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studienwahl.de - Newsletter Nr. 2 vom 21.01.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Arzt zeigt einer Studentin etwas in einem Buch. Foto: Jörg MoritzInnovationen sind der kreative Motor der Wirtschaft. Doch wie steht es eigentlich um den Ideenreichtum an deutschen Hochschulen? Diese Frage stellt sich auch der „Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft“ und kürt regelmäßig die „Hochschulperle des Monats“. Dabei werden Projekte vorgestellt, die innovativ und beispielhaft für andere Bildungs- und Forschungsinstitutionen sind. Pünktlich zum Jahresstart ruft der Stifterverband nun Studierende, Professorinnen und Professoren sowie andere Interessierte auf, aus den vergangenen Monatssiegern ihre „Hochschulperle des Jahres“ zu wählen.

Leicht fällt die Entscheidung nicht – buhlen doch viele spannende Programme um die Gunst der User. Zum Beispiel das „Praxisprojekt Migrationsrecht“, bei dem Jurastudierende der Universität Halle-Wittenberg an echten Fällen lernen und so eine Art kostenlose Rechtsberatung für Asylsuchende leisten. Oder „TU Tandem“: An der TU Berlin erhalten Studierende mit Kind oder pflegebedürftigen Angehörigen im Rahmen eines Mentoring-Programms Unterstützung von ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen. Eine weitere prämierte „Hochschulperle“ ist die Aktion „Arzt mit Humor“. In dem Leipziger Projekt lernen angehende Mediziner, den Krankenhausalltag menschlicher zu gestalten.

Das sind nur drei der insgesamt zwölf Innovationen, über die bis zum 26. Januar, 11 Uhr, unter www.hochschulperle.de abgestimmt werden kann. Der Sieger des Votings erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro – und trägt hoffentlich dazu bei, auch andere Hochschulen auf gute Ideen zu bringen.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik „Hochschul-ABC“
Service, Kontakt & Impressum


Neue Studiengänge

Lebensmitteltechnologin bei der Arbeit. Foto: Felix Somieski„Food Science, Technology and Business“ startet an der Hochschule Anhalt
Die Planungen laufen auf vollen Touren: Zum kommenden Wintersemester will die Hochschule Anhalt am Campus Bernburg den englischsprachigen Masterstudiengang „Food Science, Technology and Business“ einführen. Das neue Angebot hat eine Regelstudienzeit von vier Semestern und soll den Studierenden eine stark praxisbezogene Ausbildung vermitteln. Aus diesem Grund ist auch ein sechsmonatiges Industriepraktikum für die Studierenden vorgesehen. Inhaltlich will „Food Science, Technology and Business“ technologische und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte im Bereich der Ernährungs- beziehungsweise Lebensmittelindustrie kombinieren. Für den Master kooperiert die Hochschule Anhalt mit zwei Partnerhochschulen in Belgien.
Weitere Informationen: www.loel.hs-anhalt.de/aktuelles/news/detail/article/food-science-technology-and-business-neuer-internationaler-studiengang-ab-september-2015-in.html


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Aktuelles & Informationen

Junge Frau steht hinter einem Globus. Foto: Jens OellermannErasmus+: Immer mehr Auszubildende gehen ins Ausland
Das Auslandsprogramm Erasmus+ erfreut sich nicht nur bei Studierenden großer Beliebtheit. Auch immer mehr Auszubildende zieht es in die Ferne. Laut der Nationalen Agentur im Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) verbrachten 2014 insgesamt 18.000 Azubis einen Teil ihrer Ausbildung mit Erasmus+ in einem anderen Land. Das waren 12,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Höhe des konkreten Zuschusses für Auslandsaufenthalte orientiert sich bei Erasmus+ an den Reisekosten und tatsächlichen Lebenshaltungskosten im Gastland. Bei den deutschen Auszubildenden zählten 2014 Großbritannien, Spanien, Frankreich und Irland zu den beliebtesten Zielländern. Erasmus+ wird von der Europäischen Union finanziell unterstützt. Insgesamt nehmen 33 Staaten am Programm teil. Wer mit dem Gedanken spielt, selbst einige Zeit fern der Heimat zu verbringen, sollte übrigens heute (21. Januar) ab 16 Uhr vor dem Rechner sitzen. Dann findet unter chat.abi.de der Online-Chat von abi>> zum Thema „Auslandserfahrung mit Erasmus+“ statt. Dabei stellen sich unter anderem Expertinnen und Experten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) bis 17.30 Uhr den Fragen der Nutzerinnen und Nutzer.
Weitere Informationen: www.erasmusplus.de und chat.abi.de

Stipendien von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft: Bewerbungsschluss am 2. Mai
„Wir stiften Chancen!“ – das ist das Motto des Studienförderwerks Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Auch im Jubeljahr können sich Studierende aller Fachrichtungen sowie Promovierende für ein Stipendium bewerben. Frist hierfür ist der 2. Mai. Studierende können bis zu 600 Euro pro Monat von der Stiftung erhalten, wobei eine Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro einkommensunabhängig vergeben wird. Promovierende werden mit maximal 1.150 Euro monatlich gefördert. Das Stipendium muss nicht zurückgezahlt werden und gilt für die Regelstudienzeit. Neben der finanziellen Unterstützung bietet das Studienförderwerk außerdem rund 550 Seminar- und Trainingsangebote an. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft gehört zu den 13 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Begabtenförderwerken. Derzeit profitieren mehr als 1.700 Studierende und Promovierende vom Programm.
Weitere Informationen: www.sdw.org/studierende-promovierende


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www.ism.deFit für den Arbeitsmarkt durch praxisnahes Studium

Die Bachelor-Studiengänge der ISM sind sehr praxisorientiert ausgerichtet. Pflichtpraktika und integrierte Praxisprojekte bereiten optimal auf eine Karriere im Management vor. Durch Fachvorträge, Bewerbungstrainings und Alumni-Veranstaltungen erhalten Studierende wertvolle Kontakte zu Unternehmen.


Info- & Schnupperveranstaltungen

Junge Frau schreibt mathematische Formeln an eine Tafel. Foto: Stefan Puchner„Winteruni“ an der Leibniz Universität Hannover stellt Studienangebot vor
Was kann man eigentlich an der Leibniz Universität in Hannover studieren? Licht ins Dunkel bringt die „Winteruni“ vom 23. Januar bis 6. Februar. Die Informationstage geben Schülerinnen und Schülern Einblicke in Studiengänge und Studienbedingungen an der Hochschule. Dabei sind alle Fakultäten mit Vorträgen und praktischen Experimenten vertreten – von der Architektur über die Mathematik bis zu den Wirtschaftswissenschaften. Auf der Agenda der „Winteruni“ stehen Themen wie „Virtuelle Welten der Elektrotechnik“, „Was macht eigentlich ein Jurist?“, „Perlen der Mathematik“, „Lehrer werden? – Lehrer sein!“ und „Was haben Wirtschaftsingenieure mit Enten gemeinsam?“. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse sowie an Lehrerinnen und Lehrer. Letzteren wird die Möglichkeit gegeben, mehr über aktuelle Forschungsgebiete zu erfahren und dieses Wissen dann in den Unterricht einfließen zu lassen. Um eine Voranmeldung wird gebeten; die Teilnahmegebühr beträgt zwölf Euro.
Weitere Informationen: www.unikik.uni-hannover.de/winteruni.html

Fachhochschule Südwestfalen veranstaltet „Info-Tag“ in Iserlohn
„Informatik“, „Bio- und Nanotechnologien“, „Automotive“, „Fertigungstechnik“, „Mechatronik“, „Verbundstudiengang Maschinenbau“ – das sind nur einige der Studiengänge an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Was sich dahinter im Einzelnen verbirgt, erfahren die Besucherinnen und Besucher des „Info-Tags“ am 23. Januar. Von 9 bis 13 Uhr steht allerdings nicht nur die Vorstellung des Studienangebots auf dem Programm, sondern es werden auch Vorträge zum Studieren im Allgemeinen, zur Studienbewerbung, zu Finanzierungsmöglichkeiten sowie zum Auslandsstudium gehalten. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.
Weitere Informationen: www4.fh-swf.de/de/home/studieninteressierte/beratungfrschlerinnenundschler/info_tag/index.php

Was studieren? Beratungstage an der RWTH Aachen
Wissen Sie schon, was Sie studieren wollen? Nein? Dann könnte sich ein Besuch der Beratungstage an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen lohnen. Vom 27. bis 29. Januar geben Hochschulangehörige aus allen Fachbereichen, Studierende der Fachschaften und Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule Einblicke in das Studienangebot. Dazu zählen beispielsweise „Architektur“, „Maschinenbau“, „Physik“ und „Angewandte Geographie“. Auf dem Programm der Beratungstage stehen außerdem Führungen sowie Vorträge wie „Wie komme ich zu einer guten Studienentscheidung?“ und „Was unterscheidet Ingenieurwissenschaften von Naturwissenschaften?“. Auch Themen wie das Auslandsstudium, Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie Stipendien und Fördermöglichkeiten spielen eine Rolle.
Weitere Informationen: www.rwth-aachen.de/beratungstage

„Hochschulerkundungstage 2015“: So studiert es sich an der Uni Marburg
Zwei Tage im Zeichen der Information: Die Philipps-Universität Marburg lädt zur Hochschulerkundung. Am 28. und 29. Januar können sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild vom Studienangebot machen. Dabei besteht die Möglichkeit, mit Lehrenden und Studierenden der Uni ins Gespräch zu kommen und sich bei Vorträgen zu informieren. Darüber hinaus finden Institutsbesichtigungen statt. Wer an den „Hochschulerkundungstagen 2015“ teilnehmen möchte, sollte allerdings schnell sein: Die Online-Anmeldung unter www.uni-marburg.de/studium/schueler/hochschulerkundung-anmeldung ist nur noch bis zum 22. Januar möglich.
Weitere Informationen: www.uni-marburg.de/hochschulerkundung

Von Medien bis Wirtschaft: „Tag der offenen Tür“ an der HMKW in Berlin
Die private, staatlich anerkannte Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Berlin öffnet ihre Türen: Am 30. Januar lädt sie alle Interessierten ein, von 12 bis 17 Uhr das Studienangebot an der HMKW kennenzulernen. Dieses umfasst Fächer wie „Journalismus und Unternehmenskommunikation“, „Medien- und Eventmanagement“, „Konvergenter Journalismus“ und „Wirtschaftspsychologie“. Beim „Tag der offenen Tür“ können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch von Studierenden durch die Hochschule führen lassen, mit Studienberaterinnen und -beratern ins Gespräch kommen sowie freie und reguläre Vorlesungen der verschiedenen Fachbereiche besuchen.
Weitere Informationen: www.hmkw.de/hochschule/campus-berlin/termine/#c1934


Rubrik Hochschul-ABC“

Studentin sitzt in einem Vorlesungssaal. Foto: Christof StacheWas ist eigentlich der AStA? Was bedeutet Akkreditierung? Was verbirgt sich hinter dem Kürzel ECTS? Wofür steht MINT? Und was genau steht in einem Vorlesungsverzeichnis? Zugegeben: Die Fachbegriffe, die an Hochschulen kursieren, können gerade Studienanfängerinnen und -anfänger manchmal ganz schön verwirren. Zum Glück gibt’s studienwahl.de: Im „Hochschul-ABC“ verwandelt sich das akademische „Fachchinesisch“ in leicht verständliche Informationen.

Also keine Angst vor dem „Auditorium maximum“, dem „Numerus clausus“ und „cum tempore“ – die beißen nicht!


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

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Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
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ISSN 2193-0813