Geschichte studieren

Studiengänge mit Geschichte

Nahaufnahme zweier Männerbüsten. Eine davon stellt Hippokrates dar.
Foto: Sonja Trabandt | Bundesagentur für Arbeit

Von gestern? Von wegen! Wer weiß, was früher war, hat heute gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Egal, ob als Archäologe oder Archäologin oder im Lehrberuf – die Branche der Berufe mit historischem Bezug hält vielfältige Einstiegsmöglichkeiten bereit.

Von der Antike bis zur Moderne – zu Beginn seines Bachelorstudiums an der Technischen Universität Dresden bekam Jonas Hauswald einen Überblick über alle Epochen der Menschheitsgeschichte vermittelt. „Ich hatte bereits in der Schule viel Freude am Geschichtsunterricht“, erzählt der 24-Jährige, der von seinem Geschichtslehrer zum Studium motiviert wurde.

Inzwischen ist er selbst als Tutor am Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik tätig. Außerdem hat er eine Stelle als studentische Hilfskraft an einem Dresdner Sonderforschungsbereich inne: „Hier kann ich mein Interesse an historischen Prozessen mit Fragestellungen gegenwärtiger Konflikte verknüpfen“, erklärt er. Zusätzlich engagiert er sich in zahlreichen hochschulpolitischen Gremien.

Karriere auf dem Campus?

Ein Porträt-Foto von Jonas Hauswald
Foto: privat

Die Regelstudienzeit im Bachelor Geschichte beträgt sechs Semester – aktuell befindet sich Jonas Hauswald im fünften Fachsemester. Insgesamt gefällt es ihm auf dem Campus so gut, dass er sich vorstellen kann, nach dem Abschluss in der universitären Forschung zu bleiben. Auch eine Beschäftigung in der freien Wirtschaft liegt für ihn im Bereich des Möglichen: „Neben umfassender Bildung und argumentativen Kompetenzen befördert das Geschichtsstudium kritisches und analytisches Denken. Das sind alles Fähigkeiten, die in einer Vielzahl spannender Beschäftigungsfelder Anwendung finden können.“

Wer sich für ein Geschichtsstudium entscheidet, hat die Möglichkeit, seinen Fokus etwa durch die Wahl eines entsprechenden Nebenfachs auf einen bestimmen Bereich wie zum Beispiel die Kunst- und Kirchengeschichte zu erweitern. Darüber hinaus ist es möglich, Geschichte eher anwendungsbezogen zu studieren. „Frühere Hilfswissenschaften wie Archäologie, Denkmalpflege und Ethnologie kann man inzwischen als vollwertige Studiengänge im Bachelor oder Master studieren“, betont Michael Hümmer, der selbst ursprünglich Geschichte studiert hat und nun als Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Fürth tätig ist. Er ergänzt: „Wenn man in die Zielrichtung Denkmalpflege oder Kulturgutbewahrung gehen möchte, kann man die anwendungsorientierten Kenntnisse auch durch ein Studium an einer Fachhochschule erwerben.“

Voraussetzungen und Perspektiven

Für alle Studiengänge mit Geschichtsbezug sollten Studieninteressierte laut Einschätzung des Experten Lateinkenntnisse vorweisen können: Kenntnisse der Kultursprache der letzten zweitausend Jahre sind für die Arbeit mit Primär- und Sekundärquellen wichtig. „Für manche Studiengänge ist das Latinum zwingend erforderlich“, erklärt Michael Hümmer. Darüber hinaus seien auch Französischkenntnisse für die Quellenarbeit hilfreich. Das Geschichtsstudium schärfe vor allem die Fähigkeiten zu analysieren, zu strukturieren, zu kommunizieren und zu präsentieren.

Die Arbeitsmarktchancen, die sich im Anschluss bieten, sind entsprechend breit: „Die Arbeitsmarktlage für Historiker hat sich im Zuge der allgemein guten Situation auf dem Arbeitsmarkt positiv entwickelt, denn Beschäftigung und Nachfrage sind auf niedrigem Niveau gestiegen und die Zahl der Arbeitslosen ist gesunken“, weiß Claudia Suttner vom Team Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit. Zwar gebe es nur knapp 1.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, die explizit als Geschichtswissenschaftler(innen) tätig sind. Allerdings arbeiten Historiker(innen) zudem – wie andere Geisteswissenschaftler(innen) auch – beispielsweise als Lehrkräfte, in Museen oder aber auch in eher fachfernen Tätigkeiten, in denen sie zum Beispiel ihre Kompetenzen im Bereich des Wissensmanagements einsetzen können.

Claudia Suttner betont: „Für einen guten Berufseinstieg sind nicht zuletzt bei Absolventen geschichtsorientierter Studiengänge neben einem guten Abschluss immer auch Flexibilität, Praxiserfahrung und ein gutes Netzwerk gefragt.“

Restaurierung und Konservierung: Kulturgut erhalten – mit dem Kopf und mit den Händen

Eigentlich wollte Rebecca Knapp (24) Archäologie studieren. Doch dann erfuhr die gelernte Steinmetzin vom Bachelorstudiengang Restaurierung und Konservierung.

Ein Porträt-Foto von Rebecca Knapp.
Foto: privat

„Marmor, Stein und Eisen bricht“, das ist klar. Aber Marmor verwittert auch. Genau wie andere Natursteine, etwa Sandstein, Kalkstein oder Granit. Und auch Bauwerke, Skulpturen und Denkmäler aus Materialien wie Ziegel, Terrakotta oder Kunststein müssen konserviert und hin und wieder mal restauriert werden. Wie genau das vonstattengeht, lernt Rebecca Knapp in der Vertiefungsrichtung „Stein“ des Bachelorstudiengangs „Konservierung und Restaurierung“ an der Fachhochschule Potsdam (FH). Auf ihrem Stundenplan stehen Überblicksfächer wie Werkstoffkunde, Grundlagen der Steinkonservierung und historische Techniken sowie eine Vertiefung und Erweiterung der Methoden und Materialien.

Reinigen, festigen, recherchieren

„Wir lernen, wie man Kulturgut reinigen kann – zum Beispiel mit Wasser, chemischen Mitteln oder auch verschiedenen Strahlmitteln, die eine Fläche oder das Objekt gewissermaßen abschleifen, gleichzeitig jedoch so viel originale Oberfläche wie möglich erhalten“, erklärt die Studentin. Auch Festigungsmittel, etwa Kunststofffüllungen, die hinter lose Schalen verfüllt werden, um den Stein im Gefüge wieder zu festigen oder die Oberfläche nicht zu verlieren, lernen die Studierenden kennen. Das erfolgt zunächst in der Theorie und später auch in der praktischen Anwendung in der Werkstatt. Außerdem müssen die Bachelorstudierenden für alle Objekte den Herkunftsort recherchieren und herausfinden, welche Herstellungsweisen sich aus den Spuren lesen lassen. „Es ist spannend, zu erfahren, wie die Menschen zum Beispiel im Mittelalter gearbeitet haben. Dafür muss man viele Quellen analysieren und alte Bücher wälzen“, berichtet Rebecca Knapp. Überrascht war sie davon, wie spannend auch die naturwissenschaftlichen Hintergründe sind.

Zu Studienbeginn hätte sich Rebecca Knapp auch für die Studienrichtungen Holz, Metall oder Wandmalerei entscheiden können. Aber ihre Wahl fiel auf den Stein. „Das war naheliegend, weil ich zuvor schon eine Ausbildung zur Steinmetzin gemacht habe – in einem Restaurierungsbetrieb, der in Kirchen und Museen an unterschiedlichsten Objekten tätig ist“, erklärt die 24-Jährige. Alternativ hatte sie überlegt, Archäologie zu studieren. Am Studiengang „Restaurierung und Konservierung“ gefiel ihr dann aber, dass sie einerseits viel über die Objekte erfährt und andererseits auch handwerklich tätig ist.

Zwischen Theorie und Praxis

Mit der abgeschlossenen Ausbildung und der allgemeinen Hochschulreife brachte sie alle Voraussetzungen mit, um das Studium an der FH Potsdam zu beginnen. Alternativ hätte sie praktische Vorerfahrungen beispielsweise auch durch ein Vorpraktikum in dem Metier nachweisen können. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester, Rebecca Knapp befindet sich jetzt im dritten.

Das vierte Semester ist ein Praxissemester, das die Studierenden selbst organisieren müssen und auch im Ausland verbringen können. Rebecca Knapp hofft, dass sie einen Praktikumsplatz in einem Berliner Museum bekommt. Im Anschluss an den Bachelor will sie auf jeden Fall auch den Master machen. Die Studentin erklärt: „Damit halte ich mir die Möglichkeit offen, später einmal in einem Museum oder einem höheren Amt eine Stelle zu bekommen“.

Archäologe: Als Archäologin in der Verwaltung

Stefanie Bilz (29) kümmert sich im Landesamt für Archäologie Sachsen um die Dokumentation von Fundstellen.

Porträt-Foto von Stefanie Bilz
Foto: Landesamt für Archäologie Sachsen - C. Heiermann

Dass sie nach ihrem Archäologie-Studium einmal den ganzen Arbeitstag im Büro verbringen würde, hätte Stefanie Bilz nie erwartet. „Wie die meisten Studienanfänger dachte ich, dass ich später einmal Ausgrabungen machen würde. Aber im Laufe der Zeit stellte ich fest, dass mir die Verwaltung viel Spaß bereitet“, erzählt die Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat Inventarisation/Dokumentation des Landesamts für Archäologie Sachsen.

Tagtäglich sitzt sie am Computer, um Fundstellen ins Geoinformationssystem einzupflegen, so dass die Kolleg(inn)en aus ihrem Haus darauf zugreifen können. Stefanie Bilz erklärt: „Wenn irgendwo im Freistaat Sachsen archäologische Grabungen stattfinden oder ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger zum Beispiel Bruchstücke von Gefäßen finden, dokumentieren wir das, damit wir wissen, wo weitere Funde zu erwarten sind“.

Aus welcher Zeit stammt die Keramik?

Für ihre Aufgabe muss Stefanie Bilz einen guten Überblick über die unterschiedlichen Epochen der Menschheitsgeschichte haben. „Normalerweise sind Archäologen relativ stark spezialisiert, so dass sie sich mit einer Zeit gut auskennen. Für die Arbeit in der Dokumentation und Inventarisation ist aber ein guter Überblick über mehr als 200.000 Jahre Menschheitsgeschichte, also von der Altsteinzeit bis in die Neuzeit, wichtig. Deshalb müssen wir uns fachlich sehr gut auskennen“, sagt sie.

Das breit angelegte Bachelor- und Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg habe sie darauf gut vorbereitet und doch lerne sie immer dazu: „In den Bereichen, in denen ich mich noch nicht gut auskenne, bilde ich mich ständig weiter. Das ist ein stetiger und lebenslanger Lernprozess“. Auch von der Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens, die sie im Studium erlernt hat, profitiert Stefanie Bilz heute noch. Den Umgang mit den verschiedenen Vermessungssystemen und den Computerprogrammen, die sie im Berufsalltag einsetzt, musste sie sich dagegen nach ihrem Studienabschluss in Weiterbildungen und im Berufsalltag aneignen.

Zwischen Verwaltung und Wissenschaft

Der Berufseinstieg gestaltete sich für die Archäologin dennoch nicht ganz einfach. „Wer in dem Bereich arbeiten möchte, muss sehr flexibel sein. Gerade bei Grabungen muss man bereit sein, häufig den Arbeitsort zu wechseln und zu pendeln“, sagt Stefanie Bilz. Sie selbst war zunächst als freiberufliche Archäologin tätig, hatte dann kleinere Arbeitsverträge als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt und als Grabungsleiterin. Während ihres zweijährigen Volontariats lernte sie dann die öffentliche Verwaltung und alle archäologie-relevanten Bereiche des Landesamts für Archäologie Sachsen kennen. Von der Bodendenkmalpflege über das archäologische Archiv, die Redaktion und das staatliche Museum für Archäologie in Chemnitz, die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu dem Referat, in dem sie anschließend eine Stelle bekam und heute noch tätig ist.

Nebenbei schreibt die Berufseinsteigerin ihre Doktorarbeit über mittelalterliche Ofenkacheln in Sachsen. Stefanie Bilz freut sich, dass sie zwar eine Stelle in der Verwaltung hat, aber dennoch immer auf dem neuesten Stand der Forschung bleibt. Ihre Zukunft sieht sie auch nach Abschluss ihrer Promotion im Landesamt für Archäologie Sachsen und sagt: „Ich bin beruflich da angekommen, wo ich bleiben möchte.“ 

Übersicht: Studienmöglichkeiten

Über 600 Studiengänge listet studienwahl.de bei der Suchabfrage des Begriffs „Geschichte“. Doch hinter welchem Studienangebot steckt was? Die Übersicht informiert beispielhaft über Inhalte und Themenschwerpunkte.

Ägyptologie/Koptologie

Pyramiden, Pharaonen, Hieroglyphen – wer an Ägypten denkt, denkt oft an die jahrtausendalte Geschichte des nordafrikanischen Landes. Das Ägyptologie-Studium beschäftigt sich mit dem Zeitraum zwischen dem vierten  vorchristlichen Jahrtausend bis zum zehnten Jahrhundert nach Christus. Studierende analysieren Schriftdokumente und archäologische Gegenstände, um mehr über die Sprache, die Religion und die Gesellschaft der alten Ägypter zu erfahren. Mit dem christlichen Ägypten beschäftigt sich die Koptologie.

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Alte Geschichte

Die alten Griechen und die alten Römer mit ihren Göttern Zeus und Jupiter, Aphrodite und Venus sorgen bei vielen Schüler(inne)n für Faszination. Das Studium der Alten Geschichte untersucht die antike Kultur rund um den Mittelmeerraum von Grund auf und nimmt dabei den Zeitraum vom zweiten Jahrhundert vor Christus bis zum siebten Jahrhundert nach Christus in den Blick. Die Studierenden lernen, mit Quellen umzugehen, diese zu analysieren und zu interpretieren. 

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Altertumswissenschaften

Wie laufen archäologische Grabungen ab? Wie haben die Menschen zu Caesars Zeiten gelebt? Und wie analysiert man unbekannte griechische oder lateinische Texte? Mit diesen und ähnlichen Fragen rund um die Antike beschäftigen sich die Altertumswissenschaften. Auf dem Stundenplan stehen indoeuropäische Sprachen wie Griechisch oder Latein, aber auch Fächer wie Archäologie oder Alte Geschichte. Darüber hinaus beschäftigen sich die Studierenden mit der Kultur, die Europa von der Frühzeit bis zum Ende der Antike geprägt hat.

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Antike Kulturen

Studiengänge im Bereich Antike Kulturen beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Hochkulturen der Alten Welt – vom urgeschichtlichen Europa über das antike Griechenland und das Römische Reich über Syrien-Palästina und Mesopotamien bis nach Ägypten.

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Archäologie

Archäologie-Studierende lernen nicht in erster Linie, wie sie archäologische Ausgrabungen durchführen, sondern wie sie Informationen recherchieren sowie alte und moderne Sprachen anwenden. Um Objekte kennenzulernen, besuchen sie auch Sammlungen und Museen. Und auf Exkursionen reisen sie in fremde Länder, um die Landschaften dort zu entdecken. Absolvent(inn)en werden in Museen, Ämtern oder Archiven tätig. Die Archäologie lässt sich weiter einteilen: Prähistoriker/innen beschäftigen sich mit der Zeit, aus der es noch keine schriftlichen Überlieferungen gab. Die frühgeschichtliche Archäologie beschäftigt sich mit dem Zeitraum, in dem diese Schriftzeugnisse noch selten sind. Die klassische Archäologie legt den Fokus räumlich auf den Mittel- und Schwarzmeerraum, zeitlich auf die Periode von zirka 1500 vor Christus bis 500 nach Christus. Auch die Fächer Ägyptologie, Vorderasiatische Archäologie, Altorientalistik und Biblische Archäologie zählen zur Archäologie.

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Geschichte auf Lehramt

Wer sich nicht nur selbst für die Vergangenheit interessiert, sondern auch gerne andere dafür begeistert, kann Geschichte auch als Unterrichtsfach wählen. Hier lernt man, wie man Schüler(inne)n beibringt, Quellen zu analysieren und kritisch zu beurteilen. Dafür bekommt man im Studium zunächst das wissenschaftliche Handwerkszeug sowie einen Überblick über die verschiedenen Epochen vermittelt. Auch Schulpraktika stehen auf dem Programm.

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Geschichtswissenschaften

Wie haben Menschen zu früheren Zeiten gelebt? Wie sind sie miteinander umgegangen? Das sind die zentralen Fragen, mit denen sich die Geschichtswissenschaft anhand von Quellenanalysen kritisch auseinandersetzt. Dabei stehen sowohl das Altertum als auch das Mittelalter und die Neuzeit im Fokus.

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Kunstgeschichte

Ob es um mittelalterliche Gemälde oder zeitgenössische Skulpturen geht – Kunsthistoriker(innen) analysieren Kunstwerke aus dem europäischen Kulturkreis. Studierende verschaffen sich zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Epochen und Kunstgenres. Dann können sie sich spezialisieren – beispielsweise auf bestimmte Kulturkreise oder zeitliche Epochen. 

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Museologie

Die Beschäftigung mit dem Museum setzt Kenntnisse in Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft, Ethnologie und Volkskunde voraus, aber auch in Dokumentation, Sammlungsbetreuung, Ausstellungsmanagement und Museumspädagogik. Entsprechend vielfältig sind auch die Inhalte, die das Studium der Museologie umfasst.

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Restaurierung

Wie restauriert man alte Kulturgüter? Das ist die Frage, mit der sich Studiengänge im Bereich Restaurierung theoretisch und praktisch beschäftigen. Auch mit der Geschichte und der Ethik der Restaurierung, mit der Methodik und der Dokumentation konvervatorisch-restauratorischer Maßnahmen sowie mit Werkstoffkunde, Kunstgeschichte und naturwissenschaftlichen Verfahren setzen sich die Studierenden auseinander.

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Ur- und Frühgeschichte

Im Studium der Ur- und Frühgeschichte lernen Studierende die Grundlage, um archäologische Ausgrabungen ausführen und die Funde analysieren zu können. Dabei fokussieren sie sich auf schriftlose Gesellschaften von der Steinzeit bis zum Mittelalter.

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Wissenschaftsgeschichte

Die Wissenschaft ist ein wichtiger Teil unserer Kultur, der sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat. Wie hat sich unser Verständnis von Wissenschaft im Laufe dieser Zeit verändert? Wie ist es gesellschaftlich und kulturell geprägt? Was bedeutet das für die Fragestellungen, die uns heute beschäftigen? Damit beschäftigt sich die Wissenschaftsgeschichte. Wie in anderen historischen Studienfächern auch lernen die Studierenden Quellen zu analysieren und interpretieren.

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Weitere Informationen

studienwahl.de

abi.de

Rubrik Studium – Sprach- und Kulturwissenschaften (z.B. Studienreportage Museologe)
abi.de/studium/studiengaenge/grundstaendige/suk.htm

Rubrik Beruf und Karriere – Medien, PR, Gestaltung, Sprache, Kultur (z.B. Berufsreportage Historikerin)
abi.de/beruf-karriere/berufsreportagen/mpg.htm

berufsfeld-info.de

Berufswelt Studium: Gesellschaft und Geschichte
berufsfeld-info.de/abi/gesellschaft-geschichte

BERUFENET

Landesamt für Archäologie Sachsen

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