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studienwahl.de - Newsletter Nr. 14 vom 09.07.2014
Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Frau liest die Anzeigen in einer Zeitung. Foto: Martin RehmEndlich! Das Abi ist geschafft und die Vorfreude aufs Studi-Leben steigt. Zu Recht, schließlich hat der Hochschulalltag viel zu bieten. Dazu zählen nicht nur spannende Vorlesungen und Projekte, sondern auch neue Freundinnen und Freunde in einer bislang vielleicht fremden Stadt. Zuvor gilt es jedoch, eine Herausforderung zu meistern, die vielen (angehenden) Studierenden Bauchschmerzen bereitet: die Suche nach einer geeigneten Wohnung.

Geeignet meint hier durchaus auch bezahlbar. So gaben bei einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks von über 2.000 Studierenden 72 Prozent an, dass finanzierbarer Wohnraum in ihrer Studienstadt schwer zu finden sei. Jeder Dritte sprach sogar von erheblichen Problemen bei der Suche nach einer Bleibe. Lediglich 26 Prozent empfanden diese Aufgabe als „(eher) leicht“.

Zugegeben: Gerade in den Ballungsräumen kann das Hetzen von einer zur nächsten Wohnungsbesichtigung eine echte Belastungsprobe für die Nerven werden. Umso wichtiger ist es, sich optimal auf die Wohnungssuche vorzubereiten. Dabei hilft die Rubrik „Wohnen im Studium“ auf studienwahl.de. Sie stellt nicht nur verschiedene Möglichkeiten vor, ein Dach über dem Kopf zu finden (etwa in Studentenwohnheimen oder auf dem freien Wohnungsmarkt), sondern erläutert auch, was es mit dem Wohnberechtigungsschein auf sich hat. Auch finanzielle Fördermöglichkeiten, wie Wohngeld, werden thematisiert.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik "Friedensdienst"
Service, Kontakt & Impressum

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HMKW

NEU: Konsekutive Master-Studiengänge an der HMKW Berlin

Die HMKW Berlin bietet zum WS 2014/15 die konsekutiven Master-Studiengänge M. A. Konvergenter Journalismus, M. A. Art Direction und M. A. Wirtschaftspsychologie an. Die Masterangebote vertiefen akademische Methoden als auch berufsbezogene Fachkompetenzen. Ziel des Studiums ist der Ausbau der forschungsbezogenen als auch der angewandt-beruflichen Kenntnisse aus den vorangegangenen Bachelorstudien.


Neue Studiengänge

Studierender zeichnet eine Formel an die Tafel. Foto: Oliver KilligVertieftes Fachwissen: „Elektro- und Informationstechnik“ an der Hochschule Ulm
Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Hochschule Ulm "Elektro- und Informationstechnik" an. Der siebensemestrige Studiengang vermittelt eine allgemeine Grundausbildung im Fach Elektrotechnik und beinhaltet vielfältige Vertiefungsmöglichkeiten. So können sich die Studierenden ab dem dritten Fachsemester für zwei Studienschwerpunkte entscheiden. Zur Wahl stehen dabei unter anderem „Kommunikationssysteme“, „Fahrzeugelektronik“, „Wirtschaft“, „Medientechnik“ sowie „Energie- und Leistungselektronik“. Zielgruppe des Studiengangs sind sowohl technikinteressierte Bewerberinnen und Bewerber mit Abitur, als auch beruflich Qualifizierte. Abschluss ist der „Bachelor of Engineering“. „Elektro- und Informationstechnik“ kann auch dual im sogenannten „Ulmer Modell“ absolviert werden. Dann ist in neun Semestern Regelstudienzeit eine Berufsausbildung mit IHK-Facharbeiter(innen)brief integriert.
Weitere Informationen: www.hs-ulm.de/ET sowie www.hs-ulm.de/ETd

„Computer Games Technology“ startet an der Fachhochschule Wedel 
Alles begann mit zwei weißen Balken und einem Pixel: Der Klassiker „Pong“ läutete Anfang der 70er-Jahre die Ära der Videospiele ein. Inzwischen sind Computerspiele sogar Gegenstand der akademischen Ausbildung. So startet die Fachhochschule Wedel zum kommenden Wintersemester den Studiengang „Computer Games Technology“. Im neuen Bachelor-Angebot können die Studierenden während sechs Semestern lernen, wie man virtuelle Welten technisch realisiert und 3-D-Umgebungen schafft. Auf dem Studienplan stehen dabei Fächer wie „Special Effects“, „Shader-Programmierung“, „Interaktive Geometrische Modellierung“ und „UNIX & Shell Programmierung“. Absolventinnen und Absolventen sollen in der Gamesbranche komplexe Spielewelten entwerfen und Projektteams leiten. Tätigkeitsfelder ergeben sich außerdem etwa bei Entwicklerstudios, Publishern, aber auch Architektur-Unternehmen. Der Studiengang befindet sich derzeit noch in der Akkreditierung.
Weitere Informationen: www.fh-wedel.de/studiengaenge/computer-games-technology


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Hochschule FreseniusMit der Schule fertig und jetzt?

Welche Perspektiven bietet Dir ein Studium im Bereich Wirtschaft & Medien? Willst Du einen Gesundheitsberuf erlernen oder studieren? Was kannst Du mit einer chemischen Ausbildung alles machen? Die Hochschule Fresenius mit ihren vier Fachbereichen an acht Standorten bietet Dir ein vielseitiges Ausbildungs- und Studienangebot.

Informiere Dich jetzt!


Aktuelles & Informationen

Grundschullehrerin mit zwei Schülerinnen.  Foto: Christof StacheLehramt oder nicht? Neues Online-Tool „SeLF“ hilft bei der Selbstorientierung
Lehrer/-in werden – ist das was für mich? Diese Frage stellen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten. Bei der Entscheidung helfen will das Münchener Zentrum für Lehrerbildung (MZL) der Ludwig-Maximilians-Universität München. Es bietet ab sofort ein interaktives Online-Tool zur Eignungsberatung für den Lehrerberuf an. Zielgruppe von „SeLF“ (Selbsterkundung zum Lehrerberuf mit Filmimpulsen) sind vor allem Studieninteressierte und Studierende, aber auch Studien- und Berufsberater/-innen sowie Lehrende an Hochschulen und in der Lehrerfortbildung. Sie erhalten in insgesamt 16 Kurzfilmen von jeweils drei bis vier Minuten einen ausschnitthaften Einblick in alltägliche und charakteristische Situationen von Lehrkräften. Im Anschluss an jede Filmsequenz werden einige zum Film passende Aussagen angezeigt, denen zugestimmt werden kann oder nicht. Je nach Abstimmung werden Erläuterungen zu den einzelnen Szenen geliefert und Tipps für das Verhalten als Lehrender gegeben. Nutzer/-innen des Tools sollen somit herausfinden können, wie realistisch die eigenen Vorstellungen vom Lehrberuf sind. Kooperationspartner des Projekts sind das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Bundesagentur für Arbeit, die Agentur für Arbeit München und andere.
Weitere Informationen: www.self.mzl.lmu.de

Aus der Fachhochschule Frankfurt wird die „Frankfurt University of Applied Sciences“
„Frankfurt University of Applied Sciences“ – diesen Namen trägt die Fachhochschule Frankfurt seit 1. Juli. Mit der neuen Bezeichnung will die Hochschule eigenen Angaben zufolge der Weltoffenheit sowie den fortschrittlichen Entwicklungen in Forschung und Lehre Rechnung tragen. Insbesondere soll die internationale Ausrichtung der FH stärker zum Ausdruck kommen. Etablierte Grundsätze, die praxisorientierte Forschung sowie die starke regionale Verankerung sollen erhalten bleiben.
Weitere Informationen: http://fh-frankfurt.de/aktuelles/zur-umbenennung.html


Info- & Schnupperveranstaltungen

Junge Frau hält einen Vortrag vor einer Tafel. Foto: Swen Reichhold„GoWiWi-Infotag“ an der Johann-Wolfgang-Goethe-Uni in Frankfurt am Main
Wirtschaft studieren in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt am Main – wer sich das vorstellen kann, sollte den „GoWiWi-Infotag“ am 10. Juli besuchen. Von 12 bis 15 Uhr stellt die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität die beiden Bachelorstudiengänge „Wirtschaftswissenschaften“ und „Wirtschaftspädagogik“ vor. Dabei erhalten die Besucherinnen und Besucher Antworten auf Fragen wie: Wie sind die Studienprogramme aufgebaut? Welche Vorteile bietet die Verzahnung von BWL und VWL? Wie und wann kann ich ein Auslandsstudium absolvieren? Welche Zulassungsbedingungen gibt es? Auch individuelle Gespräche mit Studierenden sowie Professorinnen und Professoren sind möglich. Wer am Infotag teilnehmen möchte, sollte sich allerdings sputen: Die Uni bittet um eine Online-Voranmeldung bis zum 9. Juli 2014.
Weitere Informationen: www.wiwi.uni-frankfurt.de/studienprogramme/bachelor/studieninteressierte/gowiwi-infotage.html

Berufsakademie Hamburg informiert über duale Studiengänge
Immer mehr Abiturientinnen und Abiturienten entscheiden sich für ein duales Studium. Das bietet auch die Berufsakademie Hamburg mit den beiden Studiengängen „Betriebswirtschaft KMU“ und „Technik und Management Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz“ an. Am 16. Juli haben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Abiturientinnen und Abiturienten sowie interessierte Eltern Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den Fächern zu machen. Von 9 bis 15 Uhr können sie Studierende, Dozentinnen und Dozenten sowie den Elbcampus in Harburg kennenlernen. Dabei erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Lehrveranstaltungen unterschiedlicher Jahrgänge und profitieren von Bewerbungstipps. Die dualen Angebote der Berufsakademie Hamburg kombinieren ein Bachelorstudium mit einer handwerklich-technischen Ausbildung.
Weitere Informationen: www.ba-hamburg.de/berufsakademie/news-community/newsdetails/article/tag-der-offenen-tuer-am-1672014.html 

Fachhochschule der Wirtschaft stellt duales Studienangebot vor
Die private, staatlich anerkannte Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch-Gladbach hat sich die Verzahnung von Theorie und Praxis auf die Fahne geschrieben. Deshalb bietet sie die dualen Bachelorstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „International Business“ und „Wirtschaftsinformatik“ an. Im Rahmen eines Infoabends am 17. Juli in Bergisch-Gladbach können sich Interessierte ein Bild vom Studium an der FHDW machen. Dabei wird beispielsweise der quartalsweise Wechsel zwischen theoretischen und praktischen Phasen erläutert. Start der Veranstaltung ist um 18 Uhr.
Weitere Informationen: www.fhdw.de

FAU Erlangen-Nürnberg informiert über das Ingenieurstudium
Wer sich für Naturwissenschaften und Technik interessiert, sollte sich den 24. Juli vormerken. Dann veranstaltet die Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg einen „Schülerinfotag“. Von 10 bis 14.30 Uhr haben Schülerinnen und Schüler in Erlangen Gelegenheit, sich ein Bild von den 20 Studiengängen der FAU im Bereich Ingenieurwesen und Informatik zu machen. Auf dem Programm steht unter anderem der Kurzvortrag „Wir gestalten Zukunft – Bedeutung und Möglichkeiten des Ingenieurstudiums“. Weitere Informationen liefern die Infostände aller Studienbereiche, an denen Studierende und Studienfachberater/-innen allgemeine Fragen zum Studium und zu den jeweiligen Fächern beantworten. Lehrstuhlführungen ergänzen den „Schülerinfotag“.
Weitere Informationen: www.tf.fau.de/infocenter/veranstaltungskalender/eintrag-00303B5F255EA5CE01.shtml


Rubrik „Friedensdienst"

Frau nimmt einen Ordner aus dem Regal; vor ihr steht ein Globus. Foto: Jens OellermannDie jüngsten Konflikte, etwa in der Ukraine oder in Nahost, beweisen es aufs Neue: Den Frieden zu erhalten ist ebenso schwierig wie unverzichtbar. Wer dazu seinen Beitrag leisten will, kann beispielsweise einen sogenannten „Friedensdienst“ absolvieren. Möglichkeiten bieten unter anderem staatlich anerkannte Organisationen. Welche das sind und was sie tun erläutert die Rubrik „Friedensdienst“ auf studienwahl.de.

„Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF)“, der „Christliche Internationale Friedensdienst EIRENE“ oder der „Weltfriedensdienst e.V.“ sind nur einige Gruppen, mit denen man sich in den Dienst der guten Sache stellen kann. Die Freiwilligen arbeiten dabei in den Bereichen Friedens- und Erinnerungsarbeit, Soziales, Antirassismus und Umwelt. Voraussetzungen sind eine hohe Bereitschaft zur Integration in die jeweiligen Arbeitsstrukturen sowie zum Erwerb von Grundkenntnissen der Sprache des Gastlandes. Berichterstattung wir erwartet, Auswertungsseminare und Rückkehrer(innen)treffen gehören in der Regel zum Konzept.

Links zu weiteren Informationen komplettieren die Rubrik „Friedensdienst“ auf studienwahl.de.


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ISSN 2193-0813