studienwahl.de
studienwahl.de - Newsletter Nr. 10 vom 13.05.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Frau am Telefon. Foto: Maria BayerStudieren soll Spaß machen – dann stimmen auch die Ergebnisse. Leider läuft für viele Studierende nicht immer alles nach Plan. Einige quälen sich mit Prüfungsängsten, andere geraten in finanzielle Engpässe und wieder andere können sich schlicht nicht auf die Hausarbeit konzentrieren, weil der Partner oder die Partnerin für Stress sorgt.

Hilflos hinnehmen muss solche Krisen jedoch niemand. Unterstützung bei der Bewältigung bietet zum Beispiel die „Nightline“. Dabei handelt es sich um ein Netz aus Sorgentelefonen von Studierenden für Studierende, die ihren Service in vielen Hochschulstädten anbieten. Sie sind über die Nightline-Stiftung verbunden, agieren aber unabhängig von den Hochschulen. Die geschulten Studierenden am anderen Ende der Leitung widmen sich den Problemen der Anruferinnen und Anrufer – und garantieren dabei absolute Anonymität. „Nightlines“ gibt es unter anderem in Aachen, Bielefeld, Dresden, Köln, Leipzig, München und Tübingen.

Einige Probleme im Studium lassen sich übrigens bereits mit einer guten Planung vermeiden. Wer sich beispielsweise seine Zeit gut einteilt, läuft nicht Gefahr, kurz vor der Prüfung oder Abgabe der Projektarbeit in die Bredouille zu geraten. Tipps dazu finden Sie in der Rubrik „Studienorganisation“ auf studienwahl.de.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik „Tipps für Berufseinsteiger“
Service, Kontakt & Impressum


Neue Studiengänge

Frau lehnt an einer Sprossenwand in der Turnhalle. Foto: Martin RehmEs lebe der Sport: „Angewandte Trainingswissenschaften“ an der TH Deggendorf
Neuer Studiengang in Niederbayern: Die Technische Hochschule Deggendorf bietet seit dem Wintersemester 2014/15 den siebensemestrigen Bachelorstudiengang "Angewandte Trainingswissenschaften" an. Dabei erwerben die Studierenden etwa biologische und sportmedizinische Kenntnisse. Außerdem stehen sportpraktische Inhalte auf dem Studienplan. Integraler Bestandteil des Studiums ist ein Studienaustausch mit der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen am Bundesamt für Sport in der Schweiz im vierten Semester. Absolventinnen und Absolventen können im Anschluss an das Studium eine Leitungsfunktion im organisierten Sport oder in der Gesundheitswirtschaft übernehmen. Berufsfelder ergeben sich unter anderem bei Sportorganisationen, Bildungseinrichtungen, Verbänden, im Gesundheitsmanagement und in der Leistungsdiagnostik. Die Studierenden haben im Rahmen des Bachelorstudiengangs zudem die Möglichkeit, die Qualifikation als B-Trainer/-in des Deutschen Olympischen Sportbundes, als Fitnesstrainer/-in bzw. die Zulassung für medizinische Trainingstherapien zu erwerben.
Weitere Informationen: www.th-deg.de/de/agw/studiengaenge/atw-b


Anzeige

www.dhfpg.deFreie Studienplätze

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) hat noch freie Plätze für das duale Bachelor-Studium in den Studiengängen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining und Ernährungsberatung. Es verbindet betriebliche Ausbildung, Fernstudium und kompakte Präsenzphasen.


Aktuelles & Informationen

Junge Frau, die an einer Technischen Zeichnung arbeitet. Foto: Johannes SimonBIBB/IAB: Fachkräfteengpass bei technischen Berufen bis 2030
Arbeitnehmer gesucht: In den meisten Regionen Deutschlands wird es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen kommen. Das prognostizieren das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in ihren aktuellen Qualifikations- und Berufsprojektionen. Besonders gefragt werden demnach technische Berufe sein, die einen Aus- oder Fortbildungsabschluss voraussetzen. Hierzu zählen zum Beispiel Elektrotechniker/-innen, Bautechniker/-innen, Vermessungstechniker/-innen, Technische Zeichner/-innen und auch Chemie-, Biologie- und Physiklaborant(inn)en. Wie ausgeprägt der Engpass sein wird, hängt auch von der jeweiligen Region ab. So soll laut BIBB und IAB insbesondere in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen mit fehlenden Fachkräften zu rechnen sein. Im Osten der Republik drohe zudem ein genereller Engpass an Akademikerinnen und Akademikern. Besser sehe die Situation hingegen in Süddeutschland aus.
Weitere Informationen: http://doku.iab.de/kurzber/2015/kb0915.pdf sowie www.bibb.de/de/pressemitteilung_26767.php


Info- & Schnupperveranstaltungen

Lehrerin erklärt zwei Grundschülerinnen etwas an der Tafel. Foto: Christof StacheInfoveranstaltung zum Lehramtsstudium in Osnabrück
Lehrer/in werden – das ist das Ziel vieler Abiturientinnen und Abiturienten. Doch was gilt es dabei zu beachten? Und wie gestaltet sich das Studium? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte bei einer Informationsveranstaltung zum Lehramtsstudium am 19. Mai in Osnabrück. Von 17.30 bis 19 Uhr erfahren sie alles Wissenswerte über Zugangsvoraussetzungen, Studienaufbau sowie Berufsperspektiven. Organisiert wird der Abend von der Zentralen Studienberatung der Universität und Hochschule Osnabrück im Rahmen der Reihe „Durchstarten ins Studium“. An der Uni Osnabrück werden die Lehrämter für Grund-, Haupt- und Realschule, für Gymnasium sowie für berufsbildende Schulen angeboten.
Weitere Informationen: www.zsb-os.de/138+M5de9597d781.html?&L=0

„isi“ in Bremen: „Informationstag für Studierende“ stellt Studienangebot vor
Betriebswirtschaftslehre, Geographie, Philosophie, Integrierte Europastudien, Hispanistik/Spanisch und Inklusive Pädagogik – das sind nur einige der Studiengänge an der Universität Bremen. Wer sich ein umfassendes Bild vom Studium an der Weser machen möchte, sollte den „Informationstag für Studierende (isi)“ am 20. Mai besuchen. Von 8.30 bis 9.15 Uhr sowie von 12.45 bis 13.30 Uhr stehen dabei fachübergreifende Informationsveranstaltungen auf dem Programm. Von 10 bis 10.45 Uhr und 11.15 bis 12 Uhr folgt dann die Vorstellung der Studiengänge. Außerdem besteht ab 12 Uhr die Möglichkeit, einige reguläre Lehrveranstaltungen zu besuchen. Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher an Informationsständen einen Überblick zum Studium in der norddeutschen Stadt.
Weitere Informationen: www.infotag.uni-bremen.de

„Jobmesse Nürnberg“ zeigt Karrierewege auf
Alle Wege zu einer (neuen) Karriere in Nürnberg und Umgebung aufzeigen – das ist das Ziel der „Jobmesse Nürnberg“, die am 20. Mai zum zweiten Mal in der Meistersingerhalle der Frankenmetropole stattfindet. Von 10 bis 16 Uhr erhalten die Besucherinnen und Besucher umfangreiche Informationen zum Karrierestart, zur beruflichen Neuorientierung sowie zu den Themen Aus- und Weiterbildung. Neben der direkten Jobsuche ist die berufliche Bildung damit Kernelement der Veranstaltung. Dabei stehen Fachvorträge auf der Agenda, während sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter regionaler Unternehmen, Bildungszentren sowie Personalvermittlerinnen und -vermittler Zeit für die Fragen der Schulabsolventinnen und -absolventen nehmen. Der Eintritt ist frei. 
Weitere Informationen: www.jobmesse-nürnberg.de

„Jetzt los zur Uni“: Vortragsreihe an der Justus-Liebig-Uni in Gießen
„JLU“ – das steht in Gießen nicht nur für die Justus-Liebig-Universität, sondern auch für die Vortragsreihe „Jetzt los zur Uni“. Bereits zum elften Mal organisiert die Zentrale Studienberatung von Mai bis Juli Veranstaltungen, bei denen sich die Besucherinnen und Besucher über Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, Auslandspraktika und -studium, Studienfinanzierung sowie über verschiedene Studiengänge und weitere studienrelevante Themen informieren können. Unterstützt werden die Studienberaterinnen und -berater dabei von Vertreterinnen und Vertretern der Fachbereiche, des Akademischen Auslandsamtes, des Studentenwerks Gießen sowie der Initiative Arbeiterkind.de. Die insgesamt 19 Vorträge finden immer mittwochs von 14 bis 16 Uhr beziehungsweise von 16.15 bis 18 Uhr statt. Den Auftakt bilden die Themen „Lehramt studieren in Gießen“, „Bewerbung und Zulassung für Medizin, Tier- und Zahnmedizin“, „Wie finde ich (m)einen Studiengang?“ und „Berufliches Lehramt und Betriebliche Bildung“ am 27. Mai.
Weitere Informationen: www.uni-giessen.de/studium/vortraege

Sinnvolle Pfingstferien: „Schnupperstudium“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Wie läuft eigentlich eine Vorlesung ab? Wer noch nicht studiert, stellt sich diese Frage durchaus. Licht ins Dunkel bringt die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) in den bayerischen Pfingstferien. Am 27., 28. und 29. Mai sowie am 1., 2. und 3. Juni öffnet die FHWS ihr Hörsäle für die Öffentlichkeit und bittet zum „Schnupperstudium“. Besonders Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sind dann eingeladen, ausgesuchte Vorlesungen der Fakultäten an beiden Standorten zu besuchen und einen Einblick in unterschiedliche Studiengänge zu bekommen. Auch Laborbesichtigungen finden sich auf dem Programm. Zudem stehen Professorinnen und Professoren sowie Studierende den Besucherinnen und Besuchern zu allen Fragen Rede und Antwort.
Weitere Informationen: www.fhws.de


Rubrik „Tipps für Berufseinsteiger

Mann im Anzug unterhält sich mit seiner Mitarbeiterin. Foto: Martin RehmEin guter Studienabschluss ist eine Menge wert – eine Eintrittskarte für den Arbeitsmarkt ist er alleine jedoch nicht. Wer eine interessante Stelle ergattern will, muss bei potenziellen Arbeitgebern in der Regel mehr als nur solide Fachkenntnisse in die Waagschale werfen.

Empfehlenswert sind diesbezüglich beispielsweise Zusatzqualifikationen. Sie vermitteln Kenntnisse und Fähigkeiten, die über die gesetzlich festgeschriebenen Ausbildungs- oder Studienordnungen hinausgehen. Auch berufsvorbereitende Programme können den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern. Dazu zählen etwa Bewerbungstrainings oder Workshops für Studierende höherer Semester, zum Beispiel zur Vertiefung von Schlüsselqualifikationen.

Was Sie sonst noch tun können, um den Übergang vom Studi-Leben in die Erwerbstätigkeit erfolgreich zu meistern, verrät Ihnen die Rubrik „Tipps für Berufseinsteiger“ auf studienwahl.de.


Impressum und Kontakt

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@meramo.de

Werbung:
Wenn Sie in diesem Newsletter werben wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:
agentur kindt, Frau Sebnem Tatar, Karlstraße 103, 74076 Heilbronn
Telefon: 07131-88851-21
E-Mail: sebnem.tatar@agentur-kindt.de

Service:
Wollen Sie den Newsletter abonnieren oder abbestellen? Dann melden Sie sich bitte über www.studienwahl.de/de/newsletter.htm an bzw. ab.
Möchten Sie Ihre E-Mail-Adresse ändern? Dann schreiben Sie uns: stub-redaktion@meramo.de

Disclaimer:
Für Inhalte verlinkter Seiten dieses Newsletters wird keine Gewähr übernommen. Der Bezug des Newsletters ist unentgeltlich. Datenschutzhinweise finden Sie unter www.studienwahl.de/de/newsletter/datenschutzhinweis0908.htm

ISSN 2193-0813