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studienwahl.de - Newsletter Nr. 8 vom 15.04.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Frau hält einen Bauhelm in der Hand und hilft einer anderen Frau beim Einladen eines Koffers in einen Pkw. Foto: Matthias RietschelIngenieur – ein echter Männerberuf! Frauen hingegen sollten etwas Soziales machen … Solche Ansichten sollen tatsächlich noch in einigen Köpfen herumspuken. Insofern ist es nur gut, dass zahlreiche Initiativen beim Umdenken helfen. Zu ihnen zählen beispielsweise der „Girls’Day“ und der „Boys’Day“, die beide am 23. April stattfinden.

Bei den Aktionstagen können Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Jahrgangsstufe einen Tag lang verschiedene Berufe kennenlernen, die für ihr Geschlecht eher untypisch sind. So dürfen Mädchen beispielsweise ihre Programmierkenntnisse in Unternehmen testen, während Jungs sich um den Nachwuchs in einer Kita kümmern. Mehr Informationen finden sich auf den jeweiligen Websites des „Girls’Day“ und „Boys’Day“.

Auch bei der Studienwahl sollte man sich nicht von Geschlechterklischees leiten lassen. Deshalb bietet die Hochschule Bremen etwa den Internationalen Frauen-Studiengang Informatik an. Und im bundesweiten Vernetzungsprojekt „Neue Wege für Jungs“ erhalten junge Männer Materialien und Informationen zur Berufs- und Lebensplanung und treffen auf ein Netzwerk aus Vereinen, Behörden, Bildungswerken, Hochschulen und anderen. Mehr Infos zum Thema finden Sie auch in der Rubrik „Studienfachwahl – typisch Frau, typisch Mann?“ auf studienwahl.de.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik „Reisen und Arbeiten im Ausland“
Service, Kontakt & Impressum


Neue Studiengänge

Frau steht vor einer medizinischen Abbildung des menschlichen Körpers. Foto: Swen ReichholdMaster „Community Medicine and Epidemiologic Research“ startet in Greifswald
Neuer Studiengang an der Universität Greifswald: Zum kommenden Wintersemester nimmt der Master „Community Medicine and Epidemiologic Research“ den Betrieb auf. Auf dem Studienplan stehen unter anderem epidemiologische Forschungsmethoden, klinische Epidemiologie und Prävention. In Seminaren, Übungen und Forschungsprojekten erwerben die Studierenden verschiedene Kompetenzen – von der Formulierung einer Forschungsfrage über die Erstellung eines Studiendesigns und Methoden der Datenerhebung bis hin zur Datenauswertung und Erstellung von wissenschaftlichen Publikationen. Absolventinnen und Absolventen von „Community Medicine and Epidemiologic Research“ finden beispielsweise in der bevölkerungsbezogenen epidemiologischen Forschung, der Versorgungsepidemiologie, Versorgungsforschung sowie in der Evaluation von Prävention und Gesundheitsförderung ein Tätigkeitsfeld. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester.
Weitere Informationen:
www.uni-greifswald.de/index.php?id=37683


Aktuelles & Informationen

 www.ebs.edu/opendayBERUFE.TV ab sofort auch in Englisch
„Welcome to BERUFE.TV!“ Ab sofort präsentiert sich das Filmportal der Bundesagentur für Arbeit auch auf Englisch. Dabei wurden nicht nur die Videos auf der Website mit englischen Untertiteln versehen; auch die Navigation und Suche funktioniert nun in englischer Sprache – inklusive englischer Berufsbezeichnungen. Laut Bundesagentur soll diese Erweiterung einen Beitrag zur weltweiten Rekrutierung von Fachkräften leisten und somit die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) bei ihrer Arbeit unterstützen. BERUFE.TV ist ein zentraler Bestandteil des Medienangebots der Bundesagentur für Arbeit. Mit den fünf- bis siebenminütigen Filmen können sich Interessierte zu den Anforderungen und Arbeitsumgebungen verschiedener Berufe in Deutschland informieren.
Weitere Informationen: www.berufe.tv


Info- & Schnupperveranstaltungen

Student steht neben einem Ortsschild von Aschaffenburg. Foto: Alex Becker„Tag der offenen Tür“ an der HAW Aschaffenburg
Von Elektro- und Informationstechnik über Internationales Immobilienmanagement bis hin zu Wirtschaftsingenieurwesen – an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) Aschaffenburg finden sich zahlreiche Studiengänge. Wer sich ein genaues Bild vom Studienangebot machen möchte, sollte den „Tag der offenen Tür“ am 18. April besuchen. Von 9 bis 15 Uhr haben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe dabei Gelegenheit, an Lehrveranstaltungen sowie Labor- und Bibliotheksführungen teilzunehmen. Bei Vorträgen und an Infoständen erfahren die Besucherinnen und Besucher Wissenswertes über die Studiengänge sowie allgemeine Aspekte des Studiums.
Weitere Informationen: www.h-ab.de/ueber-die-hochschule/termine/termine-detailansicht/archiv/2015/april/artikel/tag-der-offenen-tuer-2015

„Hochschulinfotag“ in Erfurt: Universität und Fachhochschule präsentieren sich
Erfurt bietet nicht nur eine sehenswerte Altstadt, sondern auch viele Studienmöglichkeiten. Wer mit dem Gedanken spielt, in der thüringischen Hauptstadt ein Studium aufzunehmen, stellt sich meist viele Fragen: Was kann ich dort studieren? Was kann ich neben dem Studium machen? Und wie lässt es sich in Erfurt leben? Antworten erhalten die Besucherinnen und Besucher des „Hochschulinfotags (HIT)“ der Universität und Fachhochschule Erfurt am 18. April. Von 10 bis 15 Uhr stehen Vorträge, Schnuppervorlesungen, Experimente und Infostände auf dem umfangreichen Programm. Bei der genauen Tagesplanung hilft ein Online-Tool auf der Website des „HIT“.
Weitere Informationen: www.hit-erfurt.de

Wie geht’s weiter nach dem Abi? „Offener Beratungsabend“ in Karlsruhe
Das Abi in der Tasche – und dann? Diese Frage treibt wohl die meisten Abiturientinnen und Abiturienten früher oder später einmal um. Unterstützung bei der Orientierung erhalten sie beispielsweise beim „Offenen Beratungsabend“ am 22. April im Berufsinformationszentrum (BiZ) Karlsruhe. Von 18 bis 21 Uhr bietet die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt verschiedene Vorträge an. Den Auftakt bildet „Wege nach dem Abitur“ und klärt die Fragen: Welche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten gibt es nach dem Abitur? Wie kann ich mich informieren? Anschließend werden das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst beim Caritasverband Karlsruhe vorgestellt. Auch die Bewerbung für ein duales Studium, individuelle Kurzberatungen und ein Bewerbungsmappencheck (Bewerbung mitbringen!) stehen auf dem Programm.
Weitere Informationen: www.arbeitsagentur.de/apps/faces/home/vdb

Hochschule Kempten lädt zur „Allgäuer Hochschulmesse“
Studieren im Allgäu – das ist an der Hochschule Kempten in zahlreichen Studiengängen möglich. So finden sich etwa Elektro- und Informationstechnik, Lebensmittel- und Verpackungstechnologie, Tourismus-Management, Gesundheitswirtschaft und Angewandte Informatik im Angebot. Einen Überblick über das gesamte Angebot gibt die „Allgäuer Hochschulmesse“ am 22. April. Von 10 bis 16 Uhr haben Studieninteressierte, Studierende sowie Eltern die Möglichkeit, ihre Fragen zum Studium, Beruf und zur Karriereplanung zu stellen. Vorträge, Seminare, Workshops und Messestände ergänzen die Veranstaltung. Außerdem stellen sich rund 110 Unternehmen auf dem Campus vor.
Weitere Informationen: www.allgaeuer-hochschulmesse.de

HMKW Berlin stellt ihr Studienangebot vor
Studieren in der Hauptstadt – möglich ist das unter anderem am Berliner Campus der privaten, staatlich anerkannten Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW). Am 24. April können alle Interessierten ab 15 Uhr das Studienangebot und Campusleben vor Ort kennenlernen. Dabei stellt das Team der HMKW-Studienberatung in Vorträgen die einzelnen Bachelor- und Masterangebote vor und gibt den Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung ist begrenzt, weshalb eine Voranmeldung per E-Mail erforderlich ist.
Weitere Informationen und Voranmeldung: www.hmkw.de/?id=316#1935


Rubrik „Reisen und Arbeiten im Ausland

Frau steht vor einer Weltkarte. Foto: Ralph HölzerNach dem Abi direkt studieren? Wer das nicht will oder die Wartezeit bis zum Wunsch-Studienplatz überbrücken muss, hat verschiedene Möglichkeiten. Einige Abiturientinnen und Abiturienten zieht es nach der Schule beispielsweise ins Ausland.

In der Rubrik „Reisen und Arbeiten im Ausland“ stellt studienwahl.de vor allem die beiden Möglichkeiten „Au-pair“ und „Work & Travel“ vor. „Au-pairs“ leben in der Regel ein Jahr in einer Gastfamilie im Ausland und helfen als Gegenleistung im Haushalt und bei der Betreuung von Kindern.

Wer beim Kennenlernen fremder Länder und Kulturen auch etwas Geld verdienen möchte, sollte über „Work & Travel“ nachdenken. Bei diesen Programmen werden Arbeiten und Reisen im Ausland kombiniert.

Links zu weiterführenden Informationen ergänzen die Rubrik.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813