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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein Mann und eine Frau joggen über einen Sportplatz.
Egal, für welchen sportlichen Studiengang oder Ausbildungsberuf Sie sich entscheiden: Sportmotorische Fähigkeiten sowie Kenntnisse in den Grundsportarten sollten Sie unbedingt mitbringen. Foto: Julien Fertl

Ausbildungs- und Studienberufe rund um Sport Alles fit?

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Für Söhnke Scholz stand schon während der Schulzeit fest, dass für ihn beruflich nur ein Thema in Frage käme: Sport. „Als Kind habe ich viel Fußball gespielt, mit 14 Jahren begann ich zu klettern und spätestens dann war mir klar, dass ich mein Interesse zum Beruf machen möchte.“ Heute studiert der 25-Jährige im sechsten Semester an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) in Köln „Sport und Leistung“. Um einen der begehrten Studienplätze zu bekommen, musste er zunächst einen anspruchsvollen Aufnahmetest bestehen.

„Der dauert einen ganzen Tag und verlangt einem viel Energie und Ausdauer ab“, sagt Söhnke Scholz: Wer an die DSHS möchte, muss fit sein: Schwimmen, Sprinten, Bodenturnen, Ballsport und ein Langstreckenlauf sind nur fünf der Disziplinen, die die Interessent(inn)en meistern müssen. Nur wer den Test besteht, darf seine/ihre Bewerbungsunterlagen einreichen.

Für Söhnke Scholz hat sich der Aufwand gelohnt, er ist begeistert von seinem Studium: „Das Tolle an meinem Fach ist, dass es praxisnah ist und gleichzeitig einen hohen Anteil an Theorie und wissenschaftlichem Arbeiten hat. Dadurch ist es sehr abwechslungsreich.“

Wie funktioniert der menschliche Körper?

Foto von Söhnke Scholz.

Söhnke Scholz

Foto: Privat

Zu Beginn des Studiums eigneten sich Söhnke Scholz und seine Kommilitonen Grundlagenwissen an: Anatomie, Biomechanik und Physiologie. „Schließlich müssen wir verstehen, wie der menschliche Körper funktioniert und was darin vor sich geht, wenn man ihn belastet.“ Das können die Studierenden auch an sich selbst feststellen, denn sportliche Betätigung kommt in diesem Studiengang nicht zu kurz. In den ersten Semestern stehen täglich Leichtathletik, Schwimmen und Ballspiele auf der Tagesordnung. „Hinzu kommen die gewählten Schwerpunkte wie Fahrradfahren oder Klettern“, erklärt Söhnke Scholz.

Und auch das Wissenschaftliche kommt nicht zu kurz: Gerade steckt er in den letzten Zügen seiner Bachelorarbeit. Danach soll der Master folgen, am liebsten wieder an der DSHS. „Ich kann mir gut vorstellen, als wissenschaftlicher Mitarbeiter auch anschließend an der Uni zu bleiben.“ Schon jetzt arbeitet er mehrmals im Monat als Hilfskraft am Institut für Trainingswissenschaften und Sportinformatik. Dort werden jugendliche Sportler/-innen an Geräten auf ihre Kraft und Ausdauer überprüft, um anhand der Ergebnisse ihren weiteren Trainingsplan bestimmen zu können.

Kerninhalte der Sportwissenschaft

Foto von Kuno Hottenrott.

Kuno Hottenrott

Foto: Foto-Klintsch

Mit seiner Begeisterung für den Sport steht Söhnke Scholz nicht alleine da. Über 28.000 junge Männer und Frauen studierten laut Statistischem Bundesamt im Wintersemester 2014/15 ein sportbezogenes Fach, die meisten von ihnen Sportwissenschaften.

„Einen Einheitsstudiengang Sportwissenschaft gibt es nicht“, sagt Kuno Hottenrott, Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs). „Die Studiengänge haben in der Regel spezielle Profile und betonen nach einer grundlegenden, breiten Ausbildung in den ersten Semestern des Studiums verschiedene Schwerpunkte, die berufsbezogen ausgerichtet sind. Kerninhalte der Studiengänge sind die Betrachtung und Analyse körperlicher Aktivität und des sich bewegenden Menschen bzw. den/der Sportler/-in aus medizinischer, trainings- und bewegungswissenschaftlicher, biologischer, pädagogischer, psychologischer, geschichtlicher und soziologischer Sicht.“

Gleich für welchen Schwerpunkt man sich entscheidet, mitbringen solle man in jedem Fall grundlegende sportmotorische Fähigkeiten, Kenntnisse in den Grundsportarten sowie ein Verständnis von Anatomie und Physiologie des Körpers, so Hottenrott.

Große Auswahl an interdisziplinären Studiengängen

Foto von Anita Gäbert.

Anita Gäbert

Foto: Privat

In Deutschland gibt es laut Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit zurzeit circa 48.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftige, die einen Sportberuf ausüben. Darunter sind 33.000 Sportlehrer/-innen und Trainer/-innen, 10.000 Sport- und Fitnesskaufleute sowie Sportmanager/-innen und 5.000 Berufssportler/-innen. Vielen dieser Tätigkeiten geht ein Studium voraus.

„Die Auswahlmöglichkeiten eines Studiums im Bereich Sport sind groß. Durch den Trend hin zu einer interdisziplinären Verbindung von Sport mit anderen Berufsfeldern haben sich viele neue Studiengänge und Einsatzfelder entwickelt“, sagt Anita Gäbert, Berufsberaterin im Team Akademische Berufe der Agentur für Arbeit Köln. Sucht man im FINDER von studienwahl.de nach Studiengängen mit Sport, so erhält man aktuell 393 Treffer, darunter Sportpädagogik/-therapie, Sporttourismus, Sportjournalismus/-kommunikation, Sportökonomie/-marketing und der sportmedizinisch/-technische Bereich.

Anita Gäbert rät dazu, zunächst zu überlegen, für wie wichtig man das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis im Sportstudium hält: „Für eher Praxisorientierte können duale Studiengänge das Richtige sein, bei denen sich praktische Phasen in einem Unternehmen oder bei einem Verband und Studienphasen an der Hochschule abwechseln. Beispiele wären Studiengänge wie Sportmanagement, Sportmarketing oder Sportökonomie.“ Interessant können aber auch Studiengänge sein, die erst auf den zweiten Blick etwas mit dem Thema Sport zu tun haben. „Zurzeit entwickeln sich neue Forschungsfelder im Sportbereich, wie die sportpsychologische Betreuung im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport“, erläutert Anita Gäbert.

Ausbildungsberufe im Sport

Wer nicht unbedingt studieren möchte, findet auch eine Reihe von Ausbildungsmöglichkeiten im Sport. „Ein klassisches Beispiel wäre die duale Ausbildung zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/-frau (siehe Reportage). Die Absolvent(inn)en übernehmen Aufgaben in Verwaltung und Organisation, erarbeiten Konzepte für Sportangebote und beraten und betreuen Kund(inn)en in Fitnessstudios und Sportvereinen“, sagt Anita Gäbert. Auch die Ausbildung zum/r Physiotherapeuten/-in (siehe Reportage) ist beliebt. „Jemand mit diesem Beruf kümmert sich um Menschen, die beispielsweise einen Unfall hatten oder altersbedingt motorisch eingeschränkt sind. Sie leiten z.B. ihre Patient(inn)en zur selbstständigen Durchführung von krankengymnastischen Übungen oder zu Übungen an Geräten an.“

Weitere Berufe rund um das Thema Sport:

  • Sportärzte/-innen diagnostizieren und behandeln Patient(inn)en mit Sportverletzungen, kümmern sich um die Vor- und Nachsorgeuntersuchungen und verordnen Rehabilitationsmaßnahmen.
  • Sportingenieure/-innen entwickeln, konstruieren und überprüfen Sportgeräte und Sportausrüstungen wie Trainings- und Therapiegeräte, Sportschuhe oder Diagnose- und Messgeräte.
  • Kaufmännische Assistent(inn)en mit dem Schwerpunkt Sportverwaltung und -organisation erledigen administrative sowie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Aufgaben in Vereinen, Clubs und Unternehmen der Sport- und Freizeitwirtschaft sowie in der kommunalen Sportverwaltung.
  • Sportmanager/-innen planen, organisieren und überwachen Geschäftsaktivitäten in Sportvereinen, bei Sportverbänden oder bei Sportartikelherstellern.
  • Sportjournalist(inn)en und Sportmoderator/-innen arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Onlineportale, Radiosender oder im Fernsehen. Sie interviewen Sportler/-innen und berichten (live) von Sportevents.

Ausbildungsreportage

Fitness zählt

Hannah Westerholz (22) macht eine Ausbildung zur Fitnesskauffrau bei einem Fitnessstudio in Frankfurt. Für die 22-Jährige ist das die optimale Kombination aus Sport und Wirtschaft.

Hanteln im Fitnessstudio

Foto: Nicole Schwab

„Sport ist meine Leidenschaft. Seit meiner Kindheit bin ich geritten, habe geturnt, Basketball und Tennis gespielt. Dass ich mein Hobby eines Tages zum Beruf machen könnte, hätte ich nach dem Abitur aber nicht gedacht.“

Zunächst studierte Hannah Westerholz BWL, merkte aber nach drei Semestern, dass das Fach nicht das ist, was sie sich für ihre Zukunft vorstellte. „Ich habe also überlegt, wie ich das kaufmännische Wissen aus dem Studium weiter anwenden und gleichzeitig etwas machen kann, das mir mehr entspricht.“

Im August 2014 begann Hannah Westerholz eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau bei einem Fitnessstudiobetreiber. Seitdem lernt sie nicht nur die Arbeit in der Verwaltung kennen, sondern auch die Tätigkeit im Studio – eine ideale Mischung für die 22-Jährige.

Ein Job für kommunikative Menschen

Foto von Hannah Westerholz.

Hannah Westerholz

Foto: Privat

In den vergangenen eineinhalb Jahren durchlief sie unter anderem Stationen im Marketing, im Kundenservice und der Finanzabteilung. Zurzeit ist sie im Einkauf tätig. Dort beschafft sie unter Einhaltung der Budgetvorgaben verschiedenste Waren und Dienstleistungen, welche den Clubbetrieb aufrechterhalten, etwa Sportgeräte oder Reparaturen.

Im Studio selber unterstützte sie die Mitglieder beim Training und arbeitete am Empfang. „Ein Job für offene Menschen, die kommunikativ sind und Spaß daran haben, im Team zu arbeiten“, sagt Hannah Westerholz.

Zwei Mal die Woche drückt die angehende Sport- und Fitnesskauffrau zudem die (Berufs-)Schulbank. „Für den theoretischen Teil hat mir das begonnene BWL-Studium sehr geholfen. Themen wie Buchführung, Unternehmensgründung und Gesetze hatte ich an der Universität bereits behandelt.“ Auch auf dem sporttheoretischen Gebiet müssen die angehenden Sport-und Fitnesskaufleute sich auskennen: Wie ist das Herz aufgebaut? Was passiert im Körper, wenn der Puls ansteigt? Spannende Themen, findet Hannah Westerholz. Wegen ihrer sehr guten Leistungen und ihrer Allgemeinen Hochschulreife kann sie die auf drei Jahre angelegte Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen.

Mit ihrer Entscheidung, auf die Ausbildung umzusatteln, ist die Hessin auch heute noch sehr zufrieden. „Mein Beruf hat Zukunft, das Thema Gesundheit wird für viele Menschen immer wichtiger, gerade weil die meisten viel Zeit am Schreibtisch verbringen und einen Ausgleich suchen.“

An die Universität will die 22-Jährige trotzdem eines Tages zurückkehren und sich dort im Bereich Ernährung fortbilden. „Zurzeit mache ich neben der Ausbildung noch eine Zusatzqualifikation zur Trainerin und würde danach gerne Ökotrophologie studieren, um anschließend als Coach zu arbeiten.“

Reportage Duales Studium

Symbiose aus Mensch und Technik

Torben Harz (21) studiert im ersten Semester „Angewandte Biomechanik“ und erwirbt damit nicht nur den Bachelor of Engineering, sondern auch den Abschluss zum staatlich anerkannten Physiotherapeuten.

Eine Phyiotherapeutin hilft einem Patienten.

Foto: Katharina Kemme

Torben Harz erinnert sich noch genau an den Moment, in dem er von dem neuen Studiengang erfuhr, den die Hochschule Offenburg in Kooperation mit der Physiotherapieschule Ortenau in Willstätt ins Leben gerufen hatte. „Eine Kombination aus einer ingenieurwissenschaftlichen und einer physiotherapeutischen Ausbildung? Ich war sofort begeistert“, sagt der 21-Jährige. So begeistert, dass er von seinem bereits begonnenen Maschinenbaustudium Abstand nahm und sich für “Angewandte Biomechanik“ bewarb.

Der duale Studiengang ermöglicht es den Studierenden, in neun Semestern nicht nur den Bachelor of Engineering zu erwerben, sondern parallel dazu eine vollwertige Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Physiotherapeuten/-in zu absolvieren.

Torben Harz und seine Kommiliton(inn)en werden so zu Fachleuten ausgebildet, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen Mechanik und Biologie auseinandersetzen, um so gezielter auf die zunehmenden Beschwerden in der Bevölkerung, wie Gelenkverschleiß, Osteoporose und Rückenschmerzen, eingehen zu können.

Zusammenspiel zwischen Körper und Maschine

Im Grundstudium stehen Fächer wie Biologie, Chemie, Mathe, Physik und Biomechanik auf dem Stundenplan. Später folgen Vorlesungen und Seminare in den Gebieten Elektrotechnik und Thermodynamik. Auch medizinische Themen gehören zur Ausbildung. „Ein Interesse an Naturwissenschaften sollte man dementsprechend mitbringen. Angst davor muss man aber nicht haben“, meint Torben Harz. „Gerade die ersten Veranstaltungen sind darauf angelegt, alle Studierenden unabhängig von ihren Vorkenntnissen auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen und uns für das weitere Studium fit zu machen.“

Im dritten und vierten Semester wechselt Torben Harz an die Physiotherapieschule Ortenau in Willstätt für seine Ausbildung zum Physiotherapeuten. Ab dem fünften Semester läuft die Ausbildung parallel zu den Veranstaltungen an der Hochschule. Die Studierenden sind dann tageweise an der Physiotherapieschule und der Hochschule.

Eine zeitintensive, aber spannende Kombination: „Mir gefällt besonders, dass der Studiengang auf das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine fokussiert ist. Ich bin mir sicher, dass man so ganz neue Denkansätze erhält und im späteren Berufsleben auftauchende Probleme schneller lösen kann.“

Wohin es später für ihn beruflich gehen soll, hat sich der 21-Jährige schon genau überlegt. Der Traum des begeisterten American Football Spielers wäre eine Tätigkeit in einem Übungslabor, in dem man sich mit der Perfektionierung von Prothesen auseinandersetzt.

Reportage Master of Education

Aus Liebe zum Sport

Leonie Roggenkamp (24) studiert Sport und Deutsch mit Abschluss Master of Education an der Universität Osnabrück. Als künftige Lehrerin an der Realschule will sie ihre Leidenschaft für Bewegung an ihre Schüler/-innen weitergeben.

Ein junger Mann rennt vom Startblock in einer Turnhalle los.

Foto: Katharina Kemme

Schon als Jugendliche ist Leonie Roggenkamp gemeinsam mit ihrem Vater, einem Sportlehrer, auf Skifreizeiten gefahren und hat ihn bei der Betreuung der Teilnehmer/-innen unterstützt. Der Gedanke, beruflich die gleiche Richtung einzuschlagen, lag ihr also nahe. „Diese Erfahrung hat mich positiv geprägt. Der Umgang mit jungen Leuten hat mir Spaß gemacht und da passte es, dass ich schon immer mit Menschen arbeiten wollte. Als Lehrerin erlebt man jeden Tag etwas Neues, manche Schüler/-innen sind schwierig, aber gerade das reizt mich.“

Sport als Studienfach stand für sie fest. Die 24-Jährige ist eine begeisterte Sportlerin. Diese Leidenschaft an ihre Schüler/-innen weiterzugeben, ist ihr ein Anliegen: „Ich halte Bewegung für sehr wichtig; wenn es nach mir ginge, sollten die Schüler/-innen jeden Tag Sportunterricht haben, gerne auch kurze Einheiten zwischen den Stunden. Nur wenige Schüler/-innen treiben privat Sport und daher kommen die meisten nicht dazu, sich richtig auszupowern.“

Schüler/-innen blühen auf

Zurzeit ist Leonie Roggenkamp in ihrem vierten Semester und konnte bereits Praxisluft in Schulklassen schnuppern. „Während unseres sechsmonatigen Praktikums ist mir aufgefallen, dass man Schüler/-innen im Sportunterricht auf einer ganz anderen Ebene erreichen kann als in den übrigen Fächern. Auch Jugendliche, mit denen der Umgang manchmal nicht so leicht ist, kommen aus sich heraus und blühen dort häufig auf.“

Theoretische Grundlagen sind wichtig

Foto von Leonie Roggenkamp.

Leonie Roggenkamp

Foto: Privat

Das Sportstudium unterteilt sich in Praxis und Theorie. Wer glaubt, dass Sportstudiierende nur auf der Aschebahn oder dem Fußballplatz anzutreffen sind, liegt weit daneben. „Wir schreiben Hausarbeiten und Klausuren, halten Referate und haben Seminare zu Themen wie Psychomotorik, Bewegungslehre oder Sport und Integration. Die praktischen Übungen basieren zudem stets auf einer theoretischen Grundlage“, erklärt Leonie Roggenkamp.

Die Studentin und ihre Kommiliton(inn)en erhalten im Laufe ihres Studiums Unterricht in Fächern wie Leichtathletik, Schwimmen, Turnen, Tanz und Volleyball. „Viel Sport machen wir in Osnabrück vor allem während des Bachelorstudiums. Im Masterstudium treten die Sportarten ein wenig in den Hintergrund. Verpflichtend sind praktische Übungen dann nicht mehr, aber wer möchte, kann Zusatzqualifikationen belegen.“

Und das macht Leonie Roggenkamp. Tennis und Badminton standen bereits auf dem Stundenplan, Schwimmen und Leichtathletik sollen noch hinzukommen. Für sie ist das selbstverständlich: „Schließlich möchte ich später meine Schüler/-innen darin unterrichten und da sollte ich die Sportart selbst schon mal ausprobiert haben.“

Weitere Informationen

Informationen auf studienwahl.de
Studienfeld „Sport/Sportwissenschaft“

Informationen bei abi»
Thema der Woche „Berufe im Profisport“
www.abi.de/beruf-karriere/karriere_und_praxis/berufe-im-profisport013237.htm

BERUFE.TV
Berufsfilme der Bundesagentur für Arbeit
Physiotherapeut/-in
www.berufe.tv/ausbildungsberufe/gesundheit/pflege-und-therapie/physiotherapeut-in

Sport- und Fitnesskauffrau/-mann
www.berufe.tv/ausbildungsberufe/dienstleistung/tourismus-freizeit/sport-und-fitnesskaufmann-frau

BERUFENET
Informationen rund um Berufe und Ausbildung
www.berufenet.arbeitsagentur.de

KURSNET
Datenbank für Aus- und Weiterbildung der Bundesagentur für Arbeit
www.kursnet.arbeitsagentur.de

Sport-studieren.de
Studienführer für Sportbegeisterte
www.sport-studieren.de

Im Text genannte Hochschulen, Studiengänge und Institutionen:

Deutsche Sporthochschule Köln
www.dshs-koeln.de

Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft
www.sportwissenschaft.de

Angewandte Biomechanik an der Hochschule Offenburg
mv.hs-offenburg.de/studium/bachelor/angewandte-biomechanik-abm

Lehramt Haupt- und Realschule an der Universität Osnabrück
www.uni-osnabrueck.de/studieninteressierte/erste_orientierung/abschluesse/lehramt/lehramt_an_haupt_und_realschulen.html

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