Newsletter Nr. 21
14.10.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Zwei Studierende mit Basketbällen in Händen. (Foto: Julien Fertl)an den meisten deutschen Hochschulen haben die Vorlesungen des aktuellen Wintersemesters bereits begonnen, an einigen wenigen geht es nächste Woche los.

Damit starten viele Erstsemester auch in einen neuen Lebensabschnitt. Wer dabei einige Tipps beherzigt, dürfte sich an der Hochschule schnell „pudelwohl“ fühlen.

studienwahl.de rät zum Beispiel dazu, sich nach Hochschulgruppen zu erkundigen. Für viele Interessenbereiche gibt es Studierendenvereinigungen, in denen man sich neben dem Studium engagieren kann. Das Portfolio reicht von politischen Aktivitäten über Umweltschutz bis hin zur Theatergruppe.

Auch beim Sport lernt man schnell neue Leute kennen, die vielleicht zu besten Freunden werden. Hier bietet sich der Hochschulsport an, bei dem Studierende gegen einen geringen Obolus zahlreiche Angebote an der Hochschule nutzen können – von Aerobic und Einradfahren über Fußball, Basketball bis hin zu Volleyball und Ballett.

Das sind nur zwei Möglichkeiten, um sich in der neuen (Studien-)heimat einzuleben. Weitere Auskünfte erteilen unter anderem die Allgemeinen Studierendenausschüsse (AStA).

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:

Neue Studiengänge

Aktuelles & Informationen

Info- & Schnupperveranstaltungen

Rubrik "Studienfachwahl - typisch Frau, typisch Mann?"

Impressum & Kontakt

Neue Studiengänge

Angehende Ingenieurin arbeitet mit einem Lötkolben. (Foto: Guido Sawatzki)FH Brandenburg: Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen starten

Das Portfolio der Fachhochschule Brandenburg wächst: Seit diesem Wintersemester werden an der Havel die beiden neuen Studiengänge Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen angeboten. Beide Bachelorstudiengänge sind zulassungsfrei. In Ingenieurwissenschaften haben die Studierenden nach dem Grundstudium mit Fächern wie Mathe, Physik und Werkstoffkunde die Wahl zwischen den Schwerpunkten Elektrotechnik und Mechatronik/Automatisierung. Die Absolventinnen und Absolventen sollen etwa in der Automobilindustrie eine Beschäftigung finden. Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt kaufmännisches und ingenieurwissenschaftliches Wissen. Hier widmen sich die Studierenden unter anderem dem Rechnungswesen und Controlling, aber auch der Ingenieurmathematik und Gebäudetechnik. Tätigkeitsfelder ergeben sich nach dem Studium beispielsweise im Verkehrswesen. Die Regelstudienzeit beider Studiengänge beträgt jeweils sieben Semester.

Weitere Informationen: www.fh-brandenburg.de

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Aktuelles & Informationen

Bankkauffrau im Beratungsgespräch. (Foto: Martin Rehm)BIBB: Anteil an Abiturient(inn)en in dualer Ausbildung wächst

Mehr Abiturientinnen und Abiturienten unter den Auszubildenden – das meldet das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Demnach ist der Anteil an Schulabgängerinnen und -abgängern mit Abi unter den Azubis von 20 Prozent (2009) auf 25 Prozent (2013) gestiegen. Damit haben im Jahr 2013 insgesamt 130.000 Abiturientinnen und Abiturienten eine duale Ausbildung begonnen. Trotz steigender Studierendenzahlen scheint damit auch die klassische Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule für viele Studienberechtigte attraktiv zu bleiben. 46 Prozent der Azubis mit Abi wählten einen der Berufe, die im Dienstleistungsbereich angesiedelt sind. Die Ausbildungen zum/zur Industriekaufmann/-frau, Bankkaufmann/-frau und Kauflmann/-frau im Groß- und Außenhandel belegen die ersten drei Plätze.

Weitere Informationen: www.bibb.de

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Designerin bei der Arbeit. (Foto: Frank Pieth)"Tag der Berufsfachschulen" im BiZ Aschaffenburg

Nach dem Umbau im vergangenen Jahr findet im Aschaffenburger Berufsinformationszentrum (BiZ) wieder der "Tag der Berufsfachschulen" statt. Am 14. November von 10 bis 13 Uhr stellen 21 Berufsfachschulen aus dem Raum Aschaffenburg ihre schulischen Ausbildungsangebote vor. Diese stammen aus den Berufsfeldern Wirtschaft, Fremdsprachen, Informationstechnik, Sozial- und Gesundheitswesen, Ernährung, Medizin, Hauswirtschaft sowie dem Kunsthandwerk. Auch über berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge können sich die Besucherinnen und Besucher einen Überblick verschaffen. Beim "Tag der Berufsfachschulen" haben Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie an Weiterbildung Interessierte Gelegenheit, sich direkt bei den teilnehmenden Schulen aus erster Hand zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Ebenso stehen Berufs- und Studienberaterinnen und -berater der Agentur für Arbeit für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter der Rufnummer 0 60 21/39 03 60

Infoabend an der Technischen Universität Berlin

Wie läuft eigentlich ein Studium genau ab? Und was erwartet mich an der Uni? Wer sich solche Fragen stellt, sollte sich den 20. Oktober im Kalender anstreichen. Dann veranstaltet die Technische Universität Berlin von 18 bis 19.30 Uhr einen Infoabend. Dabei wird auch gezeigt, wie die Herbstferien sinnvoll genutzt werden können, um die TU in der Hauptstadt und ihr Studienangebot kennenzulernen. Die Veranstaltung findet im Erdgeschoss der Universitätsbibliothek statt und kostet keinen Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen: www.studienberatung.tu-berlin.de/wegweiser_studium

"Dualissimo": Messe zum dualen Studium in Bayern

Die Initiative "hochschule dual" und die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. veranstalten am 21. Oktober zum ersten Mal im Augsburger Kongress am Park "Dualissimo". Die Messe widmet sich ausschließlich dem dualen Studium in Bayern. Von 12 bis 17 Uhr haben Schülerinnen und Schüler sowie Studierende die Möglichkeit, sich direkt vor Ort bei Unternehmen vorzustellen. Zu den Ausstellern zählen die staatlichen und kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern, die Kooperationshochschule in Ulm, die bayerischen Kammern sowie zahlreiche Unternehmenspartner. Der Eintritt zur Messe ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.

Weitere Informationen: www.dualissimo.de/messe

Schnupperstudium an der Bauhaus-Universität Weimar

Wie studiert man an der Uni? Welche Fächer werden angeboten? Was kostet das Studium? Und wo kann man wohnen? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Schnupperstudiums an der Bauhaus-Universität Weimar. Vom 26. bis 30. Oktober erhalten sie Einblick in den Studienalltag und können an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Auf dem Programm stehen darüber hinaus Labor- und Werkstättenbesuche, individuelle Studienberatungen sowie verschiedene Kultur- und Freizeitunternehmungen. Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 25 Euro. Eine Anmeldung ist erwünscht.

Weitere Informationen: www.uni-weimar.de/de/universitaet/studium/einblickbauhaus/schnupperstudium

Alanus Hochschule: Studieninfotag in Alfter bei Bonn

Die private, staatlich anerkannte Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft lädt zum Studieninfotag. Am 31. Oktober können sich Interessierte von 10 bis 16 Uhr ein Bild von der Hochschule in Alfter bei Bonn machen. Dabei erhalten sie Antworten auf Fragen wie: Welcher Studiengang ist der richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Wie kann ich mein Studium finanzieren? Neben persönlichen Gesprächen und praxisnahen Workshops stehen auch Campusführungen auf der Agenda. Dabei pendelt ein kostenfreies Taxi zwischen den beiden Campus-Standorten Johannishof und Villestraße.

Weitere Informationen: http://www.alanus.edu/studium/bewerben/orientierung-beratung/infoveranstaltungen/studieninfo-details/details/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule.html

 

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Rubrik "Studienfachwahl – typisch Frau, typisch Mann?"

Studentin betrachtet ein Pillenglas im Labor. (Foto: Thomas Lohnes)Keine Frauen an der Uni? Bis weit in die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts war der Besuch von Hochschulen fast ausschließlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten. Diese Situation hat sich natürlich grundlegend geändert, die Zahl der weiblichen Studierenden stetig zugenommen.

Dennoch: Die Fächerwahl folgt häufig noch klassischen Mustern. So entscheiden sich Studienanfängerinnen oft für ein Fach aus den Sprach- und Kulturwissenschaften, den Sozialwissenschaften, der Gesundheit, dem sozialen Bereich oder für ein Lehramtsstudium. In den Ingenieur- und Naturwissenschaften sind hingegen noch immer die Männer in der Mehrzahl.

Rollenklischees sollten bei der Studien- und Berufswahl jedoch keine Rolle spielen. Entscheidend sind vielmehr Talent und Interesse. Um die überholten Typisch-Muster aufzubrechen, werden verschiedene Informationsveranstaltungen angeboten. Dazu zählen beispielsweise das "Niedersachsen-Technikum", die Aktion "Komm, mach MINT." sowie Studiengänge speziell für Frauen.

Einen Überblick über viele weitere Angebote finden Sie in der Rubrik "Studienfachwahl – typisch Frau, typisch Mann?" auf studienwahl.de.


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ISSN 2193-0813

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