studienwahl.de
studienwahl.de - Newsletter Nr. 10 vom 14.05.2014

Liebe Leserin, lieber Leser,

Hochschule mit Studierenden. Foto: Thomas Lohnesüber mangelnde Studierendenzahlen können sich die meisten Hochschulen in Deutschland wirklich nicht beschweren: Laut Kultusministerkonferenz (KMK) gab es im Jahr 2013 mehr als 507.000 Erstsemester. Auch in den nächsten Jahren wird sich dieser Trend fortsetzen – das prognostiziert zumindest die kürzlich veröffentlichte Vorausberechnung der KMK für die Jahre 2014 bis 2025. Ihr zufolge wird bis 2019 jährlich rund eine halbe Million Menschen ein Studium in Deutschland beginnen. Erst danach ist laut den Kultusministerinnen und Kultusministern mit einem allmählichen Rückgang zu rechnen – auf 465.000 Studienanfängerinnen und -anfänger im Jahr 2025.

Die Gründe für den Studierendenboom der letzten Jahre erklärte die KMK mit dem Wegfall der Wehrpflicht sowie den doppelten Abiturjahrgängen. Dass die Anfängerinnen- und Anfängerzahlen nun auf einem konstant hohen Niveau bleiben, soll Ursachen im großen Interesse vieler Menschen aus dem Ausland an einem Studium in der Bundesrepublik haben. Außerdem sei die Zahl der Schulabsolventinnen und -absolventen, die das Abitur erreichen, weiter angestiegen.

Vor einsamen Stunden an der Hochschule müssen Sie also keine Angst haben. Damit Sie vor sonstigen möglichen bösen Überraschungen gefeit sind, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unsere Rubrik „Tipps zum Studienstart“. Dort erfahren Sie beispielsweise, wie Sie Ihr Semester optimal planen, sich auf dem Campus zurechtfinden und neue Arbeitstechniken lernen können.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik "Praktikumsbörse"
Service, Kontakt & Impressum


Anzeige

Logo Axel Springer AkademieJournalist/in aus Leidenschaft?
Jetzt bewerben!

An der Axel Springer Akademie lernen Reporter/Redakteure von morgen ihr Handwerk. Deutschlands fortschrittlichste Journalistenschule bietet eine fundierte Crossmedia-Ausbildung mit 18 Monaten Redaktionspraxis bei Digital- und Printmedien.

Die Bewerbungsfrist für die Journalistenausbildung endet am 01. Juni 2014.
Schnell bewerben!


Neue Studiengänge

Wirtschaftsingenieurin hält einen Vortrag. Foto: Jens OellermannDreierpack an der Hochschule Ruhr West: neue technische Studiengänge
Gleich drei neue Bachelor-Studiengänge bietet die Hochschule Ruhr West zum kommenden Wintersemester an. Am Standort Bottrop startet „Energie- und Umwelttechnik“, während „Sicherheitstechnik“ und „Wirtschaftsingenieurwesen - Bau“ am Campus Mühlheim an der Ruhr angesiedelt sind. In „Energie- und Umwelttechnik“ befassen sich die Studierenden unter anderem mit den Themen Energieeffizienz, Elektrotechnik und Abfallwirtschaft. „Sicherheitstechnik“ rückt hingegen den Sicherheitsaspekt moderner Technik, etwa in den Bereichen Automobil, Computer und Roboter, in den Mittelpunkt. Zu den Studieninhalten gehören beispielsweise funktionale Sicherheit, Mensch und Technik sowie Qualitätsmanagement. Der Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen - Bau“ vereint betriebs- und ingenieurwissenschaftliche Aspekte. Auf dem Studienplan stehen zum Beispiel Planung, Dimensionierung und Nachhaltigkeit. Alle drei Angebote schließen nach sieben Semestern mit dem „Bachelor of Science“ ab.
Weitere Informationen: www.hochschule-ruhr-west.de

Voll- und Teilzeit: TU München mit neuen Masterangeboten
Die Technische Universität München (TUM) erweitert ihr Masterangebot. Zum kommenden Wintersemester starten vier neue Studiengänge in Vollzeit und zwei neue Fächer, die auch in Teilzeit absolviert werden können. „Gartenbaumanagement“ (Master of Science), „Informatik: Games Engineering“ (Master of Science), „Nanoscience and Catalysis“ (Master of Science) und „Science and Technology in Technologized Societies“ (Master of Arts) – so heißen die vier Masterstudiengänge, die in Vollzeit studiert werden können. Die Regelstudienzeit der Studiengänge beträgt jeweils vier Semester. In Teil- oder Vollzeit können „Elektrotechnik und Informationstechnik“ sowie „Informatik“ (beide Master of Science) belegt werden. Dabei stehen drei Zeitmodelle zur Wahl: 50 Prozent, 66 Prozent oder 100 Prozent. Zwischen diesen Varianten können die Studierenden jeweils zum Semesterstart wechseln. Inhaltlich beschäftigt sich „Gartenbaumanagement“ mit der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Gartenbau - von der Züchtung über die Produktion bis hin zur Logistik und Vermarktung. „Informatik: Games Engineering“ bringt den Studierenden bei, wie man Computerspiele designt und erstellt, während „Nanoscience and Catalysis“ vor allem die Nanowissenschaften behandelt, die benötigt werden, um Katalysatoren zu entwerfen. „Science and Technology in Technologized Societies“ setzt sich aus Wissenschaftsphilosopie, -soziologie und -geschichte zusammen. Auch Politik, Kommunikation und Innovationsforschung kommen nicht zu kurz.
Weitere Informationen: www.tum.de


Anzeige

Vier sportliche junge Frauen Männer. Sie lachen.

Studium im Zukunftsmarkt

Mit dem dualen Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de), das eine betriebliche Ausbildung, ein Fernstudium und kompakte Präsenzphasen kombiniert, gelingt die Qualifikation zu Fach- und Führungskräften im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit.

Aktuelles & Informationen

Studierende tauschen sich aus. Foto: Alex BeckerStatistisches Bundesamt: mehr Studierende an privaten Hochschulen
Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) ist die Zahl der Studierenden an privaten Hochschulen gestiegen. Im Wintersemester 2012/2013 waren insgesamt 117.500 Studierende an privaten Einrichtungen immatrikuliert. Das waren zehn Prozent mehr als im Wintersemester 2011/2012. Zum Vergleich: Die Zahl der Studierenden insgesamt nahm in diesem Zeitraum um lediglich fünf Prozent zu. Bei den Privatstudierenden waren besonders Fächer aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften beliebt. Weitere Daten liefert Destatis hinsichtlich der Betreuungsrelation an den Hochschulen. Demnach wurden an privaten Institutionen durchschnittlich 36 Studierende von einer Lehrkraft betreut, während an öffentlichen Hochschulen ein/e Lehrbeauftragte/r für 26 Immatrikulierte zuständig war. Die Betreuungsrelation variierte allerdings stark je nach Hochschulart und Fächergruppe.
Weitere Informationen: www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/05/PD14_154_213.html


Anzeige

Hochschule FreseniusMit der Schule fertig und jetzt?

Welche Perspektiven bietet Dir ein Studium im Bereich Wirtschaft & Medien? Willst Du einen Gesundheitsberuf erlernen oder studieren? Was kannst Du mit einer chemischen Ausbildung alles machen? Die Hochschule Fresenius mit ihren vier Fachbereichen an acht Standorten bietet Dir ein vielseitiges Ausbildungs- und Studienangebot.
Informiere Dich jetzt!


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studierender sitzt in einer Vorlesung. Foto: Ingo WagnerInformationstag an der Universität Bremen: „informieren - orientieren - studieren“
„isi“ - diese drei Buchstaben stehen für „informieren - orientieren - studieren“. Sie sind zugleich das Motto des Informationstags der Universität Bremen am 14. Mai. Dabei präsentiert die Hochschule im Gebäude GW2 ihr Studienangebot: Von „Betriebswirtschaftslehre“ über „Digitale Medien“ bis hin zu „Wirtschaftspsychologie“. Während sich am Vormittag im Rahmen der Veranstaltung die einzelnen Fachbereiche und Serviceangebote der Universität vorstellen, besteht nachmittags Gelegenheit, einige reguläre Lehrveranstaltungen zu besuchen. Informationsstände runden das Programm ab. Start des Infotags ist um 8.30 Uhr, Ende gegen 18 Uhr.
Weitere Informationen: www.infotag.uni-bremen.de

Studieninformationstag an der Universität Leipzig
„Leipzig studieren!“ - wer das möchte, sollte sich den 17. Mai im Kalender anstreichen. Dann findet an der Universität Leipzig der jährliche Studieninformationstag statt. Er bietet Gelegenheit, sich vor Ort über die Studienmöglichkeiten in der sächsischen Stadt sowie über alle entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit dem Studium zu informieren. Dabei erfahren die Besucherinnen und Besucher in zahlreichen Vorträgen Wissenswertes zu Bewerbungsmodalitäten, Zulassungsvoraussetzungen sowie zum Inhalt und Aufbau verschiedener Studiengänge. Auch die Tätigkeitsfelder und Berufsaussichten der Absolventinnen und Absolventen werden Thema sein. Für Gespräche und individuelle Beratungen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung sowie die Studienfachberaterinnen und -berater aller Fakultäten zur Verfügung. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Einrichtungen, wie das Career Center oder das Spracheninstitut, beim Infotag vertreten.
Weitere Informationen: www.uni-leipzig.de/studieninformationstag

Leuphana Universität Lüneburg stellt ihr Bachelorangebot vor
Welche Bachelorstudiengänge bietet mir die Leuphana Universität Lüneburg? Welches Studienfach passt zu mir? Wie bewerbe ich mich für einen Studienplatz? Und nach welchen Kriterien werde ich für ein Studium zugelassen? Antworten auf Fragen wie diese gibt der Infotag an der Leuphana Universität Lüneburg am 22. Mai. Dabei können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Überblick über das Bachelorangebot an der Stiftungsuniversität verschaffen. Vertreterinnen und Vertreter informieren darüber hinaus in Vorträgen über die Studienwahl und -finanzierung. Auch das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren werden thematisiert. Weitere Programmpunkte sind ein Rundgang über den Campus sowie Gespräche mit Studierenden über das Leben und Studium in Lüneburg. Anmeldungen für den Infotag sind ab sofort auf der Website der Uni möglich. Besucherinnen und Besuchern mit langer Anreise stellt die Universität kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Campus zur Verfügung.
Weitere Informationen: www.leuphana.de/bachelor-infotag

Wie geht’s weiter nach dem Bachelor? „Master Messe“ an der FH Mainz
Rund 30 Fachhochschulen und Universitäten stellen bei der „4. Master Messe Mainz“ am 23. Mai ihre Masterstudiengänge im Bereich der Wirtschaftswissenschaften vor. Start der Veranstaltung an der Fachhochschule Mainz ist um 12 Uhr. Dann stehen unter anderem kostenlose Workshops und Vorträge auf dem Programm. Den Auftakt bildet „Ich bin dann mal weg - der Master im Ausland“. Weiter geht es mit der Fragerunde „Studenten fragen Studenten - Was ich schon immer wissen wollte“, bei der Masterstudierende, Absolventinnen und Absolventen den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort stehen. Außerdem sind Referate zu den Themen Studienfinanzierung, Karriereplanung, Wahl des richtigen Masters und Bewerbung geplant. Das Ende der „Master Messe“ ist für 17 Uhr angekündigt.
Weitere Informationen: http://mastermessemainz.com

„Jetzt los zur Uni“: Justus-Liebig-Universität Gießen startet Vortragsreihe
Bereits zum zehnten Mal startet am 28. Mai an der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen die Vortragsreihe „Jetzt los zur Uni“. Dabei bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung der JLU gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachbereiche, des Akademischen Auslandsamts, des Studentenwerks Gießen sowie der Initiative Arbeiterkind.de von Mai bis Juli Hilfe bei der Studienorientierung an. In insgesamt 18 Vorträgen erfahren Studieninteressierte alles Wissenswerte über Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, Auslandspraktika und -studium, Studienfinanzierung sowie über einzelne Studiengänge im Detail. Dabei stellen sich die Referentinnen und Referenten im Anschluss an ihre Ausführungen auch den Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer. Den Auftakt der Reihe bildet der Vortrag „Bewerbung und Zulassungsverfahren für Medizin, Tier- und Zahnmedizin“ am 28. Mai um 14 Uhr.
Weitere Informationen: www.uni-giessen.de/cms/studium/askjustus/wo/vortraege


Rubrik „Praktikumsbörse"

Praktikantin in einem Gewächshaus. Foto: Karsten Socher / KS-FotografieEs gibt viele Gründe für ein Praktikum. So kann das Ausprobieren einer praktischen Tätigkeit dabei helfen, den eigenen Interessen und Stärken auf die Schliche zu kommen. Auch für den Lebenslauf ist Praxiserfahrung nie verkehrt und wird von den meisten Unternehmen erwartet. Wer studieren möchte, ist vor der Immatrikulation unter Umständen sogar verpflichtet, ein Praktikum zu absolvieren. Insbesondere an Fachhochschulen wird meist vor der Aufnahme des Studiums ein sogenanntes Vorpraktikum von eineinhalb bis zwölf Monaten Dauer verlangt.

Ganz egal, weshalb Sie ein Praktikum anstreben: In der Praktikumsbörse auf studienwahl.de finden Sie zahlreiche Angebote verschiedenster Anbieter. Die Palette erstreckt sich von Stellen im Kulturmarketing über Praktikumsplätze in der Personalberatung, Informationstechnik und Verwaltung bis hin zu Inseraten von Umweltbildungseinrichtungen. Am besten machen Sie sich gleich selbst ein Bild und schauen, ob etwas Passendes für Sie dabei ist.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Willmy Consult & Content GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@willmycc.de

Werbung:
Wenn Sie in diesem Newsletter werben wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:
Frau Sebnem Tatar, Karlstraße 103, 74076 Heilbronn
Telefon: 07131-88851-21
E-Mail: sebnem.tatar@wanner-kindt.de

Service:
Wollen Sie den Newsletter abonnieren oder abbestellen? Dann melden Sie sich bitte über www.studienwahl.de/de/newsletter.htm an bzw. ab.
Möchten Sie Ihre E-Mail-Adresse ändern? Dann schreiben Sie uns stub-redaktion@willmycc.de

Disclaimer:
Für Inhalte verlinkter Seiten dieses Newsletters wird keine Gewähr übernommen. Der Bezug des Newsletters ist unentgeltlich. Datenschutzhinweise finden Sie unter www.studienwahl.de/de/newsletter/datenschutzhinweis0908.htm

ISSN 2193-0813