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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Zu sehen ist eine Studierende, die an einem Schreibtisch sitzt, ihren Geldbeutel in der Hand hält und das Geld zählt.
Wer seine Finanzen im Blick hat, kann entspannter studieren. Foto: Verena Müller
Wie finanziere ich mein Studium?
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Hinweis: An privaten Hochschulen sind auch weiterhin Studiengebühren zu entrichten, da sich die privaten aus diesen Mitteln finanzieren.

Katharina Frese (Anm. d. Redaktion: Name geändert) ist eine von vielen Studierenden, die eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhält: Kurz nachdem sich die 21-Jährige an der Fachhochschule Aachen für den Studiengang „International Business Studies“ (Bachelor of Arts) eingeschrieben hatte, ging sie zum örtlichen BAföG-Amt, um sich beraten zu lassen. „Die Sachbearbeiterin hat mir wertvolle Tipps für meinen Erstantrag gegeben“, erzählt die junge Frau.

Nach einem Semester entschied sich Katharina Frese für einen anderen Studiengang und wechselte an die Hochschule Heilbronn: Heute studiert sie „Tourismusmanagement“ (Bachelor of Arts). „Zum Glück hatte ein so früher Wechsel keinerlei Auswirkungen auf mein BAföG“, berichtet die Studierende.

Für den Erstantrag musste Katharina Frese diverse Formblätter ausfüllen sowie eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnisses, eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, einen Krankenversicherungs­nachweis und eine Kopie der Einkommenssteuerbescheide der Eltern beifügen. Anhand dieser Unterlagen wurde dann die konkrete Förderhöhe bestimmt. Jedes Jahr muss sie einen Folgeantrag stellen: „Da meine Eltern selbstständig sind, schwankt meine BAföG-Förderung recht stark zwischen 300 und 600 Euro.“

Laut Bernhard Börsel, Referats­leiter für Studien­finanzierung und bildungspolitische Fragen beim Deutschen Studentenwerk, erhielten 2012 im Jahresdurchschnitt insgesamt 440.000 Studierende eine BAföG-Förderung. „Der durchschnittliche Förderungsbetrag betrug 448 Euro monatlich. Die maximale Förderung kann je nach persönlicher Situation bei 670 Euro liegen“, so der Experte. Welche einzelnen Faktoren bei der BAföG-Berechnung eine Rolle spielen, das erklärt Bernhard Börsel im Interview (siehe auch: „“).

Zu sehen ist ein BAföG-Antragsformular.

Foto: Meramo Studios

BAföG besteht zu 50 Prozent aus einem staatlichen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss sowie zu 50 Prozent aus einem zinslosen Darlehen: „Man bezahlt also nur die Hälfte von dem zurück, was man erhalten hat, maximal jedoch 10.000 Euro“, erläutert Bernhard Börsel. „Fünf Jahre nach Ende der Förderungshöchstdauer beginnt die Rückzahlungsphase, die in Raten erfolgt. Die Rückzahlung ist einkommensabhängig, d.h. bei sehr geringem Einkommen muss man zunächst nichts zurückzahlen. Hierüber entscheidet das Bundesverwaltungsamt in Köln.“

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

Doch wenn es mit dem BAföG nicht klappen sollte, gibt es noch andere Möglichkeiten der Studienfinanzierung: „Das BAföG ist nur einer von verschiedenen Wegen zur Finanzierung des Studiums, wenn auch die erste Quelle, die man prüfen sollte“, betont Margith Schubert, Beraterin für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Dresden.

Hinweis: Der Themenkomplex Stipendien und Begabtenförderungswerke wird an dieser Stelle ausgeklammert und im Thema des Monats August behandelt (voraussichtliche Online-Stellung: Mitte August 2014).

Viele Studierende suchen sich auch einen Nebenjob, z.B. als Werkstudierende/r oder als studentische Hilfskraft (siehe auch Reportage Nebenjob: „“). „Oft bleibt in den straffen Bachelorstundenplänen aber gar keine Zeit zum Arbeiten“, weiß die Beraterin und rät daher zu längerfristigen Jobs in den Semesterferien. „Dann kann man sich während des Semesters voll und ganz auf das Studium konzentrieren.“ Eine studentische Stelle am Fachbereich lässt sich häufig besser in den Studienalltag integrieren als ein Job bei einem Unternehmen. Wer BAföG erhält, darf monatlich rund 400 Euro hinzuverdienen, bei einem höheren Einkommen wird das BAföG entsprechend gekürzt.

Studierende können darüber hinaus einen Studienkredit in Anspruch nehmen (siehe auch Reportage Studienkredit: „“). Dieser wird z.B. über die Hausbank bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt. Für Studierende, die sich in der Schlussphase ihres Studiums befinden, gibt es zudem den Bildungskredit, der beim Bundesverwaltungsamt in Köln beantragt werden muss. „Der Vorteil dieser Kredite sind die niedrigen Zinssätze“, weiß Margith Schubert. „Trotzdem rate ich, erst einmal nach anderen Finanzierungsquellen Ausschau zu halten – etwa in der Verwandtschaft, allen voran bei den Eltern oder vielleicht auch bei anderen Familienmitgliedern.“

… und das sagt die offizielle Statistik

Natürlich lassen sich die genannten Finanzierungsmöglichkeiten auch miteinander kombinieren. Laut der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist dies sogar der Regelfall. Die wichtigsten Finanzierungsquellen sind demzufolge die Eltern (87 Prozent der Studierenden können auf die Hilfe des Elternhauses zählen), gefolgt von einer Tätigkeit während des Studiums (63 Prozent) und dem BAföG (32 Prozent). 20 Prozent greifen dagegen auf ihr Erspartes zurück und sechs Prozent nutzen einen Bildungs- oder Studienkredit.

Interview

„Eine BAföG-Berechnung erfolgt immer individuell“

Die BAföG-Förderung gehört zu den bekanntesten Finanzierungsquellen. Bernhard Börsel, Referatsleiter für Studienfinanzierung und bildungspolitische Fragen beim Deutschen Studentenwerk, erklärt, wie das BAföG funktioniert.

Bernhard Boersel hat kurze lockige Haare, trägt eine Brille und einen Anzug mit Krawatte.

Foto: Privat

Studienwahl.de: Herr Börsel, welche Voraussetzungen muss man eigentlich erfüllen, um BAföG zu erhalten?

Bernhard Börsel: Studierende können BAföG erhalten, wenn sie an einer staatlichen oder an einer privaten, staatlich anerkannten Hochschule eingeschrieben sind. Ein Zusatz-, Ergänzungs- oder Zweitstudium wird allerdings nicht gefördert – es sei denn, das Studium stellt eine rechtlich zwingende Voraussetzung für einen späteren Beruf dar, wie etwa im Bereich Medizin und Zahnmedizin bei der Kieferchirurgie. Das Höchstalter bei Studienbeginn darf – mit Ausnahmen – beim Bachelorstudium nicht über 30 Jahre liegen, bei einem Masterstudium nicht über 35 Jahre. Gefördert werden Studierende, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder deren Eltern oder sie selbst schon lange in Deutschland legal gelebt und gearbeitet haben. Nach dem vierten Fachsemester muss für die Weiterförderung ein entsprechender Leistungsnachweis vorgelegt werden.

Studienwahl.de: Welche Fristen muss man konkret beachten?

Bernhard Börsel: I.d.R. reicht es aus, einen Monat vor Studienbeginn die Unterlagen einzureichen. Auf den Internetseiten des jeweiligen Studentenwerks gibt es einen formlosen Antrag zum Download, in einigen Bundesländern kann man auch einen Online-Antrag stellen. Zudem muss jedes Jahr ein BAföG-Weiterförderungsantrag gestellt werden.

Studienwahl.de: Welche finanziellen Aspekte werden bei der Berechnung des BAföG berücksichtigt?

Bernhard Börsel: Eine BAföG-Berechnung erfolgt immer individuell. Das Ergebnis kann also bei jedem anders ausfallen. Die BAföG-Höhe richtet sich in der Praxis meistens nach dem Einkommen der Eltern. Wenn sich ihr Einkommen verändert, etwa durch Arbeitslosigkeit oder Renteneintritt, kann man einen Aktualisierungsantrag stellen. Von diesem Einkommen werden Freibeträge abgezogen, die sich u.a. nach dem Familienstand der Eltern, der Zahl der Geschwister und deren Ausbildungsstand richten. Bei verheirateten Studierenden gilt das Einkommen des Partners bzw. der Partnerin. Und natürlich kommt es auf Einkommen und Vermögen des/der Studierenden an: Rund 400 Euro Verdienst im Monat sind anrechnungsfrei, bei einem Minijob mit 450 Euro reduziert sich die BAföG-Leistung also bereits. Beim Vermögen liegt der Freibetrag bei 5.200 Euro; außerdem gibt es Vermögensfreibeträge für Ehepartner/-innen und Kinder. Alles, was darüber hinausgeht, wird angerechnet. Zum Schluss kommt es darauf an, ob der/die Studierende noch bei den Eltern oder auswärts wohnt und ob er/sie einen eigenen Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag zahlt.

Studienwahl.de: Wie lange kann man BAföG bekommen?

Bernhard Börsel: Das richtet sich nach der vorgeschriebenen Studiendauer des Studienfachs. Wer länger als die Regelstudienzeit braucht, kann in bestimmten Fällen, z.B. bei längerer Krankheit, Kindererziehung oder Behinderung, eine BAföG-Förderung über die Förderungshöchstdauer hinaus erhalten. Auch ohne spezielle Gründe kann man eine maximal einjährige Hilfe zum Studienabschluss als verzinsliches BAföG-Bankdarlehen erhalten, wenn das Examen innerhalb von zwei Jahren nach Erreichen der BAföG-Förderungshöchstdauer möglich ist.

Studienwahl.de: Wie sieht es bei einem Fachrichtungswechsel aus?

Bernhard Börsel: Bis zum dritten Fachsemester ist das i.d.R. kein Problem, sofern dies erstmalig vorkommt. Nach Beginn des dritten Fachsemesters braucht man einen „wichtigen Grund“, z.B. einen Neigungswandel. Die Angaben müssen gut formuliert sein. Die Mitarbeiter/-innen des AStA (Allgemeiner Studentenausschuss) und des StuRa (Studentenrat) an den Hochschulen beraten hierzu. Nach dem Beginn des vierten Fachsemesters gilt nur noch ein „unabweisbarer Grund“, z.B. eine Tierhaarallergie bei einem Tiermedizinstudium.

Studienwahl.de: Wie geht es ab 2015 mit dem BAföG weiter?

Bernhard Börsel: Eine neue Vereinbarung zwischen Bund und Ländern besagt, dass ab dem 01.01.2015 der Bund die alleinige Finanzierung des BAföG übernehmen wird. Bisher tragen die Länder 35 Prozent der Kosten. Das eingesparte Geld sollen die Länder für Bildungsausgaben im Bereich Schulen und Hochschulen verwenden. Die Änderung betrifft die Studierenden eigentlich nicht direkt, weil sich am BAföG für sie nichts ändern wird.

Studienwahl.de: An wen kann man sich bei weiteren Fragen wenden?

Bernhard Börsel: Die BAföG-Ämter bei den Studentenwerken beraten vor Ort zu BAföG und anderen Wegen der Studienfinanzierung. Auch auf unserer Website gibt es ausführliche Informationen.

Reportage Nebenjob

Drei Tage studieren, zwei Tage arbeiten

Eine Doppelbelastung, die anstrengend ist, aber Spaß macht: Pascal Pieters (23) finanziert sein Studium mit Hilfe eines Minijobs beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Auf diese Weise kann er wertvolle Praxiserfahrung sammeln.

Pascal Pieters hat einen Bart und trägt ein schwarzes T-Shirt.

Foto: Privat

„Für mich war es von Anfang an wichtig, meinen Lebensunterhalt weitestgehend selbst zu bestreiten und mich nicht zu verschulden. Bereits vor dem Studium habe ich neun Monate lang beim DRK gejobbt“, erzählt Pascal Pieters. Dort arbeitet er weiterhin – parallel zu seinem Studium der „Sozialwissenschaften“ (Bachelor of Science), das er an der Universität zu Köln absolviert.

Fahrdienst beim Deutschen Roten Kreuz

Zum DRK war er damals über einen Bekannten gekommen, der bereits dort arbeitete. Er reichte eine Kurzbewerbung ein, ging zu einem Vorstellungsgespräch und wurde eine Woche später für den Fahrdienst von mobilitätseingeschränkten Personen eingestellt. „Ich fahre ältere Menschen, Kranke und Personen mit Mobilitätseinschränkung u.a. zum Arzt, ins Heim oder zu Freunden“, erklärt der Bachelorstudierende. Zwei Tage in der Woche geht er seinem Nebenjob nach, drei Tage widmet er dem Studium.

An der Universität muss er sich in den drei verbleibenden Studientagen den Stundenplan voller packen als seine Kommiliton(inn)en. „Trotzdem werde ich wohl etwas länger brauchen als die anderen, bis ich alle Seminare abgeschlossen habe.“

Die Zeit für das Lernen und für das Schreiben von Seminararbeiten nimmt er sich meist am Wochenende, denn nach der Arbeit ist er häufig zu müde, um noch etwas für die Uni zu erledigen.

450 Euro pro Monat

Die Arbeit als Fahrer beim DRK ist ein Minijob auf 450 Euro-Basis. „Diese Grenze ist wichtig, um in der Familienversicherung krankenversichert zu bleiben. Wenn ich mehr verdienen würde, müsste ich für meine Versicherungen selbst aufkommen“, erklärt Pascal Pieters. „In anderen Branchen würde ich vielleicht mit weniger Aufwand auf die 450 Euro kommen, aber die Arbeit beim DRK macht mir einfach Spaß.“

Mit den 450 Euro im Monat kommt Pascal Pieters gerade so über die Runden – und das auch nur, weil er momentan noch zu Hause wohnt: „Eine eigene Wohnung im teuren Köln wäre mit dem Geld nicht finanzierbar.“

An der Uni Köln fallen derzeit 234,42 Euro für den Semesterbeitrag an, zudem hat der Studierende u.a. Ausgaben für Fachliteratur, die er für das Studium benötigt sowie für Handy und Benzin, wenn er sich den Wagen seiner Eltern ausleiht. Teure Hobbys kann er sich derzeit nicht leisten. Trotzdem hält er die Mischung aus Studium und Nebenjob im Alltag für die richtige Entscheidung: „Denn finanziell auf eigenen Beinen zu stehen und schuldenfrei zu sein ist mir einfach wichtig.“

Reportage Studienkredit

Studium dank KfW-Förderung

Martin Föse nimmt zur Finanzierung seines Studiums einen Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch. Der 26-Jährige studiert einen betriebswirtschaftlichen Bachelorstudiengang an der Hochschule Pforzheim.

Zu sehen sind Spielsteine, die den Schriftzug "Kredit" ergeben.

Foto: Heidrun Hönninger

Vor dem Studium hat Martin Föse im Einzelhandel gearbeitet. Als er sich für ein Studium an der Hochschule Pforzheim entschied, musste er einen Weg finden, um den Lebensunterhalt seiner Familie samt kleiner Tochter zu finanzieren. Das Gehalt seiner Frau reichte für alle zusammen nicht aus. „Im Internet habe ich mich deshalb nach Studienkrediten umgeschaut und bin dabei auf die KfW gestoßen, die im Vergleich die besten Konditionen bot“, erzählt Martin Föse. Einen Überblick über die verschiedenen Kredite finden Interessierte z.B. in den Vergleichstests der Stiftung Warentest oder des Centrums für Hochschulentwicklung.

„Der Antrag für meinen Studienkredit verlief problemlos“, erinnert sich Martin Föse. Mit den ausgefüllten Formularen, die auf der Website der KfW zu finden sind, und einer Immatrikulationsbescheinigung ging er zu einer der KfW-Partnerbanken. „Ich bin zur Commerzbank gegangen, obwohl ich dort kein Konto habe. Dort wurde mein Kreditantrag freigeschaltet und ab dem Folgemonat bekam ich die Zahlungen der KfW.“

Kreditbedingungen und Rückzahlung

Die Zinssätze für den Studienkredit werden jedes Semester – jeweils im März und im September – neu festgelegt. Martin Föse begann mit 2,9 Prozent effektivem Jahreszins, aktuell liegt der Zins bei 3,33 Prozent. „Außerdem kann ich jedes Semester flexibel festlegen, wie viel Geld ich monatlich bekommen möchte – zwischen 100 und 650 Euro.“ Diese Änderung kann er bequem online eingeben. Um den Kredit weiter zu erhalten, muss er jedes Semester eine Studienbescheinigung sowie ein Nachweisprotokoll, das man online selbst erstellen kann, bei der Partnerbank abgeben. Je nach Alter beträgt die Höchstförderdauer sechs, zehn oder 14 Semester.

Wenn Martin Föse sein Studium abgeschlossen hat, bleiben ihm zwischen 18 und 23 Monate Zeit, bevor die Tilgung seines Kredits beginnt. In der darauffolgenden Tilgungsphase wird das Darlehen in monatlichen Raten von mindestens 20 Euro abbezahlt. Dafür hat der Absolvent 25 Jahre Zeit.

Mittlerweile hat Martin Föse seinen Kredit etwas zurückgefahren, weil er zusätzlich ein Aufstiegsstipendium von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung erhält, das er – anders als den Studienkredit – nicht zurückbezahlen muss. „Nach dem Studium werde ich der KfW etwa 12.000 bis 13.000 Euro zurückzahlen müssen. Aber das ist mir meine Ausbildung auf jeden Fall wert.“

Weitere Informationen

Studienwahl.de

Weiterführende Infos zum Thema finden Sie in unserer Rubrik „Wohnen & Finanzierung“ unter www.studienwahl.de/de/studieren/wohnen-finanzierung.htm

abi>> dein weg in studium und beruf

  • Informationen über Studiengänge, Berufe und Arbeitsmarktchancen, zugeschnitten auf Abiturient(inn)en:
    www.abi.de

Vergleichtests zu Studienkrediten:

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