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studienwahl.de - Newsletter Nr. 4 vom 20.02.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Jemand hält 50-Euro-Scheine in der Hand. Foto: Martin RehmAuch wenn Studiengebühren in den meisten Bundesländern inzwischen der Vergangenheit angehören: Studieren kostet Geld. Egal, ob die Miete für das WG-Zimmer fällig ist, teure Fachbücher angeschafft werden müssen oder der Auslandsaufenthalt finanziert werden soll. Da kommt Studierenden die eine oder andere Finanzspritze gerade recht – zum Beispiel in Form eines Stipendiums.

Die Auswahl diesbezüglich ist groß. Entsprechend schwierig ist es mitunter, im „Förderdschungel“ die Orientierung zu behalten. Hilfe dabei bietet die neue Online-Datenbank des Staufenbiel Instituts. Unter www.mba-master.de/stipendien-datenbank können Interessierte verschiedene Tools nutzen, um nach einem passenden Stipendium zu suchen. So lässt sich das Angebot etwa nach Fachrichtung, Zielgruppe sowie Studiengrad filtern. In der Ergebnisübersicht erhalten die User dann Informationen über Art der Förderung, Laufzeit und Förderbetrag. Auch die detaillierte Anzeige konkreter Hinweise zu Bewerbung und Zulassung sowie von Kontaktdaten ist möglich.

Das Staufenbiel-Portal ist übrigens nicht das einzige Angebot, um nach Stipendien zu suchen. Ähnliche Websites sind etwa www.mystipendium.de, www.stipendienlotse.de oder www.stipendiumplus.de. Selbstverständlich liefert auch studienwahl.de in der Rubrik „Stipendien“ hilfreiche Informationen.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Multimedia studieren"
Service, Kontakt & Impressum


Neue Studiengänge

Junger Mann sitzt vor zwei Monitoren. Foto: Sonja TrabandtSmarte Technologien und Materialdesign: zwei neue Angebote in Hamm-Lippstadt
Die Hochschule Hamm-Lippstadt nimmt zum kommenden Wintersemester zwei neue Studienfächer in ihr Angebot auf. So lernen die Studierenden in „Intelligent Systems Design“, sogenannte smarte Technologien zu entwickeln. Mit ihrer Hilfe können etwa Geräte berührungslos bedient oder mittels einer App von unterwegs gesteuert werden. Um dies zu realisieren bedient sich „Intelligent Systems Design“ Verfahren wie Programmierung, Simulation, Modellierung, Prototyping und Design. Das Studium dauert sieben Semester und schließt mit dem „Bachelor of Engineering“ ab. Außerdem bietet die Hochschule „Materialdesign – Bionik und Photonik“ an. Im siebensemestrigen Bachelorangebot befassen sich die Studierenden mit neuen Werkstoffen und Technologien. Dabei besuchen sie beispielsweise Module aus den Bereichen Leichtbau und Oberflächentechnik. Als Abschluss wird der „Bachelor of Science“ verliehen.
Weitere Informationen:
www.hshl.de

Englischsprachiger Bachelor: „Online Marketing“ an der IUBH
Neues Angebot an der privaten, staatlich anerkannten Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH): Zum Wintersemester 2013/2014 startet der englischsprachige Studiengang „Online Marketing“. Der sechssemestrige Bachelor am Campus Bad Honnef vermittelt klassische Managementkenntnisse in Kombination mit den Disziplinen Marketing und Online-Marketing. Zu den Studieninhalten zählen etwa Module zu Dienstleistungsmanagement, externer Rechnungslegung und Volkswirtschaftslehre. Hinzu kommen Vertiefungen des Online-Marketings wie Website- und Projektmanagement, Informations- und Internet-Technologie, E-Business und IT-Management sowie operatives Online-Marketing. Das Studium schließt mit dem „Bachelor of Arts“ ab und ist gebührenpflichtig: Pro Semester werden 4.645 Euro fällig. Derzeit befindet sich der Studiengang noch in der Akkreditierungphase durch die internationale Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich (FIBAA).
Weitere Informationen: www.iubh.de


Aktuelles & Informationen

Drei Männer unterhalten sich über ihren Unterlagen. Foto: Daniel KarmannEXIST zeichnet Gründerhochschulen in Kassel, Lübeck und im Saarland aus
Jubel an den Universitäten Kassel, Lübeck und Saarbrücken: Die drei Hochschulen sind vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) als „EXIST-Gründerhochschulen“ ausgezeichnet worden. Laut Jury haben sie besonders überzeugende Strategien zur Unterstützung von Existenzgründungen an Hochschulen entwickelt. Der Wettbewerb „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ hat sich zum Ziel gesetzt, an Hochschulen eine Gründungskultur und mehr Unternehmergeist zu etablieren. Neben den drei prämierten Hochschulen dürfen sich neun weitere über finanzielle Fördermittel freuen: die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Darmstadt, die Hochschule Esslingen, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg, das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Koblenz-Landau und die Leuphana Universität Lüneburg.
Weitere Informationen:
www.exist.de/exist-gruendungskultur/gruenderhochschule

„Tag der offenen Tür“ in ganz Deutschland: achter Fernstudientag
Wie funktioniert eigentlich ein Fernstudium? Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen? Mit welcher finanziellen Unterstützung darf ich rechnen? Antworten auf Fragen wie diese liefert der bundesweite Fernstudientag, der am 22. Februar bereits zum achten Mal stattfindet. Die Initiatorinnen und Initiatoren des Projekts wollen über verschiedene Fernkurse und Fernstudiengänge informieren. Hierfür sind über 60 Programmpunkte geplant - von der virtuellen Aktion im Internet bis hin zur Veranstaltung vor Ort. So können Interessierte an Gratis-Online-Seminaren oder bei der virtuellen Studienberatung teilnehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die neuesten Lerntools auszuprobieren. In rund 20 deutschen Städten finden darüber hinaus persönliche Beratungsgespräche, kostenlose Workshops und Möglichkeiten zum Schnupperstudium statt.
Weitere Informationen und Programm: www.fernstudientag.de


Info- & Schnupperveranstaltungen

Außenansicht der Hochschule Regensburg. Foto: Martin RehmStudieren an der Donau: „Hochschultag“ in Regensburg
Gemeinsame Sache für Studieninteressierte: Im Rahmen des „Hochschultags“ informieren die Hochschule und Universität Regensburg über ihr Angebot. Am 22. Februar haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, Studiengänge wie „Architektur“, „Gebäudeklimatik“, „Medizinische Informatik“, „Sensorik und Analytik“ oder „Wirtschaftsinformatik“ näher kennen zu lernen. Auf dem Programm stehen neben fachübergreifenden und -spezifischen Vorträgen auch Referate zu den Themen „Studieren mit Handicap“ und „Der Countdown läuft: Schule und was dann …?“. Auf der Messe besteht die Möglichkeit, mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch zu kommen, während Musik und Kultur den „Hochschultag“ umrahmen. In den Mensen der Hochschule und Universität kann außerdem das Essen zu Studierendenpreisen getestet werden.
Weitere Informationen:
www.regensburger-hochschultag.de

„Hochschulinformationsbesuche“ an der Universität des Saarlandes
Studieren? Klar! Aber welches Fach? Diese Frage stellen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten. Von „Bioinformatik“ und „Computer- und Kommunikationstechnik“ über „Evangelische Theologie“ und „Philosophie“ bis hin zu „Sport“ und „Betriebswirtschaftslehre“. Vom 22. Februar bis 1. März können sich Interessierte im Rahmen der sogenannten „Hochschulinformationsbesuche“ selbst ein Bild vom Studium an der Universität des Saarlandes machen. Dabei werden jeweils nachmittags die einzelnen Angebote vorgestellt. Den Anfang der Veranstaltungsreihe machen am 22. Februar die MINT-Fächer. Am 25. Februar folgen Medizin und Zahnmedizin, am 27. Februar die Lehramtsstudiengänge. Es schließen sich die Geschichts-, Kultur- und Altertumswissenschaften am 28. Februar sowie die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften am 28. Februar und 1. März an. Den Abschluss bilden die Sprach- und Literaturwissenschaften sowie die empirischen Humanwissenschaften am 1. März. Zusätzlich zu den Vorträgen findet eine Messe mit grundsätzlichen Infos zum Studium statt.
Weitere Informationen: www.uni-saarland.de/campus/studium/beratung-und-orientierung/zentrale-studienberatung/studienwahl/hochschulinformationsbesuch-hib.html

„Abituriententag“ an der Universität Würzburg
Die Julius-Maximilians-Universität in Würzburg stellt sich vor: Am 26. Februar öffnet die Hochschule ab 8.30 Uhr ihre Pforten für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Oberstufen der Gymnasien und Beruflichen Oberschulen. Bei interessanten Vorträgen können die Besucherinnen und Besucher des „Abituriententags“ die vielfältigen Studiengänge der Uni kennen lernen und sich über Zugangsvoraussetzungen, Inhalte und Aufbau informieren. Auch die beruflichen Perspektiven im Anschluss an das Studium werden Thema sein. Darüber hinaus stehen Führungen durch die verschiedenen Räumlichkeiten sowie Infostände der Fakultäten und zentralen Einrichtungen auf dem Programm. Für das leibliche Wohl sind die Mensa und Cafeteria am Hubland geöffnet.
Weitere Informationen: www.uni-wuerzburg.de

Von „Business Administration“ bis „Real Estate“: EBZ in Bochum stellt sich vor
Wie studiert es sich eigentlich in Bochum? Am 4. März lädt die private, staatlich anerkannte EBZ Business School alle Studieninteressierten, Eltern und Arbeitgeber ein, das Studium und den Campus im Springorium-Park kennenzulernen. Start ist um 17 Uhr im Foyer der EBZ. Auf dem Programm stehen eine allgemeine Informationsrunde und eine Führung über das Hochschulgelände. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen – etwa zu den gebührenpflichtigen Bachelorangeboten „Real Estate“ und „Business Administration“ oder zu den Masterstudiengängen „Real Estate Management“ und „Projektentwicklung“. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Anmeldung für den Infonachmittag ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen: www.ebz-business-school.de

„Informationstage für Studieninteressierte“ an der Uni Göttingen
Am 4. und 5. März informiert die Universität Göttingen über ihr umfassendes Studienangebot. Zentrales Element der „Informationstage für Studieninteressierte“ sind einstündige Vorträge, mit denen Lehrende ihre Fächer vorstellen und Fragen der Besucherinnen und Besucher beantworten: Welche Voraussetzungen sollte ein zukünftiger Studierender mitbringen? Womit befasst sich das Fach? Wie sind die beruflichen Möglichkeiten nach dem Studium? Welche Module stehen im Lehrplan? Ergänzend finden fächerübergreifende Veranstaltungen statt, die sich etwa mit der Studienfinanzierung, der Wohnsituation oder den Besonderheiten des Lehramtsstudiums befassen. Beginn der Informationstage mit insgesamt gut 150 Programmpunkten ist jeweils um 9.30 Uhr, Ende gegen 16.30 Uhr. Anmeldungen werden ab sofort online entgegen genommen.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.uni-goettingen.de/de/146642.html


Thema des Monats "Multimedia studieren"

Jemand tippt auf einem iPad herum. Foto: Oliver DietzeAudio, Video, Text, Fotos, Grafiken – ein Medium kommt selten allein. Längst haben multimediale Inhalte ihren Siegeszug im Informationszeitalter angetreten und sind fester Bestandteil unseres Alltags. Entsprechend groß ist das Interesse an entsprechenden Studiengängen.

Grund genug für studienwahl.de, das aktuelle Thema des Monats dem Schwerpunkt „Multimedia studieren“ zu widmen. So plaudert Maria Ramming (26) im Porträt aus dem Nähkästchen und schildert ihre Arbeit als Projektmanagerin bei der Münchener Agentur Conrad Caine. Dort betreut sie Kunden wie Audi, Siemens oder das Bayerische Staatsministerium und konzipiert etwa Internetauftritte.

Auch Nils Beran ist gefesselt von den neuen multimedialen Möglichkeiten. Der 25-Jährige studiert an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) „Medientechnik“. Er und seine Kommilitoninnen und Kommilitonen bilden damit die Schnittstelle zwischen kreativer Idee und ihrer technischen Umsetzung. Was er dabei lernt, erläutert der Studierende auf studienwahl.de.

Eine Reportage über den Studiengang „Kunst und Multimedia“ sowie ein Interview mit Harald R. Fortmann, Vizepräsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) runden das Thema des Monats ab.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Ansprechpartner der Herausgeber:
Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403,
E-Mail: studienwahl(at)hmwk.hessen.de

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813