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studienwahl.de - Newsletter Nr. 12 vom 13.06.2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

Zwei Studentinnen in der Mensa. Foto: Swen ReichholdDie Zufriedenheit mit dem Studium wächst. Zu diesem Ergebnis kommt die Hochschul Informations System GmbH (HIS) im aktuellen „Studienqualitätsmonitor 2010“. Bei der bundesweit repräsentativen Online-Befragung, deren Auswertung kürzlich veröffentlicht wurde, gaben mehr als die Hälfte (57 Prozent) aller Studierenden im Sommersemester 2010 an, mit ihren Studienbedingungen insgesamt zufrieden zu sein. Das waren vier Prozent mehr als 2009. Immerhin 27 Prozent äußerten sich „teilweise zufrieden“.

Überdurchschnittlich gut schnitten bei der Erhebung die Fachhochschulen ab – wie bereits in früheren Befragungen. Studium und Studienbedingungen wurden hier – insbesondere in den neuen Ländern – in der Regel besser bewertet als an Universitäten. 73 Prozent der FH-Studierenden gaben an, gern an der eigenen Hochschule eingeschrieben zu sein. An den Universitäten waren es 70 Prozent.

HIS liefert auch Erkenntnisse zu konkreten Aspekten des Studiums. Beispielsweise zur Betreuung durch die Lehrenden: Hier ist die Zufriedenheit der Studierenden seit dem ersten Studienqualitätsmonitor im Jahr 2007 kontinuierlich angestiegen. Auch die sachlich-räumliche Ausstattung sowie die Serviceleistungen der Hochschulen legten in der Gunst der Studierenden zu. Weitere Einzelheiten des „Studienqualitätsmonitors 2010“ finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik "Entscheidungsvorbereitung"
Service, Kontakt & Impressum


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Neue Studiengänge

Architektin sitzt über Bauplänen. Foto: Martin Rehm„Green Building“: nachhaltiges Bauen an der HAWK in Holzminden
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Holzminden legt ab dem kommenden Wintersemester den Grundstock für nachhaltiges Bauen. Der interdisziplinäre Studiengang „Green Building – Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Mensch & Umwelt“ vereint ingenieurwissenschaftliche Schwerpunkte wie Architektur, Anlagentechnik und Energietechnik. In sieben Semestern lernen und forschen die Studierenden dabei praxisnah in kleinen Gruppen, experimentieren in gut ausgestatteten Laboren und erleben und begreifen moderne Gebäude- und Energietechnik. Dabei spüren sie etwa der Frage nach, wie Gebäude energieeffizienter gebaut werden können. Eine Anstellung finden die Absolventen mit dem „Bachelor of Engineering“ zum Beispiel in Ingenieur- und Architekturbüros, in der Fachbauleitung oder bei Immobilienverwaltungen.
Weitere Informationen: http://www.hawk-hhg.de/ausgeblendet/179303.php

Bachelor in sechs Semestern: „Chemieingenieurwesen“ an der Uni Ulm
Neues Angebot an der Universität Ulm: Zum kommenden Wintersemester startet an der schwäbischen Hochschule der Studiengang „Chemieingenieurwesen“. Die Ingenieurdisziplin beschäftigt sich vorrangig mit der Veränderung von Stoffen durch chemische und physikalische Verfahren. Auf dem Studienplan stehen dabei Fächer wie Chemie, Mathematik, Physik, Informatik und Mechanik/Werkstoffkunde. Die Studierenden sollen damit eine breite Ausbildung in naturwissenschaftlichen, mathematischen sowie technischen Grundlagen erhalten. Das Studium dauert sechs Semester; es endet mit einem Bachelor-Abschluss. Damit können die Absolventen in der chemischen Industrie und in Bereichen wie Forschung und Entwicklung, Produktion oder Qualitätskontrolle und -management tätig werden. Aber auch in Einsatzfeldern wie der Energietechnik und Elektromobilität, in denen chemische Prozesse eine Rolle spielen.   
Weitere Informationen: http://www.uni-ulm.de/en/home2/press/campus-aktuell/chemieingenieurwesen.html

Neuer Master an der TU Darmstadt: „Energy Science and Engineering“
Die Energiefrage ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Dem trägt die Technische Universität Darmstadt Rechnung und startet zum kommenden Wintersemester den überwiegend englischsprachigen Studiengang „Energy Science and Engineering“. Das interdisziplinäre Master-Angebot beschäftigt sich mit der Erzeugung regenerativer Energie ebenso wie mit der effizienten Nutzung konventioneller Energieträger. Daneben spielen auch gesellschaftswissenschaftliche Fragestellungen eine Rolle. In vier Semestern besuchen die Studierenden dabei Veranstaltungen wie „Renewable Energies, Energy Scenarios and Climate Protection“, „Chemistry for Energy Scientists and Engineers“ und „Material Science for Renewable Energy Systems“. Der Studiengang schließt mit dem „Master of Science“ ab und bereitet auf eine Tätigkeit in Forschung, Industrie oder Verwaltung vor.
Weitere Informationen: http://www.ese.tu-darmstadt.de/ese/index.de.jsp


Aktuelles & Informationen

Dual Studierender bei der Arbeit. Foto: Oliver KilligBIBB: gute Übernahmechancen mit einem dualen Studium
Duale Studiengänge liegen im Trend. Das belegt eine Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Ihr zufolge ist die Nachfrage nach dualen Studienangeboten im vergangenen Jahr um 20 Prozent gestiegen. Ein Grund dafür könnten die guten Berufsaussichten für Absolventen sein. Bei der Erhebung gaben 45 Prozent der über 1.400 befragten Unternehmen an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Abschluss des Studiums zu übernehmen. Weitere 27 Prozent unterbreiten immerhin mindestens drei Viertel der bei ihnen ausgebildeten Absolventen nach dem dualen Studium einen Arbeitsvertrag. Die Wertschätzung des dualen Studiums spiegelt sich auch in anderen Aussagen wider: Gefragt nach einer Bewertung für die Qualität des dualen Studiums insgesamt antworteten rund 97 Prozent der Betriebe mit „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. Als Hauptvorteil wurde dabei die Kombination von Studium und Berufsausbildung genannt. So könne das theoretisch erworbene Wissen zeitnah in der Praxis angewandt und somit gefestigt werden. Die Studierenden profitieren dabei im besten Fall von zwei Abschlüssen: einem beruflichen und einem akademischen.
Weitere Informationen: http://www.ausbildungplus.de

Deutschlandstipendium: laut Bundesministerium rund 5.400 Geförderte im letzten Jahr
Neue Zahlen zum „Deutschlandstipendium“ nennt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Ihm zufolge profitierten im Jahr 2011 rund 5.400 Studierende von der Förderung. Davon waren die Hälfte Frauen und ein Viertel BAföG-Empfängerinnen und –Empfänger. Insgesamt beteiligten sich drei Viertel aller Hochschulen an dem Projekt. Mit dem „Deutschlandstipendium“ des BMBF werden seit dem Sommersemester letzten Jahres Studierende sowie Studienanfängerinnen und –anfänger, die aufgrund besonderer Leistungen und Begabungen auffallen, gefördert. Während die Hochschulen die Mittel für das Stipendium einwerben und die Stipendiatinnen und Stipendiaten auswählen, verdoppelt der Bund jeweils die eingeworbenen Gelder der Hochschulen. Jede geförderte Person erhält so unabhängig von Einkommen und BAföG 300 Euro pro Monat.
Weitere Informationen: http://www.deutschland-stipendium.de


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studentin sitzt vor dem Rechner. Foto: Gerhard BlankVon Architektur bis BWL: Studieninfotag an der Alanus Hochschule in Alfter 
Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Was versteht man unter ressourcenoptimiertem Bauen? Wie lernt man, Wirtschaft neu zu denken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten die Besucher des Studieninfotags am 16. Juni an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Von 10 bis 17 Uhr stehen die Verantwortlichen der staatlich anerkannten privaten Hochschule Studieninteressierten in persönlichen Beratungsgesprächen sowie bei informativen Führungen und praxisnahen Workshops zur Verfügung. Dabei erhalten die Teilnehmer Einblick in Studiengänge wie Architektur, Bildhauerei, Malerei, Schauspiel und Betriebswirtschaftslehre. Die Mitarbeiter des Fachbereichs Bildende Kunst bieten zudem Mappenberatungen an.
Weitere Informationen: http://www.alanus.edu/veranstaltungen-studieninfoveranstaltungen.html

Ostdeutsche Hochschulen stellen sich vor: Veranstaltungsreihe in NRW
„Studieren in Fernost“ – unter diesem Motto steht eine Veranstaltungsreihe in Nordrhein-Westfalen vom 18. bis 21. Juni. Dann laden vier verschiedene Arbeitsagenturen Besucherinnen und Besucher ein, sich umfassend über das Studienangebot der 44 ostdeutschen Hochschulen zu informieren, die an der Initiative teilnehmen. Oberstufenschülerinnen und –schüler können dabei in Gesprächen und bei Mitmach-Aktionen ihre Fragen an Campusspezialisten stellen. Außerdem werden Studierende der ostdeutschen Hochschulen vor Ort sein, die einen Einblick in einige der – meist zulassungsfreien – Studienmöglichkeiten geben. Die einzelnen Termine im Überblick: Dortmund, Steinstraße 39 (18. Juni), Essen, Berliner Platz 10 (19. Juni), Köln, Luxemburger Straße 121 (20. Juni), Düsseldorf, Grafenberger Allee 300 (21. Juni). Die Infonachmittage finden jeweils von 14 bis 18 Uhr statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen: http://studieren-in-fernost.de/de/fakten.html

„Wirtschaftswissenschaften“ an der Uni Frankfurt: Informationstag
Wie stellen Sie sich Ihr Studium vor? Welche Fähigkeiten möchten Sie erlernen? Mit welchen Menschen möchten Sie gemeinsam studieren? Bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen hilft die Uni Frankfurt mit dem „GoWiWi-Informationstag“ am 20. Juni. Von 12 bis 15 Uhr können sich die Besucher ein umfassendes Bild vom Bachelor-Studiengang „Wirtschaftswissenschaften“ machen. Dabei stehen nach der Begrüßung durch den Dekan, Informationen zu Aufbau, Inhalt und Besonderheiten des Studienprogrammes auf der Agenda. Außerdem erhalten die Teilnehmer Einblick in den Studienalltag, lernen studentische Initiativen kennen und erfahren, wie ein Auslandssemester gestaltet werden kann. Nach einem Mittagsimbiss bieten sich der Besuch der Fachbereichsmesse oder eine Campustour an.
Weitere Informationen: http://www.gowiwi.de

„Schüler-Info-Wochen 2012“: Uni Bielefeld stellt ihre Studiengänge vor
Volles Programm an der Uni Bielefeld: Vom 25. Juni bis 6. Juli veranstaltet die Hochschule die „Schüler-Info-Wochen 2012“. Dabei haben Studieninteressierte Gelegenheit, in über 30 Bachelor-Studiengänge zu schnuppern. Dazu zählen beispielsweise Philosophie, Mathematik, Erziehungswissenschaft, Biologie, Klinische Linguistik oder Kunst und Musik. Zentraler Tag der Info-Wochen ist Freitag, der 6. Juni. Dann verraten die Verantwortlichen der Universität Bielefeld Tipps und Tricks zur Entscheidungsfindung bei der Studienplatzwahl, erläutern die Studienfinanzierung und gehen auf Auslandssemester und –praktika ein. Auch das Lehramtsstudium wird am letzten Veranstaltungstag eine wichtige Rolle spielen.
Weitere Informationen: http://www.uni-bielefeld.de/info-wochen

Infos für Nachtschwärmer: „Lange Nacht der Studienberatung“ an der Uni Konstanz
Das Bett kann warten: Am 26. Juni lädt die Zentrale Studienberatung der Universität Konstanz zur „Langen Nacht der Studienberatung“ ein. Von 17 bis 23 Uhr erhalten die Besucher Antworten auf Fragen wie: Was kommt nach dem Abitur? Was will ich studieren? Wie finde ich den passenden Studiengang? Wie kann ich mich bewerben? Auf dem Programm stehen persönliche Beratungen durch das Team der Zentralen Studienberatung, Kurzvorträge zu den Themen Bewerbung und Zulassung, Informationen zu den Studiengängen der Uni Konstanz und der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung sowie Referate zur Studienfinanzierung. Außerdem lässt sich vor Ort ein Orientierungstest durchführen. Für die persönlichen Beratungsgespräche ist eine Anmeldung erforderlich, die Vorträge können ohne vorherige Anmeldung besucht werden.
Weitere Informationen: http://www.zsb.uni-konstanz.de/veranstaltungen


Rubrik "Entscheidungsvorbereitung"

Wegweiser mit Studiengängen. Foto: Martin RehmEs gibt Menschen, die wissen schon in der Grundschule, was sie einmal werden wollen. Die allermeisten sind hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft jedoch erst einmal ratlos, wenn der Schulabschluss in greifbare Nähe rückt. Sie kreisen um die Frage „Was soll ich werden?“.

Ein Grund zu Verzweifeln ist das jedoch nicht. Schließlich gibt es viele helfende Hände und Köpfe, die bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang unterstützen. Zum Beispiel die Berufs-Informations-Zentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit. Hilfreich sind darüber hinaus „Tage der offenen Tür“ an Hochschulen sowie Ferienpraktika.

Was Ihnen sonst noch die Navigation Richtung Traumjob erleichtert, verrät unsere Rubrik „Entscheidungsvorbereitung“ auf studienwahl.de. Dort finden Sie viele Tipps, wie Sie Schritt für Schritt zu einer wohlüberlegten Entscheidung gelangen.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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