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studienwahl.de - Newsletter Nr. 1 vom 09.01.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Zahnärztin behandelt einen Patienten. Foto: Sonja BrüggemannMenschenleben retten, für strahlend weißes Lächeln sorgen und Krankheiten mit wirksamen Präparaten zu Leibe rücken – viele Abiturientinnen und Abiturienten träumen von beruflichen Aufgaben wie diesen. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie.

Wenn auch Sie für das kommende Sommersemester noch einen Platz in den bundesweit zulassungsbeschränkten Angeboten ergattern wollen, müssen Sie schnell aktiv werden: Nur noch bis zum 15. Januar, 24 Uhr, haben Sie die Möglichkeit, sich online unter www.hochschulstart.de zu bewerben. Fehlende Unterlagen, wie das Abiturzeugnis, können anschließend noch bis 31. Januar per Post an hochschulstart.de in 44128 Dortmund nachgereicht werden.

Doch nicht nur für die bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengänge ist am 15. Januar Stichtag. Auch viele Hochschulen, die im örtlichen Auswahlverfahren Studiengänge zum Sommersemester anbieten, haben ihren Bewerbungsschluss auf Mitte Januar terminiert. Detaillierte Informationen finden Sie auf den jeweiligen Websites der Hochschulen.

Übrigens: Informationen zu den verschiedenen Bewerbungsverfahren aller Studiengänge liefert der FINDER auf studienwahl.de. Geben Sie dort einfach das gewünschte Studienfach und Ihren Wunschort ein. 

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik "Dienste im Ausland"
Unterrichtsideen
Service, Kontakt & Impressum


Neue Studiengänge

Frau steht vor dem Eingang der Notaufnahme. Foto: malzkornfoto/HamburgNeue Hochschule bei Nürnberg: WLH startet drei Studiengänge aus dem Gesundheitswesen
Neue Studienmöglichkeiten in Fürth bei Nürnberg: Die im letzten Jahr gegründete private Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften bietet ab sofort die drei Studiengänge „Gesundheitsökonomie und Ethik“, „Gesundheitsmanagement und Technologie im Sozialmarkt“ und „Management im Gesundheits- und Sozialmarkt“ an. Während Absolventinnen und Absolventen des erstgenannten Angebots nach sieben Semestern mit dem „Bachelor of Science“ abschließen, erhalten erfolgreiche Studierende der anderen beiden Fächer jeweils den „Bachelor of Arts“. Inhaltlich geht es in „Gesundheitsökonomie und Ethik“ um ökonomisches Denken, Public Health, Sozialpolitik und Controlling. In „Gesundheitsmanagement und Technologie im Sozialmarkt“ erwarten die Studierenden Fächer wie Betriebswirtschaft, E-Health, Qualitätsmanagement und Medizinstatistik. „Management im Gesundheits- und Sozialmarkt“ beschäftigt sich etwa mit Statistik, Finanzmanagement, Gesundheitsökonomie und Pflegemodellen. Zulassungsvoraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Beruflich Qualifizierte haben allerdings ebenfalls die Möglichkeit, sich an der Hochschule einzuschreiben. Die Studiengebühren belaufen sich auf 400 Euro im Monat.
Weitere Informationen: www.wlh-fuerth.de

„Urbane Mobilität“ in Nürnberg: Georg-Simon-Ohm-Hochschule startet neuen Master
Zum kommenden Sommersemester startet an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg der Studiengang „Urbane Mobilität“. Das Masterangebot aus dem Bereich Verkehrsingenieurwesen richtet sich an Absolventinnen und Absolventen im Bauwesen, Maschinenbau oder der Betriebswirtschaft. Wer seinen Abschluss in einem verwandten Studiengang gemacht hat, kann auf Antrag zugelassen werden. Bei „Urbane Mobilität“ handelt es sich um eine Kombination aus Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Betriebswirtschaft. In den Modulen geht es beispielsweise um Verkehrswegebau und -planung, Fahrzeugtechnik, Verkehrswirtschaft, Verkehrssystemtechnik, Energieversorgung im Verkehr sowie Führungskompetenz. Ziel ist es, die Studierenden auf den kontinuierlich wachsenden Bereich der modernen Mobilitätsplanung vorzubereiten. Absolventinnen und Absolventen schließen nach drei Semestern mit dem „Master of Engineering“ ab und können etwa bei Städten, Ämtern und Verkehrsunternehmen sowie bei privaten Unternehmen der Verkehrsindustrie arbeiten.
Weitere Informationen: www.ohm-hochschule.de


Aktuelles & Informationen

Jemand steht mit einem Glas Wein in der Hand hinter einem Weinfass. Foto: Axel JusseitNeue Hochschule Geisenheim: von „Weinwirtschaft“ bis „Landschaftsarchitektur“
Im Wein liegt Wahrheit – und vielleicht ein passender Studiengang. Immerhin bietet die neu gegründete Hochschule Geisenheim ab dem kommenden Sommersemester einige Fächer an, die sich mit dem edlen Tropfen beschäftigen: „Weinbau und Oenologie“ und „Internationale Weinwirtschaft“ (beide Bachelor). Hinzu kommen die Studiengänge „Getränketechnologie“, „Landschaftsarchitektur“ und „Gartenbau“, die ebenfalls mit dem Bachelor abschließen. Auch Masterstudiengänge können belegt werden: „Oenologie“, „Weinwirtschaft“, „Vinifera Euromaster“, „Getränketechnologie“, „Gartenbauwissenschaft“ und „Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen (UMSB)“. Die „Hochschule Geisenheim University“ entstand aus einem Zusammenschluss der Forschungsanstalt Geisenheim und dem Standort Geisenheim der Hochschule RheinMain. Die Gründungsfeier findet am 15. Januar um 19 Uhr statt und kann per Live-Stream im CampusTV auf der Website der Hochschule Geisenheim verfolgt werden.
Weitere Informationen: www.hs-geisenheim.de

Studienkredit: KfW fördert ab April auch weiterbildende und Teilzeit-Studiengänge
Die KfW-Bankengruppe erweitert den Kreis der Studienkredit-Berechtigten: Ab 1. April fördert sie unter anderem auch Studiengänge in Teilzeit. Außerdem werden Darlehen für Zusatz-, Ergänzungs-, Aufbau- und Zweitstudiengänge sowie Promotionen gewährt. Änderungen ergeben sich auch bei der Altersgrenze der geförderten Studierenden – sie wird auf 44 Jahre erhöht. Nicht empfangsberechtigt ist, wer an einer Berufsakademie oder komplett im Ausland studiert. Der Studienkredit liegt monatlich zwischen 100 und 650 Euro und ist unabhängig vom eigenen Einkommen und dem der Eltern. Im Gegensatz zum BAFöG muss er allerdings in voller Höhe getilgt werden. Auch Zinsen werden fällig: Der Effektivzinssatz beginnt derzeit bei 3,11 Prozent pro Jahr.
Weitere Informationen: www.kfw.de

BEST-Sabel Hochschule bietet Quereinstieg ins aktuelle Wintersemester
Studienanfänger, die mit ihrer Studien- und Hochschulwahl nicht zufrieden sind und wechseln wollen, haben an der staatlich anerkannten privaten und gebührenpflichtigen BEST-Sabel Hochschule in Berlin die Möglichkeit, als Quereinsteiger ins aktuelle Wintersemester einzusteigen. Ab Februar werden dazu Intensivkurse angeboten. Danach geht es ab April direkt mit dem regulären zweiten Semester weiter. Angeboten werden die Kurse unter anderem für die Fächer Wirtschaftswissenschaften, Recht, Steuern und Rechnungswesen, Business English und Tourismus. Die Kosten belaufen sich auf 120 Euro pro Kurs.
Weitere Informationen: www.bsb-hochschule.de


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studierender greift in einer Bibliothek nach einem Buch. Foto: Sonja TrabandtMasterinfotag in Jena: FH und Uni präsentieren Studienangebot
Insgesamt 85 Masterstudiengänge bieten die beiden Hochschulen der Stadt Jena an. Da fällt die Wahl für den richtigen nicht leicht. Hilfe bei der Orientierung leistet der gemeinsame Masterinfotag der Ernst-Abbe-Fachhochschule und der Friedrich-Schiller-Universität am 19. Januar. Von 10 bis 14 Uhr erhalten die Besucherinnen und Besucher im Volksbad direkt am Paradies-Bahnhof an Ständen sowie im Rahmen von Vorträgen und Führungen vielfältige Informationen rund um das Masterstudium. Dabei besteht auch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen. In Jena können sich Bachelorabsolventinnen und -absolventen für die unterschiedlichsten Master einschreiben. Die Studiengänge reichen von Ingenieurwissenschaften über Mathematik, Natur-, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zu Sprach-, Kultur- und Gesundheitswissenschaften.
Weitere Informationen: www.fh-jena.de/fhj/master/start/Aktuelles/Seiten/default.aspx

Infotage in Frankfurt am Main: Hochschulen stellen sich vor
Studieren im Großraum Frankfurt – wer mit diesem Gedanken spielt, sollte die kommenden Infotage der Mainmetropole nicht verpassen. Vom 21. bis 24. Januar haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, in rund 150 Vorträgen die einzelnen Studiengänge an den verschiedenen Hochschulen der Region kennenzulernen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, mit Studien- und Berufsberaterinnen und -beratern ins Gespräch zu kommen. Neben den Studienmöglichkeiten werden außerdem Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Schule und Studium sowie das Studieren im Ausland vorgestellt. Informationen zum dualen Studium, zu Bewerbungsverfahren und zum Thema Ausbildung stehen ebenfalls auf der Agenda. An den Infotagen beteiligen sich die Fachhochschule Frankfurt am Main (21. und 22. Januar), die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (22. Januar), die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main (22. Januar), die Goethe-Universität Frankfurt am Main (23. und 24. Januar) sowie die Hochschule für Gestaltung Offenbach (24. Januar).
Weitere Informationen: www.infotage-frankfurt.de

Hochschule und Universität informieren: Hochschultag in Regensburg
Hochschulleben zwischen Dom und Donau – in Regensburg ist das möglich. Die beiden Hochschulen der bayerischen Stadt bieten Studiengänge von „Amerikanistik“ und „Anglistik“ über „Informatik“ und „Biomedical Engineering“ bis hin zu „Wirtschaftswissenschaften“ und „Zahnmedizin“ an. Über die komplette Studienpalette informieren Universität und Hochschule im Rahmen des Hochschultags am 22. Januar von 9 bis 16 Uhr. Neben fachübergreifenden und -spezifischen Vorträgen steht auch ein Referat über das Studieren mit Handicap auf dem Programm. Stärken können sich die Besucherinnen und Besucher bei einem leckeren Mensaessen zu Studierendenpreisen.
Weitere Informationen: www.regensburger-hochschultag.de


Rubrik "Dienste im Ausland"

Brücke in New York. Foto: Martin RehmNach dem Abi erst einmal ins Ausland – davon träumen viele junge Menschen. Tatsächlich ist das Schweifen in die Ferne nicht nur eine gute Möglichkeit, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, sondern dort auch einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen. Entsprechend groß ist das Angebot an Diensten im Ausland.

In der Rubrik „Dienste im Ausland“ stellt studienwahl.de zahlreiche Möglichkeiten vor, fernab der Heimat aktiv zu werden. Egal, ob im Rahmen eines „Europäischen Freiwilligendienstes (EFD)“, eines „Friedensdienstes“ oder der Initiative „kulturweit“. Neben einer kurzen Vorstellung der einzelnen Programme, erfahren Sie auch, wo sie weiterführende Informationen finden und wo Sie sich bewerben können.

Unterrichtsideen

Hilfe bei der Studien- und Berufswahl leistet auch ein guter Berufskunde-Unterricht. Hierfür bietet abi>>, ein Portal der Bundesagentur für Arbeit, sogenannte Unterrichtsideen an. Dabei handelt es sich um PDF-Foliensätze, die von Lehrerinnen und Lehrern kostenlos heruntergeladen und für die Gestaltung von Schulstunden verwendet werden können. Kürzlich ist die neunte Ausgabe „Branchenreport Pflege und Therapie“ erschienen. Ältere Unterrichtsideen widmen sich unter anderem den Themen „Lehrer werden“, „Ingenieure der Zukunft“ und „Ich will etwas machen mit Biologie“. Alle weiteren Infos finden Sie hier unter Punkt 7 „abi>> Unterrichtsideen“. Vielleicht ist ja auch für Ihre Lehrkraft das Richtige für spannende Schulstunden dabei!


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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ISSN 2193-0813