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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Landschaftsfoto von der Isla de Cies, Galizien, Spanien.
Wer nach dem Abitur eine Zeit im Aulsand verbringt nimmt nicht nur viele schöne Erinnerungen mit, sondern profitiert auch in Ausbildung, Studium und Beruf von den Erfahrungen. Foto: Melanie Loser

Work & Travel, Au-Pair, Sprachreisen Zwischenzeit sinnvoll im Ausland nutzen

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Nach dem Abitur wollte Nika Djabarian (20) für sechs Monate nach Australien gehen, um eine Pause zwischen Schule und ihrer Berufsausbildung einzulegen und ihr Englisch aufzubessern. Obwohl sie Respekt davor hatte, sich ständig neue Jobs suchen zu müssen, entschied sie sich für ein Work & Travel-Programm einer Vermittlungsagentur. In Sydney angekommen erfuhr sie in den Einführungstagen der Agentur alles Wichtige, etwa wie sie ein Bankkonto eröffnen konnte. Nach einem achtwöchigen Englischkurs ging es so richtig los: Zunächst fand Nika Djabarian eine Stelle in einem Freizeitpark. Als die Feriensaison nach einem Monat zu Ende war, tourte sie weiter: Sie jobbte in Restaurants, Bars und war für eine Veranstaltungsagentur unterwegs, lernte dabei neben Sydney auch Melbourne kennen, und reiste zum Abschluss durch das Land.

Nika Djabarian füttert ein Känguru.

Nika Djabarian

Foto: Privat

Inzwischen absolviert Nika Djabarian eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in Berlin, wo sie täglich Anrufe und Emails von Mandanten aus dem Ausland auf Englisch beantwortet. „Die Erfahrungen in Australien und die dadurch verbesserten Sprachkenntnisse haben meine Chancen auf die Stelle in dem international agierenden Unternehmen bestimmt erhöht“, ist sie sich sicher. „Außerdem hätte ich mir die Arbeit sonst auch gar nicht zugetraut.“

Kinderbetreuung und Farmarbeit

Reiselust, Horizonterweiterung, Verbesserung von Fremdsprachenkenntnissen – es gibt viele gute Gründe, Übergangszeiten im Ausland zu verbringen. Je nach persönlichen Interessen und Größe des  Zeitfensters kommen verschiedene Programmarten in Frage: Wer schon Erfahrungen in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen hat und auch bereit ist, Hausarbeiten zu übernehmen, kann als Au-Pair in einer Gastfamilie leben. Die Variante EduCare in den USA bietet die Möglichkeit, parallel auch Vorlesungen und Kurse an einer Hochschule in der Nähe der Gastfamilie zu besuchen. Bei Work & Travel ist der Name Programm: „Viele entscheiden sich dafür, etwa durch Neuseeland, Australien oder Kanada zu reisen und zwischendurch verschiedene Jobs auszuüben“, weiß Regina Schmieg, Projektkoordinatorin des europäischen Informationsnetzwerks Eurodesk, das eine neutrale und kostenfreie Beratung zu Auslandsaufenthalten anbietet.

Foto von Regina Schmieg.

Regina Schmieg

Foto: Privat

Bei der Variante Wwoofing, die in vielen Ländern der Welt angeboten wird, arbeitet man auf Biofarmen. „Die Teilnehmer suchen sich auf dem Portal wwoofinternational.org ein oder mehrere Länder aus und bekommen gegen einen geringen Mitgliedsbeitrag Adressen von Höfen, die sie kontaktieren können. Wichtig ist, vorab zu klären, wie viele Arbeitsstunden pro Tag erwartet werden, für welche Tätigkeiten Unterstützung benötigt wird und wie die Unterbringung erfolgt“, erklärt Regina Schmieg. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Erntetätigkeiten und Tierpflege über Käseherstellung bis zur Mitarbeit im Hofladen. Wer sich hingegen ganz intensiv mit einer Sprache beschäftigen möchte, sollte auf eine Sprachreise gehen.

Viel zu organisieren

Egal, für welches Programm sich Abiturient(inn)en entscheiden: Bevor die Reise losgeht, gibt es viel zu organisieren. Von der Kontaktaufnahme zu Gasteltern oder Arbeitergebern über Visaformalitäten und die Wahl einer Krankenversicherung bis hin zur Flugbuchung und Suche nach einer Unterkunft. Natürlich können Abiturient(inn)en diese Organisation in die eigene Hand nehmen. Viele suchen aber auch die Unterstützung durch eine Vermittlungsagentur.

Dabei gibt es einige Dinge zu beachten: „Wichtig ist, dass die Vermittlungsorganisation ihren Rechtssitz in Deutschland hat und dass sie klar und transparent über die Kosten informiert: Wer verschiedene Angebote vergleichen möchte, muss wissen, ob der Flug, die Visa-Gebühren, eine Reiserücktrittsversicherung oder eine Versicherung für den Fall der Insolvenz des Veranstalters im Preis enthalten sind“, sagt Regina Schmieg. „Abiturienten sollten bei der Wahl einer Agentur auch auf die Qualitätssiegel oder die Mitgliedschaft in Verbänden wie der Gütegemeinschaft Au pair oder dem Fachverband deutscher Sprachreise-Veranstalter achten.“

Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten

Natürlich ist ein Auslandsaufenthalt nicht billig: Neben den Kosten für Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Kranken- und Haftpflichtversicherungen fallen eventuell auch Visakosten sowie Vermittlungsgebühren und Steuern an. „In Australien etwa wird der Steuerfreibetrag für Work & Travel-Reisende ab dem 1.Januar 2017 entfallen“, sagt Regina Schmieg und ergänzt: „Eigene finanzielle Mittel sind in jedem Fall notwendig, gerade für die Reisezeit oder die Jobsuche.“

Bei einem Work & Travel-Aufenthalt wird Kindergeld nicht gezahlt. „Au-Pairs hingegen können Kindergeld erhalten, wenn sie an mindestens zehn Stunden systematischem Sprachunterricht pro Woche teilnehmen“, erklärt Jens Homberg, Berufsberater an der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven. Für Sprachreisen in bestimmte Länder können teilweise Förderungen beantragt werden. Wer etwa nach Frankreich geht, kann sich zum Beispiel für ein Stipendium beim Deutsch-Französischen Jugendwerk bewerben.

Alternative: Freiwilligendienste

Eine weitere Möglichkeit, die Zeit nach dem Abitur sinnvoll im Ausland zu nutzen, sind Freiwilligendienste wie weltwärts oder kulturweit. Teilnehmer/-innen können auch hier Arbeitserfahrungen sammeln und Sprachkurse besuchen, müssen aber die Kosten nicht allein tragen. „Die Teilnehmer/-innen müssen höchstens einen Zuschuss zu den Reisekosten leisten“, erklärt Regina Schmieg. Ein weiterer Vorteil: Bei Freiwilligendiensten wird oft das Kindergeld weitergezahlt.

Überbrückungszeiten als Wartesemester

Foto von Jens Homberg.

Jens Homberg

Foto: Privat

Work & Travel, Au-Pair und Sprachreisen eignen sich auch als Überbrückung für diejenigen, die nach dem Abi am liebsten gleich studieren würden, aber aufgrund von Zulassungsbeschränkungen zunächst Wartesemester ansammeln müssen:  „Da alle Tätigkeiten außer Studienzeiten in Deutschland als Wartezeit angerechnet werden, trifft dies auch für diese Programme zu. Wer sich für Work & Travel oder Wwoofing entscheidet, sollte sich die Tätigkeiten in Form von Nachweisen oder besser noch Arbeitszeugnissen oder Referenzen bescheinigen lassen. Für Bewerbungen können sie hilfreich sein“, rät Jens Homberg. Wer einen Sprachkurs besucht, könne auch Zertifikate erwerben, die zum Beispiel für die Zulassung zu einem fremdsprachlich orientierten Studium Bedeutung haben können.

Die Online-Bewerbung für ein Studium ist heute der Regelfall und daher auch vom Ausland aus möglich. Problematisch wird es allerdings, wenn Abiturient(inn)en im Rahmen einer Bewerbung für die Teilnahme an einem Eignungsverfahren persönlich anwesend sein müssen. Außerdem müssen eventuell auch bestimmte Unterlagen, wie Zeugnisse, fristgerecht ein bzw. nachgereicht werden. Doch auch dafür hat Jens Homberg eine Lösung: „Vielleicht ist es möglich, für einen kürzeren Zeitraum ins Ausland zu gehen. Die Abreise bzw. Rückkehr sollte dann mit dem Bewerbungszeitraum koordiniert werden.“

Wwoofing in Chile

Brombeeren pflücken und Unkraut jäten

Paul Krumbiegel (20) studiert an der Universität Kassel im ersten Semester den Bachelorstudiengang Psychologie. Vor Beginn seines Studiums reiste er gemeinsam mit seiner Freundin einige Monate durch Chile, um auf Öko-Farmen zu arbeiten und so das Land kennenzulernen.

Nach ihrem Abitur wollten Paul Krumbiegel und seine Freundin gemeinsam in ein weit entferntes Land reisen und eine neue Sprache lernen. Bei ihrer Recherche stießen sie auf Südamerika und das Wwoofing-Programm: Hier suchen sich die Teilnehmer/-innen online ein Land aus und bekommen dann gegen einen Mitgliedsbeitrag Adressen von ökologischen Biofarmen, auf denen sie leben können, wenn sie mitarbeiten.

Schwitzen auf der Brombeerfarm

Foto von Paul Krumbiegel und seiner Freundin aus Chile.

Paul Krumbiegel

Foto: Privat

Weil Paul Krumbiegel und seine Freundin fast kein Spanisch konnten, reisten sie zunächst nach Santiago de Chile, um für fünf Wochen einen Sprachkurs zu besuchen. Danach ging es zu ihrer ersten Station als Wwoofer: „Die Mutter unserer Gastfamilie erklärte uns, wie wir die Farm mit dem Bus erreichen konnten. Sie holte uns dann an einer staubigen Kreuzung mitten im Nirgendwo ab, wo Leute die Straßen entlang ritten und ihre Kühe vor sich hertrieben“, erinnert sich Paul Krumbiegel an seinen ersten Eindruck. Während der drei Wochen auf der Farm war er mit seiner Freundin in einem Zelt untergebracht, es gab nur ein Plumpsklo und eine Solardusche.

Gemeinsam mit anderen Mitarbeiter(inne)n, darunter auch andere Freiwillige, pflückten die beiden auf der Farm Brombeeren. „Wir sind wegen der Hitze im Januar früh aufgestanden, haben gemeinsam gefrühstückt und sind gegen halb acht auf die Felder gegangen. Anfangs waren wir dort vier bis fünf, später nur noch zweieinhalb Stunden“, erzählt Paul Krummbiegel. Die Nachmittage und Sonntage verbrachten sie im Gemeinschaftsraum, kochten zusammen und unterhielten sich.

Später waren sie noch in weiteren Betrieben tätig: Auf einem größeren Weingut zupften sie zum Beispiel Unkraut, und ein älteres berufstätiges Ehepaar unterstützten sie bei der Pflege einer kleinen Plantage.

Zeit zum Reisen

Der Ausschnitt einer Karte zeigt Chile und Argentinien.

Foto: Nicole Schwab

Nach jedem Aufenthalt auf einer Farm nahmen sich Paul Krumbiegel und seine Freundin einige Wochen Zeit, um durch das Land zu reisen. So lernten sie alle Regionen Chiles kennen. „Wir hatten das Glück, dass unsere Eltern uns finanziell unterstützen. Wenn wir einen Monat lang gespart hatten, konnten wir wieder weiterreisen“, erzählt Paul Krumbiegel. Insgesamt verbrachten sie so etwa drei von sieben Monaten auf Farmen.

„Durch die Zeit in Chile bin ich viel selbstständiger geworden“, sagt Paul Krumbiegel. Am meisten schätzte er die großen Freiheiten, die das Wwoofing bietet: „Man kann sich individuell aussuchen, wie man seine Zeit im Ausland gestalten möchte: Manche Leute verbringen nur eine halbe Woche auf einer Farm, andere acht Monate. Und normalerweise hat man einen Tag pro Woche frei, um die Umgebung anzusehen“. Wegen der geringen Unterhaltskosten könne man auch mit begrenztem Budget an dem Programm teilnehmen. Und weil man häufig bei Familien lebt, bekomme man außerdem einen viel besseren Eindruck vom Land als bei einer touristischen Reise.

Au-Pair in Paris

Kinderbetreuung und Französisch-Kurs

Hannah B. (19) war zwischen Abitur und Studienbeginn elf Monate als Au-Pair in Frankreich tätig.

Foto von Hannah B.

Hannah B.

Foto: Privat

Hannah B. wusste früh, dass sie nach dem Abitur ins Ausland gehen und als Au-Pair in einer Gastfamilie arbeiten wollte. Das Gastland sollte Frankreich sein, weil sie ihre Französisch-Kenntnisse verbessern wollte. Noch als Schülerin machte sie in den Herbstferien ein Praktikum in einem Kindergarten – auch um Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern nachweisen zu können. Auf einer Bildungsmesse informierte sie sich bei verschiedenen Au-Pair-Agenturen, ihre Bewerbungsunterlagen schickte sie dann an zwei Organisationen. Die Bewerbung enthielt unter anderem einen Brief an die Gastfamilie, ein ärztliches Attest, mehrere Kinderbetreuungsreferenzen und einige förmliche Nachweise wie Führerschein, Abiturzeugnis und Kopie des Personalausweises.

Später bekam sie Dossiers von Familien zugeschickt, die ein Au-Pair suchten – mit Bildern, einem Brief und vielen weiteren Informationen. Schließlich funkte es bei einer Familie: „Wir haben miteinander geskypt und uns auf Anhieb verstanden. Die Kinder waren dabei und die Atmosphäre war sehr angenehm. Daher wusste ich, dass das die perfekte Familie für mich ist“, erzählt Hannah B. Mit der Wahl der Familie stand fest, dass sie ihr Auslandsjahr in einem Vorort von Paris verbringen würde. Sie buchte die Zugfahrt, ihre Gastmutter und eines der Gastkinder holten sie vom Bahnhof ab.

Viele Freiheiten

Der Eifelturm in Paris.

Foto: Rainer Moeller

Hannah B. war vor allem für den 6-jährigen Sohn der Familie zuständig, musste ihn täglich von der Schule abholen, um Zeit mit ihm zu verbringen, ihn bei den Hausaufgaben zu unterstützen und das Essen für ihn zu machen. Zweimal pro Woche besuchte Hannah B. vormittags einen Sprachkurs in Paris, der ihr sehr weiterhalf. Die Nachmittage und Wochenenden verbrachte sie mit anderen Au-Pairs, die sie in der Sprachschule oder über die Agentur kennengelernt hatte. Auch in den Schulferien war sie für ihr Gastkind zuständig, konnte aber auch mit einer Freundin nach Lyon reisen. „Als Au-Pair hat man viele Freiheiten, um zum Beispiel Sehenswürdigkeiten zu erkunden“, erzählt sie.

Für die Teilnahme am Programm und für die Versicherung musste Hannah B. etwa 200 Euro bezahlen, sie bekam von ihrer Gastfamilie aber 80 Euro Taschengeld pro Woche. „Für mein Essen musste ich nur bezahlen, wenn ich mal in ein Restaurant gehen wollte. Das war natürlich sehr teuer in Paris, genau wie Klamotten, insgesamt konnte ich mit dem Geld aber gut auskommen“, erzählt sie. Inzwischen studiert sie an der Universität Frankfurt den Bachelorstudiengang Biowissenschaften. Die Entscheidung für den Au-Pair-Aufenthalt hat sie nicht bereut: „In so einem Jahr denkt man viel über sich selbst nach. Das Lebensgefühl in Paris ist anders und man lernt, das Leben zu genießen. Außerdem war die Zeit für mich ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit“.

Sprachkurs in Spanien

Spanisch lernen und Tapas essen

Phil Kolling (19) fuhr zwischen Abitur und Studienbeginn für eine Sprachreise nach Barcelona.

Foto von Donostia-San Sebastian.

Foto: Franziska Loos

Phil Kolling wollte nach dem Abitur an der International School of Management in Hamburg International Management studieren. „Für die Aufnahme ins Studium musste ich nachweisen, dass ich 130 Spanisch-Unterrichtsstunden absolviert hatte“, erzählt er. Weil er aber noch kein Spanisch konnte, entschied er sich, eine Sprachreise nach Barcelona einzuschieben. „Außerdem hätte ich einen Spanisch-Vorbereitungskurs an der Uni machen müssen, den ich mir so sparen konnte“, erklärt er seine Entscheidung.

Weil er mit den Carl Duisberg Centren schon einen Schüleraustausch in Australien absolviert hatte, suchte er hier wieder die Unterstützung der Vermittlungsorganisation. Diese kontaktierte die Sprachschule im Ausland und fand eine Wohnung für Phil Kolling. Seine Eltern buchten den Flug, so dass er schon eine Woche nach der Abiturprüfung mit der Reise loslegen konnte. Vor Ort wohnte er zusammen mit einem brasilianischen Sprachschüler und später auch mit einer Südkoreanerin zusammen. Mit beiden sprach Phil Kolling anfangs vor allem Englisch, später auch etwas Spanisch.

Vorteile im Studium

Im Anfängerkurs der Sprachschule saß Phil Kolling gemeinsam mit sieben weiteren Teilnehmer(inne)n. Der Unterricht fand von 9 bis 15 Uhr statt. Vormittags wurde Grammatik gepaukt, nachmittags stand die Konversation im Fokus. Anschließend hatte er Zeit, um einzukaufen, Freunde zu treffen oder Zuhause zu lernen. „Wir waren häufig Tapas essen oder am Strand. Manchmal haben wir  uns auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt angesehen oder Ausflüge gemacht“, erzählt er. Nach acht Wochen im Anfängerkurs belegte er den Vorbereitungskurs für das DELE (Diplom für Spanisch als Fremdsprache). In diesem Kurs standen Grammatik, Hörverstehen und Schreiben auf dem Programm. Viel Freizeit hatte Phil Kolling dann nicht mehr, denn der Unterricht war sehr intensiv. 

Rund 6.000 Euro investierten seine Eltern für die Sprachreise. Inzwischen studiert er im ersten Semester und profitiert bereits sehr von seiner Reise: „Viele Kommiliton(inn)en haben Angst vor der Klausur, weil sie nicht so gut in Spanisch sind. Für mich ist das jetzt einfacher.“

Weitere Informationen

studienwahl.de Rubrik Orientieren
www.studienwahl.de/de/chorientieren.htm

abi>> Rubrik Auszeit
www.abi.de/orientieren/auszeit.htm?zg=schueler

Raus von zuhaus
www.rausvonzuhaus.de

Gütegemeinschaft
www.guetegemeinschaft-aupair.de

Fachverband deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V.
www.fdsv.de

Deutsch-Französisches Jugendwerk
www.dfjw.org

Wwoofing
www.wwoofinternational.org

Carl Duisberg Centren
www.cdc.de

DELE – Diplom für Spanisch als Fremdsprache
www.dele.org/deutsch

weltwärts – Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst
www.weltwaerts.de

Freiwilligendienst kulturweit
www.kulturweit.de

Hinweis: Links in älteren Themen des Monats werden nicht aktualisiert.

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