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studienwahl.de - Newsletter Nr. 6 vom 20.03.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Italienische Festung. Foto: André DecoAuslandsaufenthalte liegen im Trend – das bestätigt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), der in Deutschland die Aufgaben einer „Nationalen Agentur für Erasmus“ wahrnimmt. Ihm zufolge haben im Hochschuljahr 2011/2012 mehr als 33.000 Studierende aus Deutschland mit dem Erasmus-Programm, das sich den europaweiten Studierendenaustausch auf die Fahnen geschrieben hat, einen Teil ihres Studiums oder Praktika im Ausland verbracht. Das waren 3.000 mehr als im Jahr zuvor und damit so viele wie noch nie. Darüber hinaus waren fast 4.000 deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Hochschulangehörige in einem anderen Land tätig.

Umgekehrt verzeichneten auch deutsche Hochschulen ein reges Interesse ausländischer EU-Studierender. Über 30.000 angehende Akademikerinnen und Akademiker zog es 2011/2012 im Rahmen von Erasmus an hiesige Hochschulen, um dort zu studieren, zu lehren oder sich fortzubilden.

Am weltweit bekannten Mobilitätsprogramm Erasmus beteiligen sich über 3.000 Hochschulen in Europa – darunter 325 in Deutschland. Die aktivsten deutschen Hochschulen sind die Technische Universität München mit 922 Geförderten, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster mit 755 Geförderten und die Ludwig-Maximilians-Universität München (732 Geförderte).

Haben auch Sie Lust auf einen Auslandsaufenthalt? Dann empfehlen wir Ihnen die Rubrik „Studieren im Ausland“ auf studienwahl.de. Dort finden Sie alle Informationen rund um die Reisevorbereitung, Förderprogramme, die Anerkennung von Leistungen sowie grenznahe Kooperationen.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Alternativen zum Präsenzstudium"
Service, Kontakt & Impressum


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DHFPGNoch Studienplätze frei

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) hat noch freie Plätze für das duale Bachelor-Studium in Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining und Ernährungsberatung.

Das Studium verbindet eine Ausbildung und ein Fernstudium mit Präsenzphasen an bundesweiten Studienzentren.


Neue Studiengänge

Ein gelber Sportwagen. Foto: Tilman WeishartMit Vollgas in die Autobranche: „Technische Betriebswirtschaft/Automobilindustrie“ startet
Die Hochschule Esslingen bietet ab dem kommenden Wintersemester den neuen Studiengang „Technische Betriebswirtschaft/Automobilindustrie“ an. Das Bachelorangebot vereint die drei Schwerpunkte Wirtschaft, Automobil und Technik. Dabei sollen vor allem die Automobilwirtschaft sowie Mobilität und Nachhaltigkeit wichtige Themen des Studiums sein. Den Studierenden werden im ersten Studienabschnitt naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Im zweiten Studienabschnitt wird das Fach- und Methodenwissen vertieft und ausgebaut. Das siebensemestrige Studium (inklusive eines Praxissemesters) schließt mit dem „Bachelor of Science“ ab und bereitet die Absolventinnen und Absolventen auf eine Tätigkeit in Berufsfeldern wie Controlling, Einkauf, Marketing, Produktmanagement, Projektmanagement oder Technischem Vertrieb vor.
Weitere Informationen:
www.hs-esslingen.de

Eine Zukunft in der Medienbranche: „International Media Management“ an der CBS in Köln
An der staatlich anerkannten, privaten und gebührenpflichtigen Cologne Business School (CBS) startet im August der neue Studiengang „International Media Management“. Das Bachelorstudium in Köln wendet sich an Studieninteressierte, die sich wirtschaftlich stark auf das Thema Medien konzentrieren wollen. In sechs Semestern erwerben die Studierenden umfassende betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse und erhalten Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche innerhalb der Medienbranche. Dabei sind die Medieninhalte von „International Media Management“ nach den drei Schwerpunktbereichen „Strategic Online Research and Management“, „Online Media Marketing and Communication“ sowie „Cross-Media Production and Implementation“ ausgerichtet. Das Studium schließt mit dem „Bachelor of Arts“ ab und kostet monatlich 745 Euro. Außerdem fällt eine einmalige Einschreibegebühr von 450 Euro an.
Weitere Informationen: www.cbs-edu.de


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Studierende unterhalten sich.Für Schnellentschlossene: Noch einige freie Studienplätze zum Sommersemester

Die design akademie berlin hat zum Sommersemester 2013 noch einige freie Studienplätze für die B.A.-Studiengänge Marketingkommunikation und Kommunikationsdesign: Interessenten können jetzt noch für das Sommersemester ihre Bewerbungsunterlagen einreichen, das am 8. April startet. Tipps zu Aufnahmetest, Mappe und Bewerbung gibt es unter www.design-akademie-berlin.de/bewerbung.html


Aktuelles & Informationen

Personaler im Gespräch mit einem Bewerber. Foto: Martina Striegl„Generation Y“ auf dem Arbeitsmarkt: Staufenbiel veröffentlicht „JobTrends Deutschland 2013“ 
Auch in diesem Jahr hat das Staufenbiel Institut seine Studie „JobTrends Deutschland“ veröffentlicht. Für die Ausgabe 2013 wurden Personalchefs unter anderem nach ihren Erfahrungen mit der sogenannten „Generation Y“ befragt. Dazu zählen junge Erwachsene, die in den 80ern und 90ern geboren sind und nun auf den Arbeitsmarkt drängen. Ergebnis: Absolventinnen und Absolventen dieser Generation wissen um ihre Stärken und zeigen deutlich, was sie wollen. Darauf haben auch die Arbeitgeber reagiert und ihre Betreuung und Angebote entsprechend angepasst. Als genauso gut wie früher stuften die Personaler/-innen die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen ein. Allerdings bemängelten 13 Prozent der Befragten, dass die Nachwuchskräfte nur schlecht mit Kritik umgehen könnten. Ein weiteres Resultat der Studie: Je höher der Bildungsabschluss, desto interessanter werden Absolventinnen und Absolventen für Arbeitgeber. So präferierten 86 Prozent der Unternehmen den Master. Ähnlich populär ist das Universitätsdiplom (82 Prozent). Für den Bachelor sprachen sich hingegen nur 38 Prozent der befragten Personalentscheider aus.
Weitere Informationen:
www.staufenbiel.de/publikationen/staufenbiel-jobtrends-2013/die-wichtigsten-ergebnisse.html

Hochschulranking von www.meinprof.de: Hochschule Aschaffenburg vorne
Welche Hochschule ist Deutschlands beste? Diese Frage ist abschließend wohl nicht zu klären. Einen Hinweis möchte allerdings www.meinprof.de liefern. Das Portal startete 2005 als erste deutschlandweite Evaluationsplattform für Lehrveranstaltungen. Studierende können dort sowohl die Qualität von Kursen als auch die Lehrfähigkeit von Dozentinnen und Dozenten bewerten. Anhand dieser Werturteile errechnet www.meinprof.de auch jedes Jahr, welche Hochschulen bei den Studierenden am besten abschneiden. 2012 war das erneut die Hochschule Aschaffenburg – gefolgt von der Uni Köln. Auf Platz drei folgt die Uni Gießen, auf vier die HAW Landshut. Die weiteren Platzierungen: HS Koblenz, FH Frankfurt, TH Mittelhessen, Hochschule Kempten, HS Pforzheim, Hochschule München.
Weitere Informationen: www.meinprof.de/hochschulranking

abi>> Portal nach Relaunch mit neuem Design
Schicker, intuitiver, raffinierter – so präsentiert sich das neue abi>>. Im Rahmen eines Relaunch wurde das Portal der Bundesagentur für Arbeit komplett überarbeitet. Seit Ende Februar können die Nutzer/-innen nun über die neue Zielgruppen-Navigation für Schüler, Studierende, Eltern, Lehrer und Berater schneller für sie relevante Infos und Artikel finden. Das Design der Website wurde auch für mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets, optimiert. Entsprechend leicht geht die Bedienung von der Hand – von der Startseite zu Unterkategorien wie den Hochschulpanoramen oder Finanzen in Studium und Ausbildung gelangt man mit wenigen Klicks. An den umfassenden Inhalten hat sich bei abi>> nichts geändert. Das Portal liefert nach wie vor aktuelle Artikel rund um Abitur, Studium und Beruf. Dazu zählen etwa Studienreportagen, Branchenreports und Expertenmeinungen. Erfahrungsberichte von Bloggerinnen und Bloggern sowie Mini-Spiele und andere interaktive Elemente runden das Portal ab.
Weitere Informationen: www.abi.de

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Junger Mann, der neben einem Ortsschild von Aschaffenburg steht. Foto: Alex BeckerWirtschafts- oder Rechtswissenschaften? BIZ Aschaffenburg informiert
Informationen zu neuen und bewährten Studiengängen, zum Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, zur Studienfinanzierung sowie zu dualen Studienmöglichkeiten – das alles bieten die Berufsberaterinnen und Berufsberater für Abiturientinnen und Abiturienten der Agentur für Arbeit Aschaffenburg. Der 21. März steht dabei ganz im Sinne der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Bamberg mit dem Schwerpunkt „European Economic Studies“. Als Referent im Berufsinformationszentrum in der Goldbacher Straße 25 bis 27 konnte Dr. Felix Stübben von der oberfränkischen Hochschule gewonnen werden. Start ist um 14 Uhr.
Ab 16 Uhr dreht sich anschließend alles um die Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Informationen hierzu liefert Rechtsanwältin Fabienne Peter, die als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dekanat des Fachbereichs Rechtswissenschaften in der Main-Metropole beschäftigt ist.
Für die Teilnahme an den beiden Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich.
Weitere Informationen: www.arbeitsagentur.de/nn_3754/Navigation/Dienststellen/RD-BY/Aschaffenburg/Agentur/Buerger/BIZ/BIZ-Nav.html

„Blickwechsel“ in Alfter: Alanus-Hochschule öffnet ihre Tore
Die staatlich anerkannte, private Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn lädt zum „Blickwechsel 2013“ ein und präsentiert ihre „Tage der offenen Tür“. Vom 22. bis 24. März stehen Führungen durch die Ateliers, aktuelle Bühnenprogramme der Schauspiel- und Eurythmiestudierenden, Workshops und Vorträge über gegenwärtige Forschungsprojekte auf dem Programm. An drei Tagen erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in das breite künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Hochschule. Unter dem Motto „Kurzgefasst“ stellen die Dozentinnen und Dozenten außerdem in 15 Minuten ihre Fachbereiche vor. Start der „Tage der offenen Tür“ ist am 22. März um 14 Uhr. Am 23. und 24. März beginnen die Veranstaltungen schon um 11 Uhr.
Weitere Informationen: www.alanus.edu/veranstaltungen.html

Studieren in Rheinbach: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg stellt sich vor
„Biology“, „Chemie mit Materialwissenschaften“, „Naturwissenschaftliche Forensik“, „Business Administration“, „Wirtschaftspsychologie“, „Business Administration“ – das sind einige der Studiengänge, die an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach angeboten werden. Wer sich ein Bild vom kompletten Portfolio machen möchte, ist zum „Studieninformationstag“ am 23. März eingeladen. Von 9 bis 13 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher Informationen zu den Bachelor- und Masterfächern, Schnuppervorlesungen, Labor- und Bibliotheksbesichtigungen sowie die Möglichkeit zur Eignungsfeststellung. Außerdem findet eine individuelle Karriereberatung statt.
Weitere Informationen: www.h-brs.de/Infotag_Rheinbach.html

Zentrale Studienberatung Osnabrück: Orientierungsworkshops in den Osterferien
Hilfe bei der Orientierung – das will die Zentrale Studienberatung Osnabrück leisten. Deshalb finden am 25. und 27. März zwei Orientierungsworkshops statt. Jeweils ab 9.30 Uhr sind Schülerinnen und Schüler eingeladen, sich auf Basis der Reflexion eigener Stärken, Schwächen, Interessen, Werte und Ziele Ideen für den individuellen Weg nach der Schule zu entwickeln. Dabei werden auch interaktiv Strategien und Möglichkeiten der aktiven Studienorientierung erarbeitet und Entscheidungsstrategien diskutiert. Hinweis: Auch wenn die Veranstaltungen hilfreiche Impulse für die allgemeine Studienorientierung bieten sollen, kann in den Workshops nicht vertieft auf einzelne Studienangebote eingegangen werden. Für die Angebote ist eine Online-Voranmeldung erforderlich.
Weitere Informationen: www.zsb-os.de

Studieren probieren in Rosenheim: Hochschule stellt ihr Angebot vor
Wie läuft ein Seminar im Wunschstudiengang ab? Welche Infrastrukturen gibt es an der Hochschule Rosenheim? Was sagen aktuelle Studierende zur Fächerwahl? Antworten auf diese und viele weitere Fragen wollen die Schnuppertage an der Hochschule Rosenheim geben. Am 26. und 27. März können sich die Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Lehrveranstaltungen beteiligen und erhalten zahlreiche Informationen über die Hochschule, die sie bei der Studienwahl unterstützen sollen. Auf dem Programm stehen etwa Vorlesungen, Seminare, Praktika, eine Campusführung sowie Auskünfte zu einzelnen Studiengängen. Auch die Zulassungsvoraussetzungen und Möglichkeiten des Dualen Studiums werden thematisiert. Dabei geben Professorinnen und Professoren, Studienberaterinnen und –berater sowie Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Auskunft. Eine weitere Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen ist das gemeinsame Abendessen am 26. März unter dem Motto „Get together“.
Weitere Informationen: www.fh-rosenheim.de/schnuppertage0.html


Thema des Monats "Alternativen zum Präsenzstudium"

Mädchen sitzt hinter ihrem Laptop. Foto: Martin RehmMit einem Mausklick in der Vorlesung: Während Studieren sich bislang zu großen Teilen im Hörsaal abspielte, geht der Trend inzwischen immer mehr zu online-basierten Studienformen. Diese können die klassischen Lehrveranstaltungen teils ergänzen, teils aber auch schon komplett ersetzen. Das Studium wird so zunehmend orts- und zeitunabhängiger.

Im „Thema des Monats“ widmet sich studienwahl.de diesmal ganz den Alternativen zum Präsenzstudium – egal, ob es sich um eher klassische Fernstudiengänge oder Online-Angebote handelt. So berichtet der 31-jährige Alexander Putz von seinen Erfahrungen mit den Rechtswissenschaften an der Fernuni Hagen. Für ein anderes Modell hat sich Franziska Kurth entschieden: Die 21-Jährige studierte Betriebswirtschaftslehre als Online-Fernstudium am Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar.

Im Interview gibt Tim Frerichs, Berater für akademische Berufe bei der Arbeitsagentur in Osnabrück, Hinweise, welche Eigenschaften und Kompetenzen für ein Online- oder Fernstudium unverzichtbar sind. Darüber hinaus skizziert er die Zugangsvoraussetzungen, nennt mögliche Fächer und schildert, worauf Interessierte bei der Auswahl eines Fern- oder Onlinestudiums achten sollten. Links zu weiterführenden Informationen runden das „Thema des Monats“ ab.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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ISSN 2193-0813