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studienwahl.de - Newsletter Nr. 25 vom 11.12.2013

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Studierende sitzt am Frühstückstisch. Foto: Swen ReichholdGemeinsam statt einsam: Knapp ein Viertel (24 Prozent) aller Studierenden in Deutschland lebte zu Studienbeginn 2012 in einer Wohngemeinschaft. 28 Prozent nutzten noch das „Hotel Mama“ oder wohnten bei Verwandten. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie „Wohnraumsuche und Wohnen zu Studienbeginn“ des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Auftrag des Deutschen Studentenwerks (DSW).

Demnach legten allerdings auch nicht alle Studierenden Wert auf Gesellschaft. So lebte rund ein Sechstel (16 Prozent) der Studienanfängerinnen und -anfänger alleine in einer Miet- oder Eigentumswohnung (beziehungsweise einem Miet- oder Eigentumshaus). Zwölf Prozent nächtigten in Studentenwohnheimen des Studentenwerks, elf Prozent bevorzugten das Zusammenleben mit Partner(in) und/oder Kind. Nur fünf Prozent entschieden sich für einen Platz in einem Studentenwohnheim in privater, kommerzieller, kirchlicher oder anderer Trägerschaft.

Im Rahmen der Online-Befragung nannten die 12.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Gründe für ihre jeweilige Wohnform. So machten 23 Prozent ihre Wahl vom Preis abhängig. Für 15 Prozent war die Nähe zur Hochschule ausschlaggebend. Jeweils acht Prozent berichteten von einer vorübergehenden Notlösung, wollten mit dem Lebensgefährten oder der -gefährtin beziehungsweise dem Kind zusammenleben oder hatten schlicht nichts anderes gefunden.

Egal, für welche Wohnform Sie sich letztlich entscheiden (müssen): studienwahl.de gibt Ihnen hilfreiche Tipps rund ums Thema. Werfen Sie dazu doch einfach einen Blick in unsere Rubrik „Wohnen im Studium“.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik "Praktikumsbörse"
Service, Kontakt & Impressum



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Neue Studiengänge

Alte Bücher in einer Bibliothek. Foto: Heidrun HönningerEinig in Sachen Literatur: Uni Bonn und St. Andrews kooperieren in „German and Comparative Literature“
Deutsche und Schotten machen gemeinsame Sache: Seit diesem Wintersemester bieten die Universitäten Bonn und St. Andrews den Exzellenz-Master-Studiengang „German and Comparative Literature“ an. Dessen vorrangiges Ziel ist die Vermittlung von literatur- und kulturwissenschaftlichem Fach- und Methodenwissen. Auf dem Studienplan stehen dabei Module wie „Poetik und Ästhetik im internationalen Kontext“, „Deutsche Literatur des Mittelalters“, „Language and Nation in Europe“ und „Shakespeare and Textual Culture“. Während die Studierenden die ersten beiden Fachsemester in Bonn verbringen, finden die Lehrveranstaltungen im dritten Semester an der „University of St. Andrews“ statt. Dort wird im vierten Semester auch die Master-Arbeit verfasst. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und schließt mit dem „Master of Arts“ sowie dem britischen „Master of Letters“ ab. Bewerben können sich Interessierte mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem germanistischen oder komparatistischen Studiengang sowie Absolventinnen und Absolventen anderer für den Studiengang relevanter Disziplinen mit vergleichbarer Ausrichtung. Im zweiten Studienjahr fallen reduzierte Studiengebühren an, die mit einer Förderung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gedeckt werden können. 
Weitere Informationen: www.germanistik.uni-bonn.de/studium/master/german-and-comparative-literature-m.a.-mlitt

Sicher in der Spur: neuer Master „Fahrerassistenzsysteme“ an der Hochschule Kempten
Neues Angebot an der Hochschule Kempten: Zum kommenden Sommersemester startet im Allgäu „Fahrerassistenzsysteme“. Im Master beschäftigen sich die Studierenden mit Systemen, die der aktiven Sicherheit, Unterstützung und Entlastung von Fahrerinnen und Fahrern in Kraftfahrzeugen sowie einem effizienteren Energieeinsatz dienen. Die Entwicklung derartiger Fahrerassistenzsysteme setzt interdisziplinäre Kenntnisse in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Informatik sowie Maschinenbau voraus. Entsprechend stehen Fächer wie „Optische Sensorsysteme“, „Entwicklungs- und Testmethodik“ und „Kraftfahrzeugdynamik“ auf der Agenda. Der neue Studiengang hat eine Regelstudienzeit von drei Semestern, von denen die ersten beiden aus Vorlesungen, Übungen und Praktika bestehen. Das dritte Semester dient schwerpunktmäßig der Anfertigung der Masterarbeit. „Fahrerassistenzsysteme“ schließt mit dem „Master of Science“ ab. Absolventinnen und Absolventen finden beispielsweise in der Entwicklung der Automobil-, Fahrzeug- und Luftfahrtindustrie sowie bei deren Zulieferern eine Anstellung. Zulassungsvoraussetzung für das Studium ist ein mindestens mit dem Gesamturteil „gut bestanden“ abgeschlossenes Erststudium der Elektrotechnik, Informatik oder des Maschinenbaus beziehungsweise eines vergleichbaren Studiengangs an einer deutschen oder ausländischen Hochschule.
Weitere Informationen: www.hochschule-kempten.de/studium/angebot-studiengaenge/ingenieurwissenschaften/fahrerassistenzsysteme-master-of-science/studienbeginn.html


Aktuelles & Informationen

Mann, der im Wald arbeitet. Foto: frei-impulsVon Gesundheit bis Umweltschutz: Stipendien für Arbeits- und Studienaufenthalte
Jetzt aber schnell: Noch bis 10. Januar können sich Interessierte um ein Stipendium für einen mindestens dreimonatigen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Programms „Arbeits- und Studienaufenthalte“ (ASA) bewerben. Es wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung angeboten. Die Bewerberinnen und Bewerber erwarten Projekte bei ASA-Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa. Dort beschäftigen sie sich mit Themen wie Klimawandel, Fairer Handel, Antirassismus und Konfliktmanagement sowie ihren weltweiten Zusammenhängen. Dabei bringen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beispielsweise in Projekten aus den Bereichen Umweltschutz, Webdesign, Gesundheit und Bildung ein. Die Auslandsaufenthalte dauern jeweils drei bis sechs Monate. Sie finden zwischen Juni 2014 und März 2015 statt. Für die insgesamt 250 Stipendien können sich Studierende aller Fachrichtungen und Hochschulen, Bachelorabsolventinnen und -absolventen, deren Abschluss nicht länger als ein halbes Jahr zurückliegt, und alle anderen zwischen 21 und 30 Jahren, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, bewerben.
Weitere Informationen: www.asa-programm.de


Info- & Schnupperveranstaltungen

Junge Frau klebt etwas an eine Tafel. Foto: Axel JusseitWirtschaftswissenschaften an der FH Aachen: Infotag
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stellt sich vor: Am 12. Dezember erhalten die Besucherinnen und Besucher einen Überblick über die verschiedenen wirtschaftlichen Studiengänge der FH Aachen. Dazu zählen unter anderem „BWL/Business Studies“ (Bachelor), „BWL PLuS“ (Bachelor) und „International Business Management“ (Master). Von 12.30 bis 15.45 Uhr haben Interessierte Gelegenheit, den Fachbereich kennen zu lernen und Fragen rund um das Studium und die Bewerbungsmodalitäten zu stellen. Auch die Teilnahme an Lehrveranstaltungen ist möglich. Die Veranstaltung findet im Gebäude in der Eupener Straße statt. Eine Voranmeldung ist für Einzelpersonen nicht erforderlich.
Weitere Informationen:
www.fh-aachen.de/fachbereiche/wirtschaft/aktuelles/infotag-am-fachbereich

„Open Day“ an der EBC Hochschule in Düsseldorf
„International Business Management“, „Tourism & Event Management“, „Business Psychology”, „International Business Communication“ – das sind einige der Studiengänge an der privaten, staatlich anerkannten EBC Hochschule. Was die EBC darüber hinaus zu bieten hat, erfahren die Besucherinnen und Besucher am 15. Dezember. Dann findet am Campus Düsseldorf ein „Open Day“ statt. Von 10 bis 13 Uhr können sich Interessierte über das Studium an der Hochschule informieren und die Räumlichkeiten besichtigen. Außerdem stellen sich verschiedene Ansprechpartnerinnen und -partner den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen: www.ebc-hochschule.de/de/ebc-hochschule/infoveranstaltungen-aufnahmeverfahren.html#tabs-3

„Tag der offenen Tür“ an der Hochschule Bremerhaven
Was spielt sich hinter den Mauern der Hochschule Bremerhaven ab? Wen das interessiert, der sollte sich den „Tag der offenen Tür“ am 18. Dezember nicht entgehen lassen. Von 9 bis 15 Uhr stellen unter anderem Professorinnen und Professoren in kurzen Vorträgen die einzelnen Studiengänge vor. Dazu zählen beispielsweise „Anlagenbetriebstechnik“, „Informatik“, „Medizintechnik“, „Schiffsbetriebstechnik“, „Biotechnologie“ und „Embedded Systems Design“. Auf dem Programm stehen außerdem Schnuppervorlesungen und Laborführungen. Dabei erfahren die Besucherinnen und Besucher etwa, was in einem Verpackungslabor oder einem Labor für tierische Lebensmittel passiert. Zusätzlich bieten Studierende geführte Rundgänge über den Campus an, während die Studienberatung zu Themen wie „Wie bewerbe ich mich richtig“ informiert. Infostände runden den „Tag der offenen Tür“ ab.
Weitere Informationen: www.hs-bremerhaven.de/organisation/servicestellen/
studienerstberatung/informationsveranstaltungen/tag-der-offenen-tuer


Rubrik "Praktikumsbörse"

Junge Leute bei chemischen Experimenten. Foto: André DecoEin Praktikum hat viele Vorteile. So lässt sich im Praxiseinsatz wohl am besten herausfinden, ob der angestrebte Wunschberuf wirklich der richtige ist. Und für viele Fächer ist ein Praktikum vor Studienbeginn sogar Pflicht – insbesondere an Fachhochschulen. Aber auch zur Überbrückung der Zeit zwischen Abitur und Studium oder in den Ferien kann praktisches Engagement eine sinnvolle Option sein. Vorausgesetzt, es handelt sich um ein Praktikum, dass den eigenen Ansprüchen und Fähigkeiten gerecht wird.

Bei Ihrer Suche danach unterstützt Sie studienwahl.de. In unserer Praktikumsbörse finden Sie laufend aktualisierte Angebote aus den verschiedensten Branchen – von der Online-Redaktion über die NGO bis hin zum Krankenhaus. Oder zieht es Sie gar in die Ferne? Auch dann werden Sie in unserer Rubrik fündig. So werden derzeit etwa Praktika in Peru oder Italien angeboten. Am besten riskieren Sie gleich einen Blick!


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813