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studienwahl.de - Newsletter Nr. 24 vom 30.11.2011
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Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik: Praktikumsbörse
Service, Kontakt & Impressum

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ISM-Student schnuppert Praxisluft in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Matthias Haider absolviert zurzeit ein Praktikum bei der Deutschen Außenhandelskammer in Dubai. Mehrwöchige Praktika sind für alle Bachelor-Studierenden der International School of Management (ISM) wichtiger Bestandteil der praxisorientierten Ausbildung. Erfahren Sie mehr über das international ausgerichtete ISM-Studium unter www.ism.de.


Neue Studiengänge

Pilotin im Cockpit. Foto: Christof StacheStudium und Pilotenschein: „Aviation Management & Piloting“ in Worms
„Über den Wolken … muss das Studium wohl grenzenlos sein“ – so könnte das Motto des neuen Studiengangs „Aviation Management & Piloting“ lauten. Das duale Bachelor-Angebot an der Fachhochschule Worms ermöglicht den Studierenden parallel zum Hochschulstudium den Erwerb der Verkehrspilotenlizenz/Airline Transport Pilot Licence (ATPL) für Flugzeuge oder Hubschrauber. In sechs Semestern erwerben die Studierenden betriebswirtschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse und erhalten eine flugpraktische Ausbildung. Hierzu kooperiert die FH Worms mit der European Institute of Aviation and Business gGmbH (EIAB). Die Kosten für die dreijährige Ausbildung liegen bei etwa 76.500 Euro. Darin enthalten sind zum Beispiel die Gebühren für die Flugstunden, für die Nutzung moderner Simulatoren, Prüfgebühren und Kosten für einheitliche Pilotenkleidung. Die Studierenden schließen mit dem „Bachelor of Science“ ab und können anschließend in der Luft, aber auch im Management von Fluggesellschaften oder anderen Unternehmen und Institutionen der Luftfahrt tätig werden.
Weitere Informationen: http://www.fh-worms.de/Bachelor-of-Science-B-Sc-Av.4916.0.html

Experten für Medizintechnik: „Orthobionik“ in Göttingen
Die Medizintechnik gilt in Deutschland als wichtige Zukunftsbranche. Dem trägt die private Hochschule Göttingen (PFH) mit dem neuen achtsemestrigen Studiengang „Orthobionik“ Rechnung. Auf dem Stundenplan des gebührenpflichtigen Bachelorangebots stehen Inhalte aus den Bereichen Orthobionik, zu der etwa Hilfsmittel zur Rehabilitation zählen, der Medizin sowie Wirtschafs- und Ingenieurwissenschaften. Damit sollen den Studierenden analytische Fähigkeiten für die Arbeit mit Patienten und die wissenschaftlichen Grundlagen für weiterführende Lern- und Forschungsprojekte vermittelt werden. Dabei legen die Initiatoren des Studiengangs eigenen Angaben zufolge großen Wert auf Praxisnähe. Die ausgebildeten Orthopädiefachleute schließen mit dem „Bachelor of Science“ ab und sind anschließend für eine untere bis mittlere Führungsposition qualifiziert. Die Gebühren betragen 500 Euro monatlich. Hinzu kommen die einmaligen Kosten für die Immatrikulation von 350 Euro und Prüfung in Höhe von 1.000 Euro.
Weitere Informationen: http://www.pfh.de/studienprogramm/orthobionik

Lehrer mit Berufsabschluss: „Kooperative Ausbildung im technischen Lehramt“
Zwei Abschlüsse in zwölf Semestern Regelstudienzeit: Ab sofort bietet die TU Dresden die „Kooperative Ausbildung im technischen Lehramt (KAtLA)“ an. Dabei absolvieren die Studierenden in sechs Jahren nicht nur ein Bachelor- und Masterstudium, sondern erwerben auch einen Berufsabschluss. Möglich sind hier vier Kombinationen: Chemietechnik und Chemielaborant/in, Elektrotechnik und Elektroniker/in für Geräte und Systeme, Holztechnik und Tischler/in sowie Metall- und Maschinentechnik und Industriemechaniker/in. Mit der Vermittlung von fundiertem Wissen und praktischen Erfahrungen in der Facharbeit sollen die angehenden Lehrerinnen und Lehrer optimal für die Gestaltung eines anschaulichen und praxisnahen Unterrichts geschult werden. Während der Projektlaufzeit bis 2015 erhalten die Studierenden ein Stipendium von 500 Euro (brutto) pro Monat. Zulassungsvoraussetzungen sind Abitur oder eine einschlägige, fachgebundene Hochschulreife sowie ein bezahltes 13-wöchiges Ausbildungspraktikum vor Studienbeginn, das von Bildungsdienstleistern und der TU Dresden organisiert wird.
Weitere Informationen: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/erzw/erzwibf/projekte/katla

„Business Administration“ in Hannover mit vier Vertiefungsrichtungen
Wissenschaftliche Studieninhalte und Praxisnähe – das versprechen die Organisatoren des Studiengangs „Business Administration“ an der privaten Leibniz-Fachhochschule Hannover. Dabei können sich die Studierenden zu Beginn des zweiten Studienjahres für eine von vier beruflichen Vertiefungsrichtungen entscheiden. Zur Wahl stehen Finanzdienstleistung, Industrie, Handel- und Dienstleistung sowie Tourismus- und Eventmanagement. Während des dreijährigen Studiums stehen Praktika in Unternehmen sowie die Erstellung von Seminar- und Projektarbeiten auf dem Programm. Die Gebühren belaufen sich auf 500 Euro pro Monat; am Ende des Studiums wird der „Bachelor of Arts“ verliehen.
Weitere Informationen: http://www.leibniz-akademie.de/313.0.html


Aktuelles & Informationen

Erstsemester vor der Uni.  Foto: WillmyCCWintersemester 2011/12: 16 Prozent mehr Studienanfänger
Studieren liegt im Trend: Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) sind in diesem Wintersemester 2,4 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Das sind 7,5 Prozent (167.000) mehr als noch vor einem Jahr. Besonders deutlich war der Zuwachs demnach bei den Studienanfängern. Ihre Zahl lag mit 516.000 etwa 16 Prozent über dem Vorjahr. Insgesamt erfreuten sich bei ihnen die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Technik, Naturwissenschaften) großer Beliebtheit. Die Fächer Informatik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik und Bauingenieurwesen konnten ihren Erstsemester-Anteil um 17 bis 23 Prozent steigern. In puncto Studienort standen bei den Hochschul-Neulingen die Bundesländer Bayern (+ 32 Prozent), Nordrhein-Westfalen (+ 22 Prozent) und Niedersachsen (+ 19 Prozent) hoch im Kurs. In Brandenburg, dem Saarland, und in Thüringen blieb ihre Zahl nahezu konstant.
Weitere Informationen: http://www.destatis.de

Wissenschaftsrat: Studierende kommen schneller zum Abschluss
Weniger Zeit an der Hochschule: Laut Wissenschaftsrat zeichnet sich ein Trend zu kürzeren Studienzeiten ab. Das wissenschaftspolitische Beratungsgremium des Bundes und der Länder untersuchte erstmals für den Prüfungszeitraum 2007 bis 2009 Unterschiede zwischen Fächern und Hochschulen in den Bachelor- und Masterstudiengängen. Demnach schlossen 2007 knapp die Hälfte der Bachelorabsolventinnen und –absolventen ihr Studium innerhalb der üblichen Regelstudienzeit von sechs Fachsemestern ab. In den beiden Folgejahren waren es jeweils 59 Prozent. An Fachhochschulen sicherte sich knapp die Hälfte der Studierenden zwischen 2007 und 2009 innerhalb von drei Jahren den Bachelorabschluss. Drei Viertel benötigten hierfür sieben Semester – inklusive Praxissemester. Beim Masterabschluss schlossen sowohl an Unis als auch an Fachhochschulen mehr als die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen innerhalb von vier Semestern ab.
Weitere Informationen: http://www.wissenschaftsrat.de

Hochschulrektorenkonferenz rät zu mehr Career Services
Ein gelungener Übergang ins Berufsleben ist für Studierende von entscheidender Bedeutung. Deshalb empfiehlt die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) den Hochschulen, sogenannte Career Services einzurichten. Bislang gibt es etwa 100 solcher Institutionen in Deutschland, die etwa Studierende unterstützen, die sich in der Phase zwischen Studium und beruflicher oder wissenschaftlicher Tätigkeit befinden. Career Services bieten beispielsweise Bewerbungstrainings, individuelle Coachings und Mentorenprogramme bis hin zu Praktikums- und Stellenbörsen sowie Firmenkontaktmessen an. Zu den Aufgaben der Mitarbeiter der Einrichtungen zählen daher die Kontaktherstellung zu Arbeitgebern und die Vermittlung von Praktikanten und Absolventen. Auch auf die Lehrveranstaltungen können Career Services Einfluss nehmen, etwa indem sie Experten aus der Praxis als Lehrende einladen oder praktische Beispiele in Vorlesungen einarbeiten.
Weitere Informationen: http://www.hrk.de


Info- & Schnupperveranstaltungen

Dolmetscherin in der Sprecherkabine. Foto: Alex BeckerInfotag Türkisch: Dolmetscherschule in Köln sucht Sprachbegeisterte
Sprachbegabte sollten sich für 1. Dezember nichts vornehmen: Ab 17 Uhr lädt die Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln am Rheinischen Bildungszentrum Köln (RBZ) zu einem Informationsnachmittag. Thema ist die schulische Berufsausbildung zum staatlich geprüften Übersetzer und Dolmetscher und zum geprüften Fremdsprachenkorrespondenten IHK für die türkische Sprache. Fremdsprachenkorrespondenten arbeiten häufig für international ausgerichtete Unternehmen, übersetzen wirtschaftsbezogene Texte, erstellen Berichte oder Präsentationen und betreuen ausländische Kunden. Ihre Ausbildung dauert an der Kölner Einrichtung zwischen zwölf und 18 Monaten. Wer sich für eine Dolmetscher- oder Übersetzerlaufbahn entscheidet, muss etwas länger die Schulbank drücken – zwischen 24 und 30 Monaten. Danach formulieren die Absolventen beispielsweise Presse-, Werbe- und Vertragstexte in der Zielsprache, sind Ansprechpartner für das Management und dolmetschen Gespräche und Verhandlungen von Geschäftspartnern.
Weitere Informationen: http://www.dolmetscherschule-koeln.de

Infoveranstaltung zum Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Studieren am Rhein: Die Agentur für Arbeit und die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf informieren am 1. Dezember gemeinsam über das Studienangebot in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Von 16 bis 17.30 Uhr erhalten hierbei Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Einblick in die verschiedenen Fächer der Hochschule – von Anglistik und Amerikanistik, Betriebswirtschaftslehre über Jüdische Studien bis hin zu Linguistik, Medizin und Wirtschaftschemie. Treffpunkt für die Teilnehmer der Informationsveranstaltung um 15.50 Uhr am Studierenden Service Center, Gebäude 16.11 in der Universitätsstraße 1.
Weitere Informationen: http://www.uni-duesseldorf.de

Medizin-Ökonomie an der RFH Köln: Informationen zum Bachelorstudium
Die private Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) präsentiert am 12. Dezember um 18 Uhr den Studiengang Medizin-Ökonomie. Das Bachelorangebot vermittelt betriebswirtschaftliche, juristische und medizinisch-pharmazeutische Kompetenzen, die für Managementaufgaben in der Gesundheitswirtschaft erforderlich sind. Auf dem Studienplan stehen hierfür Fächer wie Anatomie, Arzneimittel- und Apothekenrecht, Unternehmensführung, Kommunikationsmanagement und Gynäkologie. Absolventen finden beispielsweise in der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung oder Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie, Medizintechnik und Biotechnologie eine Anstellung. Das Studium wird in Vollzeit und berufsbegleitend angeboten und kostet pro Semester 2.220 beziehungsweise 1.620 Euro pro Semester. Alle weiteren Informationen erhalten die Besucher der Veranstaltung in der RFH.
Weitere Informationen: http://www.rfh-koeln.de/aktuelles/termine/infoveranstaltungen/?record_id=e3302

Mädchen-Technik-Kongress in Kaiserslautern
„MINT – Entdecken! – Erleben! – Anfassen! Naturwissenschaft & Technik machen Spaß!“ – so lautet das Motto des zweiten Mädchen-Technik-Kongresses am 19. Dezember in Kaiserslautern. Die Veranstaltung am Campus Kammgarn richtet sich an Schülerinnen der Klassen neun bis zwölf. Sie lernen in Workshops naturwissenschaftliche und technische Themen kennen und diese mit verschiedenen Experimenten praktisch erproben. Angeboten werden beispielsweise Projekte wie „Sicher durch das Labyrinth – wir programmieren Roboter“, „Fotomontage – die Kunst Bilder neu zu schaffen“ und „Was hat ein Schwangerschaftstest mit Nanotechnologie zu tun?“. Außerdem präsentieren sich auf dem „Marktplatz“ des Kongresses regionale Unternehmen und Institute, wie die Agentur für Arbeit und die Universität des Saarlandes. Anmeldungen sind ab sofort bundesweit möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.pro-mst.de/maedchen-technik-kongress 


Rubrik: Praktikumsbörse

Praktikantinnen in einem Hotel. Foto: Tilman WeishartPraxisluft schnuppern, den Lebenslauf aufpolieren, wichtige Kontakte knüpfen – für ein Praktikum sprechen viele Gründe. Während einige junge Menschen bereits während der Schulzeit in den Ferien „Probearbeiten“, verschlägt es andere erst nach dem Abitur in Betriebe und Einrichtungen im In- und Ausland. Auch während des Studiums sind Praktika unverzichtbar und bei vielen Studiengängen sogar Pflicht.

Wenngleich der Nutzen von Praktika unbestritten ist, gestaltet sich die Suche nach einer passenden Stelle nicht immer ganz einfach. Hilfe leisten dabei in der Regel die Praktikantenämter der Hochschulen und die Berufsberatungen der Agenturen für Arbeit. Und natürlich studienwahl.de: In der Rubrik Praktikumsbörse finden Sie zahlreiche Angebote verschiedener Unternehmen, Institutionen und Organisationen – vom Marketing-Praktikum in Asien bis zur Mitarbeit im Eventmanagement in Berlin.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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E-Mail: k.sill@wanner-kindt.de

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ISSN 2193-0813