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studienwahl.de - Newsletter Nr. 8 vom 17.04.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Mann und Frau unterhalten sich. Foto: Peter FörsterWer einen Doktortitel haben will, muss in der Regel Ausdauer mitbringen: Die Promotion erstreckt sich nicht selten über mehrere Jahre eifriger wissenschaftlicher Arbeit. Belohnt wird die Mühe zumindest mit jeder Menge neuem Wissen und zwei zusätzlichen Buchstaben vor dem Namen. Aber lohnt sie sich auch finanziell?

Ja, sagt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Darin wurden Karrieredaten von Hochschulabsolventinnen und -absolventen bis zu zehn Jahre nach ihrem Abschluss ausgewertet. Ergebnis: Wer einen Doktortitel hat, kann in der Wirtschaft mit einem höheren Gehalt rechnen als Akademikerinnen und Akademiker, die nicht promoviert haben. So liegen die durchschnittlichen Einkommen von Promovierten um bis zu einem Drittel über dem von Diplom- oder Masterabsolventinnen und -absolventen.

Am meisten profitierten laut Studie Ingenieurinnen und Ingenieure von einem Doktortitel. Sie verdienen im Schnitt 5.509 Euro brutto – knapp 34 Prozent mehr als ihre nicht-promovierten Kolleginnen und Kollegen. Auch Wirtschafts- sowie Sprach- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler können sich nach der Dissertation über ein dickes Plus auf dem Gehaltszettel freuen: Die Steigerung liegt hier bei durchschnittlich zehn Prozent.

Nur aus finanziellen Gründen den Weg der Promotion einzuschlagen ist allerdings nicht ratsam. Vielmehr sollten Forschungsdrang und Lust auf wissenschaftliche Herausforderungen Antrieb für eine Dissertation sein. Mehr zum Thema finden Sie auf studienwahl.de.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Karriere auf hoher See"
Service, Kontakt & Impressum


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Uni LiechtensteinGut, zu wissen

Die Universität Liechtenstein empfängt Studierende mit einem einzigartigen Umfeld. An der Universität werden Bachelorstudiengänge in Architektur und Betriebswirtschaftslehre mit verschiedenen Vertiefungsrichtungen angeboten.




                                                           www.uni.li


Neue Studiengänge

Eine Frau sitzt vor ihrem Rechner. Foto: Axel JusseitNeuer Master in „Wirtschaftsinformatik“ an der Fachhochschule Münster
In vier Semestern zum „Master of Science“: Die Fachhochschule Münster bietet ab dem kommenden Wintersemester den neuen Studiengang „Wirtschaftsinformatik“ an. Er ist in drei Teile eingeteilt. Im ersten und zweiten Semester befinden sich die Studierenden in der sogenannten Vertiefungsstufe. Hier haben sie Fächer wie „Scientific Computing“, „Mobile Engineering“, „Enterprise Applications Architecture“ und „Paralleles und Verteiltes Rechnen“. Im dritten Semester folgt die Forschungs- und Entwicklungsstufe mit Vorlesungen zu den Themen Unternehmensführung und Finanzwirtschaft. Das vierte und letzte Semester dient dem Verfassen der Masterthesis sowie dem Kolloquium. Absolventinnen und Absolventen erhalten den „Master of Science“. Zulassungsvoraussetzungen sind unter anderem ein Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder Betriebswirtschaft sowie eine Abschlussnote von mindestens 2,5.
Weitere Informationen: www.fh-muenster.de/wirtschaftsinformatik/studieninteressierte/master/index.php

„Corporate Communication“ an der Hochschule Fresenius: neuer Master
Die private, staatlich anerkannte und gebührenpflichtige Hochschule Fresenius bietet zum kommenden Wintersemester den Masterstudiengang „Corporate Communication“ an. An den Standorten Köln und Hamburg werden die soziologischen, psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Aspekte der Kommunikation von Unternehmen und Organisationen untersucht. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem multimediale Kampagnen, globalisierte Markenkommunikation und Kommunikationswirkungen von neuen und alten Medien. Dabei können die Studierenden Social Media“, Public Relations“, Public Affairs“ oder auch Krisen- und Live-Kommunikation“ in den Mittelpunkt ihrer Arbeit rücken. Der Masterstudiengang dauert vier Semester und befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren. Absolventinnen und Absolventen finden etwa in der PR ein Beschäftigungsfeld. 
Weitere Informationen: www.hs-fresenius.de/studium/media-school/studiengaenge/corporate-communication-ma/koeln/master-vollzeit

„Physiotherapie“ in Rosenheim: mehr Plätze in neuem Studiengang
Endspurt an der Hochschule Rosenheim: Noch bis zum 30. April läuft das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2013 in „Physiotherapie“. Bei dem Bachelorstudiengang handelt es sich um ein neues Angebot, das zum Wintersemester 2012 gestartet ist. Nachdem die Teilnehmerzahl zunächst begrenzt war, werden nun zum kommenden Wintersemester mehr Bewerber zugelassen. Der Studiengang in Oberbayern hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern und besteht aus 18 unterschiedlichen Modulen. Dazu zählen etwa „Physiotherapeutische Diagnostik“, „Management“ oder „Funktionskreise – Bewegungssystem“. Ergänzt wird das Studium von 1.600 Praxisstunden, in denen die Studierenden lernen, ihr theoretisches Wissen praktisch anzuwenden. Das sechste Semester von „Physiotherapie“ schließt mit der staatlichen physiotherapeutischen Abschlussprüfung ab. Im siebten Semester wird die Bachelorarbeit geschrieben. Somit verfügen die Studierenden nach Abschluss des Studiums über einen „Bachelor of Science“ sowie die staatliche Anerkennung als Physiotherapeut/in.
Weitere Informationen: www.fh-rosenheim.de/pt+M50ac7139e39.html


Aktuelles & Informationen

Junger Erzieher spielt mit Kindern. Foto: Elizaveta Shlosbergabi>> Chat zum Thema „Typisch Frau, typisch Mann?“ Ran an die Tasten: Der abi>> Chat der Bundesagentur für Arbeit steht am 17. April ganz im Zeichen des nahenden „Girls´Day“ und „Boys´Day“. Entsprechend widmet er sich Fragen zu Klischees und Rollenbildern von geschlechtertypischen Berufen: Warum orientieren sich so viele junge Menschen bei ihrer Berufswahl an traditionellen Rollenbildern? Und worauf muss man sich etwa in einem Studienfach einstellen, das überwiegend von Männern oder Frauen gewählt wird? Antworten liefern von 16 bis 17.30 Uhr Beauftragte für Chancengleichheit der Agenturen für Arbeit und ein Experte des Netzwerks „Neue Wege für Jungs“. Darüber hinaus stellt sich die abi>> Redaktion den Fragen der Nutzerinnen und Nutzer. Interessierte können sich unter chat.abi.de ab 16 Uhr einloggen und am Chat teilnehmen. Wer zum angegeben Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch schon vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@willmycc.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat online im abi>> Portal veröffentlicht wird.
Weitere Informationen:
chat.abi.de

„Berufsstart.de“ ermittelt attraktivste Arbeitgeber
Welche sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands? Dieser Frage ging das Karriereportal „Berufsstart.de“ nach und hat die Ergebnisse in der Studie „Attraktive Arbeitgeber“ veröffentlicht. Ergebnis: Wie im vergangenen Jahr liegen vor allem Unternehmen aus der Automobilbranche auf den vorderen Plätzen. Allen voran der BMW-Konzern, der sich mit Bosch Platz Eins der Liste teilt. Auf den weiteren Rängen folgen Audi, Volkswagen und Daimler. Die Umfrage richtete sich hauptsächlich an Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften im Alter von 18 bis 25 Jahren. Laut ihnen machen vor allem Kriterien wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen, Image, Branche, Bezahlung und Jobsicherheit Arbeitgeber für Bewerber attraktiv.
Weitere Informationen: www.berufsstart.de

JOBBÖRSE wird mobil: Kostenlose App ermöglicht Stellensuche von unterwegs
Passende Stellen finden – immer und überall: Ab sofort bietet die Bundesagentur für Arbeit ihr Onlineportal JOBBÖRSE auch für mobile Endgeräte an. Mit der kostenlosen Smartphone-App können Nutzerinnen und Nutzer schnell und einfach nach aktuellen Stellenangeboten suchen. Auch ohne Registrierung liefert die App anschließend Ergebnisse zu Arbeitsplätzen, Ausbildungsstellen, Praktika, Trainees, Künstler-Engagements oder selbstständigen Tätigkeiten. Die neuesten Stellenangebote können in einer Schnellansicht angezeigt werden. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der letzten Suche gespeichert, sodass darauf erneut schnell und komfortabel zugegriffen werden kann. Registrierte User können sich über die Zugangsdaten ihres Jobbörse-Kontos einloggen und mithilfe der App auch Funktionen wie den Suchassistenten, eine Vormerkliste, Vermittlungsvorschläge oder Postfachnachrichten nutzen. Zudem können Termine in den Smartphone-Kalender übernommen werden. Die kostenlose App der JOBBÖRSE gibt es sowohl für Android (im Google Play Store), als auch für iPhone-Nutzer (im App-Store).
Die App im PlayStore (Android) herunterladen:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.arbeitsagentur.jobboerse
Die App bei i-Tunes (Apple) herunterladen:
https://itunes.apple.com/de/app/jobboerse/id612803206?mt=8


Info- & Schnupperveranstaltungen

Eine junge Frau steht vor einer Turbine. Foto: Nancy Heusel„Tag der offenen Tür“ an der Berufsakademie Hamburg
Seit fast zehn Jahren bietet die Berufsakademie Hamburg duale Studiengänge im und für das Handwerk an. Über diese informiert sie beim „Tag der offenen Tür“ am 20. April. Von 9 bis 15 Uhr können sich die Besucherinnen und Besucher am Elbcampus ein Bild von den Studienangeboten „Technik und Management Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz“ sowie „Betriebswirtschaft KMU“ machen. Dabei stehen verschiedene Vorträge auf dem Programm. Außerdem können Interessierte an Vorlesungen wie „Kommunikations- und Werbegestaltung“, „Produkt-, Preis- und Distributionspolitik“ oder „Controlling II“ teilnehmen.
Weitere Informationen: www.ba-hamburg.de/fileadmin/downloads/Ablauf_TagderoffenenTuer_April2013_01.pdf

Wie geht’s weiter nach dem Abi? Karlsruher Agentur für Arbeit informiert
Mit dem Abi in der Tasche, stehen jungen Menschen viele Wege offen. Das ist erfreulich, macht die Studien- und Berufswahl allerdings nicht einfacher. Hilfe leistet deshalb die Agentur für Arbeit in Karlsruhe-Rastatt. Im Berufsinformationszentrum in der Brauerstraße 10 findet am 23. April von 17 bis 20 Uhr ein offener Beratungsabend für zukünftige Abiturientinnen und Abiturienten der Jahrgänge 2013 und 2014 sowie deren Eltern statt. Auf dem Programm stehen dabei beispielsweise Kurzberatungen mit den Berufsberaterinnen und -beratern sowie ein Bewerbungsmappencheck. Außerdem finden folgende Vorträge statt: „Bewerbung für das Medizinstudium“, „Wege ins Ausland“, „Eignungs-, Interessens- und Studierfähigkeitstests“, „Online-Bewerbung für ein Studium“ sowie „Wege nach dem Abitur“.
Weitere Informationen: www.arbeitsagentur.de/nn_1644/Navigation/Dienststellen/RD-BW/Karlsruhe-Rastatt/Agentur/Agentur-Nav.html

Studieren in der Metropolregion Frankfurt am Main: Hochschule Aschaffenburg stellt sich vor
Von „Betriebswirtschaft bis Mechatronik“, von „Elektro- und Informationstechnik“ bis „Wirtschaft und Recht“ – die Hochschule Aschaffenburg bietet vielfältige Studiengänge an. Wer mehr über die einzelnen Angebote erfahren will, sollte sich den 27. April vormerken. Dann findet an der Hochschule im Spessart der „Tag der offenen Tür“ statt. Von 9.30 bis 15 Uhr können die Besucherinnen und Besucher an Führungen über den Campus und durch die Bibliothek teilnehmen. Darüber hinaus stehen zahlreiche Vorträge auf dem Programm, wie „Faszination Astronomie“, „Männer kommunizieren anders, Frauen auch“, „Was passiert, wenn ein Staat pleite ist?“ und „Future Internet“. Auch ein Besuch der Labore, etwa für elektrische Maschinen und Antriebe, für Lasertechnik, für Mikrocomputertechnik und für Photonik bietet sich an.
Weitere Informationen: www.h-ab.de/ueber-die-hochschule/termine/termine-detailansicht/archiv/2013/april/artikel/tag-der-offenen-tuer-2013

Studieninformationstag an der Universität Leipzig
Leipzig liegt bei Studierenden voll im Trend. Kein Wunder, schließlich bietet etwa die Universität der sächsischen Stadt vielfältige Studiengänge an. Dazu zählen zum Beispiel „Bioinformatik“, „Soziologie“, „Veterinärmedizin“ und „Mathematik“ – um nur einige zu nennen. Einen umfassenden Überblick bietet der Studieninformationstag „Leipzig studieren!“ am 27. April. Von 10 bis 15 Uhr können sich die Besucherinnen und Besucher auf dem Campus Innenstadt über Studienmöglichkeiten sowie alle entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit dem Studium informieren. In zahlreichen Vorträgen erfahren sie alles über Bewerbungsmodalitäten, Zulassungsvoraussetzungen, Inhalt und Aufbau verschiedener Studiengänge, Tätigkeitsfelder der Absolventinnen und Absolventen und Berufsaussichten. Darüber hinaus stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung sowie die Studienfachberaterinnen und -fachberater aller Fakultäten zur Verfügung.
Weitere Informationen: www.uni-leipzig.de/studieninformationstag

Universität Erfurt präsentiert sich „hautnah“: Schnuppertage mit vielfältigem Programm
„Studium hautnah“ – unter diesem Motto stehen die Schnuppertage an der Universität Erfurt. Am 29. und 30. April sowie am 2. Mai stellt sich die Hochschule der Öffentlichkeit vor. Dabei können die Besucherinnen und Besucher, je nach individuellen Interessen, Vorlesungen, Seminare und Übungen besuchen. Dabei geht es weniger darum, Lehrstoff zu verstehen, sondern vielmehr darum, einen Eindruck davon zu gewinnen, was Studieren eigentlich bedeutet. So besteht die Möglichkeit, den Campus und die verschiedenen Einrichtungen der Uni kennenzulernen und mit Dozentinnen und Dozenten sowie Studierenden zu sprechen. Auch Bibliotheksbesichtigungen stehen auf der Agenda.
Weitere Informationen: www.uni-erfurt.de/studium/studinter/wie-informieren/schnupperstudium


Thema des Monats "Karriere auf hoher See"

Klassische Schiffe ankern vor dem Ufer. Foto: Jan RathkeSalz in der Luft, Wind im Haar, den Blick gerichtet auf die blaue Weite – eine Karriere auf See, das klingt für viele verlockend. Doch Vorsicht: Der Arbeitsalltag auf einem Schiff ist nicht zu unterschätzen. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und für einen Job auf der Kommandobrücke eines Ozeandampfers oder im Maschinenraum eines Containerschiffs interessiert, kann den „Seeweg“ über ein Studium – etwa der „Nautik“ oder „Schiffsbetriebstechnik“ – einschlagen.

Im „Thema des Monats“ stellt studienwahl.de verschiedene Karrierewege auf hoher See vor. Dabei werden einzelne Studiengänge erläutert. Darüber hinaus kommt Inka Koßmann zu Wort, die auf dem besten Weg ist, Kapitänin zu werden. Zwei Semester trennen die 21-Jährige noch von ihrem Bachelorabschluss in „Nautik“ an der Hochschule Emden/Leer. Ein weiteres Porträt ist Falk Oberländer gewidmet. Der 32-Jährige studiert „Schiffsbetriebstechnik“ an der Hochschule Bremerhaven – nachdem er bereits eine Ausbildung zum Technischen Offiziersassistenten absolviert hat.

Links auf weiterführende Informationen rund um die „Karriere auf hoher See“ runden das „Thema des Monats“ ab.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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ISSN 2193-0813