NewsletterNewsletter Nr. 02
28.02.2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ein Mann und eine Frau in einer Besprechung. (Foto: Julien Fertl)seit 20 Jahren gibt es die Deutsch-Französische Hochschule.

Wie der Fernsehsender ARTE und das Deutsch-Französische Jugendwerk geht sie auf das Freundschaftsabkommen beider Länder von 1963 zurück. Einige Jahrzehnte später, im September 1997, wurde sie als Hochschulverbund Deutsch-Französische Hochschule (DFH) gegründet.

Mittlerweile betreut die DFH über 170 bi-nationale Studienprogramme an mehreren Hochschulen in Deutschland und Frankreich. Dabei lernen Studierende aus beiden Ländern gemeinsam an zwei Hochschulen und verbringen Teile des Studiums im jeweils anderen Land. Ein wichtiger Vorteil: Die Studierenden erhalten am Ende des Studiums Abschlüsse von beiden Hochschulen.

Solche länderübergreifenden Kooperationen gibt es auch mit anderen Ländern, etwa Polen, Dänemark oder den Niederlanden. Einen Überblick darüber geben wir in unserem Beitrag zu "Grenznahen Kooperationen".

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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Inhalt des Newsletters:

Thema des Monats "Studieren in Nordeuropa"

Neue Studiengänge

Info- & Schnupperveranstaltungen

Impressum & Kontakt

Thema des Monats "Studieren in Nordeuropa"

Die Towerbridge in London bei Nacht. (Foto: Sonja Trabandt)Die Länder Nordeuropas sind bei deutschen Studierenden äußerst beliebt. Viele verbringen ein oder zwei Auslandssemester in Großbritannien, Schweden oder Island. Ein Grund dafür könnte die niedrige Sprachbarriere sein, denn mit Englisch kommt man in diesen Ländern ohne Probleme durch. Auch das Studiensystem wird von vielen Studierenden als angenehm empfunden: „Kleingruppenarbeit, kurze Wege und wenig Bürokratie sprechen viele sehr an", erklärt Wolfgang Gairing vom DAAD in unserem Thema des Monats "Studieren in Nordeuropa".

Wir stellen diesmal die Besonderheiten und Unterschiede der Hochschulsysteme vor und erklären, wie ein Studienaufenthalt finanziert werden kann. Außerdem gibt es Tipps für die Wohnungssuche und Einblicke von deutschen Studierenden, die vor Ort waren. Sie erklären, wie man trotz hoher Lebenshaltungskosten gut über die Runden kommt, was das schwedische "Korridorsleben" ausmacht und warum man in Island kein Wort isländisch sprechen muss.

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Neue Studiengänge

Ein Mann und ein Roboter stehen nebeneinander. (Foto: Christof Stache)Neuer Studiengang an der Hochschule Trier: "Internet of Things – Digitale Automation"

Das Internet der Dinge kennen viele vor allem von Begriffen wie "Smart Home" oder "Autonomes Fahren". In der Wirtschaft ist meist eher das Schlagwort "Industrie 4.0" bekannt, womit meist die Verknüpfung der Produktion mit moderner Informationstechnik gemeint ist. So sollen Produktionsabläufe effizienter, flexibler und automatischer gestaltet werden. Für diese Digitalisierung braucht es Spezialist(inn)en, die sich mit eingebetteten Systemen, Robotik und Bildverarbeitung auskennen. Die Hochschule Trier will in ihrem neuen Bachelorstudiengang "Internet of Things - Digitale Automation" dieses Wissen vermitteln. Auf einer breiten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Basis in den ersten Semestern wird später Fachwissen in den Bereichen Sensorik, Kybernetik und Steuerungstechnik aufgebaut. Das Studium schließt nach sieben Semestern mit einem Bachelor of Engineering ab. Erste Bewerbungen sind zum Sommersemester 2018 möglich.

Weitere Informationen: www.hochschule-trier.de/index.php?id=20657

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Studierende in einer Vorlesung. (Foto: Alex Becker)

Informationstage in Göttingen

Über 180 Studiengänge bietet die Uni Göttingen an. Von Agrarwissenschaften über Iranistik bis hin zu Zahnmedizin. Am 5. und 6. März stellt die Universität dieses Studienangebot in Vorträgen und an Infoständen vor. Studieninteressierte können sich von 10 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt informieren.

Weitere Informationen: www.uni-goettingen.de/de/577156.html

Hofer Hochschultag

In Hof versammeln sich am 10. März 18 Universitäten und Fachhochschulen für eine Studienmesse. An Infoständen und in Vorträgen stellen sie ihr Studienangebot vor. Außerdem gibt es Referate zu den Themen Zulassung, Studienwahl und Finanzierung. Mit dabei sind unter anderem Hochschulen aus Bamberg, Coburg, Chemnitz, Mittweida Jena, Regensburg und Erlangen. Der Hochschultag beginnt um 10 Uhr, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Weitere Informationen: www.hof-university.de/ueber-uns/aktuelles/veranstaltungen.html

Open Campus in Köln

Am 17. März öffnet die Uni Köln ihre Türen für Studieninteressierte, Eltern und Lehrer/-innen. In Vorträgen und Probevorlesungen gibt es Einblicke in verschiedene Studienbereiche und Informationen zu übergreifenden Themen wie Bewerbung, BAföG oder Stipendien. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: https://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/service/termine/fuer_studieninteressierte/open_campus/index_ger.html

Semesterausstellung und Infoveranstaltung

Kultur genießen und sich gleichzeitig über Studiengänge informieren: Das ist bei den Infotagen an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn möglich. Unter dem Motto "Augen.Blick.Mal" präsentiert die Hochschule am 23. und 24. März nicht nur ihr Studienangebot, sondern gibt außerdem Führungen durch die Ateliers und stellt Studierendenarbeiten aus den Schauspiel- und Kunstklassen vor. Außerdem können Studieninteressierte Workshops und Vorträge besuchen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Weitere Informationen: www.alanus.edu/de/aktuelles/veranstaltungskalender/detail/2018-03-23-augenblickmal/detail/Event/b23daad71ccf8531e76a0719f534869b/

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Impressum und Kontakt

Herausgeber:

Stiftung für Hochschulzulassung, Sonnenstraße 171, 44137 Dortmund, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:

Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer: Andreas Bund und Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
Kontakt zur Redaktion: stub-redaktion@meramo.de

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ISSN 2193-0813

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