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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein junger Mann berät eine junge Frau.
Meist finden Beratungsgespräche bei den Agenturen für Arbeit oder den Hochschulen unter vier Augen statt. Es gibt aber auch einige Gruppenangebote. Foto: Nancy Heusel

Wie kann mir die Berufs- und Studienberatung weiterhelfen?

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  • Die Agenturen für Arbeit und ihre Expertenteams für Abiturient(inn)en kümmern sich zum Beispiel um Fragen wie „Was kann ich studieren? Wo kann ich mich informieren? Wie soll ich mich entscheiden?“.
  • Die Berater/-innen der Zentralen Studienberatung in den Hochschulen hingegen haben den großen Überblick über ihre Hochschule, die Studiengänge und deren Inhalte.
  • Bei der Fachberatung wiederum gibt es Antworten auf spezielle Fragen zu einzelnen Studiengängen oder Fachbereichen/Fakultäten.

Studienwahl und Berufsorientierung

In den Beratungsstellen der Agenturen für Arbeit dreht sich also alles um die Planung der beruflichen Zukunft: „Schüler/-innen, Studierende, Studienabbrecher/-innen sowie Absolvent(inn)en sind häufig unsicher, wohin sie wollen und wie sie ihre Ziele erreichen“, sagt Michael Hümmer, Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit in Fürth. Die Wahl des Ausbildungsberufes oder des Studienfaches ist dabei nur ein wichtiger Baustein: „Wer frühzeitig herausfindet, welche Tätigkeiten und Einsatzfelder ihn reizen, der kann sein Profil und seine Expertise schärfen. Dann klappt es auch einfacher mit dem Berufseinstieg.“

Foto von Michael Hümmer.

Michael Hümmer von der Agentur für Arbeit in Fürth

Foto: Privat

Die Einzelberatung liegt im Fokus von Michael Hümmers Tätigkeit: „Was zu einer Person passt, lässt sich nur im individuellen Gespräch herausfinden. Natürlich kann ich den jungen Menschen nicht wie ein Arzt ein Rezept aushändigen. Ich begleite den Prozess, in dem sie sich selbst entdecken – häufig auch in mehreren Gesprächen, die sich über einen längeren Zeitraum verteilen.“ Der Berufsberater weist auch auf zusätzliche, öffentlich zugängliche Angebote der Hochschulen hin – von Studieninformationstagen bis hin zu Berufsorientierungsseminaren.

Manchmal leitet Michael Hümmer die jungen Menschen auch an den Berufspsychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit weiter. Hier begleiten Psycholog(inn)en junge Menschen mit anerkannten Testverfahren im Hinblick auf die fachlichen Anforderungen des Studiums. Sie können dann Rückmeldung geben, inwieweit zum Beispiel die notwendigen mathematischen Grundlagen für ein bestimmtes Studienfach vorliegen.

Häufig spielen auch Fragen der Studienfinanzierung in der Berufsberatung eine Rolle. Michael Hümmer erklärt dann Möglichkeiten wie BAföG, Stipendien und soziale Absicherungshilfen. Er verweist bei diesen Fragenkomplexen auch auf die studentische Jobvermittlung und das Studentenwerk, das hier erster Ansprechpartner ist.

Thema des Monats „Wie finanziere ich mein Studium“
www.studienwahl.de/de/thema-des-monats/wie-finanziere-ich-mein-studium01574.htm

Studienmöglichkeiten und Zulassungsvoraussetzungen

Auch in den Zentralen Studienberatungen der Hochschulen ist jeder willkommen – vom Studieninteressierten bis zur Absolventin. Yvonne A. Henze leitet die Zentrale Studienberatung der Technischen Universität Braunschweig und erklärt: „Schüler/-innen der elften oder zwölften Klasse kommen zu uns und fragen, welche Studiengänge die Hochschule anbietet, welche Zulassungsvoraussetzungen sie beachten müssen, wie die einzelnen Studiengänge aufgebaut sind und wie die Bewerbung abläuft.“ Das Hauptanliegen der Schüler/-innen sei ganz klar die Studienfachwahl, denn viele der Ratsuchenden, die in die Beratung kommen, wissen noch nicht, was sie studieren wollen bzw. wie sie die (richtige) Entscheidung treffen können. Auch beruflich Qualifizierte oder Fachhochschulabsolvent(inn)en kommen in die Sprechstunde und lassen sich zu den für sie passenden Studienmöglichkeiten beraten.

Foto von Yvonne A. Henze.

Yvonne A. Henze von der Zentralen Studienberatung der TU Braunschweig

Foto: Pressestelle der TU Braunschweig

Den Studienanfänger(inne)n geht es laut Yvonne A. Henze häufig darum zu erfahren, wann die Orientierungswoche stattfindet und woher man den Stundenplan bekommt. Die Studierenden wiederum wollen ihren „Workload“ (d.h. ihre Arbeitsbelastung im Studium) optimieren, sich über die Studienfinanzierung informieren oder haben festgestellt, dass ihr Studium einfach nicht das richtige für sie ist. Und für viele Bachelorabsolvent(inn)en schließlich stellt sich die Frage, ob und wo sie einen Master machen bzw. wie sie den Berufseinstieg meistern können. 

Yvonne A. Henze und ihre Kolleg(inn)en von der Zentralen Studienberatung reflektieren gemeinsam mit den jungen Menschen, wo sie ihre Stärken und Interessen sehen und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Außerdem erklären sie auch, wie das Studium funktioniert und wo welche Informationen zu bekommen sind. Dabei verweisen sie zum Beispiel auf Selfassessment-Angebote zu einzelnen Studiengängen, Reflektionsworkshops zur Studienentscheidung und Infomöglichkeiten wie Schnupperstudium, Hochschulinformationstage oder Hochschulmessen.

Thema des Monats „Beratungsangebote an den Hochschulen“
www.studienwahl.de/de/thema-des-monats/die-beratungsangebote-an-den-hochschulen0941.htm

Studienorganisation und Prüfungsablauf

Foto von Robert Rook.

Robert Rook von der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Foto: Sebastian Dane

In der Studienfachberatung schließlich gibt es Informationen, die sich auf einen konkreten Studiengang oder eine Fakultät beziehen. Robert Rook zum Beispiel betreut alle Jura-Studierenden an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Häufig kommen Studieninteressierte oder Studiengangwechsler/-innen zu mir, die sich über die Inhalte der Studiengänge informieren wollen. Studierende haben oft Fragen zur Studienorganisation oder zum Prüfungsablauf. Oder sie möchten nach einer nicht bestandenen Prüfung einen Härtefallantrag stellen, um ihr Studium noch zu retten“, erzählt er. Auch die Studienfachberatung steht für alle Hilfesuchenden und für alle Fragen offen. Wenn Robert Rook mal selbst keine Antwort parat hat, verweist er auf andere Beratungsmöglichkeiten und Orientierungsangebote an der Hochschule. So bietet die Uni Jena beispielsweise spezielle Lehrveranstaltungen an, die den Studieneinstieg erleichtern sollen.

Beratungsangebote unbedingt in Anspruch nehmen!

Dass im Laufe des Studiums Fragen und Schwierigkeiten auftreten, ist völlig normal und alles andere als ein Zeichen von Schwäche. Viele junge Menschen sind im Nachhinein überrascht, dass es sich bei den Beratungsservices nicht um verstaubte Verwaltungseinrichtungen handelt, sondern dass die Gespräche wirklich weiterhelfen.

Nehmen Sie die Angebote also unbedingt frühzeitig in Anspruch, um nicht unnötig Zeit zu vergeuden. Die Beratungen sind kostenlos, anonym und für jeden offen. Erkundigen Sie sich auf den Internetseiten der Hochschulen, wann die Sprechstunden stattfinden und ob Sie sich vorab anmelden müssen. Für einen Termin bei der Berufsberatung Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit können Sie online einen Termin anfragen unter www.arbeitsagentur.de/apps/faces/home/kf?kfid=E2-10 oder Tel. 0800/4555500.

Wenn Sie den Beratungstermin bestmöglich nutzen möchten, machen Sie sich vorab auch schon einige Gedanken zu Ihrem Anliegen: „Idealerweise reflektieren die jungen Menschen schon vorab, wie ihr bisheriges Leben verlaufen ist, wie sie ihren Lebenslauf strukturieren würden und welche Interessen und Stärken sie mitbringen (vgl. Checkliste). Bei der Anmeldung bekommen sie von uns Beratungsbögen, in denen die entsprechenden Fragen formuliert sind“, sagt Michael Hümmer. Alles Weitere ergebe sich dann meist im Gespräch.

Yvonne A. Henze betont, dass man auch unvorbereitet in ihre Sprechstunde kommen könne: „Manche sagen einfach, sie wollen studieren und sich deshalb mal informieren. Andere sind sehr fokussiert und bringen einen Zettel mit Fragen mit. Je konkreter die Fragen, desto besser können wir natürlich weiterhelfen.“ Auch Robert Rook gibt den Hinweis, dass er auf konkrete Anliegen am besten reagieren kann. „Aber natürlich sind auch Hilfesuchende willkommen, die nur ein diffuses Fragezeichen im Kopf haben.“

Thema des Monats „Studienumstieg oder –abbruch“
www.studienwahl.de/de/thema-des-monats/studienumstieg-oder-abbruch01747.htm

Checkliste

Vorbereitung auf das Beratungsgespräch

  • Informieren Sie sich auf den Internetseiten der Agenturen für Arbeit oder der Hochschulen, zu welcher Zeit Beratungstermine möglich sind und ob Sie sich dafür anmelden müssen.
  • Vereinbaren Sie ggf. einen Termin.
  • Erscheinen Sie pünktlich, Verspätungen gehen von Ihrer Zeit ab.
  • Versuchen Sie, Ihre Frage, Ihr Problem, Ihr Anliegen im Vorfeld so konkret wie möglich zu formulieren. Wenn nötig, können Sie sich dazu auch schriftliche Notizen machen.
  • Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie studieren wollen (oder welche berufliche Ausbildung in Frage kommt), dann machen Sie sich Gedanken zu Ihren Stärken und Interessen und notieren sich diese. Sie können auch Eltern, Freunde und Lehrer/-innen um ihre Meinung bitten.
  • Wenn Sie einfach nur unsicher sind oder ein großes Fragezeichen im Kopf haben, können Sie auch unvorbereitet in das Gespräch gehen.
  • Nehmen Sie unbedingt Stift und Papier mit in das Gespräch, um sich gegebenenfalls Notizen machen zu können. 

Beratungssituation Berufsberatung

Was soll ich studieren?

Zu Berufsberater Michael Hümmer kommen viele junge Menschen, die noch nicht wissen, was sie studieren wollen, welche Berufsausbildung als Alternative in Frage kommt oder wie es nach dem Bachelorabschluss weitergehen soll.

Eine junge Frau bei der Berufsberatung.

Foto: Patricia Leitao

„Soll ich überhaupt (weiter) studieren? Und wenn ja, was?“ Das ist wohl eine der häufigsten Fragen, mit denen Michael Hümmer in seinen Beratungsgesprächen konfrontiert wird. Er bittet sein Gegenüber dann immer, einen Blick in die Zukunft zu werfen: „Was möchten Sie in drei, vier oder fünf Jahren jeden Tag acht Stundenmachen? Soll es zum Beispiel ein Beruf sein, in dem Sie viel mit Menschen zu tun haben oder eher eine inhaltlich-konzeptionelle Tätigkeit?“ Die Antworten auf diese Fragen zeigen ihm dann eine grobe Richtung an. „Auf dieser Basis kann ich bestimmte Felder abtasten, zum Beispiel den therapeutisch-pädagogischen Bereich oder die Betriebswirtschaft mit Tätigkeiten wie Verkauf und  Personalwesen“, sagt der Berufsberater. „Wenn jemand die eigene Zukunft zum Beispiel im Bereich Marketing sieht, kann der Weg dorthin über eine Ausbildung, ein geisteswissenschaftliches oder ein betriebswirtschaftliches Studium führen. Und andersherum kann man mit einem sozialwissenschaftlichen Studium im Medienbereich, im Vertrieb oder in beratenden Berufen unterkommen“, erklärt er.

Die Berufsberatung unterstützt jedoch nicht nur Abiturient(inn)en. Julia Haas (24) etwa hat in Nürnberg an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wirtschaftswissenschaften studiert. Nach ihrem Bachelorabschluss überlegte sie zunächst, gleich einen Master aufzusatteln. Weil sie sich nicht ganz sicher war, ging sie zur Berufsberatung. Gemeinsam mit Michael Hümmer reflektierte sie, welche Schritte zu ihrem Berufsziel in der Gesundheitsökonomie führen könnten.

Der Berufsberater riet ihr, sich nicht auf eine Branche, sondern eher auf eine Tätigkeit, etwa Marketing oder Personalwesen, zu spezialisieren. Außerdem empfahl er ihr, zunächst in der Berufswelt Fuß zu fassen, und machte sie auf eine Stelle aufmerksam, die sie auch bekam. „Ich konnte während des Studiums nicht so viel Praxiserfahrung sammeln. Das habe ich jetzt nachgeholt“, erklärt sie ihren Schritt. Für das nächste Jahr plant sie nun ein Masterstudium im Bereich Sales Management. Die Beratung bei der Agentur für Arbeit hat sie in diesem Plan bestärkt.

Beratungssituation Zentrale Studienberatung

Wie meistere ich den Studienstart?

In die Zentrale Studienberatung kommen Studierende, die Fragen zu ihrem Studium, zum Workload oder zur Finanzierung haben. Maximilian Kodetzki (18) möchte in einem Jahr an der TU Braunschweig Informatik studieren. Die Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung beantwortete ihm alle Fragen zur Einschreibung und zum Studienbeginn.

Zwei junge Frauen im Gespräch.

Foto: Sonja Brüggemann

Maximilian Kodetzki besucht die zwölfte Klasse des Gymnasiums am Schloss in Wolfenbüttel. Er möchte Informatik studieren und hat auf der Suche nach der passenden Hochschule bereits an Hochschulinformationstagen sowie am Tag der Informatik der nahegelegenen TU Braunschweig teilgenommen. Weil es anschließend immer noch einige Fragen zu klären gab, wandte er sich schließlich an die Zentrale Studienberatung. „Ich wollte wissen, wie das erste Semester abläuft: Welche Vorkurse gibt es? Welche Vorlesungen und Übungen stehen im ersten Semester an? Wie sieht ein Stundenplan aus?“, erzählt der Schüler.

Die Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung beantwortete ihm diese Fragen und zeigte ihm dazu auch Materialien, die im Internet öffentlich zugänglich sind. „Es gibt viele Informationsangebote, auf die die jungen Leute zurückgreifen können. Wir stehen immer für Fragen offen und verweisen natürlich auch gerne auf hilfreiche Broschüren, Webseiten und ähnliches“, erklärt Yvonne A. Henze, die die Zentrale Studienberatung an der TU Braunschweig leitet.

So erfuhr Max Kodetzki zum Beispiel, dass er die Einschreibung für den Studiengang online vornehmen kann, dass es Vorkurse für Mathematik und für Informatik gibt und dass in der ersten Semesterwoche noch viele weitere Informationsveranstaltungen für Studienanfänger/-innen stattfinden. Außerdem bekam er einen Musterstudienplan, der ihm von der Studienberaterin auch erklärt wurde. „Ich hatte vorher erwartet, dass die Zentrale Studienberatung mich an eine/-n Studienberater/-in aus dem Fachgebiet weiterleiten würde. Aber im Gespräch wurden alle meine Fragen geklärt, das fand ich sehr gut“, sagt Max Kodetzki, der nun voraussichtlich ab nächstem Herbst an der TU Braunschweig studieren wird.

Beratungssituation Studienfachberatung

Wie schnell kann ich studieren?

Sebastian Köhler (21) studiert Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zurzeit verbringt er das fünfte Fachsemester im Ausland. Im dritten Semester nahm er die Hilfe des Fachstudienberaters Robert Rook in Anspruch, weil er schneller studieren wollte.

Foto von Sebastian Köhler.

Sebastian Köhler

Foto: Creative Medien Osburg

Jura-Student Sebastian Köhler gönnt sich keine Zeit für Müßiggang: Die Zwischenprüfung legte er schon nach drei Semestern ab, obwohl er sich laut Musterstudienplan noch ein Semester mehr Zeit hätte nehmen können. Er wollte deshalb auch im Hauptstudium Klausuren vorzeitig ablegen: „In den Rechtswissenschaften dient das letzte Jahr vor allem der Wiederholung für das Examen. Ich wollte mir gerne noch mehr Zeit dafür freischaufeln“, erzählt er. Um sicherzugehen, dass er sich damit nicht selbst überfordert, bat er den Studienfachberater an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät um Rat.

„Eigentlich ist vorgesehen, dass die Studierenden im Hauptstudium eine große Übung pro Semester absolvieren. Aber es kommt immer mal wieder vor, dass Studierende wie Sebastian Köhler die Zwischenprüfung schon nach dem dritten Semester absolvieren und dann gleich zwei große Übungen in einem Semester machen wollen“, weiß Studienfachberater Robert Rook. Das sei im Prinzip auch kein Problem: „Wenn die Studierenden leistungsstark sind und den entsprechend höheren zeitlichen Aufwand in Kauf nehmen möchten, ist das möglich.“ Im Gespräch fragte er Sebastian Köhler daher auch nach seinen Noten aus dem Grundstudium. Weil der Student sehr gute Leistungen vorweisen konnte, gab er ihm grünes Licht für das geplante „Turbo-Studium“.

„Es war eine zusätzliche Motivation für mich, dass mir ein Fachmann zu diesem Schritt geraten hat“, sagt Sebastian Köhler im Nachhinein. „Er hat den Studienabschluss selbst hinter sich gebracht und kennt als Studienfachberater die Erfahrungen von vielen Studierenden.“ Sebastian Köhler beschloss also, im vierten Semester neben der Übung im Strafrecht auch die Übung zum Zivilrecht zu absolvieren. Er bestand die beiden dafür erforderlichen Klausuren und Hausarbeiten und verbringt jetzt ein Auslandssemester in Birmingham.

Weitere Informationen

Rubrik "Orientieren!" bei studienwahl.de
www.studienwahl.de/de/chorientieren.htm

Rubrik "orientieren" bei abi>>
www.abi.de/orientieren.htm

Berufsberatung der Agenturen für Arbeit – Dienststellen vor Ort
www.arbeitsagentur.de/apps/faces/home/pvo
www.arbeitsagentur.de/apps/faces/home/kf?kfid=E2-10

Genannte Einrichtungen und Studiengänge:

Agentur für Arbeit Fürth
www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/dienststellen/rdby/fuerth/Agentur/index.htm

Zentrale Studienberatung an der Technischen Universität Braunschweig
www.tu-braunschweig.de/zsb

Studienfachberatung am Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena

www.rewi.uni-jena.de/Dekanat.html

Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
www.rewi.uni-jena.de/Studium/Informationen+f%C3%BCr+Studieninteressierte.html

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