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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Mehrere Studierende sitzen an einem Tisch und lernen.
Wer ein Orientierungssemester absolviert bekommt oft einen Einblick in unterschiedliche Bereiche und knüpft schon vor dem Studium fächerübergreifende Kontakte. Foto: Thomas Lohnes

Orientierungssemester und Schnupperstudium Studieren vor dem Studium

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Jedes Jahr in den bayerischen Pfingstferien bietet die Julius-Maximilians-Universität Würzburg angehenden Studierenden die Möglichkeit, sich an der Hochschule für einen Tag in Begleitung älterer Studierender umzusehen. Als Lea Marie Hansen zu diesem „Tandem-Tag“ fuhr, ahnte sie noch nicht, dass sie am Ende dieser Reise nicht nur ihr Traumstudienfach gefunden, sondern darüber hinaus auch noch jede Menge wertvoller Kontakte geknüpft haben würde.

Zusammen mit vier weiteren Interessierten besuchte die 19-Jährige nicht nur Vorlesungen im Fach Sonderschulpädagogik, sondern wurde von ihrer Tandempartnerin noch über viele Details zum Leben und Studium in der bayerischen Universitätsstadt informiert: Wo wohne ich gut und günstig? Wo liegt welches Büro auf dem Uni-Gelände? In welcher Mensa gibt es das beste Essen? Und was ist eigentlich das akademische Viertel? „Unsere Gruppenleiterin war unheimlich nett und zuvorkommend“, schwärmt Lea Marie Hansen, „sie hat uns auch mit einigen ihrer Freunde und Kommilitonen bekannt gemacht, die uns ebenfalls viele spannende Insiderinformationen geben konnten, und uns so einen sehr guten Eindruck vom Studium vermittelt haben.“

Orientierung vor dem Studium ist wichtig

Foto von Lea Marie Hansen.

Lea Marie Hansen

Foto: Privat

Sich wie Lea Marie Hansen vor Aufnahme eines Studiums umfassend über das angestrebte Fach zu informieren, sich vor Ort umzusehen, mit Studierenden zu sprechen und Veranstaltungen an den Wunschhochschulen anzuhören – das ist sinnvoll. „Die Aufnahme eines Studiums ist ein sehr anspruchsvoller Qualifikationsweg“, sagt Dr. Rolf Lachmann, Berater für akademische Berufe der Agentur für Arbeit Köln. „Abiturienten denken dabei aber nicht nur an die fachlichen Inhalte und den Lernaufwand, sondern auch an die angenehmen Begleitumstände eines Studiums. Zum Beispiel bedeutet ein Studium, dass man noch viele Freiheiten hat, viele Studierende kennenlernt, eine Zeit lang ins Ausland gehen kann und sich noch nicht beruflich bindet.“ Studieninteressierte würden so oft übersehen, dass eine Beschäftigung mit zukünftigen Studieninhalten im Vorfeld wichtig wäre, um inhaltliche Enttäuschungen und Leistungsprobleme zu vermeiden.

Das zeigt auch eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung: 29 Prozent der Bachelorstudierenden brechen demnach ihr Studium ab. Gründe dafür sind hohe Leistungsanforderungen, mangelnde Motivation und zu wenig Praxis. „Es gibt zwar keinen Grund, einen Studienabbruch zu dramatisieren. Aber durch eine gute Studienorientierung kann viel Frustration, Leid und Enttäuschung vermieden werden“, sagt Rolf Lachmann.

Viele unterschiedliche Angebote an deutschen Hochschulen

Foto von Dr. Rolf Lachmann.

Dr. Rolf Lachmann, Berater für akademische Berufe der Agentur für Arbeit Köln

Foto: Privat

Deutsche Hochschulen bieten Schüler(inne)n darum eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich vor Aufnahme des Studiums über dessen Inhalte und Herausforderungen zu informieren und so die Entscheidung für ein Fach zu erleichtern. Schnupperangebote wie den Würzburger Tandem-Tag, bei denen man Studierende einen oder mehrere Tage begleitet, findet man auch an anderen Hochschulen, beispielsweise das deutschlandweite Projekt „One week experience“ oder die Initiative „Komm mit!“ der Universität Paderborn.

Aber auch ohne studentische Begleitung kann man den Hochschulalltag testen: „Ein Schnupperstudium etwa ermöglicht den Besuch speziell ausgewählter regulärer Lehrveranstaltungen“, erklärt Hertha Fritzges-Lauer von der Zentralen Allgemeinen Studienberatung der Philipps-Universität Marburg. „Über die Teilnahme an Vorträgen, Diskussionen und Institutsbesichtigungen wie auch in persönlichen Gesprächen mit Hochschullehrern, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden erhält man einen authentischen Eindruck vom Studienbetrieb der Hochschule.“ Oft sind diese Schnupperstudientage außerdem mit einem speziellen Informations- und Beratungsangebot verbunden. Auf studienwahl.de gibt es eine Veranstaltungsdatenbank, die solche Schnupperstudientage auflistet.

Vorkurse

Vorkurse dienen eigentlich nicht der Studienorientierung, sondern mehr der Vorbereitung auf ein Studium. Sie werden gerade in naturwissenschaftlichen Fächern angeboten, um Grundlagen zu wiederholen und alle Studierende auf ein ähnliches Niveau zu bringen. Vorkurse werden oft in den Wochen vor einem Wintersemester angeboten und sind eine gute Möglichkeit, in das Studium zu finden, sich vorzubereiten und Kontakte zu knüpfen.

Orientierungssemester und Juniorstudium

„Viele Hochschulen bieten auch die Option, in Form eines Orientierungssemesters oder -jahres tiefer in ein oder mehrere Fächer einzutauchen, um so am Ende eine fundierte Entscheidung treffen zu können und sich bei Bedarf die erworbenen Credit Points anrechnen zu lassen“, erklärt Rolf Lachmann. Dazu gehören beispielsweise das „studium naturale“ an der TU München oder das Orientierungsstudium „Kultur und Gesellschaft“ der Uni Witten/Herdecke, das angehende Geisteswissenschaftler/-innen anspricht (weitere Angebote, siehe Liste mit Orientierungsstudiengängen und in der Reportage „Ein Navigator für die Studienentscheidung“).

An einzelnen Hochschulen gibt es zudem das sogenannte Junior- oder Schülerstudium bei dem leistungsfähige Schüler/-innen bereits während der Oberstufe die Vorlesungen eines Studiengangs besuchen können: Sie starten also noch während der Schulzeit ihr Studierendenleben, können einzelne Fächer ausprobieren und dabei schon ECTS-Punkte für ihr späteres Studium sammeln (siehe Reportage „Morgens Schule, nachmittags Uni“).

Während das Juniorstudium ganz klar auf sehr leistungsstarke Schüler/-innen abzielt, sind die anderen Orientierungsmöglichkeiten für jede/-n Studieninteressierte/-n geeignet. „Grundsätzlich ist Schülerinnen und Schülern zu empfehlen, so viele verschiedene Orientierungsangebote wie möglich wahrzunehmen, da sie so den besten Überblick erhalten und am Ende die richtige Studienwahlentscheidung treffen können“, rät Hertha Fritzges-Lauer.

Alle Fragezeichen verschwunden

Für Lea Marie Hansen hat sich die 300 Kilometer lange Fahrt nach Würzburg gelohnt: „Zuvor wusste ich nicht genau, ob ich zu einem Studium oder zu einer Ausbildung tendiere, und auch die genaue Richtung war noch offen. Für mich sind durch den Tandem-Tag alle Fragezeichen verschwunden, und ich bin nun sicher, dass ich Sonderschulpädagogik studieren möchte.“

Mit ihrer Tandempartnerin blieb Lea Marie Hansen auch nach dem gemeinsam verbrachten Tag in Kontakt. Wenn sie im Herbst nach Würzburg zieht, wollen sich die beiden treffen. Ihre Gruppenleiterin wird ihr dann dabei helfen, den Stundenplan zusammenzustellen – und ihr vielleicht auch sonst noch das eine oder andere Geheimnis über das Studierendenleben verraten.

Übersicht

Orientierungssemester und -jahre

An einigen deutschen Hochschulen gibt es Angebote für Orientierungssemester oder -jahre. Hier stellen wir eine Auswahl vor.

RWTH Aachen und FH Aachen
Mit dem Programm „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ ermöglichen die RWTH Aachen und die FH Aachen in einer Kooperation rund 200 Studieninteressierten während des Sommersemesters alle MINT-Fächer kennenzulernen. So können die Studierenden neben unterschiedlichen Studiengängen auch zwei Hochschultypen testen.

Technische Universität Berlin
Allen Abiturient(inn)en, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessieren und sich vorstellen könnten, ein Fach aus diesem Bereich zu studieren, bietet die TU Berlin die Möglichkeit zum einjährigen Orientierungsstudium „MINT grün“. Die Kosten für das Orientierungssemester entsprechen den regulären Studienbeiträgen in Berlin von rund 300 Euro.

Jacobs University Bremen
Die private Hochschule bietet das Foundation Year an. Die Studierenden können an den regulären Lehrveranstaltungen teilnehmen und so in verschiedene Bereiche schnuppern. Außerdem können sie spezielle Vorbereitungskurse belegen. Das Foundation Year kostet allerding 11.500 Euro pro Semester.

Hochschule Furtwangen
Mit „Orientierung Technik am Standort Tuttlingen“ bietet die Hochschule Furtwangen angehenden Studierenden die Möglichkeit, ein breites Fächerangebot aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich kennenzulernen. Hinzu kommen fünf Unternehmensbesuche, die einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Ingenieurs/ einer Ingenieurin ermöglichen.

Technische Universität München
Die bayerische Universität bietet mit dem „Studium naturale“ und dem „Studium MINT“ gleich zwei Orientierungsprogramme an. Das „Studium-MINT“ ist auf das Sommersemester beschränkt und konzentriert sich auf die Ingenieurwissenschaften. Das „Studium naturale“ dauert ein ganzes Jahr und beschäftigt sich mit den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften.

Universität Oldenburg
Schüler/-innen der Jahrgangsstufen 12 und 13 können für ein Semester die Lehrveranstaltungen des „Studium generale“ der Universität Oldenburg besuchen und auf diese Weise schon während der Schulzeit unterschiedliche Fächer kennenlernen und ausprobieren.

Universität Tübingen
Das Leibniz Kolleg der Universität Tübingen ist ein einjähriges Orientierungsstudium. Es beinhaltet ein Studium generale mit Kursen aus den Geistes-, Natur-, Rechts- und Sozialwissenschaften. Die Studierenden wohnen in dem Jahr zusammen. Das Leibniz Kolleg kostet 5.300 Euro pro Studienjahr, es gibt aber auch Stipendien.

Universität Ulm
Seit dem Sommersemester 2017 bietet die Hochschule ein Orientierungssemester an, bei dem der Schwerpunkt vor allem auf den MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, liegt. Die Teilnehmer/-innen bezahlen die üblichen Semestergebühren von rund 155 Euro.

Universität Witten/Herdecke
Im Orientierungsstudium Kultur und Gesellschaft können Interessierte zwei Semester lang Lehrveranstaltungen aus den Fachgebieten Philosophie, Kunst, Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften besuchen und außerdem an künstlerischen Projekten und Workshops mit Expert(inn)en aus der Berufspraxis teilnehmen. Das Orientierungsstudium kostet 200 Euro im Monat.

Juniorstudium

Morgens Schule, nachmittags Uni

Timon Weinmann (17) besucht die elfte Klasse eines Gymnasiums in Jena und studiert gleichzeitig Mathematik. Für ihn die perfekte Kombination, denn Mathe ist sein liebstes Hobby.

Eine mit Mathe-Gleichungen beschriebene Tafel.

Foto: Thorsten Mischke

Hätte Timon Weinmann jemandem vor fünf Jahren erzählt, dass er eines Tages Mathematik studierten würde – und das als einer der jüngsten Teilnehmer/-innen in seinem Semester –, er hätte wohl nur laut gelacht. Damals besuchte Timon Weinmann die siebte Klasse und hatte so schlechte Noten in Mathematik, dass die Lehrer/-innen darüber nachdachten, ihn nicht zu versetzen. „Gezwungenermaßen fing ich also damals an, mich mit dem Thema Mathe intensiv auseinanderzusetzen“, erinnert sich der heute 17-Jährige, „und tatsächlich merkte ich nicht nur, dass ich ein gewisses Talent habe, sondern auch, dass mir das Fach richtig viel Spaß macht.“

Klausuren auf Wunsch anrechnen lassen

Timon Weinmann, der sich zuvor bereits für Naturwissenschaften interessierte, hatte eine neue Leidenschaft – eine, die sich fortan durch seine gesamte Schulzeit zog und ihn schließlich mit gerade einmal 15 Jahren sogar an die Universität brachte.

Foto von Timon Weinmann.

Timon Weinmann

Foto: Privat/Anne Günther

Seit dem Sommer 2015 studiert er Mathematik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dort erhalten besonders begabte Schüler/-innen die Möglichkeit, reguläre Vorlesungen und Seminare an der Hochschule zu besuchen, Klausuren mitzuschreiben und sich diese sogar auf Wunsch anrechnen zu lassen, wenn sie sich nach ihrem Schulabschluss als ordentliche Studierende für das Fach einschreiben.

Am Morgen besucht Timon Weinmann zusammen mit seinen Klassenkamerad(inn)en das Gymnasium, nachmittags und in Freistunden geht er in Vorlesungen und Seminare über Analysis, Algebra und Geometrie. Bisher hat er alle Klausuren bestanden, und das sogar ziemlich gut. „Manche meiner Kommilitonen wissen gar nicht, dass ich Juniorstudent bin, einigen von ihnen gebe ich mittlerweile Nachhilfe“, sagt er.

Noch ein Semester bis zum Abschluss

Die doppelte zeitliche Belastung durch Schule und Universität, die das Juniorstudium mit sich bringt, setzt ihn nicht unter Stress. Im Gegenteil: „Die Mathematik ist mein liebstes Hobby“, sagt Timon Weinmann, „Ich bin froh, dass ich etwas gefunden habe, mit dem ich mich so gern beschäftige.“

Wenn er im März nächsten Jahres sein Abitur in der Tasche hat, benötigt er nur noch ein Semester, um den Bachelor abzuschließen. Dann soll der Master folgen und, wenn alles nach Plan läuft, eine wissenschaftliche Karriere an der Hochschule.

Dass Timon Weinmann in der siebten Klasse sozusagen gezwungen wurde, sich eingehend mit Mathe zu beschäftigen, ist aus heutiger Sicht also sein großes Glück: „Die Schönheit der Mathematik hätte ich sonst wohl nie so früh und intensiv entdeckt.“

Orientierungssemester

Ein Navigator für die Studienentscheidung

Marius Kleinbach (21) absolvierte das „Schnupperstudium Orientierung Technik“ am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen und schuf so die ideale Grundlage für sein heutiges Studium.

Eine Platine.

Foto: Julien Fertl

Einem Freund hat es Marius Kleinbach zu verdanken, dass er auf das „Schnupperstudium Orientierung Technik“ der Hochschule Furtwangen aufmerksam wurde. Dieser hatte das Angebot bereits im Semester zuvor ausprobiert und davon geschwärmt. Angesteckt von dessen Begeisterung schrieb sich Marius Kleinbach ebenfalls für das Studium auf Probe ein und zog aus seiner Heimatstadt Böblingen ins rund 100 Kilometer entfernte Tuttlingen.

Ein Semester lang erhielt er dort Einblicke in die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und lernte darüber hinaus die von der Hochschule Furtwangen auf dem Tuttlinger Campus angebotenen Fachgebiete Medizintechnik, Werkstofftechnik, Produktionstechnik, Ingenieurpsychologie und Mechatronik kennen.

Fachbezogene Zusatzangebote

„Toll fand ich die fachbezogenen Zusatzangebote, wie die Selbst- und Zeitmanagement-Seminare oder den Besuch von ortsansässigen Unternehmen, die uns einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Ingenieurs gegeben haben“, erzählt Marius Kleinbach.

Er und seine Kommiliton(inn)en konnten selbst entscheiden, wie viele dieser Angebote sie wahrnehmen mochten. Je mehr, desto besser, fand Marius, schließlich ging es ihm darum, einen umfassenden Einblick in das Angebot der Hochschule zu bekommen. Darum besuchte er alle angebotenen Seminare und Vorlesungen und schrieb die dazugehörigen Klausuren – mit Erfolg: Er bestand jede einzelne. Zu diesem Zeitpunkt wusste Marius Kleinbach bereits, dass er in Tuttlingen bleiben möchte. Mittlerweile studiert er im zweiten Semester „Industrial Automation and Mechatronics“.

Fächerübergreifendes Netzwerk geschaffen

Foto von Marius Kleinbach.

Marius Kleinbach

Foto: Privat/Petra Riesemann

„Alle meine Punkte aus dem Schnupperstudium konnte ich mir für mein reguläres Bachelorstudium anrechnen lassen und musste so statt der vorgeschriebenen sieben Klausuren im ersten Semester nur noch vier schreiben. Gleichzeitig konnte ich einige Klausuren aus dem dritten Semester vorziehen und so meinen gesamten Studienablauf ein wenig entzerren“, erzählt er.

Nicht alle Kommiliton(inn)en, mit denen Marius in das Schnupperstudium startete, haben dieses auch beendet. Verloren war die Zeit aber für niemanden: „Manche haben festgestellt, dass sie lieber eine Ausbildung machen möchten, andere, dass sie doch lieber einen anderen Bereich als den der Technik wählen sollten“, erzählt Marius Kleinbach.

Von den 34 Schnupperstudierenden aus Marius Jahrgang studieren heute zehn am Campus Tuttlingen. Mit fast allen hat er noch Kontakt. „Das Schnupperstudium hat mir ein tolles fächerübergreifendes Netzwerk beschert“, sagt Marius, „viele der Leute, mit denen ich heute befreundet bin, hätte ich sonst wohl nie kennengelernt.“

Weitere Informationen

studienwahl.de Rubrik „Orientieren!“
www.studienwahl.de/de/chorientieren/orientieren068.htm

abi>> Rubrik „Studienbeginn“
www.abi.de/studium/hochschule/studienbeginn.htm

Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit
Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zum Thema Studienabbruch (PDF)
www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201701.pdf

Tandem-Tag an der Julis-Maximilians-Universität Würzburg
www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/veranst/tandem_tag

Juniorstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
www.uni-jena.de/Juniorstudium.html

Schnupperstudium Orientierung Technik an der HS Furtwangen
www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/orientierung-technik

OneWeekExperience
Eine Woche lang Studierende/-r sein
www.oneweekexperience.de

Komm mit!
Studierende einen Tag lang an die Uni Paderborn begleiten
https://zsb.uni-paderborn.de/en/schnupperangebote/komm-mit-studierende-einen-tag-lang-begleiten

Studienlots*innen
Studierende an der Uni Bremen begleiten
www.uni-bremen.de/de/studium/studienorientierung/fachuebergreifende-angebote-workshops/studienlotsinnen.html

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