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studienwahl.de - Newsletter Nr. 11 vom 29.05.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Zwei Studierende bei der Theaterprobe. Foto: Mathias LangeStudieren ist mehr als in Vorlesungen sitzen und für Klausuren büffeln. Zum studentischen Leben gehören auch Aktivitäten, die über die fachliche Ausbildung hinausgehen. Dazu können Sport in einer Hochschulgruppe oder das Engagement in der Fachschaft zählen. Wer sich eher kulturell „austoben“ möchte, ist bei den verschiedenen Angeboten des Deutschen Studentenwerks (DSW) gut aufgehoben.

Die im DSW organisierten Studentenwerke helfen nicht nur etwa beim Thema Wohnen und Studienfinanzierung, sondern bereichern den Hochschulalltag auch auf andere Art: Gemäß einer DSW-Übersicht bieten 27 von ihnen kulturelle Kurse und Workshops an – die Palette reicht von „Brasilianischem Paartanz“ über Kurzfilmprojekte bis hin zu Kochkursen. Hinzu kommen 27 Theaterbühnen, zu deren wohl bekanntesten das Theater im Sechseckbau in Kiel sowie das Theater an der Universität Regensburg zählen.

Unterstützung vom Studentenwerk erhalten kreative Studierende oft auch in materieller Form. So verleihen laut DSW 22 Studentenwerke technisches Equipment. Außerdem werden 21 Studentenclubs und 18 studentische Radiosender unterstützt. Zum Feiern laden 20 Kneipen mit Kulturprogramm ein. Hinzu kommen 27 kulturelle Festivals oder Wettbewerbe für Studierende.

Haben wir Ihre Lust auf Kultur geweckt? Dann nichts wie los: Fragen Sie doch einfach beim Studentenwerk Ihrer Hochschule nach, was dort so geboten ist. Die entsprechenden Kontaktdaten erhalten Sie, wenn Sie im FINDER auf studienwahl.de im Feld „Wo?“ Ihren Studienort eintragen, die Suche starten und anschließend in der Ergebnisliste auf Ihre Stadt klicken.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Praktikumsbörse
Service, Kontakt & Impressum



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Cover des neuen ZEIT Studienführers 2013/14.Mach' mit! Sprachreise nach London zu gewinnen!

Auszeit nach dem Abi? Kein Problem! Der ZEIT Studienführer 2013/14 verlost einen Sprachaufenthalt in London. Weitere Ideen zum Thema gap year und zur Studienwahl findest Du jetzt im neuen ZEIT Studienführer. Das Reinschauen lohnt sich!

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Neue Studiengänge

Eine Frau hält ein Laborglas in Händen. Foto: Jessica BraunBachelor und Master: TU München startet zwei neue Studiengänge
Ab dem kommenden Wintersemester finden sich zwei neue Fächer im Studienangebot der Technischen Universität München (TUM): der Bachelorstudiengang „Nachwachsende Rohstoffe“ und der Masterstudiengang „Life Science Economics and Policy“. In ersterem beschäftigen sich die Studierenden in den ersten beiden Semestern hauptsächlich mit Grundlagen der Naturwissenschaften. Entsprechend stehen Fächer wie Physik, Mathematik und Chemie auf dem Studienplan. Die anschließenden Semester liefern einen Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette der nachwachsenden Rohstoffe. Dabei besuchen die Studierenden Vorlesungen etwa in „Forst & Agrar“, „Energetische Nutzung“ und „Ökonomie“. Hinzu kommen wählbare Schwerpunkte und Pflichtmodule. Der Studiengang ist im Wissenschaftszentrum Straubing angesiedelt und schließt nach sechs Semestern mit dem „Bachelor of Science“ ab.
Im Mittelpunkt des neuen Masterangebots „Life Science Economics and Policy“ stehen Fragen der Ernährungssicherheit, des Klimawandels und der wachsenden Nachfrage nach Rohstoffen. Hier beschäftigen sich die Studierenden vier Semester lang auch mit neuen Ansätzen in Wirtschaft und Politik. Die Vorlesungen finden auf Englisch statt, Abschluss ist der „Master of Science“.
Für den Bachelor dauert die Bewerbungsphase von 15. Mai bis 31. Juli; für den Master endet sie bereits am 31. Mai.
Weitere Informationen:
www.agrar.wzw.tum.de/index.php?id=58

Mehr als Soziale Arbeit: Hochschule Darmstadt mit Schwerpunkt „Migration und Globalisierung“
Die Hochschule Darmstadt (HDA) erweitert ihr Studienangebot im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit. Ab dem kommenden Wintersemester können sich Interessierte dort für den Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit Plus – Migration und Globalisierung“ einschreiben. Damit bildet die HDA Sozialarbeiterinnen und -arbeiter aus, die interkulturell kompetent sowie international erfahren sind und etwa dazu beitragen, hierzulande aufgewachsene Bildungsinländer für einen qualifizierten Berufseinstieg zu motivieren. Die ersten vier der insgesamt acht Semester gleichen dabei weitgehend der grundständigen Ausbildung im Regelstudiengang „Soziale Arbeit“. Allerdings sind bereits hier Spezialisierungen vorgesehen – etwa ein Praktikum im Praxisfeld Migration. Im dritten Studienjahr ist für die Studierenden dann ein Aufenthalt im Ausland vorgesehen. Dort absolvieren sie ein Praktikum in der jeweiligen Landessprache und studieren ein halbes Jahr an einer ausländischen Hochschule. Schwerpunktland ist die Türkei. Das Studium schließt nach acht Semestern mit dem „Bachelor of Arts“ ab. Absolventinnen und Absolventen finden etwa bei sozialen Diensten und Einrichtungen ein Beschäftigungsfeld.
Weitere Informationen: www.h-da.de/no_cache/hochschule/presse-und-publikationen/amtliche-mitteilungen/einzelansicht/?tx_drblob_pi1[downloadUid]=215



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www.ism.deStudieren in Ungarn

Ein Studium an der ISM integriert bis zu zwei Auslandssemester, die an einer von mehr als 150 renommierten Partnerhochschulen absolviert werden. ISM-Student Abdulla Omar entschied sich für die Corvinus-Universität in Budapest. „Ich kann Budapest für ein Auslandssemester unbedingt empfehlen“, resümiert Abdulla Omar.

www.ism.de


Aktuelles & Informationen

Junge Frau unterhält sich mit einem Mann. Foto: Martin RehmMehr Studiengänge beim „Dialogorientierten Serviceverfahren“
Rund 50 Hochschulen mit etwa 170 Studiengängen werden ab kommendem Wintersemester laut Angaben der Stiftung für Hochschulzulassung am „Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV)“ teilnehmen. Das Verfahren startete bereits im letzten Jahr im Pilotbetrieb, um örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge zu vergeben. Zum Wintersemester 2013/2014 erweitert sich nun das Feld der teilnehmenden Hochschulen und Studienangebote. Einen Schwerpunkt bildet dabei das Fach Psychologie: Rund zwei Drittel der Hochschulen, an denen dieses Fach studiert werden kann, vergeben ihre Bachelorstudienplätze in Zukunft über die Stiftung für Hochschulzulassung. Auch Studienplätze in den Rechtswissenschaften und MINT-Fächer sollen bald vermehrt über hochschulstart.de zugewiesen werden. Die erste Hochschule, die die Vergabe aller örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge über das DoSV abwickelt, ist die Universität Bremen. Das neue Verfahren soll für Bewerberinnen und Bewerber einfacher sein: Nach der Registrierung unter hochschulstart.de können sie ein Benutzerkonto erstellen und erhalten so sämtliche Informationen zum Stand ihrer Bewerbungen auf einen Blick. Alle derzeit verfügbaren Angebote im DoSV können auch über den FINDER auf studienwahl.de ermittelt werden. Dazu muss in der erweiterten Suche unter „Art der Bewerbung“ einfach „Dialogorientiertes Serviceverfahren“ ausgewählt werden.
Weitere Informationen: www.hochschulstart.de

„trendence Graduate Barometer“: flexible Arbeitszeiten, am liebsten in der Autobranche
Bereits seit 1999 veröffentlicht das private Forschungsinstitut trendence jährlich seine Studie „trendence Graduate Barometer“ (ehemals „Absolventenbarometer“). An der aktuellen Erhebung beteiligten sich insgesamt 37.000 abschlussnahe Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Sie wurden zu Kriterien wie Arbeitszeit, Gehalt und Kinderbetreuung sowie ihren Wunscharbeitgebern befragt. Ergebnis: Im Ranking der „Top 100“-Arbeitgeber steht auch dieses Jahr wieder Audi an der Spitze. Auf Platz zwei und drei folgen bei den Wirtschaftsstudierenden BMW und Volkswagen, bei den Ingenieuren BMW und Porsche. Weiter in der Gunst gefallen sind hingegen Banken und Unternehmungsberatungen. Die Deutsche Bank landete auf Platz 15 und verpasste damit den Sprung in die „Top 10“, ebenso wie McKinsey. Das Consulting-Unternehmen landete auf Platz 19 – die schlechteste Wertung seit zehn Jahren. Auch in puncto Arbeitszeiten ist die Studie aufschlussreich: Für 80 Prozent der Befragten zeigt sich eine gute Work-Life-Balance in flexiblen Arbeitszeiten. Beim Gehalt halten Frauen laut „trendence Graduate Barometer“ ein Einstiegsgehalt von knapp 41.000 Euro für angemessen. Männer geben hier durchschnittlich 47.000 Euro an.
Weitere Informationen: www.deutschlands100.de/deutschlands-100/trendence-graduate-barometer.html


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studierende, die vor Rechnern sitzen. Foto: Sebastian BergnerAlpenvorland nach dem Abi? Hochschule Rosenheim veranstaltet Infoabend
Abi – und dann? Diese Frage ist so alt wie die Hochschulreife selbst. Nun reiht sich die Hochschule Rosenheim in den Kreis derer ein, die darauf Antworten liefern wollen. Am 3. Juni wendet sie sich an (angehende) Abiturientinnen und Abiturienten, die noch nicht wissen, wie es nach der Schule weitergehen soll. Im Rahmen eines Studieninfoabends stellen die Vertreterinnen und Vertreter der bayerischen Hochschule von 17 bis 20 Uhr das Bachelorangebot in Rosenheim vor und stehen für Fragen zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Informationen und Auskünfte zu Themen wie Bewerbung, Zulassung und dem dualen Studium. Auch aktuell Studierende stehen für Fragen zum Studienalltag und zum Leben und Wohnen in Rosenheim bei einer Tasse Kaffee zur Verfügung.
Weitere Informationen: www.fh-rosenheim.de/studieninfoabend+M5ece08fd95e.html

Hochschule RheinMain stellt sich vor: „hit 2013“ in Wiesbaden und Rüsselsheim
Egal ob „Angewandte Informatik“ oder „Architektur“, „Business Administration“ oder „Soziale Arbeit“ – die Hochschule RheinMain bietet zahlreiche verschiedene Studiengänge an. Über die einzelnen Fächer können sich die Besucherinnen und Besucher beim Hochschulinformationstag „hit 2013“ am 5. Juni informieren. In Wiesbaden (9 bis 15 Uhr) und Rüsselsheim (14 bis 18 Uhr) stehen fachübergreifende Vorträge wie „Tipps zur Studienwahl“ und „Wie finanziere ich mein Studium?“ ebenso auf dem Programm wie Führungen durch die Bibliothek und eine Offene Sprechstunde der Zentralen Studienberatung. Auch auf Informationen zur Studienplatzbewerbung, zum Zulassungsverfahren sowie zu Auslandsaufenthalten dürfen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen. In Wiesbaden pendelt zudem ein Busshuttle einmal pro Stunde von einem Campusgelände zum anderen.
Weitere Informationen: www.hs-rm.de/hit

„Tag der offenen Tür“ an der Alice Salomon Hochschule in Berlin
Studieren in Berlin – davon träumen viele Abiturientinnen und Abiturienten. Sie finden in der Hauptstadt ein umfassendes Studienangebot vor. So bietet zum Beispiel die Alice Salomon Hochschule (ASH) zahlreiche Fächer in den Bereichen Soziale Arbeit, Gesundheit sowie Erziehung und Bildung an. Über diese können sich die Besucherinnen und Besucher beim „Tag der offenen Tür“ am 7. Juni informieren. Von 10 bis 16 Uhr können sie an Schnuppervorlesungen zu den Bachelor- und Masterstudiengängen teilnehmen. Darüber hinaus stellen sich studentische Projekte wie der Allgemeine Studentische Ausschuss (AStA) vor. Ergänzt wird der „Tag der offenen Tür“ außerdem zum Beispiel durch Aktionen der Offenen Kunstwerkstatt, einen Bibliotheksrundgang sowie einen Kurdischkurs. Auch Studierende der ASH stehen mit Rat und Tat in puncto Finanzierung, Studieren und Wohnen zur Seite.
Weitere Informationen: www.ash-berlin.eu/fileadmin/user_upload/pdfs/Infothek/Presse-_und_%C3%96ffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen/Flyer_Tag_der_offenen_T%C3%BCr.pdf

Studieninformation „unter Tage“: TU Bergakademie Freiberg lädt ein
Sachsen ist mehr als Leipzig und Dresden. So bietet die Technische Universität Bergakademie in Freiberg vielfältige Studiengänge von A bis Z an. Wer sich von den einzelnen Fächern ein genaues Bild machen will, sollte den „Tag der offenen Tür“ am 8. Juni nicht verpassen. Von 10 bis 14 Uhr erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Informationsständen der sechs Fakultäten Informationen zu den Studiengängen. Ergänzend dazu werden Vorträge und Führungen, etwa durch die Fakultätsgebäude, angeboten. Auch die Studienfinanzierung und das studentische Wohnen in Freiberg werden Thema beim „Tag der offenen Tür“ sein. Weitere Programmpunkte werden von studentischen Initiativen wie dem „Racetech Racing Team“ bestritten. Ein Höhepunkt wird aber sicherlich die Befahrung des Uni-Forschungs- und Lehrbergwerks „Reiche Zeche“ sein, die an diesem Tag möglich ist.
Weitere Informationen: tu-freiberg.de/schueler/OffeneTuer.html

„GoWiWi“: Goethe-Uni Frankfurt am Main stellt Wirtschaftsstudiengänge vor
Wirtschaft studieren in Deutschlands Finanzmetropole: Am 13. Juni stellt sich der Fachbereich „Wirtschaftswissenschaften“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main interessierten Besucherinnen und Besuchern vor. Im Rahmen des „GoWiWi-Informationstags“ erhalten sie von 12 bis 15 Uhr auf dem Campus Westend Informationen rund um die Bachelorstudiengänge „Wirtschaftswissenschaften“ und „Wirtschaftspädagogik“. Dabei werden Aufbau, Inhalt und Besonderheiten der Fächer erläutert. Auch Studierende der Fachschaft WiWi sowie der studentischen Initiative „Enactus“ kommen zu Wort und berichten aus ihrem Studienalltag. Darüber hinaus referiert eine Vertreterin des Auslandsbüros und Mentorinnen und Mentoren präsentieren Angebote für den optimalen Studieneinstieg. Auf der Agenda stehen außerdem ein Mittagsimbiss, eine Fachbereichsmesse mit Informationen rund ums Studium, ein individueller Campusrundgang sowie Bibliotheksführungen.
Weitere Informationen: http://gowiwi.de


Praktikumsbörse

Frau, die Buchstaben aus einem Setzkasten nimmt. Foto: Martina StrieglPraktische Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen – egal wie stabil das theoretische Fundament ist, auf dem es fußt. Auch deshalb sind Praktika in jedem vollständigen Lebenslauf unverzichtbar. Zu welchem Zeitpunkt ein Praktikum dabei Sinn macht, ist unterschiedlich. Für viele Fächer muss es zum Beispiel bereits vor Studienbeginn absolviert werden – vor allem an Fachhochschulen wird häufig ein sogenanntes Vorpraktikum verlangt.

Aber auch wenn ein Praktikum nicht zwingend vorgeschrieben ist, können die Erfahrungen, die man dabei sammelt, sehr wertvoll sein. So kann es beispielsweise helfen, die eigene Motivation und Eignung für das geplante Studium und die spätere Berufstätigkeit zu überprüfen.

Um Ihnen die Suche nach einer geeigneten Praktikumsstelle etwas zu erleichtern, bietet studienwahl.de eine Praktikumsbörse an. Dort finden Sie ein laufend aktualisiertes und stetig wachsendes Angebot aus den unterschiedlichsten Bereichen – vom Kindergarteneinsatz in Argentinien bis zum Praxiseinsatz im Online-Marketing. Machen Sie sich einfach selbst ein Bild und finden Sie das für Sie optimale Praktikum auf studienwahl.de.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

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ISSN 2193-0813