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studienwahl.de - Newsletter Nr. 7 vom 03.04.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Studierende im Uni-Gebäude. Foto: Alex BeckerRund 493.500 junge Menschen nahmen im Jahr 2012 erstmals ein Studium auf – das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis) in seiner kürzlich veröffentlichten Studie „Studierende an Hochschulen – Vorbericht“. Demzufolge sank die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zu 2011 um rund 4,9 Prozent, erreichte aber nach dem Rekordwert des Vorjahres immerhin noch den zweithöchsten Stand, der je erzielt wurde. Während sich 2012 mehr Frauen erstmalig an den Hochschulen einschrieben als 2011 (+ 0,8 Prozent), nahm die Zahl der männlichen Studienanfänger deutlich um 9,9 Prozent ab. Grund hierfür ist sicherlich auch die Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011, die damals zu einem deutlichen Anstieg der männlichen Erstimmatrikulierten geführt hatte.

Geschlechterübergreifend verzeichneten besonders die Ingenieurwissenschaften weniger Studienanfängerinnen und -anfänger. Laut Destatis immatrikulierten sich im Studienjahr 2012 etwa 106.300 Studierende für ein Fach in diesem Bereich – 8,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor. In der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften ging die Zahl der Erstimmatrikulierten ebenfalls zurück. Hier schrieben sich 7,2 Prozent weniger ein als 2011. Rückgänge verzeichnet Destatis auch im Bereich der Sprach- und Kulturwissenschaften (- 5,1 Prozent) und der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (- 2,9 Prozent). Mehr Studienneulinge entschieden sich hingegen für Angebote im Bereich Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften (+ 7,9 Prozent).

Auch wenn die Zahlen des Statistischen Bundesamt Hinweise auf die Popularität bestimmter Fächer geben: Bei der Wahl Ihres Studiengangs sollten Sie vor allem Ihren persönlichen Interessen und Stärken folgen und sich anschließend für ein geeignetes Angebot entscheiden. Bei der Suche danach hilft Ihnen studienwahl.de.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik "Tipps für Berufseinsteiger"
Service, Kontakt & Impressum


Neue Studiengänge

Junge Frau vor einem Regal mit Aktenordnern. Foto: Sonja TrabandtUniversität Göttingen startet Master in „Steuerlehre“
Neuer Master in Göttingen: Die Georg-August-Universität bietet voraussichtlich zum kommenden Wintersemester „Steuerlehre“ an. Das Angebot will Fachkräfte für Unternehmen, Beratung, Wissenschaft, Politik und Verwaltung ausbilden. Es richtet sich in erster Linie an Bewerberinnen und Bewerber, die sich für die institutionelle Ausgestaltung von Steuern und für deren einzel- und gesamtwirtschaftliche Auswirkungen interessieren. Auf dem Studienplan stehen etwa Fächer aus den Bereichen Finanzwissenschaft, Recht, Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. In vier Semestern sollen sich die Studierenden auf dem Themengebiet Steuern profilieren und damit auf eine Tätigkeit zum Beispiel in Steuerabteilungen von Unternehmen, in der Beratung, in Forschungsinstituten, bei Verbänden, Banken und Versicherungen oder im öffentlichen Sektor vorbereitet werden. Das Studium schließt mit dem „Master of Science“ ab. Zugangsvoraussetzung ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Bachelorabschluss.
Weitere Informationen: www.uni-goettingen.de/de/423576.html

Internationale Politik und Organisationen: neuer Bachelor in Friedrichshafen
Die private, staatlich anerkannte Zeppelin-Universität (ZU) in Friedrichshafen erweitert ihr Studienangebot: Zum kommenden Wintersemester startet „Politics, Administration & International Relations (PAIR)“. Das neue Studium dauert acht Semester und schließt mit dem „Bachelor of Arts“ ab. Im Mittelpunkt des Fachs stehen internationale Politik und Organisationen. Um sich für diese Bereiche zu qualifizieren, besuchen die Studierenden beispielsweise Vorlesungen in den Bereichen „Management & Economics“, „Kommunikation, Kultur & Management“, „Staat & Politik“, „Politische Systeme“ sowie „World Politics“ und „Internationales Recht“. Dabei werden unter anderem politische Systeme analysiert und philosophisch betrachtet. Absolventinnen und Absolventen sollen etwa in internationalen Organisationen oder als Beraterinnen und Berater der öffentlichen Verwaltung eine Anstellung finden. Vor der Studienzulassung findet ein Auswahlverfahren statt. Das Studium ist gebührenpflichtig und kostet pro Semester 3.700 Euro.
Weitere Informationen: www.zu.de/deutsch/bewerberportal/bachelor/2010/PMG_Einstieg.php


Aktuelles & Informationen

Jemand deutet auf einen Bildschirm mit Konstruktionszeichnungen. Foto: Tanja BorgschulteOstbayerische Technische Hochschule: Hochschule Regensburg und Amberg-Weiden kooperieren
Die Hochschule Regensburg (HS.R) und die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) machen gemeinsame Sache: Zum kommenden Wintersemester wollen sie den neuen Hochschulverbund Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) gründen. Die Kooperation ist das Ergebnis eines Wettbewerbs des Bayerischen Wissenschaftsministeriums, an dem die beiden Hochschulen teilgenommen haben. Mit Erfolg: Sie dürfen ab sofort den Titel „Technische Hochschule“ führen – auch wenn sich damit am Status Fachhochschule nichts ändert. Wohl aber an den Finanzen, bedeutet die neue Bezeichnung doch zusätzliche Fördergelder aus der Landeshauptstadt München. Die OTH soll die Kompetenzen beider Hochschulen bündeln und das Potenzial in den MINT-Studiengängen ausbauen. Hierzu wurden fünf Leitthemen benannt: Energie und Mobilität, Information und Kommunikation, Lebenswissenschaften und Ethik, Produktion und Systeme sowie Gebäude und Infrastruktur. Neben den beiden Oberpfälzer Hochschulen dürfen sich nun außerdem die Hochschulen in Ingolstadt, Nürnberg und Deggendorf als „Technische Hochschulen“ bezeichnen.
Weitere Informationen: www.haw-aw.de/aktuelles/artikel/201303251576-hsr-und-haw-ostbayerische-technische-hochschule

Online-Selbsttest der TU Clausthal hilft bei der Studienentscheidung
Studieren ja – aber was? Bei der Antwort auf diese Frage hilft die Technische Universität Clausthal. Dazu hat die TU für Studieninteressierte einen hauseigenen Online-Test entwickelt. „Test & Check“ besteht aus 30 Fragen beziehungsweise Aussagen wie „Die Strom- und Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien (Wind, Sonne, Wasser) interessiert mich“ oder „Technische Sachverhalte interessieren mich“. Auf einer Skala von Null bis 100 Prozent können die Nutzerinnen und Nutzer dann selbst einschätzen, wie stark die Aussagen zutreffen. Als Auswertung erhalten sie eine personalisierte Reihenfolge aller 14 Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft, Naturwissenschaften und Technik, die an der TU Clausthal angeboten werden. Außerdem werden die vorgeschlagenen Fächer im Ergebnis kurz beschrieben. Für weiterführende Informationen werden die Kontaktdaten der zuständigen Studienberaterinnen und Studienberater genannt.
Weitere Informationen: www.tu-clausthal.de/testundcheck

Neues Video online: Eurodesk erläutert Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) 
Was hat es eigentlich mit dem Internationalen Jugendfreiwilligendienst auf sich? Diese Frage will das europäische Informationsnetzwerk Eurodesk in einem neuen Video beantworten. Im Clip auf eurodesk.tv erhalten die Nutzerinnen und Nutzer Informationen zu Bewerbung, Projektsuche, Vorbereitung und Verpflegung. Außerdem kommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Internationalen Jugendfreiwilligendienstes zu Wort, berichten von ihren Projekten und skurrilen Erlebnissen und schildern, wie sie ihr Jahr finanziert haben. Der Internationale Jugendfreiwilligendienst gehört zum Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Er ermöglicht Jugendlichen zwischen 18 und 26 Jahren einen Auslandsaufenthalt von bis zu 18 Monaten bei einem gemeinnützigen Projekt: Neben Grundschulen, Kinderheimen und Altersheimen auf der ganzen Welt, können sich die Teilnehmer auch im Natur- oder Tierschutz engagieren.
Weitere Informationen: www.eurodesk.tv sowie studienwahl.de/de/zwischenzeit/auslandsdienste.htm

Kostenloser Ratgeber: Broschüre stellt Fernstudiengänge vor
Über 1.300 Fernlehrgänge, Fernstudiengänge und E-Learning-Kurse in Deutschland – das alles stellt die kostenlose Broschüre „Weiterbildung – Ihr Weg zum Erfolg!“ im PDF-Format vor. Herausgeber ist der Verband „DistancE-Learning e.V.“, der als Gesprächs- und Aktionsplattform für die Distance-Learning-Branche auftritt. Der Ratgeber versteht sich allerdings nicht nur als Verzeichnis der Bildungsangebote aller Verbandsmitglieder, sondern beantwortet auch Fragen wie: Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Woran erkennt man einen seriösen Anbieter? Und wie lässt sich das Fernstudium in den Alltag integrieren? Die Publikation kann telefonisch oder per E-Mail bestellt oder auf der Website von „DistancE-Learning“ heruntergeladen werden.
Download der Broschüre: www.forum-distance-learning.de/content/downloads/Serviceleistungen/Download-FDL-Verzeichnis_2013.pdf

Fachhochschule Arnstadt-Balingen ist insolvent
An der Fachhochschule Arnstadt-Balingen gehen die Lichter aus: Die private Hochschule ist zahlungsunfähig, Immatrikulationen sind nicht mehr möglich. Seit 1. April ist auch der Studienbetrieb eingestellt. Fünf Jahre nach ihrer Gründung verfügt die Hochschule nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel. Laut der Thüringer Allgemeinen Zeitung meldete die Geschäftsführung der FH Arnstadt-Balingen Mitte Januar Insolvenz an. Bei den eingeschriebenen Studierenden stößt das Ende der Hochschule verständlicherweise auf wenig Begeisterung. Wochenlang protestierten sie gegen eine Schließung. Nun können einige von ihnen aus dem Studienbereich Kunst ihr Studium an der Bauhaus Universität Weimar fortsetzen.
Weitere Informationen: www.fh-arnstadt-balingen.de

Info- & Schnupperveranstaltungen

Studentin sitzt in der Vorlesung. Foto: Martina Striegl„FIT für die Zukunft!“ mit der FH Kiel: Hochschule stellt sich vor
Fit in den Frühling? Das genügt der Fachhochschule Kiel nicht. Sie verspricht: „FIT für die Zukunft!“ Unter diesem Motto lädt die FH vom 3. bis 9. April zu den Fachhochschulinfotagen. Dabei will sie ein umfassendes Bild der auf dem Kieler Campus angebotenen Studiengänge vermitteln. Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zulassungsstelle und der Zentralen Studienberatung informieren über Studieninhalte, den Studienablauf und die Zulassungsmodalitäten in den einzelnen Studiengängen. Den Auftakt der Infotage bildet der Fachbereich Wirtschaft am 3. April, gefolgt von Informatik und Elektrotechnik (4. April) sowie Maschinenwesen (5. April). Weiter geht es mit Medien am 8. April und Soziale Arbeit und Gesundheit am 9. April. Start ist jeweils um 13 Uhr. Fächerübergreifend steht etwa der Vortrag „Studienfinanzierung und Arbeitsmarktperspektiven: Studieren lohnt!“ auf dem Programm. Dabei werden unter anderem BAföG, Studienkredite und Stipendien vorgestellt.
Weitere Informationen: www.fh-kiel.de/fit

Studieren im Norden: Hochschule Wismar informiert am „Tag der offenen Tür“
„Schule adé, Campus ahoi!“ – unter diesem Motto öffnet die Hochschule Wismar am 5. April ihre Türen. Dabei wird Schülerinnen und Schülern, Abiturientinnen und Abiturienten, angehenden Studierenden sowie sonstigen Interessierten die Möglichkeit geboten, sich umfangreich über die Hochschule zu informieren. Auf der Agenda stehen nach der Begrüßung durch den Rektor und eine AStA-Vertreterin um 9.30 Uhr etwa Führungen durch die Lehrbuchsammlung, den Lesesaal und die Bibliothek. Zudem bieten die Studienberatung, das Studentenwerk Rostock sowie andere Service-Institutionen Beratungsgespräche an. Auf der Campuswiese können sich Besucherinnen, Besucher und Studierende im Tauziehen messen. Zum Ausklang der Veranstaltung findet ab 22 Uhr im Studierendenclub „Block17“ auf dem Campus mit „BLOCK Ahoi!“ eine Party statt.
Weitere Informationen: www.hs-wismar.de/was/aktuelles/veranstaltungen-termine/informationsveranstaltungen-studienwerbung/campus-ahoi

„Bachelor Day“ an der Frankfurt School of Finance & Management
Die private, staatlich anerkannte Frankfurt School of Finance & Management öffnet ihre Pforten: Am 6. April haben die Besucherinnen und Besucher von 10 bis 16 Uhr Gelegenheit, die Professorinnen und Professoren sowie Studierenden im Rahmen des „Bachelor Day“ persönlich kennen zu lernen. Neben der Vorstellung einzelner Bachelorprogramme stehen dabei auch Vorträge zum Finanzierungs-, Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie Führungen über den Campus auf dem Programm. Außerdem stellen sich Vertreter/-innen von Partnerunternehmen der Business School an Infoständen vor. Auch individuelle Beratung zu Studiengängen, Auslandssemestern und Finanzierungsmöglichkeiten wird angeboten.
Weitere Informationen: www.frankfurt-school.de/content/de/newsroom/event_calendar/2013/04/bachelor-day.html

„Tag der offenen Tür“ an der Hochschule Fulda
Was soll ich studieren? Was kann ich an der Hochschule Fulda studieren? Kann ich vielleicht auch ohne Abitur studieren? Antworten auf diese Fragen will die FH Fulda beim „Tag der offenen Tür“ am 10. April geben. Von 9 bis 15 Uhr stellen die einzelnen Fachbereiche ihre Studiengänge und mögliche Berufsfelder vor. Zum Angebot der Hochschule zählen etwa „Angewandte Informatik“, „Lebensmitteltechnologie“, „Pflege und Gesundheit“, „Sozial- und Kulturwissenschaften“ sowie „Sozialwesen“ und „Wirtschaft“. In Vorträgen und an Infoständen stehen Professorinnen und Professoren, aber auch Studierende Rede und Antwort. Darüber hinaus informiert die Zentrale Studienberatung über Zulassungsvoraussetzungen und -verfahren. Viele Fachbereiche bieten darüber hinaus Laborführungen an oder öffnen ihre Vorlesungen für die Besucherinnen und Besucher.
Weitere Informationen: www.fh-fulda.de/fileadmin/ZSB/Archiv/LAY01_HS_Fulda_TdoT_2013_20Seiter.pdf

Hochschule Anhalt: Standort Köthen stellt sich beim „Tag der offenen Tür“ vor
Insgesamt drei Standorte hat die Hochschule Anhalt in Sachsen-Anhalt. Einer davon stellt sich am 13. April vor: Köthen lädt zum „Tag der offenen Tür“. Start ist um 10 Uhr mit einer kurzen Vorstellung der Hochschule. Im Anschluss bieten die Fachbereiche Informatik und Sprachen, Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik sowie Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen zahlreiche Informationsangebote zu den Bachelor- und Masterstudiengängen an. Dabei werden auch die jeweiligen Jobperspektiven besprochen. Die Gäste erwarten außerdem viele anschauliche Demonstrationen von Forschungsprojekten. Darüber hinaus stehen Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende für Auskünfte zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung und zu Studieninhalten. Ende des „Tags der offenen Tür“ ist um 14 Uhr.
Weitere Informationen: www.hs-anhalt.de/aktuelles/news/detail/article/berufskarriere-starten.html


Rubrik "Tipps für Berufseinsteiger"

Junger Mann blättert die Zeitung nach Stellenanzeigen durch. Foto: Martina StrieglZugegeben: Der Übergang vom Studium ins Berufsleben ist nicht immer ganz einfach. Schließlich ist ein guter Studienabschluss allein keine Eintrittskarte für den Arbeitsmarkt. Wer einen interessanten Job ergattern will, muss Arbeitgebern mehr bieten als solide Fachkenntnisse.

In unserer Rubrik „Tipps für Berufseinsteiger“ auf studienwahl.de geben wir Ihnen Hinweise, wie Sie Ihre Chancen auf eine passende Anstellung erhöhen können. So hilft es, Zusatzqualifikationen zu erwerben, die Kenntnisse und Fähigkeiten über die gesetzlich festgeschriebenen Ausbildungs- oder Studienordnungen hinaus vermitteln. Wichtig kann auch sein, berufsvorbereitende Programme zu besuchen. Solche Angebote haben das Ziel, Studierende auf den Übergang von der Hochschule in den Beruf vorzubereiten – etwa in Bewerbungstrainings.

Viele weitere Tipps finden Sie auf studienwahl.de.


Mit "abi>> Campus" virtuell an die Hochschule

Was erwartet mich an der Hochschule? Diese Frage stellen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten kurz vor Studienanfang. Ab sofort bekommen Sie davon spielerisch einen Eindruck - im neuen Facebook-Game „abi>> Campus“. Das Spiel auf dem Facebook-Auftritt des abi>> Portals der Bundesagentur für Arbeit ermöglicht unter anderem einen Blick ins Immatrikulationsamt, ein virtuelles Orientierungssemester sowie ein WG-Casting.

Hier geht's zum Spiel: on.fb.me/abicampus


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(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813