreiben.
Weitere Informationen: http://www.fh-frankfurt.de/de/schuelerinfotag2011.html

Rheinische FH Köln informiert über „Master of Health and Medical Management“
Gesundheitswesen im Wandel: Geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen stellen das Fachpersonal zunehmend vor neue Herausforderungen, die einen stetigen Lernprozess erfordern. Einen Beitrag dazu leistet der „Master of Health and Medical Management“ an der Rheinischen Fachhochschule Köln. Am 9. November besteht Gelegenheit, sich an der Hochschule über das viersemestrige Angebot zu informieren. Ab 18 Uhr stellt der Studiengangsleiter das Masterstudium umfassend vor und beantwortet die Fragen der Teilnehmer. Zielgruppe sind in erster Linie Diplom- und Bachelorabsolventen, die im medizinisch-ökonomischen Bereich tätig werden möchten und eine anspruchsvolle Führungsposition im Gesundheitswesen anstreben.
Weitere Informationen: http://www.rfh-koeln.de/aktuelles/termine/infoveranstaltungen

Ausbildungs- und Studienmesse in Heidenheim
Wie geht’s weiter nach dem Abi? Unterstützung bei dieser Frage bietet die Ausbildungs- und Studienmesse im Congress Centrum Heidenheim. Am 12. November informieren über 100 Aussteller über die Vielfalt der kaufmännischen, technischen, sozialen und dienstleistungsorientierten Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Heidenheim und Umgebung. Von 9.30 bis 15 Uhr können sich die Besucher einen Überblick über die beruflichen Angebote der Region verschaffen. Studienberater von zehn Hochschulen beantworten darüber hinaus alle Fragen rund um Studium, Fächerwahl, Zulassung etc. Veranstalter der Messe sind die Agentur für Arbeit Heidenheim sowie die Stadt und das Landratsamt Heidenheim. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: http://www.ausbildungsmesse-hdh.de

Goethe Universität in Frankfurt am Main: Wirtschaftswissenschaften kennenlernen
Economics, Finance Accounting, Management – das sind die drei Schwerpunkte, die Studierende der Wirtschaftswissenschaften an der Goethe Universität in Frankfurt am Main ab dem dritten Jahr wählen können. Zuvor werden Grundlagen in Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre gelegt. Was das Bachelorangebot sonst noch bietet, erfahren die Besucher einer Informationsveranstaltung am 18. November. Von 12 bis 15 Uhr berichten bereits eingeschriebene Studierende von ihren Erfahrungen. Mitarbeiter des Fachbereichs erläutern darüber hinaus Details zu Fremdsprachenangeboten, Auslandsstudium, Betreuungsangeboten und Career Services.
Weitere Informationen: http://www.gowiwi.de 

Hochschulmesse „Studieren in Mitteldeutschland“ in Leipzig
„Fit fürs Studium? Fit für die Zukunft!“ Unter diesem Motto findet am 19. November die sechste Hochschulmesse „Studieren in Mitteldeutschland“ statt. Dabei stellen sich von 9 bis 17 Uhr Hochschulen und andere Einrichtungen im Congress Center Leipzig vor. Sie bieten den Besuchern Informationen und Beratung rund um das Studium in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Neben den einzelnen Studienangeboten stehen dabei auch die –bedingungen im Fokus. Regionale Firmen geben darüber hinaus Einblick in die beruflichen Einstiegsmöglichkeiten. Auch die Bundesagentur für Arbeit ist mit Berufsberatern und einem Internet-Center auf der Messe vertreten. Umrahmt wird die Studienmesse von zahlreichen Fachvorträgen und Musik. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: http://www.wege-ins-studium.de/de/aktionen.htm;jsessionid=CBF24F46536605F45AEDCA8F00783DEA

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Rubrik Berufsstart

Ein Studierender liest den Stellenmarkt einer Zeitung. Foto: Martina StrieglPersönliche Interessen und Talente sollten bei der Entscheidung für das richtige Studium die Hauptrolle spielen. Wer heute vor der Studienwahl steht, möchte allerdings auch die späteren Beschäftigungschancen im Wunschberuf möglichst genau einschätzen können. Das Problem dabei: Oft stellt sich der Arbeitsmarkt am Ende des Studiums ganz anders dar als dies zum Hochschulstart der Fall war. Dennoch: Arbeitsmarktinformationen können durchaus dabei helfen, realistisch in die eigene berufliche Zukunft zu blicken. Wichtige Hinweise hierzu gibt studienwahl.de in der Rubrik Berufsstart.

Dort erwarten Sie auch viele weitere Tipps, die Ihnen später den Berufseinstieg erleichtern. So ist es in jedem Fall sinnvoll, an der Hochschule bereits früh Kontakte zu knüpfen. Möglichkeiten hierzu bieten beispielsweise Hochschulgruppen, die etwa mit Unterstützung einschlägiger Berufsverbände arbeiten. Sie verfügen häufig über funktionierende Netzwerke und helfen zum Beispiel bei der Suche nach Praktikumsplätzen.

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Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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ISSN 2193-0813