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Neun bunte Quadrate auf einem roten Hintergrund.

Offizieller Studienführer für Deutschland

Eine Frau liest mit drei Kindern ein Buch.
Ein FSJ ist in vielen unterschiedlichen Einrichtungen möglich. Zum Beispiel auch in Kindergärten. Foto: BA-Vertrag

Freiwilligendienste FSJ, FÖJ, Bufdi und Co.

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Mit einem umgebauten bunten Kleinbus mit Solaranlage, Windrad und diversen Utensilien für Experimente fährt Patrick Schmitt Schulen und Zeltlager an. Dort erklärt der 20-Jährige Kindern und Jugendlichen zum Beispiel, wie sie mit einem Energiefahrrad Strom erzeugen oder Energiefresser im Alltag aufspüren können. Das Ganze findet im Rahmen seines Freiwilligen Ökologischen Jahres statt und hat ihn bei seiner Studienwahl viel weitergeholfen (siehe Reportage „Raum für Querdenker“).

Die meisten absolvieren ein FSJ

So wie Patrick Schmitt absolvieren laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) rund 100.000 Menschen jährlich einen Freiwilligendienst. Davon entscheiden sich allerdings eher wenige für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ); im Jahr 2017 waren es knapp 3.000. Weitaus beliebter und geläufiger ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Hier engagierten sich nahezu 55.000 Freiwillige. Über 41.000 waren außerdem in einem Bundesfreiwilligendienst (BFD) aktiv.

Im FSJ gibt es neben dem sozialen Bereich auch Formate mit unterschiedlichen Schwerpunkten, beispielsweise in Sport, Kultur oder Politik. Die Freiwilligen arbeiten dann etwa mit Kindern in Sportvereinen oder in Museen. Für diejenigen, die gerne ins Ausland möchten, existieren eigene Dienste wie weltwärts, kulturweit, der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD) oder auch der Europäische Freiwilligendienst (EFD). Während sich bei „weltwärts“ Projekte oft um Entwicklungshilfe drehen, geht es bei „kulturweit“ in der Regel um Kultur- und Bildungseinrichtungen.

Zeit zum ausprobieren

Jaana Eichhorn.

Jaana Eichhorn, Sprecherin des Bundesarbeitskreises FSJ

Foto: Privat

Ein Freiwilligendienst kann zwischen sechs und 18 Monaten, in seltenen Fällen auch 24 Monate dauern. Die Regel ist aber ein Jahr. Ein Jugendfreiwilligendienst ist dabei immer ein Bildungs- und Orientierungsjahr: „Man hat Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wo man eigentlich hinwill und kann sich ausprobieren. Anders als in einem mehrwöchigen Praktikum lässt sich nach einem Jahr schon eher sagen, ob man sich zum Beispiel in einem sozialen Beruf wohl fühlt“, sagt Jaana Eichhorn, Sprecherin des Bundesarbeitskreises FSJ.

Weitere Vorteile: Das Kindergeld weiter- und Sozialversicherungsbeiträge einbezahlt. Es gibt 25 Bildungstage und je nach Dienst vielfach die Option, nützliche Zertifikate zu erwerben wie etwa eine Jugendleiterkarte, eine Übungsleiterlizenz im Sport oder ein Abschluss zum/zur Rettungshelfer/-in.

Orientierung ohne Vorkenntnisse

Grundsätzlich muss man für einen Freiwilligendienst keine Vorkenntnisse mitbringen. Je nach Träger (so nennt man Einrichtungen oder Verbände, die einen Freiwilligendienst anbieten) ist manchmal ein Mindestalter oder ein Führerschein erforderlich. Im Freiwilligendienst geht es nicht um Leistung, dennoch übernimmt man Verantwortung und ist Teil eines Teams.

„Irgendeine“ FSJ-Stelle bekommt man meist auch kurzfristig: „Wer aber spezifische Wünsche und Vorstellungen von seiner Einsatzstelle hat, sollte sich ein halbes Jahr vorher um eine Stelle kümmern“, rät Jaana Eichhorn. Eine aktuelle Übersicht mit den Kontaktdaten der Träger ist auf der Website des Arbeitskreises zu finden: www.pro-fsj.de/de/traeger. Bei Sonderformaten wie dem FSJ Kultur oder auch dem FSJ Sport sind auf jeden Fall Bewerbungsfristen zu beachten.

Vorteile für das Studium

Christian Gleich.

Christian Gleich, Berufsberater der Agentur für Arbeit Bayreuth

Foto: Privat

Im Unterschied etwa zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit arbeiten die Freiwilligen in Vollzeit. „Ein FSJ ist aber keine Erwerbstätigkeit. Statt Gehalt gibt es ein Taschengeld“, erklärt Christian Gleich, Berufsberater der Agentur für Arbeit Bayreuth. Über die Höhe des Taschengeldes entscheidet der jeweilige Träger. Manchmal werden auch Verpflegung und Unterkunft finanziert.

Wer nach einem Freiwilligendienst studieren möchte, kann sich vorab oder während der Zeit um einen Studienplatz bewerben. Bei einer Zusage ist der Platz bei einer erneuten Bewerbung schon sicher. Auch die Verkürzung eines Dienstes ist möglich, wenn ein/-e Freiwillige/-r die Zulassung zu einem Studienplatz bekommen hat. „Ein Freiwilligendienst zählt außerdem als Wartezeit und bringt bei manchen Studiengängen Bonuspunkte bei der Bewerbung“, erklärt Christian Gleich.

FÖJ

Raum für Querdenker

Patrick Schmitt (20) brauchte nach dem Abi erst mal Zeit, um in Ruhe zu überlegen, wie es weiter gehen soll. Da er ein Faible für ökologische Themen hat und sich zudem gerne gesellschaftlich engagieren wollte, entschied er sich für ein FÖJ.

Patrick Schmitt.

Patrick Schmitt

Foto: Privat

Sein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert er in der Jugend-Umweltstation, einer Einrichtung der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) Würzburg. Die KjG, ein Jugendverband in und um Würzburg, umfasst mehrere Ortsgruppen mit insgesamt 2.200 Mitgliedern: „Wir sind die Anlaufstelle für die Ortsgruppen und koordinieren viele Aktionen“, erklärt Patrick Schmitt. Seine Aufgaben variieren, er ist sowohl für die Verbandsarbeit als auch für die Umweltbildung zuständig. Zum Beispiel hilft er mit, wenn zehn Jugendliche mit Begleitung aus Tansania für einen Austausch nach Würzburg kommen. Vor zwei Jahren besuchten Jugendliche der Diözese das Partnerdorf in Tansania, jetzt erwartet man den Gegenbesuch: „Wir haben ein buntes Programm vorbereitet, das sowohl Raum für Begegnungen schafft, Kultur vermittelt, als auch in Form von Kindergarten- und Krankenhausbesuchen zeigen soll, wie das Leben hier in Deutschland strukturiert ist“, berichtet er von seiner Arbeit.

Urban Gardening und Klimobil

Sein zweiter Aufgabenbereich ist die Umweltbildung. Viele FÖJ-Einsatzstellen befinden sich im ländlichen Raum, etwa auf Farmen, in Naturparks oder in Naturschutzgebieten. Patrick Schmitts Büro liegt allerdings mitten in Würzburg. Ökologische Themen werden hier mithilfe eines umgebauten Kleinbusses vermittelt. „Wir fahren in Schulen, in Zeltlager und zu unseren Ortsgruppen. Dort können Kinder und Jugendliche dann zum Beispiel selber mit einem Energiefahrrad Strom erzeugen“, erzählt er.

Jeder FÖJ‘ler hat zudem ein eigenes Projekt. Patrick Schmitt hat sich einen kleinen Grünstreifen und eine verwaiste Kletterwand, die zum Büro gehören, vorgenommen und baut im Hinterhof nach dem Urban-Gardening-Prinzip Erdbeeren, Radieschen, Kartoffeln, Salat und Kräuter an.

Gelebte Demokratie

Außerdem ist Patrick Schmitt einer von fünf Bundessprecher(inne)n: „Meine Schwester hat ein FÖJ absolviert und von ihr kannte ich das Sprechersystem“, erzählt er. Es gibt rund 3.000 FÖJ‘ler in Deutschland, die in demokratischen Wahlen in den jeweiligen Seminargruppen, dann auf Landes- und schließlich auf Bundesebene Sprecher/-innen wählen, sich treffen und Projekte und Themen anstoßen: „Uns stehen Geldmittel zur Verfügung, wir können Schwerpunkte selber setzen und haben durchaus Gestaltungsspielraum“, sagt er. Auf Landesebene wurde etwa ein Aktionstag mit Geflüchteten auf die Beine gestellt. „Da merkt man, dass man tatsächlich etwas bewegen kann.“

Was ihm das Jahr bisher gebracht hat? Die Entscheidung, auf Lehramt zu studieren – und zwar Chemie und Biologie fürs Gymnasium: „Es ist gar nicht so einfach, Kinder zu begeistern. Aber ich habe gemerkt, dass es mir Spaß macht, mit ihnen zu arbeiten, und ich denke, dass ein Lehramtsstudium für mich der richtige Weg ist.“

weltwärts

Mit weltwärts nach Ecuador

Jette Hegerath (19) betreute benachteiligte Kinder an einer Schule in Quito, der Hauptstadt von Ecuador.

Jette Hegerath.

Jette Hegerath

Foto: Privat

Wenn Jette Hegerath an ihr Jahr als Schulassistentin an der INEPE Schule in Ecuador denkt, fällt ihr vieles ein, über das es sich zu berichten lohnt: Über die Herzlichkeit, mit der ihre Gastfamilie sie aufgenommen hat; über das fortschrittliche, ganzheitliche Konzept der Schule, das so ganz anders funktioniert als an einer deutschen Regelschule; über die unglaubliche Schere zwischen Arm und Reich in Quito oder über Begegnungen mit Kindern, die ihr sehr nahe gegangen sind. Nicht zuletzt, weil sie wusste, dass sie nach einem Jahr wieder gehen wird.

Was sie aber am meisten und vor allem nachhaltig beeindruckt hat, ist die Freundlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft, mit der die Menschen auf sie zugegangen sind: „Ich habe das nicht als aufdringlich, sondern sehr positiv erlebt“, bilanziert sie.

Englischunterricht mit Kleinkindern

700 Kinder lernen an der privaten Schule. Sie stammen aus benachteiligten Familien, manche haben Behinderungen. Einige der Eltern können das Schulgeld selbst bezahlen, ansonsten wird es über Patenschaften und Spenden finanziert. Jette Hegerath betreute ein Jahr lang vier bis sieben-jährige Kinder. Gar nicht so einfach, zumal sie am Anfang kaum Spanisch sprach, und die Kinder wenig Englisch: „Aber es wird auch nicht erwartet, dass man als Vollzeitkraft Englisch unterrichten kann. Zudem geht es sehr viel um spielerisches Lernen. Musikinstrumente etwa lernen schon die Kleinsten mit Hilfe von Hören, Beobachten und Nachahmen.“

Rahmenprogramm und Sicherheit dank „weltwärts“

Auf einer Kölner Auslandsmesse, auf der sich zahlreiche Anbieter vorstellten, kam Jette Hegerath in Kontakt mit der Organisation KulturLife in Kiel, bei der sie sich von Beginn an gut aufgehoben fühlte. Sich ehrenamtlich im Dialog zwischen Kulturen zu engagieren, fand sie gut. Zudem ist KulturLife eine Entsendeorganisation des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes weltwärts.

Dieser staatlich geförderte Dienst stellt ein Rahmenprogramm, das eine gewisse Sicherheit bietet. Zum Beispiel sind so Hin- und Rückflug sowie Versicherungen abgedeckt, es wird eine Unterkunft organisiert und Seminartage veranstaltet.

In Kiel fand auch das Auswahlseminar statt. Zusammen mit sieben weiteren Bewerber(inne)n in ihrer Gruppe hielt sie unter anderem eine vorbereitete Englischstunde ab und erfuhr alles über die Projekte, in denen KulturLife aktiv ist. Das Konzept der INEPE Schule gefiel ihr von Anfang an.

Vor ihrem Aufenthalt hatte sie geplant, Kunst zu studieren. Nach dem Jahr ist es ihr aber auch wichtiger geworden, beruflich etwas Soziales zu machen. Aktuell studiert sie an der Kunstakademie in Düsseldorf freie Kunst: „Wäre ich dort nicht genommen worden, hätte ich sicherlich Psychologie oder Soziale Arbeit studiert. Ich kann mir gut vorstellen, später einmal Kunst mit sozialen Aufgaben zu verbinden.“

Bundesfreiwilligendienst

Meer machen!

Touren durchs Wattenmeer und Streifzüge durch Salzwiesen: Lena Stumpf (19) absolviert einen Bundesfreiwilligendienst im Nationalpark Wattenmeer.

Lena Stumpf.

Lena Stumpf

Foto: Privat

Ebbe und Flut: Tagtäglich gewährt die Nordsee für ein paar Stunden Einblicke in ihr Wattenmeer. Dieser einzigartige Lebensraum für Tiere und Pflanzen an der Küste gehört zum Weltnaturerbe. Fasziniert von diesem Stück Wildnis ist auch Lena Stumpf, die bei der Schutzstation Wattenmeer einen Bundesfreiwilligendienst absolviert.

Entlang der gesamten Wattenmeerküste von Schleswig-Holstein gibt es rund 20 Stationen der Schutzstation Wattenmeer – am Festland, auf den Inseln und auf den Halligen, von Amrum bis Westerherver. Die 19-Jährige arbeitet im Nationalpark-Haus in Husum, einem Klinkerbau, der direkt an den Nationalpark angrenzt. Diese Station betreut ein Küstengebiet, das sich 20 bis 30 Kilometer entlang der Husumer Bucht erstreckt.

Vogelzug und Deichwanderung

Ein Großteil ihrer Aufgaben ist Bildungsarbeit: Schüler/-innen, Urlauber/-innen und Einheimische können auf Wattführungen Muscheln, Krebse sowie andere Tiere in Sand und Schlick erleben und herausfinden, welche Fische und Vögel im Watt nach Nahrung suchen. Rund 10.000 Arten leben hier. Am spektakulärsten ist der Vogelzug im Frühjahr und Herbst mit Millionen von Vögeln, die eine Rast im Wattenmeer einlegen: „Auch Salzwiesenführungen und vogelkundliche Touren werden bei uns organisiert sowie eine einstündige Deichwanderung am Abend“, erzählt Lena Stumpf.

Neben den Führungen inspiziert sie regelmäßig den Nationalpark: „Wir schauen, ob sich die Besucher/-innen an die Regeln halten. So müssen Hunde zum Beispiel stets angeleint werden. Und wir notieren besondere Vorkommnisse – etwa beim Pflanzenbewuchs.“ Auch das Büro sollte ständig besetzt sein, um etwa Anfragen von Besucher/-innen zu koordinieren.

Studienwunsch: Umwelt und Natur

Angefangen hat sie im Juli 2017, ein paar Wochen bevor ihr offizieller BFD begann: „Im Rahmen eines Vorpraktikums, haben uns unsere Vorgänger alles gezeigt“, erzählt sie. Im Nationalpark gibt es sowohl FÖJ’ler als auch „Bufdis“: „Wir sind insgesamt sechs Freiwillige, übernehmen zwar inhaltlich die gleichen Aufgaben, nur unsere Seminartage sind getrennt organisiert.“

Sie selbst stammt aus Südhessen und hatte mit dem Wattenmeer vorher wenig zu tun. „Eigentlich war ich auf der Suche nach einem FÖJ. Dabei bin ich auf den Bundesfreiwilligendienst am Wattenmeer gestoßen“, führt sie aus.

Gemeinsam mit den anderen Freiwilligen wohnt sie in einer Doppelhaushälfte in Husum, zwei Kilometer vom Nationalpark-Haus entfernt. Am meisten Spaß machen ihr die Führungen im Watt: „Wenn man so im Schlick steht und immer etwas Neues vor den eigenen Füßen entdecken kann – das hat einfach was.“

Und mit Blick in die Zukunft? „Das BFD hat mir viel gebracht. Ich bin mir sicher, dass ich einen Studiengang mit Schwerpunkt Umwelt und Natur machen möchte und habe auch schon ein paar Studiengänge im Sinn.“

Weitere Informationen

studienwahl.de
Rubrik Zwischenzeit
www.studienwahl.de/de/chorientieren/zwischenzeit/zwischenzeit086.htm

abi>>
Rubrik Auszeit nach dem Abi
www.abi.de/orientieren/auszeit.htm?zg=schueler

Aktuelle Übersicht mit den Kontaktdaten der Träger
www.pro-fsj.de/de/traeger

FSJ in Kultur, Bildung und Sport
Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. als bundeszentraler Träger informiert auf dieser Seite über das FSJ Kultur, FSJ Politik, FSJ Schule, den Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung und die Freiwilligendienste Kultur und Bildung International.
https://freiwilligendienste-kultur-bildung.de/

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)
Bundesarbeitskreis FÖJ (BAK)/Förderverein Ökologische Freiwilligendienste e.V. (FÖF e.V.)
www.foej.de

Wissenschaft, Denkmalpflege, Politik
Freiwilligendienste in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit sowie in Politik/Demokratie.
www.ijgd.de/dienste-in-deutschland/freiwilliges-soziales-jahr-fsj.html

Das FSJ Politik gibt es mittlerweile in vielen Bundesländern.
www.ijgd.de/dienste-in-deutschland/fsj-politikdemokratie.html

weltwärts
www.weltwaerts.de

kulturweit
www.kulturweit.de

Internationaler Jugendfreiwilligendienst
www.ijfd-info.de

Europäischer Freiwilligendienst
www.go4europe.de

KjG Würzburg
www.kjg-wuerzburg.de/projekte/f--j-fsj-bei-der-kjg

Schutzstation Wattenmeer
www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/husum-np-haus/

„INEPE, ein einzigartiges Projekt im Herzen Ecuadors“
Film, den Jette Hegerath gemeinsam mit einem FSJler über ihr „weltwärts“ Projekt erstellt hat:
www.youtube.com/watch?v=nmnTrnT5TWM&list=LL2XE4EuNT8eGHzQ8xYuBRbA&t=8s&index=13

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