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Neun bunte Quadrate auf einem roten Hintergrund.

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein junger Mann sitzt an einem Computerbildschirm.
Im "öffentlichen Dienst" werden unterschiedliche Aufgaben und berufliche Möglichkeiten angeboten: vom Auswärtigen Dienst über Rechtspflege bis hin zu Verwaltungsinformatik. Foto: Bundesagentur für Arbeit

Studium beim Staat Studieren im öffentlichen Dienst

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Wenn Kinder mit Behinderungen in Lübeck in die Schule kommen, können ihre Eltern für sie Schulbegleiter/-innen beantragen. Diese holen zum Beispiel die Kinder von zu Hause ab und fahren sie mit dem Rollstuhl ins Klassenzimmer. Bei der Stadt Lübeck kümmert sich der Bereich Soziale Sicherung um solche Anträge.

Manja Fieberg hat hier die erste Praxisphase ihres Studiums verbracht und dabei verschiedenste Anliegen von Menschen mit Behinderungen bearbeitet. Die 29-Jährige studiert den dualen Studiengang „Allgemeine Verwaltung / Public Administration“ an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Altenholz und befindet sich im siebten von neun Trimestern.

Laufbahn statt Karriere

Die Arbeit in einer kommunalen Verwaltung ist einer von vielen Bereichen im „öffentlichen Dienst“. Darunter fallen weitere berufliche Möglichkeiten: „Der Begriff umfasst im Grunde alle Tätigkeiten bei Behörden auf kommunaler, Landes- und Bundesebene“, erläutert Uwe Lautenschläger von der Agentur für Arbeit Brühl. „Dazu gehören etwa auch die Aufgaben bei der Polizei, bei der Bundeswehr und im Justizvollzug.“ Auch Gerichte, Schulen und Hochschulen zählen zu möglichen Arbeitgebern. Zum öffentlichen Dienst wird also zum Beispiel auch die Arbeit als Lehrer/-in oder Soldat/-in gerechnet.

Laut Statistischem Bundesamt gab es Mitte 2017 über 4,7 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Etwa 35 Prozent davon waren als Beamte/-innen oder Richter/-innen angestellt. 61 Prozent - also der weitaus größere Teil - waren Arbeitnehmer ohne Beamtenstatus. Der Rest war als Berufs- und Zeitsoldat/-in angestellt.

Im öffentlichen Dienst spricht man von Laufbahnen anstelle von Karrierewegen. Für Abiturient(inn)en sind vor allem die Laufbahnen im gehobenen und höheren Dienst interessant. Für den höheren Dienst, die höchste Laufbahn, ist meist ein abgeschlossenes Masterstudium als Voraussetzung erforderlich. Dabei muss das Studium nicht unbedingt an einer Verwaltungshochschule erfolgt sein – auch Absolventen der Rechts- oder Ingenieurwissenschaften sowie anderer Fachrichtungen steht dieser Weg offen.

Hochschulen für die Behörden

Foto von Uwe Lautenschläger.

Uwe Lautenschläger, Berater bei der Agentur für Arbeit Brühl.

Foto: Privat

Für den gehobenen Dienst gibt es in einigen Bereichen spezielle duale Studiengänge an Verwaltungsfachhochschulen und in den entsprechenden Behörden. Die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung etwa befindet sich in Brühl. „Dort sind die Studiengänge für Tätigkeiten bei Bundesbehörden untergebracht, zum Beispiel für die Bereiche Allgemeine Innere Verwaltung, Auswärtige Angelegenheiten, Kriminalpolizei oder Nachrichtendienst“, erklärt Uwe Lautenschläger. „Darüber hinaus hat jede Behörde eine Hochschule, mit der sie fest zusammenarbeitet. Für die Bundespolizei etwa gibt es eine Akademie in Lübeck, das Studium erfolgt aber auch teils am Standort Brühl.“ Viele Behörden verfügen außerdem über eigene Hochschulen, zum Beispiel die Hochschule der Deutschen Bundesbank, die sich in Schloss Hachenburg bei Koblenz befindet, oder die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit mit den Standorten Mannheim und Schwerin.

„Zu beachten ist, dass einige dieser Studiengänge ins Beamtenverhältnis führen und andere keine Verbeamtung nach sich ziehen. Entsprechend sind die Absolventen anschließend entweder als Beamte oder als Angestellte im öffentlichen Dienst tätig“, erklärt Uwe Lautenschläger.

Übrigens: Die Bezeichnungen der Studiengänge und Laufbahngruppen können je nach Bundesland unterschiedlich sein. Mitunter heißt es zum Beispiel „Qualifikationsebene 3“ oder „Erstes Einstiegsamt der zweiten Laufbahngruppe“ anstelle von „gehobener Dienst“.

Wer in den gehobenen Dienst einsteigen möchte, muss aber nicht immer ein duales Studium mit Praxisphasen in der entsprechenden Behörde absolvieren. Verwaltungen rekrutieren ihre Angestellten zum Beispiel auch aus Studiengängen im Bereich Public Management, die an staatlichen und privaten Hochschulen angeboten werden. Diese sind oft nicht dual organisiert.

Neun Trimester Theorie und Praxis

Foto von Manja Fieberg.

Manja Fieberg

Foto: Privat

Manja Fieberg studiert dual. Praktische Arbeiten in unterschiedlichen Behörden begleiten sie deshalb auch ihr komplettes Studium über: „Zu Beginn des ersten Trimesters gab es ein zweiwöchiges Einführungspraktikum bei der einstellenden Behörde, ansonsten verbringt man das erste Studienjahr komplett an der Fachhochschule. Danach wechseln sich aber jeweils viermonatige Praxis- und Theoriephasen ab“, berichtet sie. Für die Praxistrimester wird die Studentin von ihrem Dienstherrn – der Hansestadt Lübeck – in verschiedenen Bereichen eingesetzt.

Rechtliche Grundlagen sowie den Umgang mit Gesetzen und Kommentaren erlernt Manja Fieberg in den Theoriephasen des Bachelorstudiums. Es stehen Fächer wie Verwaltungsrecht und Beamtenrecht, aber auch Grundlagen aus Volkswirtschaftslehre oder Rechnungswesen auf dem Stundenplan. „Ab dem zweiten Studienjahr sucht man sich Wahlpflichtmodule aus“, erklärt sie. „Ich habe mich für Interkulturelle Kompetenz, Ordnungsverwaltung und Sozialverwaltung entschieden.“

Manja Fieberg ist bereits Beamtin auf Widerruf. Nach ihrem Abschluss startet dann das Beamtenverhältnis auf Probe, in der Regel für drei Jahre, bevor sie dann auf Lebenszeit verbeamtet wird. „Die Sicherheit, gute Karrierechancen und interessante Einsatzmöglichkeiten waren die Hauptgründe dafür, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe“, erklärt sie. „Mir gefällt auch, dass man Anwärterbezüge bekommt und somit schon während des Studiums finanziell abgesichert ist.“

Interview

Viele Einsatzmöglichkeiten

Jorina Feldberg vom Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, Bereich Öffentlichkeitsarbeit & Nachwuchsgewinnung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung erklärt im Interview, wer sich überhaupt für ein Studium im öffentlichen Dienst bewerben darf und warum man bereit sein sollte für Neues.

studienwahl.de: Frau Feldberg, welche grundsätzlichen Anforderungen und Voraussetzungen sollte man für ein Studium im öffentlichen Dienst erfüllen?

Foto von Jorina Feldberg.

Jorina Feldberg von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung

Foto: Privat

Jorina Feldberg: Zunächst einmal formelle Voraussetzungen: Neben der erforderlichen Hochschulzugangsberechtigung muss man zum Beispiel die deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen europäischen Wirtschaftsraums oder der Schweiz mitbringen. Um Beamter/-in werden zu können, werden die Absolvent(inn)en entsprechender Studiengänge für den Vorbereitungsdienst eingestellt. Die einzige Einschränkung bei der Einstellung gibt die Bundeshaushaltsordnung vor, die besagt, dass man mit Einstellung in den Bundesvorbereitungsdienst das fünfzigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben darf. Ansonsten kann sich quasi jede/-r bewerben, unabhängig von der politischen oder religiösen Anschauung, Alter, Geschlecht und so weiter. Es geht um die charakterliche, fachliche und gesundheitliche Eignung, die wir dann einerseits über den Amtsarzt, andererseits über das Auswahlverfahren feststellen. Beschäftigte im öffentlichen Dienst geben außerdem die Gewähr dafür, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten.

studienwahl.de: Was konkret ist gemeint mit „für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten“?

Jorina Feldberg: Jeder, der in ein Beamtenverhältnis berufen wird, leistet einen Diensteid. Dabei schwört man, das Grundgesetz, alle geltenden Gesetze sowie Regelungen zu wahren, und die Amtspflichten zu erfüllen. Das bedeutet, dass die grundlegenden Prinzipien unseres Staatsapparates geachtet und gelebt werden müssen. Zum Beispiel gehört in der Verwaltung dazu, sich als Exekutive an die geltenden Gesetze zu halten, unabhängig von der persönlichen Meinung. Es geht darum, das geltende Recht auszuführen und die demokratischen Prinzipien der Gewaltenteilung, aber auch die Souveränität des Volkes, anzuerkennen.

studienwahl.de: Wann oder in welchen Bereichen können Studierende mit einer Verbeamtung rechnen?

Jorina Feldberg: Bei den Bundesbehörden sieht es ganz gut aus. Letztlich hat aber jede Bundesbehörde einen Stellenhaushalt, es hängt also auch davon ab, ob genügend freie Beamtenstellen vorhanden sind. Bei den Kommunen ist das oft nicht der Fall. Bei den Ländern divergiert es stark.

studienwahl.de: Worauf müssen sich Absolvent(inn)en nach dem Studium einstellen?

Jorina Feldberg: Auch hier unterscheidet sich der Bund von den Ländern und Kommunen, wo konkrete Behörden hinter den Einstellungen stehen. Bei uns als Hochschule hingegen verhält es sich so, dass wir für die Zeit des Vorbereitungsdienstes auch Dienstherr für die Studierenden sind. Mit Beendigung des Studiums endet also auch das Dienstverhältnis und unsere Absolvent(inn)en können sich auf Stellen in unterschiedlichen Behörden bewerben. Das bedeutet, dass wir zum Beispiel keine bundesweite Versetzungsbereitschaft voraussetzen. Umgekehrt bieten wir aber auch keine juristische Übernahmegarantie. Doch der demografische Wandel bringt es mit sich, dass auch bei uns mehr freie Stellen vorhanden und unsere Absolvent(inn)en somit in einer sehr guten Position sind. Für die drei Jahre des Studiums sollte man aber flexibel sein und nicht erwarten, dass man unbedingt an die Wunschstelle kommt.

studienwahl.de: Welche Aufgaben erwarten Absolvent(inn)en nach dem Studium?

Jorina Feldberg: Wie bei jedem Studium kann natürlich der erste Einsatz nach dem Abschluss in einem ganz anderen Feld erfolgen als man im Studium kennengelernt hat. Viele rechtliche und wirtschaftliche Inhalte sind zwar grundlegend, aber man sollte sich auch fachlich umstellen können und bereit sein für Neues. Absolvent(inn)en sollten sich durch das Erlernen von Methoden und Kompetenzen, die wir gezielt im Studium vermitteln, auch schnell in neue, fremde Aufgabengebiete einarbeiten können. Umgekehrt bedeutet dies auch einen großen Spielraum an Einsatzmöglichkeiten.

Studienreportage Verwaltungsinformatik

An der Schnittstelle von IT und Verwaltung

Bengt Kensy (23) studiert Verwaltungsinformatik an der Hochschule Hannover und schätzt den hohen Praxisanteil sehr.

Foto von Bengt Kensy.

Bengt Kensy

Foto: Privat

Die voranschreitende Digitalisierung bringt es mit sich, dass auch die Länder und Kommunen eine gut funktionierende Informationstechnik benötigen, um handlungsfähig zu sein. „Wir werden in unserem Studium daher speziell darauf vorbereitet, IT-gestützte Problemlösungen an der Schnittstelle zwischen Informatik und Verwaltung zu erarbeiten“, erklärt Bengt Kensy. Wichtiger Bestandteil seines Studiums sind die Praxisphasen. Praxisbehörde ist in seinem Fall der zentrale IT-Dienstleister der niedersächsischen Landesverwaltung, genannt „IT.Niedersachsen“. „Einige meiner Kommilitonen sind zum Beispiel beim Landesamt für Steuern oder bei der Zentralen Polizeidirektion, alles Dienststellen des Landes Niedersachsen“, erklärt er. „Die zu absolvierenden Praxisphasen sind bereits organisiert und werden während der Semesterferien in den Behörden absolviert. Zudem ist das fünfte Semester komplett als Praxisphase vorgesehen“, sagt er.

Die Studierenden sind – anders als bei anderen Studiengängen für den öffentlichen Dienst – nicht direkt bei einer Behörde angestellt, sondern bewerben sich um ein Stipendium beim Land Niedersachsen oder einer der Kommunen. Die Praxisphasen werden dann beim Stipendiengeber absolviert.

Dort übernimmt Bengt Kensy Aufgaben in Fachgebieten wie Informationssicherheit. „Es geht dabei nicht immer darum, Systeme zu entwickeln und zu betreiben, sondern auch um Aufgaben an den Schnittstellen zur Verwaltung. Dies sind in unserem Fall andere Behörden und man muss fachlich gut auf entsprechende Korrespondenzen vorbereitet sein“, erklärt er.

Übernahme sehr wahrscheinlich

Studieninhalte sind unter anderem Informatik, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. „Es ähnelt dem Studium Wirtschaftsinformatik, wird aber zum Beispiel um Verwaltungsrecht und Vergabe- oder Staatsrecht ergänzt“, erklärt der Student. Mit der Wirtschaftsinformatik hatte er sich zuvor im Rahmen eines Informatik-Studiums an der Universität Braunschweig beschäftigt. „Das war jedoch sehr theoretisch ausgerichtet, daher habe ich beschlossen, zu einem Studiengang mit viel Praxis zu wechseln. Für das Stipendium des Landes habe ich mich entschieden, weil der Arbeitgeber, das Land Niedersachsen, nicht nur gute Aufstiegsmöglichkeiten, sondern auch eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht“, sagt er. Inwieweit eine Verbeamtung nach dem Abschluss möglich ist, ist zwar noch nicht entschieden, doch die Übernahme durch die jeweilige Behörde ist bei entsprechenden Leistungen auf jeden Fall vorgesehen.

Studienreportage Deutscher Wetterdienst

Berufsziel: Flugwetterberaterin

Anna-Sophia Kannenberg (19) absolviert den Diplom-Studiengang Meteorologie an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung – und hat bereits ein spezielles Berufsfeld im Visier.

Foto von Anna-Sophia Kannenberg.

Anna-Sophia Kannenberg

Foto: Privat

Im Flugverkehr spielt das Wetter eine wichtige Rolle. Sogenannte Flugwetterberater/-innen unterstützen Pilot(inn)en deshalb dabei, sich auf die Gegebenheiten des nächsten Fluges einzustellen. Anna-Sophia Kannenberg möchte diese Aufgabe bei der Bundeswehr wahrnehmen. „Zunächst hatte ich mich für einen rein militärischen Studiengang interessiert“, erzählt die Studentin. „Doch im Gespräch mit einem Karriereberater erfuhr ich, dass ich mich auch auf den dualen Studiengang Meteorologie bewerben und anschließend bei der Bundeswehr arbeiten könnte. Und weil ich das Wetter schon im Schulunterricht spannend fand, habe ich mich dafür entschieden.“

Der dreijährige praxisintegrierende Diplomstudiengang an der Hochschule des Bundes in Brühl beginnt mit dem sechsmonatigen Grundstudium, in dem vorwiegend rechtliche und wirtschaftliche Themen behandelt werden. Erst im Hauptstudium geht es dann um die fachlichen Grundlagen. „Kernfächer sind zum Beispiel Meteorologie und allgemeine Physik. Weil insbesondere bei der Wettervorhersage statistische Aussagen wichtig sind, haben wir auch sehr viel Statistik und lernen, wie Daten mit Codierungen verarbeitet werden. In der zweiten Hälfte des Studiums überwiegt dann die Praxis“, erklärt Anna-Sophia Kannenberg, die das erste Studienjahr fast abgeschlossen hat.

Praxisphasen beim DWD und der Bundeswehr

Im praktischen Teil des Studiums lernen die Studierenden ihre zukünftigen Dienststellen kennen. „In meinem Fall wird dies wohl bei der Luftwaffe oder beim Geoinformationsdienst der Bundeswehr sein“, weiß Anna-Sophia Kannenberg. Insgesamt umfassen die Praxisphasen 18 Monate. Neun Monate davon entfallen auf mehrere Praktika beim Deutschen Wetterdienst (DWD). „In der zurückliegenden Praxisphase haben wir zum Beispiel beim DWD Radiosonden aufsteigen lassen und die Messungen ausgewertet“, berichtet sie.

Acht weitere Monate wird sie beim Geoinformationsdienst der Bundeswehr verbringen. Ein einmonatiger Aufenthalt bei einem ausländischen Wetterdienst findet zudem statt, um Einblicke in die Arbeitsmethoden anderer Wetterdienste zu erhalten und die sprachlichen Kompetenzen zu steigern.

Weiterbildung nach dem Abschluss

Weil Anna-Sophia Kannenberg sich für den Beruf Flugwetterberaterin entschieden hat, folgt für sie nach dem Abschluss des Studiums die etwa einjährige Ausbildung zur lizensierten Wetterberaterin. „Außerdem werde ich dann noch die militärische Grundausbildung absolvieren, um bei der Bundeswehr tätig sein zu können. Alternativ könnte ich aber auch als Meteorologin in die Forschung gehen oder zum Beispiel Wettervorhersagen im Fernsehen moderieren.“

Die Wahl des Studiengangs erwies sich für sie als Volltreffer. „Wir sind eine sehr kleine Gruppe mit nur zwölf Studierenden, dadurch ist auch das Lernklima sehr angenehm. Immer mehr Einblicke in die Zusammenhänge des Wetters zu gewinnen, finde ich total interessant“, sagt sie.

Weitere Informationen

studienwahl.de
Studienbereich Öffentliche Verwaltung
www.studienwahl.de/de/chstudieren/chstudienfelder/oeffentlicher-dienst/oeffentliche-verwaltung0290.htm

abi>>
Was studieren? Öffentlicher Dienst / Beamte
www.abi.de/studium/studiengaenge/beamte.htm?zg=schueler

BERUFENET
https://berufenet.arbeitsagentur.de

Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung
www.fhvd-sh.de

Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
www.hsbund.de

Hochschule Hannover
www.hs-hannover.de

Deutscher Beamtenbund
www.dbb.de

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