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Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

4 Standorte, 80 Studiengänge, 13.000 Studierende

Sie möchten die Wahl haben und sicher gehen, dass Ihr Studium Sie auch wirklich weiterbringt? Sie haben viele Interessen und möchten im Studium viel Praxis mitbekommen? Sie haben ein bisschen Respekt vor all dem Neuen und wünschen sich kompetente Hilfestellungen? Dann sind Sie an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften richtig!

Insgesamt hat die Hochschule vier Standorte: Salzgitter, Suderburg, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Die verschiedenen Standorte bieten insgesamt rund 80 Studiengänge aus den Bereichen Technik, Verkehr und Informatik, Wirtschaft, Tourismus und Recht, Medien und Design sowie Soziale Arbeit und Gesundheitswesen.

Die Karl-Scharfenberg-Fakultät in Salzgitter ist mit 2.800 Studierenden in 16 unterschiedlichen Studiengängen die größte der zwölf Fakultäten der Ostfalia.
Wir arbeiten hier mit exzellenter Ausstattung, vernetzen uns zwischen den Fachrichtungen und der direkte Praxisbezug ist hier an der Tagesordnung. Wir pflegen einen guten Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden. In allen Fachrichtungen gibt es regelmäßig internationale Projekte und Exkursionen, wofür die sprachliche Weiterbildung an der Hochschule sehr hilfreich ist.

Erstsemester bekommen viel Hilfestellungen, sei es beim Schreib- oder Lerncoaching, durch Studierenden-Mentoren und viele spannende Aktionen der Fakultät.
Was genau kann man hier studieren? Die 16 Studiengänge sind in drei Bereiche aufgeteilt: Verkehr und Logistik, Sport und Tourismus sowie Medien. In allen Themengebieten gibt es Bachelor- und entsprechende Masterstudiengänge.

Aber worum geht es eigentlich?

Bereich Verkehr und Logistik:

Der Verkehrssektor ist einer der bedeutendsten Zukunftsmärkte, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und hier befinden sich seit vielen Jahren die größten Arbeitgeber in Deutschland. Daher ist uns in diesem Themenbereich ein breites Studienangebot wichtig. Wir arbeiten mit fortschrittlichster Software zur Verkehrsmodellierung und -simulation für den Straßen- und den Schienenverkehr sowie mit unterschiedlichen Sensoren für die Erfassung von Fahrzeugen und Verkehrszuständen.

Das Besondere ist, dass wir verkehrsträgerübergreifend ausbilden. Den Praxisbezug sicher wir mit regelmäßigen Veranstaltungen wie dem Mobilitätsforum, indem wir Logistik-Labore nutzen, an Forschungsprojekten mitarbeiten und wichtige Kooperationen mit der Industrie z.B. mit der Volkswagen AG pflegen.

Bild von Sebastian Götze am Airport

Sebastian Götze: Ursprünglich wollte ich Fluglotse werden. Da das nicht klappte, suchte ich nach Alternativen und stieß auf den Studiengang Personalverkehrsmanagement. Besonders interessierte mich im Studium das Schwerpunktmodul „Airline- und Flughafenmanagement“, um später vielleicht trotzdem an einem Flughafen zu arbeiten. Mein Praxissemester absolvierte ich in der Betriebsplanung des Bodenverkehrsdienstes (BVD) am Flughafen Stuttgart. Hier schrieb ich auch meine Bachelorarbeit und wurde anschließend fest eingestellt. Inzwischen bin ich Leiter der kurzfristigen Personalplanung im BVD. Dies bedeutet Dienstplanverantwortung für etwa 700 Mitarbeiter und Führungsverantwortung für ein vierköpfiges Team.

Ein Bild der Studentin Kristin Lange

Kristin Lange: Ich studiere Logistik und Informationsmanagement an der Ostfalia. Weil dieser Studiengang fast einzigartig in Deutschland ist, bin ich von der Nordsee nach Salzgitter gezogen. Das habe ich nicht bereut: viele meiner Kommilitonen sind mittlerweile gute Freunde und die Dozenten sind kompetent und hilfsbereit. Mir gefällt besonders gut, dass uns methodisches Vorgehen nicht nur in Vorlesungen beigebracht wird, sondern, dass wir in Laboren lernen, diese auch selbst am Rechner umzusetzen. Die kleinen Lern- und Arbeitsgruppen ermöglichen eine lockere Atmosphäre und fördern den Lernerfolg. Im Sommer beginnt mein Praktikum und anschließend meine Bachelorarbeit bei der Logistik-Firma Still in Hamburg; das wird sicherlich spannend. Von bisherigen Absolventen hören wir, dass wir auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind; das motiviert mich besonders.

Bereich Sport und Tourismus:

Sie möchten wissen, wie Sportverbände und -vereine funktionieren und welche rechtlichen Themen zu beachten sind? Interessieren Sie sich für die Vermarktung im Sport oder die Organisation von Sportevents? All dies sind Inhalte unseres Studiengangs. Außerdem lernen Sie mehr aus der Praxis durch vielfältige und hochkarätige Praxisprojekte.

Der Tourismus ist ein weites Feld und ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wir lehren wie man eine Destination voranbringt, welche Akteure im Tourismus-Gefüge beteiligt sind und bieten internationale Erfahrungen an Partnerhochschulen. Ein zweiter Studiengang beschäftigt sich mit den Gegebenheiten und planerischen Herausforderungen von Städten und Regionen.

Bild von Joline Seiler

Joeline Seiler: Nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau konnte ich mit dem Studiengang: „Stadt- und Regionalmanagement“ an der Ostfalia in Salzgitter, meine BWL-Grundlagen erweitern und viele neue Themen kennenlernen. Wichtig für mich: „Wie finanziere ich mein Studium?“. Hierbei hat mich das Studentenwerk der Ostfalia toll beraten und dies ermöglichte mir erst, das Studium anzutreten. Durch die vielen Freiheiten der Hochschule konnte ich meinen Nebenjob sowie das Studium gut miteinander vereinbaren. Das klappte so gut, dass ich auch meinen Master hier in Salzgitter mache. Die direkte Zusammenarbeit mit den Dozenten sowie die Arbeit an praxisnahen Projekten bietet individuelle Betreuung, viel Raum für Kreativität und gute Zukunftsaussichten.

Bereich Medien:

Der Medienbereich in Salzgitter ist etwas Besonderes: Allen Studierenden im Bereich Medien steht hochprofessionelles Equipment zur Verfügung, angefangen von einem vollständig eingerichteten Videostudio, professionellen Kameras, Medienlaboren bis hin zu zahlreichen Computerarbeitsplätzen mit aktueller Produktionssoftware für Schnitt und Montage, Bildbearbeitung, Layout oder Animation. So wundert es nicht, dass die Filme der Studierenden schon mal Teil eines Filmfestivals sind, oder dass sie sogar eine eigene Webseite kreiert haben. Es gibt auch die Möglichkeit, in den Lehrredaktionen Print, Hörfunk und TV aktiv zu sein und so auf dem Online-Portal www.campus38.de und jetzt auch im gleichnamigen Printmagazin erste Publikationen zu realisieren.

Julian Dagistan hält eine Filmkamera

Julian Dagistan: Ich studiere Medienkommunikation an der Ostfalia und kann sagen, dass man hier mit Eigeninitiative einiges bewegen kann. Die Dozenten sind eine große Hilfe, denn sie sind in der Regel für jede neue Idee offen. Ich persönlich liebe das Videoformat und konnte hier nicht nur viel Neues lernen, sondern meine bisherigen Stärken in Projekten ausbauen. Sei es beim Filmwettbewerb, in der Lehrredaktion Video, in denen man Dokus produziert, oder auch im interdisziplinären Modul, wo es um Studioproduktionen oder Imagefilme geht. Ich kann das Studium jedem empfehlen der in den Journalismus oder die Öffentlichkeitsarbeit gehen will. Neben den tollen Inhalten im Lehrplan, hat man in den meisten Projekten viel Spielraum für die eigenen Stärken.

Der Campus

Der Campus in Salzgitter verbindet Altes und Neues: Das Hauptgebäude steht unter Denkmalschutz, das Mediengebäude dagegen ist klimatechnisch eines der modernsten öffentlichen Bauten. Die Studierenden nutzen moderne Vorlesungssäle und Seminarräume, eine Mensa, ein Fitnessstudio, das Hochschulradio, Büros und Lernräume und eine umfangreiche Bibliothek. Der ganze Campus ist barrierefrei und liegt zentrumsnah, daher ist er mit ÖNV, Fahrrad oder dem Auto gut erreichbar – obwohl er mitten im Grünen liegt. Salzgitter hat etwa 100.000 Einwohner und hat ebenfalls viel zu bieten: Sport und Erholung sind die Schlagworte - z.B. lassen sich alle Arten von Wassersport am Salzgittersee ausüben, Wintersport, Klettern oder Wandern im nahen Harz oder natürlich entspannen im Thermalsolebad. Auch wichtig für Studierende: Attraktiver Wohnraum in Hochschulnähe ist sehr günstig.

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