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studienwahl.de - Newsletter Nr. 4 vom 19.02.2014

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ein goldfarbener Kompass Foto: WillmyCC Studioswer sich durch fremdes Terrain bewegt, kann Orientierung gut gebrauchen. Für die Hochschulwelt bietet diese beispielsweise der STUDIENKOMPASS. Das Förderprogramm, das auf Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutschen Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft gegründet wurde, unterstützt junge Menschen aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund. Sie sollen ermutigt werden, sich intensiv mit ihren Stärken auseinanderzusetzen, um anschließend einen persönlichen Plan für den Weg an die Hochschule aufzustellen.

STUDIENKOMPASS setzt bewusst bereits in den letzten beiden Jahren vor dem Abitur an. Das Programm unterstützt die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Workshops, Trainings sowie bei regionalen Aktivitäten. Dabei überlegen sie sich unter professioneller Anleitung, in welchen Bereichen sie später gerne arbeiten würden und analysieren ihre Interessen, Talente und Schwächen. Ziel ist es schließlich, einen passenden Studiengang zu finden.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die sich im drittletzten Schuljahr befinden. Außerdem sollten ihre Eltern nicht studiert haben oder in ihrer Familie eine besondere Situation vorliegen, die die Aufnahme eines Studiums erschwert. Für die diesjährige Bewerbung ist Eile geboten: Anmeldeschluss ist der 9. März.

Selbstverständlich ist der STUDIENKOMPASS nur eines von vielen Angeboten zur Studienorientierung. Stets hilfreich ist auch ein Blick auf studienwahl.de, wo Sie in der Rubrik „Orientieren!“ zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Thema finden.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Studieren? Ich? Gute Idee!"
Service, Kontakt & Impressum


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www.praxishochschule.deStudieninformationstag an der praxisHochschule Köln am 26.02.2014

Von 10:00 - 18:00 können sich Interessenten bei Vorträgen und persönlichen Gesprächen mit dem Hochschulteam über Studieninhalte, didaktisches Konzept, Finanzierung etc. informieren. Um 18:00 findet ein Infoabend speziell für die Management-Studiengänge statt.

Anmeldung und weitere Infos unter www.praxishochschule.de.


Neue Studiengänge

Junge Frau steht vor Solarzellen. Foto: Christof StacheFH Jena erweitert Bachelorangebot: „Umwelttechnik und Entwicklung“
Die Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena erweitert ihr Studienangebot: Zum kommenden Wintersemester nimmt dort „Umwelttechnik und Entwicklung“ den Betrieb auf. Der anwendungsorientierte Studiengang vermittelt Grundlagen der Ingenieurwissenschaften sowie der Technologien des Umweltschutzes. Hoher Wert wird darüber hinaus auf die Vermittlung internationaler Kompetenz gelegt. Damit sollen die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure insbesondere für die Projektierung und den Einsatz relevanter Umwelttechnik in Entwicklungs- und Schwellenländern qualifiziert werden. Auch deshalb ist ein obligatorisches Auslandsjahr Bestandteil des Studiums. Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester. Am Ende wird ein Doppelabschluss verliehen – der „Bachelor of Science“ von der FH Jena sowie ein Bachelorabschluss der Partnerhochschule im Ausland.
Weitere Informationen: www.fh-jena.de/fhj/fhjena/de/studium/Studienangebot

Solides Fachwissen: FH Brandenburg startet Master „Robustheit Technischer Systeme“
Neues Masterangebot für Absolventinnen und Absolventen des Maschinenbaus, der Mechatronik und verwandter technischer und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen: Die Fachhochschule Brandenburg bietet ab kommendem Sommersemester „CARE – Computer Aided Robust Engineering – Robustheit Technischer Systeme“ an. In drei Semestern erwerben die Studierenden dabei unter anderem vertiefte Kenntnisse in der Anwendung von Methoden der mathematischen Optimierung und Stochastik, der Modellbildung und Simulationsmethoden in Konstruktions-, Fertigungs- und Werkstofftechnik. Hinzu kommt Fachwissen in der robusten Systemintegration, der Regelungstechnik und der Automatisierungstechnik. Das Studium schließt mit dem „Master of Engineering“ ab. Der Studiengang ist vorläufig nicht zulassungsbeschränkt; Einschreibungen für das Sommersemester 2014 sind noch bis zum 10. März möglich.
Weitere Informationen: www.fh-brandenburg.de/studienangebote.html


Aktuelles & Informationen

Geldscheine und -münzen in einem Glas. Foto: Heidrun HönningerLaut BMBF höchster BAföG-Stand seit 30 Jahren
Im Jahr 2012 gab es so viele BAföG-Empfänger wie seit 30 Jahren nicht mehr. Das meldet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Demnach erhielten im Jahresschnitt 630.000 Empfängerinnen und Empfänger die Förderung. Das entsprach einem Anstieg von 7,7 Prozent gegenüber 2010. Damals profitierten etwa 585.000 Menschen vom staatlichen Zuschuss. Erhöht haben sich laut BMBF auch die monatlichen Förderbeträge von Studierenden, Schülerinnen und Schülern. An letztere wurden 2012 durchschnittlich 401 Euro im Monat ausbezahlt – 44 Euro mehr als zwei Jahre zuvor. Bei den Studierenden lag der monatliche Betrag im Schnitt bei 448 Euro (plus zwölf Euro gegenüber 2010). Damit haben sich den Angaben des BMBF zufolge auch die Ausgaben von Bund und Ländern erhöht. Flossen 2010 noch 2,84 Milliarden ins BAföG, so waren es zwei Jahre später bereits 3,34 Milliarden.
Weitere Informationen: www.bmbf.de


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studentin bedient den Monitor einer Maschine. Foto: Axel Jusseit„HIT-Schmiede“ in Koblenz: Hochschule veranstaltet Informationstag
Studieren mit besonderem Charme: Teile von Koblenz dürfen den Titel „UNESCO-Kulturerbe“ tragen. In der rheinland-pfälzischen Stadt ist auch die Hochschule Koblenz beheimatet. Diese lädt am 21. Februar zum „Hochschulinformationstag (HIT)“. Von 14 bis 18 Uhr erfahren Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 und andere Interessierte Wissenswertes über Studiengänge aus Fachbereichen wie „Architektur“, „Bauingenieurwesen“, „Maschinenbau“, „Sozialwissenschaften“ und „Wirtschaftswissenschaften“. Vor Ort sind dabei unter anderem auch Vertreterinnen und Vertreter der Allgemeinen Studienberatung, des Studierendenservice, BAföG-Amts sowie der zuständigen Agentur für Arbeit. Außerdem öffnen verschiedene „Schnupperlabors“ ihre Türen.
Weitere Informationen: www.hs-koblenz.de/studieninteressierte

EBC Hochschule in Stuttgart informiert über Bachelorstudiengänge
„International Business Management“, „Business Psychology“, „Tourism & Event Management“ und „Fashion, Luxury & Retail Management“ – über diese Bachelorstudiengänge informiert die private, staatlich anerkannte EBC Hochschule in Stuttgart. Am 22. Februar erfahren die Besucherinnen und Besucher von 11 bis 15 Uhr alles zum Studienaufbau und zu den einzelnen Studienprogrammen. Auf dem Programm stehen dabei unter anderem Vorträge der Professorinnen und Professoren sowie Gespräche mit Studierenden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Studienberatung und anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der EBC über das Studium an der Hochschule zu unterhalten. Auch eine Besichtigung der Räumlichkeiten und des Campus ist geplant. Um eine baldige Voranmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen: www.ebc-hochschule.de/de/standorte/campus-stuttgart/veranstaltungen-termine.html

„Unitag“ in Hamburg: Universität lädt zu Informationsveranstaltung
Von „Afrikanischer Sprachwissenschaft“ bis „Zahnmedizin“, „Althebraistik“ bis „Wirtschaftswissenschaften“ – die Universität Hamburg hat eine Vielzahl an Studiengängen im Angebot. Wer sich darüber einen Überblick verschaffen will, sollte sich den 26. Februar im Kalender anstreichen. Dann findet von 8 bis 18 Uhr der „Unitag“ im Audimax der Hochschule statt. Auf dem Programm steht dabei unter anderem eine Plenumssitzung, in der die Besucherinnen und Besucher Wissenswertes rund um die Uni erfahren. In den Hörsälen stellen sich darüber hinaus den ganzen Tag die einzelnen Fachbereiche vor, während im Audimax zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Bildungseinrichtungen und Unternehmen für Gespräche zur Verfügung stehen. Vorträge zu Themen wie „Studium und Arbeitsmarkt“ und „Studieren mit Erkrankung oder Behinderung“ runden den „Unitag“ ab.
Weitere Informationen: www.unitage.de/aktuelles/index.html

Kreative Köpfe gesucht: BTK – Hochschule für Gestaltung stellt Studium in Hamburg vor
Sie wissen nicht genau, ob ein künstlerisch-kreativer Studiengang das Richtige für Sie ist? Hilfe bei der Entscheidung bietet die private, staatlich anerkannte BTK – Hochschule für Gestaltung in Hamburg. Am 27. Februar können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Infoabend von 18 bis 20 Uhr ein Bild vom Studienangebot der Hochschule machen. Dazu zählen die Bachelorfächer „Fotografie“, „Illustration“, „Motion Design“ und „Kommunikationsdesign“. Beim Infoabend stehen Professorinnen und Professoren den Besucherinnen und Besuchern in individuellen Beratungsgesprächen Rede und Antwort. Außerdem präsentieren Studierende ihre Arbeiten und berichten vom Studienalltag an der BTK. Um eine Voranmeldung für die Veranstaltung wird gebeten.
Weitere Informationen: www.btk-fh.de/infotag-hamburg

Wie geht es nach dem Bachelor weiter? Master-Infotag an der Universität Göttingen
Den Bachelor in der Tasche – und dann? Wer mit dem Gedanken spielt, ein Masterstudium anzuschließen, kann sich am 28. Februar über das entsprechende Angebot an der Georg-August-Universität Göttingen informieren. Von 12 bis 16.30 Uhr öffnet die Hochschule ihre Türen und heißt interessierte Besucherinnen und Besucher willkommen. Sie erwartet ein vielfältiges Programm, das unter anderem Kurzvorträge zu den einzelnen Studienfächern umfasst. Darüber hinaus stehen allgemeine Beratungen sowie Führungen durch die Räumlichkeiten der Fakultäten auf der Agenda. Zu den Masterstudiengängen der Göttinger Hochschule zählen beispielsweise „Agrarwissenschaften“, „Betriebwirtschaftslehre“, „Chemie“, „Geschichte“, „Neurowissenschaften“ und „Unternehmensführung“.
Weitere Informationen: www.uni-goettingen.de/de/422578.html

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Thema des Monats „Studieren? Ich? Gute Idee!“

Zwei Studierende unterhalten sich. Foto: Thomas Lohnes„Studieren? Ich?“ – diese Frage stellen sich viele Schülerinnen und Schüler aus Nichtakademiker-Familien. Denn die soziale Herkunft spielt in Deutschland noch immer eine Rolle, wenn es um die Entscheidung für oder gegen ein Studium geht. Zumal die Abläufe an einer Hochschule sowie die Möglichkeiten der Finanzierung nicht immer leicht durchschaubar sind.

Im „Thema des Monats“ erläutert studienwahl.de, warum sich ein Studium auch oder gerade für sogenannte Erstakademikerinnen und -akademiker lohnt. So erinnert sich der 31-jährige Franz Gerbig an sein Studium der Sozialwissenschaften. Dabei beschreibt er Selbstzweifel und Schwierigkeiten, die er als Kind eines Schlossers und einer Altenpflegerin überwinden musste.

Außerdem beleuchtet das „Thema des Monats“, weshalb sich Studieren lohnt und nennt hilfreiche Anlaufstellen für Erstakademikerinnen und -akademiker. Dazu zählt beispielsweise die bundesweite Initiative ArbeiterKind.de, die unter anderem versucht, Schülerinnen und Schüler bereits vor ihrem Abitur zu erreichen. Weitere Reportagen und Informationen komplettieren das Dossier.


Impressum und Kontakt:

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(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813