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studienwahl.de - Newsletter Nr. 14 vom 08.07.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junger Mann betrachtet den Motor eines Autos. Foto: Sonja Trabandtwelche Arbeitgeber stehen bei Akademikerinnen und Akademikern besonders hoch im Kurs? Schenkt man dem aktuellen „trendence Graduate Barometer“ Glauben, dann übt vor allem die Automobilindustrie eine große Anziehungskraft auf Deutschlands Studienabsolventinnen und -absolventen aus. Laut der Befragung, die auf den Antworten von rund 40.000 abschlussnahen Studierenden beruht, sind BMW, Audi, Porsche, VW und Daimler Deutschlands beliebteste Arbeitgeber.

Etwas an Prestige verloren hat laut der Publikation hingegen die Luftfahrtbranche: Die Lufthansa Group ist zuletzt beispielsweise in der Gunst der Absolventinnen und Absolventen gesunken (7 Prozent). Die Konsumgüterindustrie konnte sich hingegen ein wenig erholen, nachdem sie in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Attraktivität verloren hatte.

Egal, ob Sie nach gemeistertem Studium in der Luftfahrt abheben, bei einem Autobauer Gas geben oder in einem ganz anderen Bereich Karriere machen wollen: Wer über die Situation auf dem Arbeitsmarkt gut informiert ist, schätzt seine Chancen realistisch ein und kann entsprechend handeln. Eine erste Orientierung bietet die Rubrik „Arbeitsmarktinformationen“ auf studienwahl.de mit zahlreichen Links zu relevanten Websites und Veröffentlichungen.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats „Bewerbung um einen Studienplatz“
Service, Kontakt & Impressum


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www.dhfpg.deStudieren und Geld verdienen!

Das duale Bachelor-Studium an der DHfPG (www.dhfpg.de) verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Studienzentren.

So erwerben die Studierenden Berufspraxis im Rahmen ihrer Festanstellung im Unternehmen und erhalten eine Vergütung in Höhe eines Azubigehalts.


Neue Studiengänge

Jemand bedient die Regler eines Mischpults. Foto: Martin RehmTH Mittelhessen: „Eventmanagement und -technik (EMT)“ startet in Gießen
Die Technische Hochschule Mittelhessen erweitert ihr Angebot: Zum kommenden Wintersemester startet am Campus Gießen der Bachelorstudiengang „Eventmanagement und -technik (EMT)“. Dabei erwerben die Studierenden in sieben Semestern praxisnahe Kenntnisse sowohl im betriebswirtschaftlichen als auch im technischen Bereich. Entsprechend stehen Module wie Marketing, Recht, Logistik, Konzeptentwicklung, Inszenierung, CAD und E-Technik auf dem Studienplan. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Projektmanagement. In das Studium ist außerdem ein Praktikumssemester integriert. „Eventmanagement und -technik (EMT)“ schließt mit dem „Bachelor of Arts“ ab.
Weitere Informationen: www.thm.de/site/studium/sie-wollen-studieren/232-unsere-studiengaenge/2885-eventmanagement-und-technik-b-a.html


Aktuelles & Informationen

Zwei Männer besprechen ein Projekt. Foto: Axel JusseitInitiative: BMBF will Kooperation von Fachhochschulen und Unternehmen fördern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet die Initiative „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ („FH-Impuls“). Ziel ist es, die Forschung an Fachhochschulen voranzubringen, insbesondere in Kooperation mit kleinen und mittleren regionalen Unternehmen. Im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens möchte das BMBF bis zum Sommer 2016 bundesweit zehn Fachhochschulen ermitteln, deren Konzepte zu einer Forschungspartnerschaft mit Firmen aus der Region besonders überzeugen. Dabei sollen die eingereichten Strategiepapiere auf einem bereits vorhandenen Forschungsschwerpunkt der jeweiligen FH basieren. Außerdem sollte sich das Konzept am Bedarf der Unternehmen orientieren. Mit „FH-Impuls“ möchte das Ministerium die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Außerdem sollen die Fachhochschulen motiviert werden, noch stärker auf den Bereich Forschung zu setzen.
Weitere Informationen: www.bmbf.de/press/3815.php


Info- & Schnupperveranstaltungen

Frau begutachtet ein Gefäß in einem Labor. Foto: Thomas LohnesHochschule Würzburg-Schweinfurt öffnet ihre Pforten
„Die deutsche Energiewende – Was steckt dahinter?“, „Wir machen etwas gegen Reibung: mit dem Lager“ und „Thermografie: Wärme sehen – mit Wärme sehen“ – wer sich für einen oder mehrere dieser Vorträge interessiert, sollte sich den 10. Juli im Kalender anstreichen. Aber auch darüber hinaus hat der „Tag der offenen Tür“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) im fränkischen Schweinfurt viel zu bieten. Von 14 bis 20 Uhr stehen beispielsweise Laborbesichtigungen, Präsentationen, Kurzvorlesungen und Hochschulführungen auf der Agenda.
Weitere Informationen: www.fhws.de/aktuell/aktuelle_veranstaltungen/tag_der_offenen_tuer_2015.html

Studieren in der Eifel: „Tag der offenen Tür“ an der Hochschule Trier
Die Hochschule Trier lädt zum „Tag der offenen Tür“: Am 11. Juli können sich Interessierte von 11 bis 17 Uhr über die Studienmöglichkeiten in der Eifel informieren. Dabei können verschiedene Labore besichtigt und Projekte unterschiedlicher Fachbereiche kennengelernt werden. In den „Tag der offenen Tür“ ist auch der „Designmarkt“ integriert, bei dem Studierende des Fachbereichs Gestaltung ihre eigenen Kreationen und Unikate zum Verkauf anbieten.
Weitere Informationen: www.hochschule-trier.de/index.php?id=14873&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=12218&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=a223bbbe052e4b24ce0c8a99d5cf8a80

„Schnupperstudium“ an der HMKW in Berlin
„Ich will was mit Medien machen“ – diesen vagen Wunsch hegen viele junge Menschen. Hilfe beim Konkretisieren bietet die private, staatliche anerkannte Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) im Rahmen eines „Schnupperstudiums“. Vom 20. bis 24. Juli können sich Interessierte am Campus Berlin ein Bild vom Hochschulalltag der Studierenden machen und das Studienangebot an der Hochschule kennenlernen. Dazu zählen etwa die Bachelorstudiengänge „Grafikdesign und Visuelle Kommunikation“, „Journalismus und Unternehmenskommunikation“, „Medien- und Eventmanagement“ sowie „Medien- und Wirtschaftspsychologie“. Auf dem Programm stehen Lehrveranstaltungen sowie Treffen mit der Studienberatung. Eine Voranmeldung ist erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.hmkw.de/index.php?id=424#c3059

„Sommerakademie“ an der Hochschule Neubrandenburg
Keine Lust auf Schmoren in der Sonne? Wie wäre es dann mit einer sinnvollen Alternative in kühlen Räumen: Vom 21. bis 23. Juli veranstaltet die Hochschule Neubrandenburg ihre „Sommerakademie“. Diese bietet Schülerinnen und Schülern der oberen Klassenstufen Gelegenheit, die Studiengänge „Lebensmitteltechnologie“, „Landschaftsarchitektur“, „Gesundheitswissenschaften“, „Pflegewissenschaften“ und „Agrarwirtschaft“ kennenzulernen. Dabei werden nicht nur Einblicke in die Fachrichtungen geboten, sondern auch Berufsfelder und Karrierechancen vorgestellt. Auch Besichtigungen einiger Unternehmen sind möglich. Die Teilnahme an der Sommerakademie sowie die Unterkunft sind kostenfrei. Fahrt- und Verpflegungskosten müssen jedoch selbst getragen werden. Voranmeldungen werden dringend empfohlen.
Weitere Informationen: www.hs-nb.de/dein-schuelerportal/hochschule-live/du-bei-uns/sommerakademie

Uni Frankfurt: „Tag der Naturwissenschaften“ will Lust auf Physik und Co. machen
Biochemie, Geographie, Informatik, Meteorologie, Physik, Pharmazie, Zahnmedizin – das sind nur einige der Studienangebote, die im Fokus des „Tags der Naturwissenschaften“ an der Goethe Universität in Frankfurt am Main stehen. Am 22. und 23. September erhalten Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen dabei einen Einblick in die Themenvielfalt der verschiedenen Fächer. Auf dem Programm stehen Experimente und Mitmachaktionen, Führungen durch die Institute der Uni sowie spannende Vorträge. Außerdem können sich die Besucherinnen und Besucher an Ständen sowie im Gespräch mit Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule über Studium und Unileben informieren. Auch für Lehrkräfte werden interessante Workshops angeboten, etwa zum Thema „Experimente und Informationen zum Schülerlabor Neurowissenschaften“. Darüber hinaus stellen sich der Verein „MINT-EC“, die Initiative „Hessen schafft Wissen“ sowie „Brückenschlagen – Wissenschaft in die Schulen“ vor. Anmeldungen für den „Tag der Naturwissenschaften“ sind nur über die Schule möglich.
Weitere Informationen: www.tdn.uni-frankfurt.de


Thema des Monats „Bewerbung um einen Studienplatz

Junge Frau bearbeitet ihre Bewerbung. Foto: Martin RehmSie haben sich für ein Studienfach entschieden? Dann haben Sie eine große Hürde bereits genommen. Nun gilt es, sich um einen Studienplatz zu kümmern. Doch Achtung: Etwa die Hälfte aller Studienangebote ist zulassungsbeschränkt. Das bedeutet, Sie müssen sich in diesen Fällen termingerecht bewerben – je nach Studiengang direkt bei der Hochschule oder bei hochschulstart.de.

Was Sie sonst noch rund um die Studienbewerbung wissen müssen, erfahren Sie im Thema des Monats „Bewerbung um einen Studienplatz“ auf studienwahl.de. Hier bekommen Sie Tipps aus der Studienberatung, erhalten einen Überblick über die verschiedenen Bewerbungsverfahren und lernen studiengangsspezifische Zugangsvoraussetzungen kennen.

Außerdem erläutert studienwahl.de Ihnen das sogenannte Nachrückverfahren und wie Sie damit zu Ihrem Wunschstudium kommen können. Im Interview stellt Dr. Ulf Bade, Geschäftsführer von hochschulstart.de, das Dialogorientierte Serviceverfahren vor. Links zu weiteren Informationen runden das Thema des Monats ab.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:
Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@meramo.de

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ISSN 2193-0813