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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zwei Hände zählen Geldscheine ab.
Vor allem für Miete, Nahrung, Klamotten und öffentliche Verkehrsmittel legen Studierende Geld hin. Die meisten werden dabei von ihren Eltern unterstützt, erhalten BAföG oder haben einen Nebenjob. Foto: Martin Rehm

Rund ums Studium Finanzen, Stipendien & Co.

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Für ihr Studium der Biotechnologie zog Saskia Müller vom rheinischen Langenfeld nach Darmstadt, wo sie zunächst ein halbes Jahr bei ihrem Freund wohnte. „Die Wohnungsmieten in Darmstadt sind ziemlich teuer, daher dauerte es eine Weile, bis ich ein bezahlbares Zimmer gefunden hatte“, erzählt die 20-Jährige, die im zweiten Semester an der Hochschule Darmstadt studiert. Mittlerweile wohnt sie mit zwei Kommilitonen in einer Wohngemeinschaft und zahlt für ihr 24 Quadratmeter großes Zimmer 360 Euro. „Die Mietkosten übernehmen meine Eltern, für alles andere muss ich selbst aufkommen“, sagt Saskia Müller. Und das ist eine ganze Menge, wie sie nach ihrem Auszug zu Hause feststellen musste: „Ich war überrascht, wie viel man für Essen ausgibt und wie teuer das Ausgehen mit Freunden ist.“

Foto von Saskia Müller.

Saskia Müller

Foto: Privat

Seit sie eine Ausgabenliste führt, achtet sie mehr auf ihr Geld. Monatlich braucht sie für Lebenshaltungskosten ungefähr 200 bis 250 Euro. Hinzu kommt alle sechs Monate der Semesterbeitrag der Hochschule von rund 270 Euro. Das Geld verdient sie sich durch einen Nebenjob bei einer Frankfurter Firma, die regelmäßig Kellneraushilfen für Veranstaltungen sucht. „Am Anfang des Semesters habe ich mehr Zeit zum Arbeiten, am Ende zur stressigen Klausurphase fahre ich das Kellnern zurück“, berichtet Saskia Müller. Nächstes Semester will sie versuchen, einen Job im Bereich der Biotechnologie zu finden, der sie dann auch fachlich weiterbringt.

Finanzierungsmöglichkeiten

Laut Bernhard Börsel, Referatsleiter Studienfinanzierung und bildungspolitische Fragen beim Deutschen Studentenwerk, finanzieren sich die meisten Studierenden ihr Studium wie Saskia Müller: über eine Mischfinanzierung aus unterschiedlichen Quellen. Nach der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks erhalten

  • 87 Prozent der Studierenden Unterstützung von ihren Eltern,
  • 63 Prozent haben einen Nebenjob,
  • 32 Prozent bekommen BAföG,
  • sechs Prozent finanzieren sich über einen Bildungs- bzw. Studienkredit
  • und vier Prozent erhalten ein Stipendium.

„Ein Stipendium ist eine wunderbare Möglichkeit, weil das Geld – im Gegensatz zum BAföG, das man zur Hälfte zurückzahlen muss – geschenkt ist“, sagt er. „Viele glauben, dass ihre Noten für ein Stipendium nicht gut genug sind, aber oft kommt es neben Leistungen vielmehr auf ehrenamtliches Engagement an.“ Daher rät er, es einfach mal mit einer Bewerbung bei einem der Begabtenförderungswerke, für ein Deutschlandstipendium direkt bei der Hochschule oder bei einem der anderen Anbieter zu versuchen. Dank vieler verschiedener Stipendienprogramme können Studierende aus ganz unterschiedlichen Studienbereichen und Hintergründen gefördert werden. Die Stipendiat(inn)en erhalten oft auch eine ideelle Unterstützung, in Form von Seminaren, Workshops oder Begleitung durch Mentor(inn)en (siehe Reportage Stipendium).

Auch beim BAföG lohnt es sich, eine Antragstellung zu probieren. Der BAföG-Antrag wird nach der individuellen Einkommenssituation bewilligt. Berücksichtigt wird dabei unter anderem das eigene Einkommen, das der Eltern und das eigene Vermögen. Die Förderungshöchstdauer richtet sich grundsätzlich nach der festgelegten Regelstudienzeit.

„Studienkredite sollten nur temporär und in Ausnahmefällen genutzt werden, weil die Gefahr der Verschuldung hoch ist“, rät Bernhard Börsel. Beraten können hierzu die Studentenwerke an den Hochschulen, die für finanzielle Notlagen oft auch eine Darlehenskasse haben, aus der Studierende Überbrückungshilfen bekommen können.

Sie finden weitere Informationen zur Studienfinanzierung auf studienwahl.de und in der Checkliste:

Ausgaben im Studium

Foto von Marco Basczyk

Marco Blasczyk, Leiter der Studienberatung an der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main

Foto: Privat

Im Schnitt haben Studierende etwa um die 850 Euro monatlich zur Verfügung. Viel finanzieller Spielraum bleibt da nicht, denn alles in allem kostet ein Studium etwa 800 Euro im Monat. Lebenshaltungskosten und Ausgaben für das Studium schwanken natürlich je nach Studienort und -fach sowie der bevorzugten Wohnform. So zahlen Studierende, die alleine oder mit Partner/-in wohnen, mehr als Studierende in WGs oder Studierendenwohnheimen. Gerade in den großen Städten sind in den vergangenen Jahren die Mietpreise teilweise stark angestiegen.

 „Das Studium selbst ist – mit Ausnahme von privaten Hochschulen – kostenfrei“, erklärt Marco Blasczyk, Leiter der Studienberatung an der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main. „Es fällt nur der Semesterbeitrag an, der in großen Städten meist höher ist als in kleinen.“ Er liegt je nach Hochschule zwischen 90 und 300 Euro und deckt das Semesterticket (wenn vorhanden), die Kosten für das Studentenwerk, für den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und die Verwaltungskosten für die Hochschule ab. „Lehrmittel müssen sich Studierende in der Regel selber anschaffen“, so Marco Blasczyk weiter. „Bücher findet man in der Bibliothek, aber je nach Kurs sind oft nicht ausreichend Exemplare vorhanden, sodass man sich auch mal selber Bücher oder Reader, also Textsammlungen für Veranstaltungen, kaufen muss. Bei manchen Studiengängen kommen weitere Kosten hinzu, etwa für zahnmedizinische Materialien, Software, Musikinstrumente oder Atelierzubehör.“

Nach der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks bezahlen Studierende im Schnitt monatlich

  • rund 300 Euro Miete inklusive Nebenkosten,
  • 165 Euro für Ernährung,
  • 52 Euro für Kleidung,
  • 30 Euro für Lernmittel,
  • 82 Euro für Auto oder öffentliche Verkehrsmittel,
  • 66 Euro für Arztkosten und Medikamente (krankenversichert sind sie in der Regel über ihre Eltern),
  • 33 Euro für Telefon, Internet, Rundfunk- und Fernsehgebühren
  • sowie 68 Euro für Freizeit, Kultur und Sport.

Erhöhte Kosten im Auslandsstudium

Teuer kann es auch werden, wenn Studierende ein Semester im Ausland verbringen: Fahrt- oder Flugkosten, Auslandskrankenversicherung, eventuell zusätzliche Studiengebühren und höhere Lebenshaltungskosten kommen auf Auslandsstudierende zu. Marco Blasczyk rät, sich bei der Hochschule nach Partneruniversitäten zu erkundigen, bei denen in der Regel die Studiengebühren wegfallen. „Auch das EU-Programm Erasmus+ übernimmt die Studiengebühren im Ausland und zahlt zudem ein Stipendium.“ Bernhard Börsel weist zusätzlich auf das Auslands-BAföG hin, bei dem der Bedarf höher ist als im Inland und deswegen auch Studierende eine Chance auf Förderung haben, die für ein Studium im Inland kein BAföG erhalten.

Möglichkeiten, sein Studium zu finanzieren, gibt es also viele. Wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren, alle Gelegenheiten zu nutzen und während des Studiums seine finanzielle Situation im Auge zu behalten. Dann hält der Geldbeutel auch bis zum Abschluss durch.

Checkliste

Finanzierungsmöglichkeiten fürs Studium

Oft kommt das Geld für das Studium nicht allein aus einer Quelle, sondern beruht auf einer Mischfinanzierung. Welche Geldquellen nutzen Studierende? Ein Überblick.

Eltern

Viele Studierende bekommen von ihren Eltern einen Teil der Kosten, die für das Studium anfallen, bezahlt. Hat der/die Studierende nicht bereits vorher eine Ausbildung abgeschlossen, bekommt er/sie während des Studiums bis zum 25. Lebensjahr Kindergeld, das die Eltern weiterreichen können. Wie viel sie darüber hinaus geben, ist ganz unterschiedlich. Der Bedarf für einen Studierenden, der nicht bei seinen Eltern wohnt, wird derzeit gesetzlich bei 670 Euro angesetzt. Können die Eltern das nicht aufbringen, schließt im besten Fall das BAföG die Lücke.

Nebenjob

Viele Studierende bessern ihre Finanzen durch Nebenjobs oder Werkstudententätigkeiten auf. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, solange das Studium nicht darunter leidet. Um den Studentenstatus in der Sozialversicherung zu behalten, darf der/die Jobber/-in nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten oder den Nebenjob ausschließlich während der Semesterferien ausüben. Minijobs bis 450 Euro werden beim BAföG nicht angerechnet.

BAföG

Das BAföG ist abhängig vom Elterneinkommen – es sei denn, der/die Studierende hat vor dem Studium eine dreijährige Ausbildung absolviert und anschließend noch drei Jahre gearbeitet. Dann bekommt er/sie ein elternunabhängiges BAföG. Die Hälfte der individuellen BAföG-Förderung ist in der Regel ein Zuschuss (geschenkt), die andere Hälfte ein zinsloses Darlehen. Von dem erhaltenen Staatsdarlehen müssen später maximal 10.000 Euro einkommensabhängig zurückgezahlt werden. Der BAföG-Höchstsatz liegt derzeit noch bei 670 Euro und wird ab Herbst 2016 auf 735 Euro steigen.

Stipendien

Es gibt zahlreiche Stipendien für Studierende. Nicht immer sind die Studienleistungen ausschlaggebend, manchmal stehen auch die Bedürftigkeit der Antragsteller oder bestimmte Zielgruppen wie etwa Migrant(inn)en bei der Vergabe im Mittelpunkt. Bundesweit bieten mehr als 1.750 Stiftungen für Studienförderung Gelder für Studierende an. Einen Überblick gibt die Datenbank www.stipendienlotse.de. Der Vorteil von Stipendien: Sie müssen nicht zurückgezahlt werden.

Kredite

Besteht gar keine andere Möglichkeit, sich das Studium zu finanzieren, können Studierende auch einen Studienkredit aufnehmen. Dabei sollten sie jedoch immer das Risiko der Überschuldung im Auge behalten. Angebote müssen unbedingt vorher verglichen werden. Die Studentenwerke beraten hierzu. Studienkredite zu fairen Konditionen bietet zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bringt jährlich einen Studienkredittest heraus.

Reportage Stipendium

Hilfe von einer Stiftung

Klara Franzki erhält zur Finanzierung ihres Studiums ein Stipendium, das die Studentin aber nicht nur mit Geld, sondern auch mit Seminaren und Workshops unterstützt.

Antrag auf ein Stipendium.

Foto: Hans-Martin Issler

Ein paar Jahre vor dem Abitur wurde Klara Franzki über einen Flyer auf das dreijährige Förderprogramm „Studienkompass“ der Stiftung der Deutschen Wirtschaft aufmerksam, das Schüler/-innen aus nichtakademischen Familien bei der Studien- und Berufsorientierung unterstützt. Sie nahm das Förderprogramm in Anspruch und wurde in Workshops auf ihre Studienwahl vorbereitet. Nachdem sie ihr Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Marburg aufgenommen hatte, engagierte sie sich ehrenamtlich für Studienkompass als Vertrauensperson für Stipendiat(inn)en.

„Erst im fortgeschrittenen Semester wies mich jemand darauf hin, dass ich ja auch für das Studium ein Stipendium beantragen könnte“, erinnert sich die 23-Jährige, die mittlerweile im sechsten Semester ist. Seit einem Jahr erhält sie ein Klaus-Murmann-Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft: eine finanzielle Unterstützung in Höhe des ihm zustehenden BAföG-Satzes und eine Studienkostenpauschale von 300 Euro monatlich, etwa für Bücher. Außerdem hat sie die Möglichkeit, zu Stammtischen und Workshops der Regionalgruppe Marburg zu gehen. „In den Workshops geht es zum einen um Sozialkompetenzen, zum anderen um politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen, was als Ergänzung zu meinem Studium besonders interessant ist“, erklärt Klara Franzki.

Soziale Kompetenzen und Engagement sind wichtig

Foto von Klara Franzki.

Klara Franzki

Foto: Privat

Für das Stipendium musste sie sich zunächst online bewerben: Ihr Lebenslauf, ein Motivationsschreiben sowie der Nachweis ehrenamtlicher Tätigkeiten waren gefragt. „Neben meinem Engagement beim „Studienkompass“ bin ich außerdem für eine andere Organisation als Mentorin für benachteiligte Jugendliche tätig und begleite sie auf ihrem Weg in den Beruf oder auf die weiterführende Schule“, erklärt die Stipendiatin.

Wer mit seiner Bewerbung überzeugt, wird zum Vorstellungsgespräch in die zuständige Regionalgruppe eingeladen und durchläuft anschließend ein zweitägiges Assessment Center in Berlin. „Nicht allein die Noten sind ausschlaggebend, ob man das Stipendium erhält“, betont Klara Franzki. „Genauso wichtig sind soziale Kompetenzen und das persönliche Engagement.“ Das Stipendium wird ab dem Zeitpunkt der Zusage über das gesamte Bachelorstudium hinweg gezahlt. „Einmal im Jahr müssen wir Semesterberichte abgeben, um zu zeigen, dass wir unser Ziel noch im Auge haben.“ Für das Masterstudium muss sich Klara Franzki erneut bewerben.

Ihr Tipp für Studierende, die sich ebenfalls für ein Stipendium interessieren: „Man sollte sich anschauen, ob die Interessen der Organisation mit den eigenen übereinstimmen. Gut ist es auch, mit Stipendiat(inn)en zu sprechen. Dann bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür, ob es passt.“

Reportage Nebenjob

Vom Ferienjob zur Werkstudententätigkeit

Erik Mundinger finanziert sich sein Studium durch einen Nebenjob, der bestens zu seinem Studienfach passt und ihn auch beruflich weiterbringt.

Ein Mitarbeiter im Vertrieb prüft Preise mit einem Taschenrechner.

Foto: Katharina Kemme

Schon seit seinem Studienbeginn finanziert sich Erik Mundinger sein Studium über Nebenjobs. Er erhält kein BAföG, aber Unterstützung von seinen Eltern. Mit dem Geld muss er seine Kosten für den Lebensunterhalt bestreiten: eine eigene Wohnung, ein Auto, Essen, Kleidung, Semestergebühren und Literatur. „Manchmal ist es auch ganz schön, sich durch die Einnahmen aus dem Nebenjob mit einem kleinen Extra belohnen zu können“, ergänzt Erik Mundinger.

Der 23-Jährige studiert Betriebswirtschaft und Unternehmensführung an der Hochschule Heilbronn und ist derzeit im sechsten Semester. „In den ersten beiden Semestern war ich als studentische Hilfskraft für meine Professoren tätig und in den Ferien habe ich gejobbt, um zusätzlich Geld zu verdienen“, erinnert sich Erik Mundinger. Nach dem dritten Semester bewarb er sich nach einem Hinweis eines Kommilitonen auf eine freie Stelle für einen Ferienjob in einer Metallverarbeitungsfirma – und blieb seinem Arbeitgeber anschließend als Werkstudent treu. Auch sein Praxissemester verbrachte er im Controlling und Rechnungswesen der Firma.

Praxiserfahrung im Studium

Foto von Erik Mundinger.

Erik Mundinger

Foto: Frank Pieth

„Nach einem Auslandssemester in Irland bin ich nun in den Vertrieb gewechselt, weil ich gern meine Marketing- und Vertriebskenntnisse weiter vertiefen möchte“, erzählt Erik Mundinger, der sich seine Arbeitszeit relativ frei einteilen kann und so insgesamt auf ein bis zwei Tage Arbeit die Woche kommt. Der BWL-Student hat schon in mehreren Projekten gearbeitet: Er hat zum Beispiel geholfen, die Kalkulationsprozesse im Vertrieb zu verbessern und beim Zusammenschluss zweier Firmen die Produktnamen zu vereinheitlichen.

Die Chancen auf eine Übernahme nach seinem Bachelorabschluss stehen recht gut. „Ein Semester brauche ich noch, bis ich fertig bin, denn durch die Werkstudententätigkeit musste ich meine Prüfung um ein Semester verschieben“, erklärt Erik Mundinger. „Aber das war mir die Praxiserfahrung, die ich gewonnen habe, auf jeden Fall wert.“ Sein Tipp für alle, die ebenfalls einen sinnvollen Nebenjob suchen: die Jobangebote an der Hochschule studieren oder die Professor(inn)en nach Tipps fragen. Oft haben diese Kontakte zu interessanten Unternehmen, die Werkstudent(inn)en suchen. Eine andere Möglichkeit ist, sich initiativ zu bewerben: Viele Unternehmen sind dankbar für Studierende, die sie fachlich unterstützen.

Weitere Informationen

studienwahl.de
Rubrik „Leben und Wohnen“
www.studienwahl.de/de/chleben_und_wohnen.htm

abi.de
Rubrik Finanzen
www.abi.de/studium/finanzen.htm

JOBBÖRSE
Stellenbörse der Bundesagentur für Arbeit mit Suchfunktion zum Beispiel nach Minijobs
https://jobboerse.arbeitsagentur.de

Deutsches Studentenwerk e.V.
www.studentenwerke.de

Deutschlandstipendium
www.deutschlandstipendium.de

Begabtenförderwerke
www.stipendiumplus.de

Stipendien-Datenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
www.stipendienlotse.de

BAföG
www.bafög.de

Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH
www.sdw.org

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