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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Eine Bioinformatikerin zeigt ein Modell eines DNA-Strangs.
Welche Funktionen besitzen Gene? Bioinformatiker kennen sich mit Informatik und Biowissenschaften aus und können Antworten auf solche Fragen geben. Foto: Lennart Preiss

Schnittstellenstudiengänge Zwischen den Fächern

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Freya Schmidt* beschäftigt sich aktuell mit dem Grundwasser am Rand der Schwäbischen Alb. „Ich versuche herauszufinden, wie schnell sich ein Wasserspeicher im sogenannten Karstgestein erneuert“, erklärt die 23-Jährige. Das Regenwasser sickert dort sehr schnell durch den Boden ins Grundwasser und wird dadurch kaum gefiltert. „Das ist problematisch, weil so Chemikalien aus der landwirtschaftlichen Düngung im Trinkwasser landen können“, erklärt die 23-Jährige. Sie studiert im siebten Semester Umweltnaturwissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen und ist kurz davor, ihre Bachelorarbeit abzugeben. Dabei wendet sie das an, was sie in den vergangenen dreieinhalb Jahren gelernt hat: Chemie, Physik und Geowissenschaften, aber auch Biologie, Mathematik und Informatik.

Foto von Freya Schmidt bei einer Gewässeruntersuchung.

Freya Schmidt

Foto: Privat

„Ich wollte schon immer verstehen, warum die Welt so ist, wie sie ist. Als Fachspezialist kann man aber nur einen kleinen Teil unter die Lupe nehmen. Die Umweltnaturwissenschaften dagegen integrieren viele Denkansätze: Im Studium habe ich gelernt, Konzepte der Physik und Chemie anzuwenden, um komplexe Systeme wie die Atmosphäre, den Erdboden oder Gewässer zu verstehen“, erklärt sie. Exkursionen und ein großes Geländeprojekt inklusive Labortests ergänzen die Theorie. „Um dabei aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen, ist es notwendig, die Mathematik als Werkzeug anzuwenden. Auch Computerkenntnisse sind wichtig, da wir mit Softwaresystemen zur Datenanalyse arbeiten“, sagt sie.

Interdisziplinäres Denken und Flexibilität sind gefragt

Foto von Andrea Frank.

Andrea Frank, Programmleiterin Forschung, Transfer und Wissenschaftsdialog beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Foto: Privat

Schnittstellenstudiengänge wie die Umweltnaturwissenschaften treffen den Nerv der Zeit: „Große aktuelle Herausforderungen, etwa der Klimawandel, erneuerbare Energien oder die Ressourcenverknappung, verlangen nach interdisziplinären Herangehensweisen. Sie werden an den Schnittstellen zwischen Fachgebieten erforscht“, sagt Andrea Frank, Programmleiterin Forschung, Transfer und Wissenschaftsdialog beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

Deutlich wird das zum Beispiel auch an aktuellen Entwicklungen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung. Eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom unterstreicht etwa den zukünftigen Bedarf an Schnittstellen-Know-how im technischen Bereich: Demnach gaben 94 Prozent der 559 befragten Industrieunternehmen an, dass die Arbeit in ihrem Unternehmen in Zukunft verstärkt interdisziplinäre Kompetenzen erfordere.

„Wir beobachten, dass sich Unternehmen in branchenfremde Innovations- und Geschäftsfelder begeben: Automobilhersteller entwickeln Apps zur intelligenten Vernetzung von Mobilität. Pharmaunternehmen forschen offen in Crowd-Sourcing-Projekten. In Bereichen, die das Kerngeschäft eines Unternehmens erweitern, entwickeln sich Berufsfelder, bei denen Schnittstellendenken gefragt ist“, erklärt Andrea Frank.

Foto von Prof. Dr. Robert Helmrich.

Prof. Dr. Robert Helmrich, Bundesinstitut für Berufsbildung

Foto: BIBB

Prof. Dr. Robert Helmrich vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sieht diesen Bedarf an Interdisziplinarität in vielen Branchen. „Die Fähigkeit, an den Schnittstellen unterschiedlicher Arbeitsbereiche zu vermitteln, gewinnt an Bedeutung. Ingenieure entwickeln nicht mehr nur noch, sondern müssen auch beraten“, nennt der Berufsforscher als Beispiel. Je breiter jemand aufgestellt sei, umso größer seien die langfristigen Chancen auf dem Arbeitsmarkt – denn dieser verlange in Zukunft höhere Flexibilität. Es ist also wichtig, dass Beschäftigte sich Wissen und Fähigkeiten aneignen können, die aus unterschiedlichen Bereichen kommen.

Grundlagen in mehreren Fachbereichen

Foto von Gabrielle Säuberlich.

Gabrielle Säuberlich, Agentur für Arbeit in Nürnberg

Foto: Privat

Eine sinnvolle Reaktion auf diese Arbeitsmarktentwicklungen kann sein, einen Schnittstellenstudiengang zu belegen. Denn dort entwickeln die Studierenden die Fähigkeit, Kenntnisse aus verschiedenen Branchen anzuwenden. „Schnittstellenstudiengänge vermitteln Grundlagenwissen in mehreren Fachbereichen, gehen aber nicht so sehr in die Tiefe“, erklärt Gabrielle Säuberlich von der Agentur für Arbeit in Nürnberg.

„Im Kern geht es meist darum, eine konkrete Fragestellung aus verschiedenen Richtungen zu betrachten, beim Wirtschaftsingenieurwesen etwa durch die betriebswirtschaftliche und durch die technische Brille“, sagt sie. Beispiele dafür gibt es viele: von Cultural Engineering über Bioinformatik bis hin zu Pharmalogistik (eine kleine Auswahl stellen wir im Anschluss in einer Übersicht vor). Im Beruf haben Schnittstellen-Expert(inn)en dann oft die Aufgabe, zwischen den unterschiedlichen Denkweisen zu vermitteln und Brücken zu bauen.

Zweifachbachelor als Alternative

Es muss aber nicht ein ausgewiesener Schnittstellenstudiengang sein, um sich mit unterschiedlichen Denkweisen zu beschäftigen. „Es gibt auch die Möglichkeit, über einen Zweifachbachelor Schnittstellenwissen aufzubauen“, erklärt Gabrielle Säuberlich. So können Studierende ihre eigene Kombination zusammenstellen, etwa Sozialwissenschaften und Geschichte, eine Sprache und Volkswirtschaftslehre oder Mathematik und Ökonomie. Gabrielle Säuberlich gibt dabei allerdings zu bedenken, dass bei einer individuell wählbaren Kombination Vorlesungs- und Prüfungstermine kollidieren können.

„Es gibt so viele unterschiedliche Schnittstellenstudiengänge, oft mit gleichem Inhalt, aber anderem Titel. Ich rate deshalb, das Beratungsangebot der örtlichen Arbeitsagenturen zu nutzen – hier gibt es spezielle Teams für akademische Berufe, die gerne weiterhelfen. Bei Detailfragen zu den Studieninhalten macht es außerdem Sinn, die Fachstudienberater an den Hochschulen zu kontaktieren“, schließt die Berufsberaterin.

* Name von der Redaktion geändert.

Wirtschaft und Politik Ostasiens

Ni Hao und der Return on Investment

Chinesische Vokabeln pauken, internationale Wirtschaftssysteme kennenlernen und betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, so sieht Lena Marie Hufnagels Studienalltag aus. Sie studiert Wirtschaft und Politik Ostasiens an der Ruhr-Universität Bochum.

Skyline von Shanghai.

Foto: Julia Grimminger

„Ein reines BWL-Studium wäre für mich nicht in Frage gekommen, das fand ich zu trocken. Außerdem habe ich ein echtes Faible für Sprachen, und das wollte ich nutzen“, erinnert sich Lena Marie Hufnagel an die Zeit nach ihrem Abitur. Auf studienwahl.de las sie über den Studiengang Wirtschaft und Politik Ostasiens an der Uni Bochum und sah dort ihre Interessen vereint. „Fremde Kulturen, vor allem im asiatischen Raum, fand ich schon immer spannend. Als Schülerin war ich zum Beispiel im Rahmen eines Austauschs ein Jahr in Thailand“, erzählt die 25-Jährige, die mittlerweile an ihrer Bachelorarbeit schreibt.

Studium zwischen Wirtschaftswissenschaften und Sinologie

Foto von Lena Marie Hufnagel auf dem Elephant Mountain am Rande von Taipeh.

Lena Marie Hufnagel

Foto: Privat

In ihrem Studium beschäftigt sie sich mit den Politik- und Wirtschaftssystemen von China, Japan, Taiwan sowie Korea. Als Schwerpunkt konnte sie zwischen Politik und Wirtschaft wählen. „Ich habe mich für Wirtschaft entschieden und viel über Wirtschaftssysteme und die Handelsbeziehungen zwischen den ostasiatischen Ländern gehört“, erinnert sie sich. Als Sprache wählte sie Chinesisch. „Das bedeutet, viele Vokabeln zu pauken. Mir ist das nicht schwer gefallen. Von anderen Kommilitonen habe ich allerdings gehört, dass sie das teilweise nur mit äußerster Mühe gepackt haben.“ Wer sich für das Studium entscheidet, sollte also sprachbegabt und lernwillig sein.

Die Chinesisch-Kurse belegte sie mit den Sinolog(inn)en und die wirtschaftswissenschaftlichen Module mit den Studierenden im Studiengang Management und Economics. „Ich fand es interessant, sowohl mit den regulären Wirtschaftswissenschaftlern als auch mit den Sinologen gemeinsam in den Vorlesungen und Kursen zu sitzen und etwas über deren Blickwinkel zu erfahren.“ In den spezifischen Vorlesungen zur ostasiatischen Wirtschaft und Politik waren Lena Marie Hufnagel und ihre Kommiliton(inn)en dann unter sich.

Auslandsemester in Taiwan

Um die Region noch besser zu verstehen, entschied sich Lena Marie Hufnagel im vierten Semester für einen Auslandsaufenthalt in Taiwan. Die Kurse, die sie an der National Taiwan University belegte, wurden ihr nur teilweise angerechnet. Das und ein Unternehmenspraktikum haben ihre Studienzeit nach oben getrieben. „Ich bin jetzt mit neun Semestern weit über der sechssemestrigen Regelstudienzeit. Die Zeit in Taiwan war trotzdem sehr wertvoll. Mein Chinesisch ist jetzt verhandlungssicher, und außerdem hat es mich in meiner Bachelorarbeit weitergebracht.“ In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit der aktuellen Wirtschaftspolitik der taiwanesischen Regierung im Hinblick auf die wirtschaftlichen Beziehungen zu China.

Nach ihrem Bachelorabschluss plant die 25-Jährige, ein Masterstudium anzuhängen. „Ich möchte an der TU Dortmund den Masterstudiengang Wirtschaftspolitischer Journalismus studieren. Ich will versuchen, später entweder als Redakteurin oder Auslandskorrespondentin für eine Wirtschaftsredaktion oder in der Öffentlichkeitsarbeit einer Stiftung, die sich für den interkulturellen Austausch mit Ostasien engagiert, zu arbeiten.“

Geoinformatik

Die Erde als 3D-Modell

Ohne ein Loch zu graben wissen, wie es unter der Erde aussieht – das können Geophysiker/-innen dank Geoinformatiker(inne)n wie Björn Wieczoreck. Der 23-Jährige entwickelt in seinem Masterstudium Methoden zur Auswertung geophysikalischer Daten.

Gesteinsschichten im Tagebau.

Foto: Ray van Zeschau

„Mir war schon während meiner Schulzeit klar, dass ich was mit Informatik machen möchte. Ich habe mich aber nach anwendungsbezogenen Studiengängen umgeschaut und bin dabei auf Geoinformatik gestoßen, weil mich die Geowissenschaften auch interessiert haben“, erinnert sich Björn Wieczoreck. Mittlerweile hat der 23-Jährige seinen Bachelor in „Geoinformatik und Geophysik“ in der Tasche und vertieft sein Wissen im viersemestrigen Masterstudiengang Geoinformatik an der TU Bergakademie Freiberg.

„Wenn nach Rohstoffen, beispielsweise Öl, gesucht wird, versuchen Geologen und Geophysiker herauszufinden, wo ein geeigneter Ort für Erkundungsbohrungen sein könnte. Sie erheben und sammeln dann alle möglichen Geodaten. Geoinformatiker entwickeln genau dafür Werkzeuge, also Softwaresysteme zur Datenerfassung und Analyse“, erklärt er.

Wissen, wie Geowissenschaftler ticken

Foto von Björn Wieczoreck.

Björn Wieczoreck

Foto: Privat

Die Grundlagen dafür hat Björn Wieczoreck in seinem Bachelorstudium erworben. Nun vertieft er sein Wissen zu Konzepten und Arbeitsweisen der Informatik, Mathematik, Physik und Geowissenschaften sowie zu Themen der geoinformatischen Datenverarbeitung. „Geoinformatiker können nicht allein arbeiten, wir arbeiten immer mit anderen Geowissenschaftlern zusammen. Das ist auch schon im Studium so“, sagt er und verweist darauf, dass er nicht das Detailwissen von Geolog(inn)en oder Geophysiker(inne)n habe und auch nicht exakt verstehen müsse, wie eine Messung technisch ablaufe. „Ich weiß aber, was die Daten aussagen und worauf es den Geowissenschaftlern im Ergebnis ankommt“, sagt er.

Ganz neue Felder erkunden

Björn Wieczoreck hat gerade sein Thema für die Masterarbeit ausgesucht. „Im Endeffekt geht es um die Entwicklung einer neuen Datenbank zur Archivierung und Auswertung von Daten, die durch eine besondere Elektronenstrahltechnik aufgenommen worden sind. Mit der Technik kann die bevorzugte Orientierung von Kristallen in einer Gesteinsprobe analysiert werden“, erklärt er und ergänzt: „Es geht also um die Entwicklung einer neuen Methode zur Bearbeitung, Auswertung und Speicherung von Geodaten.”

Der 23-Jährige hat sich wegen Themen wie diesem ganz bewusst für die TU Bergakademie Freiberg entschieden. An anderen Hochschulen liegt der Schwerpunkt zum Beispiel auf zweidimensionalen Daten, wie sie in der Geographie gebraucht werden. „Der zweidimensionale Raum ist nicht so komplex. Das finde ich nicht so spannend“, sagt er.

Nach seinem Abschluss hofft er auf einen Berufseinstieg in einer Softwarefirma, die sich auf Geoinformatiksysteme spezialisiert hat. In der Firma hatte er bereits im Bachelorstudium ein Praktikum absolviert und gemerkt, dass das genau das Richtige für ihn ist. Er und seine Kommiliton(inn)en können nach dem Studium aber auch helfen, erneuerbare Energien wie zum Beispiel Geothermie zu erkunden, neue Rohstoffe zu suchen, Großbauprojekte auf den Weg zu bringen oder Frühwarnsysteme für den Katastrophenschutz zu entwickeln.

Schnittstellenstudiengänge

Übersicht

Interdisziplinäre Studiengänge gibt es viele – insbesondere im Spannungsfeld sogenannter Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel. Viele davon ergänzen klassische Fächer mit Elementen aus der Informatik oder Betriebswirtschaftslehre. Im Folgenden finden Sie eine kleine (nicht repräsentative) Auswahl dieser Studiengänge:

Interfacedesign

Blick auf die digitale Steuerkonsole eines Autos.

Foto: Martin Rehm

Die Digitalisierung von Produktionsabläufen ist in aller Munde. In der Industrie von heute werden hochkomplexe Maschinen benötigt, die aber vergleichsweise einfach und intuitiv über Benutzeroberflächen bedient werden können. Interfacedesigner/-innen arbeiten an dieser Schnittstelle zwischen Mensch und Computer. Sie entwerfen zum Beispiel den Aufbau von Touchscreens für Alltagsgegenstände wie Smartphones oder Waschmaschinen, aber auch medizinische Geräte. Dafür brauchen sie gestalterisches und technisches Wissen. Auch psychologische Grundlagen können helfen, Geräte nutzerfreundlich zu gestalten. Verwandte Studienfächer sind etwa Ingenieurpsychologie, Computervisualistik oder Interaktionsgestaltung.

Studienfeld Gestaltung, Design

Medizinische Informatik

Auch die informationstechnischen Anforderungen im Gesundheitswesen steigen. Die Medizinische Informatik kombiniert Medizintechnik mit Gesundheitsökonomie und angewandter Informatik. Das Fach wird auch unter der Bezeichnung E-Health, Medizininformatik, Biomedizinische Technologie oder Gesundheitsinformatik als Bachelor- oder Masterstudiengang angeboten. Studierende erlernen, medizinische Daten und Informationen systematisch zu erschließen, zu verwalten und zu verarbeiten. Neben einem breiten Informatikwissen stehen außerdem Module zu Biomedizin, Betriebswirtschaft, Datenschutz und Sozialrecht auf dem Studienplan.

Studienfeld Technisches Gesundheitswesen, Medizintechnik

Digitale Geisteswissenschaften / Digital Humanities

Das Fach Digital Humanities steht an der Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und Informatik. Studierende beschäftigen sich dabei beispielsweise mit der Digitalisierung von Wissen, der Anwendung und Weiterentwicklung von computergestützten Analyseverfahren oder auch mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft. Neben den Fähig- und Fertigkeiten im Bereich der praktischen und angewandten Informatik erwerben Studierende meist auch tiefergehendes Wissen in einer ausgewählten Geisteswissenschaft. Verwandte Studiengänge sind die Medien- oder Kulturinformatik, die Sozialinformatik oder die klassische Computerlinguistik.

Studienfeld Informatik

Studienfeld Medien

Agrarwirtschaft

Die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen, der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum – wie diese Herausforderungen zukünftig wirtschaftlich gelöst werden können, damit beschäftigt sich unter anderem die Agrarwirtschaft. Im Studium werden naturwissenschaftliche, agrarwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Module miteinander kombiniert. Dazu gehören neben Disziplinen wie Pflanzenkunde, Nutztierwissenschaften und Ingenieurwissenschaften auch Marketing, Personalmanagement und Rechnungswesen. Verwandte Studiengänge sind Agrar- oder auch Umweltmanagement.

Studienfeld Agrar- und Forstwissenschaften

Logistikmanagement

Waren möglichst effizient und wirtschaftlich rund um den Globus zu transportieren, darum geht es im Studiengang Logistikmanagement. Neben der technischen Planung, Gestaltung, Steuerung und Kontrolle des Material- und Informationsflusses zwischen Lieferanten und Kunden beschäftigen sich die Studierenden auch mit betriebswirtschaftlichem Grundlagenwissen. Auch informationstechnische Inhalte spielen eine größere Rolle. Ähnliche Studiengänge sind Verkehrswirtschaftsingenieurwesen oder Chemie- und Pharmalogistik.

Studienfeld Transportwesen und Logistik

Weitere Informationen

studienwahl.de Rubrik Studienfelder
www.studienwahl.de/de/chstudieren/chstudienfelder.htm

abi>> Rubrik Studium
www.studium.abi.de

Bachelor Umweltnaturwissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen
www.geo.uni-tuebingen.de/studium/studiengaenge/geo-und-umweltwissenschaften/bsc-umweltnaturwissenschaften.html

Master Geoinformatik an der TU Bergakademie Freiberg
www.tu-freiberg.de/studium/studienangebot/geoinformatik-master

Bachelor Wirtschaft und Politik Ostasiens an der Ruhr-Universität Bochum
www.ruhr-uni-bochum.de/poa/de/studiengaenge/ba_wpoa.shtml

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft:
Curriculum 4.0, Konsequenzen der Digitalisierung für Studiengangsreformen an deutschen Hochschulen
www.stifterverband.org/curriculum-4-0

Bundesinstitut für Berufsbildung
Megatrends: Relevanz und Umsetzbarkeit in den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen
www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/id/7666

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Weißbuch Arbeiten 4.0
www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/a883-weissbuch.html

Bitkom
Studie Industrie 4.0
www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Fast-jedes-zweite-Industrieunternehmen-nutzt-Industrie-40.html

Hinweis: Links in älteren Themen des Monats werden nicht aktualisiert.

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