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studienwahl.de - Newsletter Nr. 23 vom 21.11.2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

Geldbeutel, aus dem Geldscheine heraus ragen. 300 Euro im Monat – für die meisten Studierenden ist das deutlich mehr als ein Taschengeld. Und es ist der Förderbetrag, den 2012 fast 11.000 Hochschüler monatlich im Rahmen des „Deutschlandstipendiums“ erhalten haben. Damit hat sich die Empfängerzahl im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, wie die Initiatoren kürzlich vermeldeten.

Das „Deutschlandstipendium“ wird seit gut anderthalb Jahren, unabhängig vom Einkommen der Eltern, an besonders begabte, leistungsfähige und engagierte Studierende vergeben. Die Hälfte der Fördersumme werben die Hochschulen dabei bei privaten Sponsoren ein – meist bei Unternehmen aus der Region. Die anderen 50 Prozent schießt das Bundesbildungsministerium zu. Rund 30 Millionen Euro wurden so bisher an Privatmitteln gesammelt.

Von insgesamt 388 Hochschulen beteiligen sich bisher 263 am Stipendium. Von diesen haben in diesem Jahr 104 die Höchstförderquote der Studierenden ausgeschöpft, die bei einem Prozent liegt. Weitere Informationen zur Studierendenförderung bietet die Website deutschlandstipendium.de.

Auf studienwahl.de finden Sie weitere Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Studium. Klicken Sie hierzu einfach in die Rubrik „Finanzierung, Fördermöglichkeiten“.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Tests und Self-Assessments bei der Studienwahl"
Service, Kontakt & Impressum


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DHfPGDuales Studium zum Gesundheitsexperten

Die staatlich anerkannte Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) bietet Bachelor-Studiengänge in Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining und Ernährungsberatung, die betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an bundesweiten Studienzentren verbinden.

Der Studienstart ist jederzeit möglich. Zudem sind Master-Studiengänge im Angebot.


Neue Studiengänge

Zwei Menschen stehen mit Kittel, Haube und Mundschutz in einem OP. Foto: Tilman WeishartSauberer Studiengang: „Krankenhaushygiene“ an der TH Mittelhessen
Die Pflegebranche bietet viele spannende Tätigkeitsfelder. Auf ein spezielles bereitet die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen ihre Studierenden mit dem Bachelorangebot „Krankenhaushygiene“ vor. Der europaweit erste Studiengang dieser Art ist seit diesem Wintersemester im Fachbereich Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt- und Biotechnologie angesiedelt. Er vermittelt in sieben Semestern Fachkenntnisse zur Risiko- und Infektionsprävention in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Studierenden erlernen dabei Grundlagen in Anatomie, Physiologie/Pathophysiologie, Naturwissenschaften, Mikrobiologie, Präventivmedizin und Datenverarbeitung. Im Hauptstudium befassen sie sich unter anderem mit hygienerelevanten Aspekten der Medizin- und Krankenhaustechnik sowie des Krankenhausbaus. Absolventen beraten im beruflichen Alltag etwa Ärzte, Pflegedienste, die Geschäftsführung sowie Apotheke und Krankhausküche, um beispielsweise die Verbreitung multiresistenter Bakterien einzudämmen.
Weitere Informationen: www.thm.de/kmub/info-studieninteressierte/bachelor-studiengaenge/khy-bsc

HBK Braunschweig bildet Kunstlehrer für Gymnasien und Gesamtschulen aus
Unterricht mit dem Pinsel in der Hand: Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) bietet seit diesem Wintersemester den Studiengang „KUNST.Lehramt“ an. Das Angebot wendet sich an Menschen, die das Fach Kunst an Gymnasien und Gesamtschulen unterrichten möchten. „KUNST.Lehramt“ umfasst insgesamt zwölf Semester. Im achten Semester verfassen die Studierenden die Bachelorarbeit in „Kunstvermittlung/Kunstpädagogik“. Sofern sie eine Lehrtätigkeit an Gymnasien oder Gesamtschulen anstreben, bietet die HBK einen viersemestrigen Masterstudiengang für die Fächerkombinationen Kunst und Deutsch oder Englisch an. Dieser schließt mit dem „Master of Education“ ab und eröffnet den Zugang zum schulischen Vorbereitungsdienst. Zulassungsvoraussetzung sind die allgemeine Hochschulreife sowie eine bestandene künstlerische Aufnahmeprüfung. Außerdem muss eine Bewerbungsmappe mit eigenen künstlerischen Arbeiten eingereicht werden.
Weitere Informationen: hbk-bs.de/studiengaenge/kunst-lehramt

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Aktuelles & Informationen

Lehrerin steht an der Tafel und erklärt etwas. Foto: Friso GentschLehrer werden? „Monitor Lehrerbildung“ hilft bei der Orientierung
Wer Lehramt studieren will, muss sich vorher besonders gründlich informieren. Denn in den einzelnen Ländern ist die Ausbildung zum Lehrer oder zur Lehrerin unterschiedlich geregelt. Das neue Webportal „Monitor Lehrerbildung“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt des Lehramtsstudiums übersichtlich darzustellen. So können die Nutzer zwischen neun Themen wie „Studienverlauf“, „Studieninhalte“ und „Praxisbezug“ navigieren und sich jeweils landesweite Daten, Fakten und Vorgaben anzeigen lassen. Außerdem sind die Informationen beim „Monitor Lehrerbildung“ nach Bundesländern, Hochschulen und Lehramtstypen sortiert. Bei der Website handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Bertelsmann Stiftung, der Deutschen Telekom Stiftung, des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft sowie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).
Weitere Informationen: www.monitor-lehrerbildung.de

Fit auf dem Campus: BTU Cottbus ist „Hochschule des Jahres“ im Hochschulsport
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU) ist „Hochschule des Jahres 2012“ – und zwar im deutschen Hochschulsport. Verliehen wurde die Auszeichnung vom Allgemeinen Deutschen Hochschulverband (adh), der damit besonders die vorbildliche Einbindung des Hochschulsports in das universitäre Leben der BTU herausstellt. Auch das innovative und breit gefächerte Programm mit mehr als 130 Kursen in 61 Sportarten wurden prämiert. In Cottbus nutzen derzeit etwa 2.300 Studierende und Beschäftigte das Angebot. Der Preis für die „Hochschule des Jahres“ wird bereits seit 1998 vom adh vergeben. Nach der TU Kaiserslautern im Jahr 2007 ist die BTU Cottbus die zweite technische Uni, die sich über die Ehrung freuen darf.
Weitere Informationen: www.tu-cottbus.de

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Menschen sitzen in einem Hörsaal und lauschen dem Vortrag. Foto: Michael Neuner„Master and More“: vier Messen für Master-Interessenten
Welcher Master darf’s denn sein? Die Antwort auf diese Frage ist nicht immer ganz einfach. Unterstützung bieten die „Master and More“-Messen, die in diesem Jahr noch in vier Städten stattfinden. Zielgruppe sind vor allem Bachelorstudierende, Absolventen und Berufseinsteiger, die auf der Suche nach einem Masterstudiengang sind. Bei den Veranstaltungen der border concepts GmbH erhalten die Besucher umfangreiche Informationen zu insgesamt 1.400 Masterprogrammen aller Fachrichtungen. Persönliche Beratung ist an den Ständen der nationalen und internationalen Hochschulen möglich. Allerdings sollten die Gesprächstermine über die Facebook-Fanseite oder Website von „Master and More“ vereinbart werden. Die nächsten Stationen: München, Kleine Olympiahalle (22.11.); Stuttgart, Liederhalle (27.11.); Berlin, Postbahnhof (06.12.); Münster, Mensa am Ring (08.12.).
Weitere Informationen: www.master-and-more.de und www.facebook.com/masterandmore

Neue naturwissenschaftliche Studiengänge in München: Hochschule Fresenius informiert
Angewandte Chemie, Biosciences und Wirtschaftschemie – diese Bachelorstudiengänge sind ab dem Wintersemester 2013/14 neu im Programm der privaten, staatlich anerkannten Hochschule Fresenius in München. Dabei kooperiert die Hochschule mit der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt. Welche Inhalte die Angebote im Einzelnen bieten, erfahren die Besucher im Rahmen eines Infoabends am 6. Dezember, ab 19 Uhr. In einem kurzen Vortrag werden ihnen die Studiengänge erläutert. Anschließend stellen sich die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule den individuellen Fragen der Gäste. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung per Mail an chembio-muenchen@hs-fresenius.de ist allerdings erwünscht.
Weitere Informationen: www.hs-fresenius.de/aktuelles/infotermine-events

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Thema des Monats: "Tests und Self-Assessments bei der Studienwahl"

Mädchen sitzt mit Orangensaft an einem Tisch und absolviert auf ihrem Laptop einen Online-Test. Foto: Martin RehmEndlich das Abi in der Tasche – und dann? Viele junge Menschen wissen am Ende ihrer Schullaufbahn noch nicht, welchen beruflichen Weg sie einschlagen sollen. Kein Wunder: Das Angebot an Studiengängen und Ausbildungen ist riesig, die eigenen Talente und Fähigkeiten hingegen oft noch unerforscht.

Zum Glück gibt es sogenannte Orientierungs- oder Selbsterkundungstests. Sie helfen dabei, zu erkunden, wo persönliche Stärken und Schwächen liegen und wofür man sich besonders interessiert.

Das Angebot an Self-Assessments wächst beständig. Deshalb sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass der Test von einem seriösen Anbieter stammt – und vom Aufbau und Ablauf her den eigenen Bedürfnissen entspricht. Im Thema des Monats „Tests und Self-Assessments bei der Studienwahl“ stellt studienwahl.de einige wichtige vor und nimmt dabei etwa den neuen kostenfreien „abi>> powertest“ der Bundesagentur für Arbeit genauer unter die Lupe.

Außerdem berichtet Schüler Kim Patitz über seine Erfahrungen mit einem Studienfeldbezogenen Beratungstest (SFBT) und Maschinenbau-Student Jan Mertens über das Self-Assessment der RWTH Aachen.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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ISSN 2193-0813