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studienwahl.de - Newsletter Nr. 17 vom 20.08.2014
Liebe Leserin, lieber Leser,

Cover des Handbuchs mit einer Schnapszahl bestens informiert: Ab sofort ist die 44. vollständig aktualisierte Ausgabe des Buchs „Studien- & Berufswahl“ erhältlich. Damit behalten Sie den Überblick über mehr als 16.600 Studiengänge an gut 400 Hochschulen. Der offizielle Studienführer für Deutschland verrät, was wo studiert werden kann. Dies wird ergänzt durch wertvolle Informationen über Studienfelder, Abschlüsse und alle Hochschulen im Bundesgebiet.

Der „grüne Klassiker“, wie das Buch aufgrund seiner charakteristischen Farbgebung auch genannt wird, ermöglicht es Ihnen, sich optimal auf unterschiedliche Studienbereiche vorzubereiten. Dazu nennt die Veröffentlichung wichtige Charakteristika der einzelnen Fächer und geht auf Anforderungen und spätere Berufsaussichten ein. Wissenswertes zum dualen Studium, zur beruflichen Ausbildung für Schülerinnen und Schüler mit Hochschulreife sowie zu Überbrückungsmöglichkeiten, etwa im Ausland, ergänzen das Handbuch. Hinzu kommen Kapitel zur Studienfinanzierung, zu Versicherungsangelegenheiten sowie Wohnmöglichkeiten im Studium.

„Studien- & Berufswahl 2014/2015“ wird von den Ländern und der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben. Das 656 Seiten umfassende Standardwerk wird Schülerinnen und Schülern in Vorabgangsklassen mit Abschlussziel der allgemeinen Hochschulreife und den Abschlussklassen an Schulen, die die Fachhochschulreife vermitteln, kostenfrei an ihrer Schule ausgehändigt. Andere können es für 9,80 Euro im Buchhandel erwerben oder hier bestellen.

Mehr als eine Ergänzung zum Handbuch ist übrigens der „Finder“ auf studienwahl.de. Damit können Sie komfortabel online nach geeigneten Studienangeboten suchen.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats "Stipendien und Begabtenförderungswerke"
Service, Kontakt & Impressum

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www.praxishochschule.deStudienplatz abgelehnt oder keine Lust auf Wartezeit?

An der praxisHochschule in Köln sind noch wenige Studienplätze frei!

Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B.Sc.): Mit Abitur in sechs Semestern zum Bachelor. Ausbildungsintegrierend: Prüfung zur ZFA inklusive.

Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen (B.A.): In sechs Semestern praxisbegleitend zum Experten im Gesundheits- und Sozialwesen werden!

Eignungstest-Termine:
29.09. Management-Studiengänge
01.10. Dentalhygiene und Präventionsmanagement

Fordere Dein Infopaket an: www.praxishochschule.de/de/studienwahl


Neue Studiengänge

Logopädin formt einen Laut mit ihrem Mund. Foto: Nancy HeuselUni Würzburg startet dualen Studiengang „Akademische Sprachtherapie und Logopädie“
Neues Angebot an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg: Zum kommenden Wintersemester startet die Uni in Kooperation mit der Caritas den dualen Studiengang „Akademische Sprachtherapie und Logopädie“. Er soll wissenschaftliche Grundlagen, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermitteln. In den ersten Semestern stehen medizinische, psychologische, linguistische sowie heil- und sonderpädagogische Grundlagen auf dem Studienplan. Ergänzt wird das theoretische Wissen durch entsprechende Fachpraxis-Einsätze. So ist die Logopädie-Ausbildung an der Würzburger Caritas-Berufsfachschule integraler Bestandteil des Studiengangs. Zu ihm gehören auch die Auseinandersetzung mit Wissenschaftstheorie, Forschungsmethoden und interdisziplinären Forschungsansätzen. Abschluss ist nach sieben Semestern der „Bachelor of Science“.
Weitere Informationen: www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/angebot/faecher/logopaedie

Wenn Mensch und Maschine interagieren …: „Human-Computer Interaction“ in Weimar
Mensch-Maschine-Schnittstellen stehen im Mittelpunkt des neuen Masterstudiengangs „Human-Computer Interaction (HCI)“ an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Auf dem Studienplan des englischsprachigen Angebots stehen wissenschaftlich-technisch orientierte Lehrveranstaltungen aus Gebieten wie „Usability“, „Virtuelle Realitäten“, „Mobile Systeme“, „Visualisierung“ und „Computer Vision“. Im umfangreichen projektorientierten Teil des Studiums konzipieren, realisieren und evaluieren die Studierenden neuartige Schnittstellen im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion. Im Vordergrund stehen dabei Fragen wie: Wie können Computer in alltäglichen Gebrauchsgegenständen ohne Tastatur und Maus bedient werden? Welche Rolle spielt die dritte Dimension für zukünftige Interfaces? „HCI“ ist auf vier Semester angelegt und schließt mit dem „Master of Science“ ab.
Weitere Informationen: www.uni-weimar.de/de/medien/studium/medieninformatik-computer-science-and-media-hci/human-computer-interaction-msc


Aktuelles & Informationen

Junge Frau liest den Bewerbungsteil der Tageszeitung. Foto: Martina StrieglHRK-Projekt „nexus“ hilft Studierenden in Übergangsphasen
Hochschulen bei der Umsetzung der europäischen Studienreform unterstützen – das ist Ziel eines Projekts der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Mit „nexus“ soll Studierenden etwa der Wechsel von der Schule an die Hochschule sowie der spätere Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Dabei sollen Antworten auf Fragen wie diese gefunden werden: Wie können Studierende mit unterschiedlichen Biografien und Hintergründen besser an den Hochschulen ankommen und erfolgreicher studieren? Wie können Studien- und Prüfungsleistungen transparent anerkannt werden? Und wie sollte ein wissenschaftliches Studium ausgestaltet sein, das Absolvent(inn)en auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein lässt? Um dieses Ziel zu verwirklichen, sei die Schaffung von „runden Tischen“ vorgesehen. Während der vierjährigen Projektphase werden dazu ausgewählte Fachgruppen der Ingenieur-, Wirtschafts- und Gesundheitswissenschaften sowie der Medizin befragt und Lösungsansätze aus fachspezifischer Perspektive zusammengetragen. Gelungene Beispiele aus der Praxis werden dann von der HRK gesammelt und veröffentlicht.
Weitere Informationen:
www.hrk-nexus.de

Statistisches Bundesamt: Frauenanteil in der Wissenschaft steigt
Ein Fünftel aller Professor(inn)enstellen war 2012 mit Frauen besetzt – zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt (Destatis). Damit zeichnet sich ein positiver Trend ab. Im Jahr 2002 hatte der Frauenanteil lediglich zwölf Prozent betragen. In Führungspositionen seien diese jedoch weiterhin unterrepräsentiert. So sinkt laut Destatis mit steigendem Qualifikationsniveau der Anteil der beschäftigten Frauen. Während von den Erstsemestern noch etwa die Hälfte weiblich ist und der Frauenanteil bei Promotionen bei 45 Prozent liegt, liegt die Quote bei Habilitationen lediglich bei 27 Prozent. In Unternehmen und im öffentlichen Dienst sind nur knapp ein Drittel der Führungspositionen mit Frauen besetzt. Mögliche Gründe sind den Angaben des Statistischen Bundesamts zufolge die Familiengründung und Kinderbetreuung.
Weitere Informationen: www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/07/PD14_268_213.html


Info- & Schnupperveranstaltungen

Gebäude der Hochschule Mittweida. Foto: Helge Gerischer„Studieninformationstag“ an der Hochschule Mittweida
Wie geht es nach dem Abi weiter? Orientierung bietet die Hochschule Mittweida beim „Studieninformationstag“ am 23. August. Von 10 bis 14 Uhr stellen die sechs Fakultäten der Hochschule dabei ihre verschiedenen Studiengänge vor. Diese reichen von „Allgemeiner und Digitaler Forensik“ über „Biotechnologie“ bis hin zu „Energie und Automation“, „IT-Sicherheit“ und „Wirtschaftsinformatik“. Bei der Veranstaltung ist unter anderem die Zentrale Studienberatung mit einem Infostand vertreten. In kurzen Vorträgen stellen Professorinnen und Professoren außerdem Studienabläufe, -inhalte und Berufschancen vor. Studentische „Guides“ führen durch die Gebäude auf dem Campus. Darüberhinaus sind persönliche Gespräche mit Dozentinnen und Dozenten sowie Studierenden möglich.
Weitere Informationen:
www.hs-mittweida.de/newsampservice/hsmw-termine/offene-tuer.html

Von „Kommunikationsdesign“ bis „Illustration“: BTK Iserlohn stellt Studiengänge vor
Ist ein künstlerisch-kreativer Studiengang das Richtige? Und wie muss eine künstlerische Mappe aussehen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Besucherinnen und Besucher des „BTK-Infotags“ in Iserlohn, der von der privaten, staatlich anerkannten Hochschule für Gestaltung – BTK veranstaltet wird. Am 30. August besteht dabei Gelegenheit, mit Professorinnen und Professoren sowie Studierenden ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über das Studium an der BTK zu erfahren. Dabei können Interessierte auch ihre Mappen und Arbeiten mitbringen und sich Tipps und Anregungen holen. Eine Anmeldung für die Veranstaltung wird erbeten.
Weitere Informationen: www.btk-fh.de/infotag-iserlohn

„mekolab“: Medien-Praxis-Kongress für junge Medienschaffende in Berlin
Seminare, Workshops, Fachvorträge und Podiumsdiskussionen stehen auf dem Programm des Medien-Praxis-Kongresses „mekolab“. Vom 1. bis 4. September lädt die Humboldt-Universität in Berlin dabei junge Medienschaffende ein, sich weiterzubilden. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, sowie Absolventinnen und Absolventen aus dem Medienbereich. Unter dem Motto „Lernen mit den Besten“ dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt mit den Profis aus der Medienwelt zusammenarbeiten. Außerdem stehen Exkursionen zu Redaktionen, Agenturen und Institutionen auf der Agenda. Teil des Programms ist außerdem ein Talk zum Thema „Innere Medien-Migration: Multikultureller Journalismus zwischen Alibi und Sichtbarkeit“. Für einige Seminare fallen Gebühren an.
Weitere Informationen: www.mekolab.de

„Forscherwoche“ in Hannover lädt zum Experimentieren ein
Unter wissenschaftlicher Anleitung forschen, experimentieren und lernen – das können Schülerinnen und Schüler bei der „Forscherwoche“ der naturwissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover in Zusammenarbeit mit dem „LifeScience Lab“ des Schulbiologiezentrums der Stadt Hannover. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab der elften Jahrgangsstufe können dabei vom 1. bis 5. September die Berufsfelder Arzneimittel, Forensik, Lebensmittelproduktion und Medizin kennenlernen. Sie arbeiten an verschiedenen Projekten in internationalen Teams und präsentieren ihre Ergebnisse anschließend vor externen Expertinnen und Experten. Die „Forscherwoche“ soll in das wissenschaftliche Arbeiten einführen und Lust aufs Experimentieren machen.
Weitere Informationen: www.naturwissenschaften.uni-hannover.de/forscherwoche

Universität Jena lädt zum „Sommercamp Informatik“
Wer mit Lagerfeuerromantik und Nachtwanderungen wenig anfangen kann, sollte sich vielleicht ein etwas anderes Camp vormerken: Vom 4. bis 7. September veranstaltet die Friedrich-Schiller-Universität Jena das „Sommercamp Informatik 2014“. Es wendet sich an Schülerinnen und Schüler der elften, zwölften und 13. Klassen, die sich für Informatik interessieren. Auf dem Programm stehen dabei die Vorträge „Einführung in die Welt der Smartphones“ und „Nichts ist selbstverständlich! Von populären Irrtümern auf dem Gebiet der Informatik“. Außerdem können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an verschiedenen Projekten arbeiten. So besteht etwa die Möglichkeit, einen Chat oder eine Taschenlampe unter Android selbst zu programmieren. Gemeinsame Spieleabende sowie eine Stadtführung runden das „Sommercamp“ ab.
Weitere Informationen: www.sommercamp.uni-jena.de


Thema des Monats „Stipendien und Begabtenförderungswerke"

Geldscheine ragen aus einer Hosentasche heraus. Foto: Heidrun Hönninger„Ohne Moos nix los“ – das gilt leider auch für Studierende. Schließlich müssen das WG-Zimmer bezahlt, teure Fachbücher angeschafft und das Semesterticket finanziert werden. Dabei muss der Weg zu ein paar zusätzlichen Scheinen im Portemonnaie nicht immer über einen kraft- und nervenzerrenden Nebenjob führen – dank Stipendien und Begabtenförderungswerken.

Im aktuellen „Thema des Monats“ stellt studienwahl.de verschiedene Fördermöglichkeiten vor. Diese reichen vom Deutschlandstipendium über das Erasmus-Stipendium bis hin zur Finanzspritze vom Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES), das vor allem jüdische Studierende unterstützt. Von letzterem profitiert beispielsweise Naina Levitan. Die 26-jährige Medizinstudentin hat sich bei ELES beworben – mit Erfolg. Nun freut sie sich über eine Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro sowie über eine monatliche Förderung in Höhe des BAföG-Regelsatzes, die für die gesamte Regelstudienzeit vorgesehen ist.

Weitere Reportagen über Geförderte, ein Interview sowie Links zu zusätzlichen Informationen ergänzen das „Thema des Monats“.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@meramo.de

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ISSN 2193-0813