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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Studierende laufen durch ein Foyer der Freien Universität in Berlin.
Viel los in den ersten Tagen: Rund um den Semesterbeginn haben vor allem Studienanfänger/-innen viel zu organisieren, zu planen und zu erledigen. Foto: Sonja Trabandt

Mein erstes Semester Studienstart leicht gemacht!

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Lena Böhrk (19) begeistert sich für Flugzeuge und wusste schon früh, dass sie Luft- und Raumfahrttechnik studieren wollte. Ihre Wahl fiel auf den gleichnamigen Bachelorstudiengang an der Universität Stuttgart, wo sie das Fach später auch in einem Masterstudiengang vertiefen kann. Nach ihrem Abitur im vergangenen Jahr fuhr die gebürtige Thüringerin in die Baden-Württembergische Hauptstadt, um die Studienberatung der Hochschule zu besuchen. Sie erkundigte sich, wie das Studium aufgebaut ist und was dort auf sie zukommen würde.

Foto von Lena Böhrk.

Lena Böhrk

Foto: Privat

Auf Empfehlung der Studienberaterin der Universität besuchte sie dann direkt eine Vorlesung. „In dem riesigen Hörsaal saßen hunderte von Leuten, die den Worten des Professors aufmerksam folgten. Ich war zwar ein bisschen eingeschüchtert, weil natürlich alle deutlich älter waren als ich, aber insgesamt hat mir die Vorlesung einen guten und interessanten Einblick ins Studium gegeben“, erinnert sich Lena Böhrk. Die Bewerbung war für sie keine Hürde: „Alles läuft über ein Online-Portal: Hier erfuhr ich, welche Unterlagen ich hochladen sollte und was sonst noch zu erledigen war, ich musste dann nur einen Brief an die Hochschule senden.“

Studienbegleitende Kurse

Die Universität Stuttgart bietet Vorkurse zur Vorbereitung auf das Studium an. Lena Böhrk konnte daran jedoch nicht teilnehmen, weil sie an den entsprechenden Tagen noch ein Vorpraktikum bei einem Unternehmen in Jena absolvierte. Besonders schwierig gestaltete sich zudem die Wohnungssuche. Lena Böhrk musste mehrmals am Wochenende von Thüringen nach Stuttgart reisen, bevor sie über eine Zeitungsannonce fündig wurde. „Für einen Wohnheimplatz hätte ich mich schon ein Dreivierteljahr vor Studienbeginn bewerben müssen, aber das wusste ich nicht“, erklärt sie. Auch die Orientierung in der großen Stadt fällt ihr nach wie vor schwer. An der Hochschule findet sie sich jedoch inzwischen gut zurecht: „Ich habe mich anfangs mal verlaufen oder andere Fehler gemacht, aber diese Erfahrungen waren sehr lehrreich“, sagt sie.

Beispielsweise hatte sie in den Mathematik-Vorlesungen anfangs Schwierigkeiten, doch über Freunde erfuhr sie vom MINT-Kolleg Baden-Württemberg. Das ist eine Einrichtung der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie, das sie nun einmal pro Woche für eineinhalb Stunden besucht. Hier werden studienbegleitend Kurse angeboten, um die naturwissenschaftlichen, mathematischen oder technischen Kenntnisse der Studierenden zu schulen: „Die erste Klausur hatte ich nur gerade eben bestanden. Im MINT-Kolleg habe ich nun die Möglichkeit, meine Fragen loszuwerden, so dass ich die zweite Klausur mit einer guten Note abgeschlossen habe“, freut sich die Studentin, die bald ins dritte Semester kommt.

Was ist ein Kommilitone? Was bedeutet c.t.? Und was ist eine SWS? Im Hochschul-ABC auf studienwahl.de werden die wichtigsten Begriffe aus dem Hochschulalltag erklärt.

Beratungsangebote für Studierende

Foto von Yvonne A. Henze

Yvonne A. Henze

Foto: A. Hage, Pressestelle der TU Braunschweig

Yvonne A. Henze unterstützt bei der Zentralen Studienberatung der Technischen Universität Braunschweig Studieninteressierte und Studienanfänger/-innen und weiß, dass gerade der Start in das erste Semester für viele eine Herausforderung darstellt: „Hochschulen sind in der Regel viel größer als Schulen und von Studierenden wird mehr Selbständigkeit verlangt als von Schüler(inne)n. Gleichzeitig kennen Studienanfänger/-innen weder die Abläufe noch die Ansprechpersonen der Hochschule.“ Mike Böse berät Studieninteressierte und Studierende in der Sozialberatung des Studentenwerks Kassel und ergänzt: „Viele Studienanfänger/-innen sind gerade erst aus dem Elternhaus ausgezogen, wohnen dann in einer fremden Stadt und müssen sich einen neuen Freundeskreis suchen. Natürlich kann das zu Unsicherheiten führen. Gleichzeitig müssen viele sich auch noch zum ersten Mal in ihrem Leben um die Wohnungssuche und die Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten kümmern.“

Doch Abiturient(inn)en sind an der Hochschule nicht auf sich allein gestellt. Möglichst früh sollten sie sich wie Lena Böhrk an die Zentrale Studienberatung wenden, um zu erfahren, ob Vorkurse für sie in Frage kommen, wann sie stattfinden und wie sie sich dafür anmelden können (siehe „Studieneinstieg erleichtern“). Unterstützung bekommen Abiturient(inn)en an der Hochschule auch bei weiteren organisatorischen Schritten: „Für Fragen rund um die Bewerbung und Immatrikulation steht in der Regel das Immatrikulationsamt zur Verfügung. Auch wenn Studierende später über einen Fachwechsel nachdenken, sind sie hier richtig aufgehoben“, erklärt Yvonne A. Henze (siehe „Einschreibung gut vorbereiten“).

In der Sozialberatung der Studierendenwerke geht es beispielsweise um Fragen rund ums Wohnen und die Finanzierung des Studiums. Wenn Studienanfänger/-innen Heimweh haben, sich einsam fühlen, traurig sind, vielleicht auch depressiv werden, können sie sich an die psychosoziale Beratungsstelle wenden. Und schließlich gibt es auch spezielle Anlaufpunkte zu Themen wie Jobben im Studium, Studieren mit Handicap, Studieren mit Kind sowie das Sprachenzentrum. Darüber hinaus beraten und unterstützen kompetente Beratungsfachkräfte in den Agenturen für Arbeit Studierende bei Fragen rund um Berufswahl, Einstieg in den Arbeitsmarkt und Karriere.

Was ist eigentlich eine Immatrikulation? Wie viele Credit Points muss ich sammeln? Wie kann ich ein Urlaubssemester beantragen? Diese und viele weitere Fragen beantworten die FAQs auf studienwahl.de.

Finanzierung und Wohnung frühzeitig klären

Mike Böse.

Mike Böse

Foto: Privat

Sobald der Studienort feststeht, sollten Studieninteressierte bei Bedarf den BAföG-Antrag beim zuständigen Amt einreichen. „Die Immatrikulationsbescheinigung kann später nachgeschickt werden“, sagt Mike Böse. Aber selbst wenn die Unterlagen rechtzeitig eingereicht werden, kann es manchmal zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen, so dass Finanzierungslücken entstehen. „Wenn das Geld im ersten Monat noch nicht da ist, die Miete aber überwiesen werden muss, können die Studierendenwerke übergangsweise helfen“, erklärt der Berater.

Auch um die Wohnungssuche sollten sich die angehenden Studierenden schnellstmöglich kümmern (siehe „Es muss nicht die Traumwohnung sein“). „Die Ansprechpersonen der Sozialberatungen helfen dabei, erklären, wo sich die Studienanfänger/-innen bei der Stadt anmelden müssen“, erklärt Mike Böse. Günstige Wohnmöglichkeiten bieten die Studierendenwohnheime der Studierendenwerke vor Ort. Allerdings sind die Zimmer und Wohnungen auch sehr begehrt. Deshalb sollte man sich hier so früh wie möglich bewerben.

Orientierung und Vernetzung lohnt sich

Zu Beginn des Semesters bieten die Hochschulen viele Einführungsveranstaltungen an. Dort lernen die Studierenden beispielsweise die Bibliothek oder fachspezifische Medienräume wie Foto- oder TV-Studios kennen (siehe „Einführungsveranstaltungen nutzen“). „Darüber hinaus bieten Fachschaften oder Studierenden der höheren Semester schon vor Beginn der Vorlesungszeit Erstsemesterveranstaltungen und Orientierungswochen an. Hier lernen Studienanfänger/-innen die Professor(inn)en, ihre Kommiliton(inn)en und auch die Räumlichkeiten kennen. Es geht dann zum Beispiel darum, die richtigen Vorkurse zu finden, was es bei der Erstellung des Stundenplans zu beachten gibt, wie man Internetzugang und eine Uni-Mail-Adresse bekommt oder wie man sich für eine Klausur anmeldet“, erklärt Yvonne A. Henze. Häufig gibt es auch die Möglichkeit, gemeinsam mit Tutor(inn)en die Stadt zu erkunden (siehe „Unterstützung in der Orientierungswoche“).

„Es lohnt sich, sich am Anfang genug Zeit für die Orientierung und die Vernetzung mit Kommiliton(inn)en zu nehmen“, betont Yvonne A. Henze. „Denn davon wird man das ganze Studium profitieren.“

To-Do-Liste für den Start ins Studierendenleben

  • Bei Bedarf BAföG beantragen
  • Bei Bedarf Wohnung finden / im Wohnheim bewerben
  • Immatrikulieren
  • Modulhandbuch lesen
  • Bei Vorkursen anmelden und teilnehmen
  • Orientierungswoche besuchen
  • Stundenplan erstellen
  • Einführungsveranstaltungen von Bibliothek und IT besuchen
  • Stadt und Hochschule erkunden
  • Kultur- und Sportangebot der Hochschule entdecken und nutzen

Studienbeginn

Vom Vorkurs zum Stundenplan

Was sollten Studienanfänger/-innen in den ersten Wochen rund um den Studienstart beachten? Yvonne A. Henze und Mike Böse geben anhand von fiktiven Beispielen Tipps wie Situationen und Probleme gemeistert werden können.

Vorkurs

Studieneinstieg erleichtern

Lesesaal der Humboldt Universität in Berlin.

Foto: Sonja Trabandt

Zahlen liegen Andreas eigentlich nicht. Aber sein Abitur hat er trotzdem geschafft. Weil er sich für Computer begeistert, entscheidet er sich für einen Bachelorstudiengang in Informatik. In der ersten Semesterwoche erfährt er dann, dass seine Hochschule freiwillige Mathematik-Vorkurse angeboten hat, um Studienanfänger(inne)n den Einstieg zu erleichtern. Die hat er jetzt leider verpasst. „Egal. Wenn ich das Abi geschafft habe, werde ich ja wohl auch an der Hochschule klarkommen“, denkt sich Andreas und ist froh, dass er die Ferien für eine lange Urlaubsreise genutzt hat.

Das sagt Beraterin Yvonne A. Henze:

„Im Gegensatz zu Andreas sollten sich Studienanfänger/-innen frühzeitig über mögliche Vorkurse informieren und das Angebot unbedingt nutzen. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass ich Wirtschaftsinformatik studieren möchte, sollte ich mich zwei, drei Monate vorher im Internet informieren, welche Termine für Vorkurse in Mathematik oder Informatik bekannt gegeben werden. Die Teilnahme lohnt sich bestimmt, weil der Studieneinstieg dadurch erleichtert wird. Gerade wer mit einem studienrelevanten Fach in der Schule Probleme hatte, bekommt hier eine gute Vorbereitung.“

Immatrikulieren

Einschreibung gut vorbereiten

Anja ist aufgeregt. Lange wusste sie nicht, was sie studieren möchte. Doch dann stieß sie auf einen spannenden Bachelorstudiengang, der an der Technischen Universität in München angeboten wird. Anja, die aus Köln kommt, bucht kurzerhand ein Zugticket, packt den Ringordner mit ihren Zeugnissen ein und macht sich auf den Weg in Richtung Süden, um sich zu immatrikulieren. Erst unterwegs kommt sie dazu, sich die Unterlagen im Detail noch einmal anzusehen.

Das sagt Beraterin Yvonne A. Henze:

„Sicher ist sicher, eine gute Vorbereitung sollte früh beginnen – auf jeden Fall bevor man zur Einschreibung an die Hochschule fährt. Wer nicht im schlimmsten Fall die Fristen verpassen möchte, sollte rechtzeitig vor der Immatrikulation anhand einer Checkliste überprüfen, ob alle Unterlagen vorhanden sind. Die Hochschulen erklären auf ihren Internetseiten, welche Zeugnisse, Anträge und Nachweise für die Einschreibung benötigt werden. Was schnell vergessen werden kann: Die Hochschulen brauchen von den Studienbewerber(inne)n eine Bescheinigung, dass sie krankenversichert sind. Fragen dazu beantwortet Ihnen Ihre Krankenkasse.“

Wohnungssuche

Es muss nicht die Traumwohnung sein

Ein Studentenzimmer von oben.

Foto: Verena Westernacher

Im ersten Moment ist Thomas einfach nur erleichtert, als er die Zusage in der Hand hält. Zuvor hatte seine Wunschhochschule ihm keinen Studienplatz zusagen können, weil seine Noten nicht gut genug waren. Kurz vor Semesterstart bekommt er dann noch über das Nachrückverfahren die Möglichkeit, das Studium zu beginnen. Doch dann der Schreck: Wie soll er in einer Stadt wie Hamburg so kurzfristig noch eine Wohnung, eine WG oder ein Zimmer finden?

Das sagt Berater Mike Böse:

„Nach Möglichkeiten sollten Studienanfänger/-innen zunächst nach einem Studierendenwohnheimplatz suchen. Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten von Studierenden liegen bei ca. 800 Euro. Gerade in Städten wie München, Hamburg und Berlin steigen die Mietpreise aber an. In Studierendenwohnheimen ist das Leben günstiger. Ein weiterer Vorteil: Wer mit anderen Studierenden zusammenwohnt, hat im Alltag die Möglichkeit zum Informationsaustausch. Zudem gibt es in den Wohnheimen auch Tutor(inn)en, an die sich die Studierenden mit Fragen wenden können. Sie organisieren Events und Veranstaltungen und sorgen dafür, dass niemand allein in seinem Zimmer sitzen muss. Wenn kein Wohnheimplatz frei ist, helfen die Schwarzen Bretter an der Hochschule oder die einschlägigen Internetseiten oft weiter. Es muss ja nicht gleich die Traumwohnung sein – denn wenn man erst einmal Kommiliton(inn)en kennt, ergeben sich schnell andere Möglichkeiten. Für die ersten Tage und Wochen kann auch eine Couchsurfing-Plattform eine vorübergehende Lösung sein."

Stundenplan erstellen

Unterstützung in der Orientierungswoche

Die Vorlesungszeit startet nächste Woche, Özge wird ihr Studium endlich beginnen. Jetzt sitzt sie am Schreibtisch und versucht, ihren Stundenplan zu erstellen. Aber welche Veranstaltungen muss sie im ersten Semester überhaupt besuchen? Wie viele Seminare und Vorlesungen sollte sie gleichzeitig belegen? Und was tun, wenn sich spannende Angebote zeitlich überlappen?

Das sagt Berater Mike Böse:

„Wer die Möglichkeit hat, sollte die Erstsemestertage bzw. die Orientierungswochen an der Hochschule nutzen, weil es dort Hilfe bei der Stundenplanerstellung gibt. Aber auch danach können sich Studienanfänger/-innen bei Fragen und Problemen an die Fachschaften wenden oder Hilfe bei Kommiliton(inn)en suchen. Auch die Internetseiten der Lehrstühle bieten oft hilfreiche Informationen für den Studienstart. Schließlich stehen häufig auch die Professor(inn)en und ihre studentischen Hilfskräfte als Ansprechpersonen zur Verfügung. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass Studierende Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 30-ECTS Kreditpunkten belegen.“

Bibliothek

Einführungsveranstaltungen nutzen

Ein Studierender steht in einer Bibliothek.

Foto: Thorsten Thiel

Die Deadline für die erste Hausarbeit rückt verdächtig nahe und Anton hat immer noch nicht richtig mit den Recherchen begonnen. Jetzt rafft er sich endlich auf und geht in die Hochschulbibliothek. Er ist überrascht, wie riesig sie ist. An den Wänden stehen meterhohe Regale, die mit seltsamen Kürzeln bedruckt sind. Die Studierenden sind alle vertieft in ihre Bücher und die Mitarbeiter/-innen sehen auch beschäftigt aus. Wie soll er hier bloß das Buch finden, das er sucht?

Das sagt Beraterin Yvonne A. Henze:

„Die Bibliotheken bieten zu Beginn des Semesters Informationsveranstaltungen und Bibliotheksführungen an. Dieses Angebot sollte man unbedingt nutzen, denn hier erfährt man, wie die Bibliothek aufgebaut ist, welche Öffnungszeiten zu beachten sind, wie man ein Buch findet und ausleiht. Wer sich diese Orientierung unter Zeitdruck verschaffen will, macht sich unnötigen Stress. Außerdem bieten viele Bibliotheken auch hilfreiche Workshops an, in denen Studienanfänger/-innen lernen, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert und wie man richtig zitiert. Das Angebot sollte man nutzen, bevor man in der ersten Hausarbeit schon eine schlechte Note kassiert hat. Die Mitarbeiter(inn)en der Bibliothek kann man natürlich trotzdem jederzeit um Hilfe bitten.“

Weitere Informationen

Informationen auf studienwahl.de
Rubrik Studieren
www.studienwahl.de/de/chstudieren.htm
FAQ
www.studienwahl.de/de/faq.htm
Hochschul-ABC
www.studienwahl.de/de/chstudieren/chhochschulinfos/hochschul-abc/hochschul-abc0259.htm
Veranstaltungsdatenbank
www.studienwahl.de/de/kurse-und-veranstaltungen/infotage-schnupperstudium/anzeigen.htm

Rubrik „Studienbeginn“ auf abi>>
www.abi.de/studium/hochschule/studienbeginn.htm

Glossar des Deutschen Bildungsservers
www.bildungsserver.de/glossar.html

Deutsches Studentenwerk
www.studentenwerke.de

Hinweis: Links in älteren Themen des Monats werden nicht aktualisiert.

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