studienwahl.de
studienwahl.de - Newsletter Nr. 5 vom 29.02.2012
Liebe Leserin, lieber Leser,

Golden Gate Bridge in San Francisco. Foto: Carmen FreyasAndere Kulturen entdecken, neue Freunde finden und dabei die eigenen Sprachkenntnisse erweitern – eine Sprachreise verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen. Doch wohin soll der Auslandstrip gehen? Anregungen hierfür liefern verschiedene Anbieter. So auch die Carl Duisberg Centren, ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der internationalen Bildung und Qualifizierung, in ihrer neuen Broschüren-Reihe „Fit für die Welt 2012“.

In den kostenlosen Publikationen stellen die Herausgeber weltweite Sprachreiseziele etwa für Jugendliche ab 16 Jahren und Studierende vor. Dazu zählen nicht nur „Klassiker“ wie England, Spanien und Italien sondern auch Länder auf dem amerikanischen Kontinent, Südafrika, Australien Neuseeland oder China. Die angebotenen kostenpflichtigen Kurse erstrecken sich von einem Kurzstudium „International Business Management“ im kanadischen Vancouver über Englisch-Intensivtrainings in Honolulu/Hawaii bis hin zu „English & Activities“ in „Down Under“.

Die Broschüren können hier kostenlos als PDF-Dokumente herunter geladen oder per E-Mail  als Printexemplare angefordert werden.

Wir wünschen viel Spaß dabei!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Studienfeld Sport, Wellness und Rehabilitation"
Service, Kontakt & Impressum

Neue Studiengänge

Erzieherin bei der Arbeit. Foto: Frank PiethDual studieren in Nürnberg: „Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter“
Eine Berufsausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/-in und ein Hochschulstudium – das kombiniert die Evangelische Hochschule Nürnberg mit ihrem neuen Angebot „Erziehung, Bildung und Gesundheit im Kindesalter Dual“. Ab dem kommenden Wintersemester kooperiert sie dazu mit Fachakademien für Sozialpädagogik in Nürnberg, Gunzenhausen und Rummelsberg. Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester, wobei die ersten vier in Teilzeit parallel zur Ausbildung an einer der Fachakademien absolviert werden. Das fünfte Semester ist als Praxissemester vorgesehen, ab dem sechsten erfolgt das Studium in Vollzeit an der Hochschule. Die Studierenden schließen mit dem „Bachelor of Arts“ sowie der staatlichen Anerkennung zum Erzieher/zur Erzieherin ab. Berufliche Perspektiven eröffnen sich unter anderem in der Fachberatung in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen, der Leitung von Kindertageseinrichtungen oder in der Schulsozialarbeit.
Weitere Informationen: http://www.evhn.de/fb_sw_sg_ebkd.html

„Industrial Materials Engineering“ an der Hochschule Furtwangen
Werkstofftechnik und –wissenschaft stehen im Mittelpunkt des neuen Studiengangs „Industrial Materials Engineering“ an der Hochschule Furtwangen. Das Angebot startet zum kommenden Wintersemester am Campus Tuttlingen. Dabei erhalten die Studierenden in sieben Semestern Einblicke in die Fachgebiete Chemie, Physik und Ingenieurwissenschaften. Die Verantwortlichen betonen dabei die Praxisnähe des Studiums, das neben aktuellen Lehrinhalten auch direkten Kontakt zu über 100 Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik und Maschinenbau bietet. Nach dem Abschluss mit dem „Bachelor of Science“ haben die Absolventen die Möglichkeit, beispielsweise in der Wirtschaft, Industrie oder in Laboreinrichtungen eine Anstellung zu finden.
Weitere Informationen: http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge

„Bauingenieur Plus“: Dualer Studiengang an der Hochschule Biberach
Die Bauwirtschaft in Baden-Württemberg und die Hochschule Biberach machen gemeinsame Sache: Ab Sommer bieten sie das neue duale Studienmodell „Bauingenieur Plus“ an. Es ermöglicht Abiturientinnen und Abiturienten innerhalb von fünf Jahren sowohl einen Gesellenbrief in einem baugewerblichen Ausbildungsberuf wie etwa Straßenbauer/in, Kanalbauer/in oder Baugeräteführer/in als auch den „Bachelor of Engineering“ zu erreichen. Start des dualen Angebots ist im Juli mit der betrieblichen Ausbildung, während die Vorlesungen an der Hochschule erst im Sommersemester 2013 beginnen. Dort stehen beispielsweise Fächer wie Baustoffkunde und Baukonstruktion auf dem Stundenplan. Durch die Kombination von Theorie und Praxis sollen die Absolventen auf Fach- und Führungspositionen in der Baubranche vorbereitet werden.
Weitere Informationen: http://www.bauingenieurplus.de


Aktuelles & Informationen

Ingenieurin hantiert mit Kabeln. Foto: Uwe NiklasBlogs und Interviews: MINT-Frauen schildern ihre Studien- und Berufserfahrungen
„Komm, mach MINT“ – unter diesem Motto berichten Studentinnen und Fachfrauen in Blogbeiträgen und Interviews von der Wahl ihrer Studiengänge und ihrem Hochschul- beziehungsweise Arbeitsalltag. Unter www.komm-mach-mint.de können sich Schülerinnen so einen ersten Eindruck von Studienfächern und Berufen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik machen. So schildert Denise aus Lüdenscheid ihre Entscheidung für das Studium der „Technologie- und Managementorientierten Betriebswirtschaftslehre“, während sich die 25-jährige Fatma im Interview Fragen zu ihren Wunschfächern „Mathematik“ und „Informatik“ auf Lehramt stellt. Über jede Menge Berufserfahrung verfügt Brigitte. Die 58-Jährige hat „Elektrische Netze und Systeme in St. Petersburg“, studiert und ist nach wie vor von der Vielfältigkeit ihrer Aufgaben fasziniert.
Weitere Informationen: http://www.komm-mach-mint.de

Aus, Ende, vorbei: Hamburg und Baden-Württemberg verzichten auf Studiengebühren
Lange angekündigt, schaffen Hamburg und Baden-Württemberg nun Fakten: Die beiden Bundesländer setzen den Studiengebühren noch in diesem Jahr ein Ende. Süddeutsche Studierende dürfen sich bereits ab dem Sommersemester über eine Entlastung ihrer Portemonnaies freuen. Bislang sind im „Ländle“ 500 Euro pro Semester fällig. Auch in der Hansestadt steht die Campus-Maut vor dem Aus. Ab dem kommenden Wintersemester entfällt der Obolus für die akademische Ausbildung. Ab dann halten nur noch Bayern und Niedersachsen am Studiengebühren-Modell fest.
Weitere Informationen: http://www.baden-wuerttemberg.de und http://www.hamburg.de/stadt-staat


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studentin lernt in einer Bibliothek. Foto: Swen Reichhold„Abi, was dann?“: Infotage in Aschaffenburg
Im März veranstaltet das Berufsinformationszentrum Aschaffenburg einen wahren Informationsmarathon für Abiturientinnen und Abiturienten. Unter dem Motto „Abi, was dann?“ erfahren die Besucher in 18 Vorträgen Wissenswertes zu neuen und bewährten Studiengängen und Ausbildungswegen, zum Bewerbungs- und Zulassungsverfahren sowie zur Studienfinanzierung. Die Termine im Einzelnen: „Freiwilliges Soziales Jahr / Bundesfreiwilligendienst“ (1. März), „Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Polizei“ (8. März), „Studienplatzbewerbung und –Zulassung“ und „Studienfinanzierung“ (19. März), „Soziale Arbeit“ und „Psychologie“ (20. März), „Architektur / Innenarchitektur“ und „Kommunikationsdesign / Industriedesign“ (22. März), „Vom Glück, Ingenieur/in zu sein – Maschinenbau an der TU Darmstadt“ und „Informatik“ (26. März), „Lehramt Grundschule“ und „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ (27. März), „Beruf des Dolmetschers/der Dolmetscherin – Beruf des Übersetzers/der Übersetzerin“ und „Anglistik“ (28. März), „Biologie“ und „Medizin“ (29. März), „Tag der offenen Tür an der Hochschule Aschaffenburg“ (21. April).
Weitere Informationen: http://www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-BY/Aschaffenburg/AA/Buerger/pdf/Studium-und-Beruf.pdf

„Medienfrauen NRW“ gewähren Einblicke in Journalismus und Co.
Auf viele junge Frauen übt die Medienwelt einen magischen Reiz aus. Manchmal ohne genau zu wissen, was sie darin erwartet. Aufklärungsarbeitet leistet das Grimme-Institut am 6. März bei der Veranstaltung „Medienfrauen NRW“. Von 9.30 bis 17.30 Uhr können sich Interessierte im Kölner KOMED-Saal über eine Karriere in Film, Fernsehen, Hörfunk, Print- und Onlinejournalismus sowie Public Relations (PR) informieren. Dabei haben sie Gelegenheit, direkt mit Journalistinnen, TV-Frauen, Produzentinnen und Managerinnen ins Gespräch zu kommen. Als Referentinnen konnten beispielsweise Simone Stewens von der Internationalen Filmschule Köln und 1LIVE-Moderatorin Sabine Heinrich gewonnen werden. Neben zwei Podiumsdiskussionen am Vormittag stehen auch vier Workshops am Nachmittag auf dem Programm. Die Teilnahme an „Medienfrauen NRW“ ist kostenlos, eine Voranmeldung allerdings erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.medienfrauen-nrw.de

Studieren in Niedersachsen: Uni Göttingen stellt sich vor
140 Fachveranstaltungen an zwei Tagen: Mit einem vielfältigen Programm informiert die Georg-August-Universität Göttingen über ihr Bildungsangebot. Am 12. und 13. März lernen die Besucher dabei auch Einrichtungen kennen, die das studentische Leben in der niedersächsischen Stadt prägen. Auf einer Erkundungsmeile im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) stehen Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende der Fakultäten sowie verschiedener Institutionen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Darüber hinaus erläutern die Lehrenden der Göttinger Uni Studienschwerpunkte, beschreiben beispielhaft Fächerkombinationen und skizzieren mögliche Tätigkeitsfelder nach dem Studienabschluss.
Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.uni-goettingen.de/informationstage

„Informationstage 2012“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Architektur oder Wirtschaftsinformatik? Logistik oder Technomathematik? Baumanagement oder Soziale Arbeit? Wer sich für die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt entscheidet, kann aus einem breit gefächerten Studienangebot wählen. Dieses stellen die Verantwortlichen am 12. und 13. März der Öffentlichkeit vor. Im Rahmen der „Informationstage 2012“ erfahren die Besucher dabei auch Wissenswertes rund um das Anmelde- und Zulassungsverfahren. Der Startschuss für die Veranstaltung fällt am 12. März um 15 Uhr auf dem Campus Schweinfurt. Einen Tag später zur selben Zeit stellt sich der Standort Würzburg vor.
Weitere Informationen: http://www.fhws.de


Thema des Monats "Studienfeld Sport, Wellness und Rehabilitation"

Sportler dehnt sich auf einer Bank. Foto: Martin RehmDie Latte höher legen, sich durchboxen, zum Endspurt ansetzen, um aufs Siegertreppchen zu steigen: Sport gehört zu unserem modernen Leben einfach dazu, das verrät schon unser Sprachgebrauch. Bei einigen ist der Bewegungsdrang so stark ausgeprägt, dass sie ihr Hobby zum Beruf machen möchten. Möglichkeiten gibt es dafür zahlreiche: Das Berufsfeld Sport ist vielseitig, die Übergänge zu den Bereichen Wellness und Rehabilitation sind fließend.

Im Thema des Monats „Studienfeld Sport, Wellness und Rehabilitation – Alles fit?“ berichtet Jelena Braun von ihrem Master in Sportwissenschaft an der Universität Bielefeld. Die 23-Jährige lernt dort unter anderem, wie Menschen über Bewegung aktiviert werden können. Darüber hinaus erfahren Sie, was Ökotrophologen eigentlich treiben und wo Sie weitere Informationen rund um das „Studienfeld Sport“ finden.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

Werbung:
Wenn Sie in diesem Newsletter werben wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:
Frau Kerstin Sill, Karlstraße 103, 74076 Heilbronn
Telefon: 07131-88851-14 / Fax: 07131-88851-11
E-Mail: k.sill@wanner-kindt.de

Service:
Wollen Sie den Newsletter abonnieren oder abbestellen? Dann melden Sie sich bitte über www.studienwahl.de/de/newsletter.htm an bzw. ab.
Möchten Sie Ihre E-Mail-Adresse ändern? Dann schreiben Sie uns stub-redaktion@willmycc.de

Disclaimer:
Für Inhalte verlinkter Seiten dieses Newsletters wird keine Gewähr übernommen. Der Bezug des Newsletters ist unentgeltlich. Datenschutzhinweise finden Sie unter www.studienwahl.de/de/newsletter/datenschutzhinweis0908.htm

ISSN 2193-0813