Nachhaltigkeit

Technische Studiengänge für den Umweltschutz

Eine Windradanlage mit vielen Windrädern, die auf mehreren Feldern verteilt sind.
Foto: Andreas Lander | Bundesagentur für Arbeit

Technische Strategien zum Schutz von Luft, Wasser und Boden: Wer sich mit Umwelttechnik beschäftigen will, hat zahlreiche Studiengänge zur Auswahl – und gute Jobaussichten.

„Nachhaltigkeitsthemen kombiniert mit Ingenieurwissenschaft – das ist genau das Richtige für mich“, sagt Rose Elsgaard. Die 28-Jährige studiert im achten Semester Technischen Umweltschutz an der TU Berlin und sitzt gerade an ihrer Bachelorarbeit: „Ich forsche daran, welche Auswirkungen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat auf die Stabilität von Bodenaggregaten hat.“

Ein Porträt-Foto von Rose Elsgaard
Foto: privat

Während ihrer zwei Semester Auslandsstudium an der University of Dublin ist sie auf das Thema nachhaltige Landwirtschaft aufmerksam geworden – in diese Richtung will sie sich nun im Master spezialisieren. Der Bachelor lieferte ihr bereits das Rüstzeug: mathematische, naturwissenschaftliche und technische Grundlagen, die fachspezifisch auf die Umweltschutztechnik angewendet werden, sowie Kenntnisse in verschiedenen Forschungsmethoden.

Schutz von Luft, Wasser und Boden

„Das Thema Nachhaltigkeit liegt im Trend sowohl bei der Ausrichtung von Studiengängen wie auch im Berufsleben“, sagt Michael Hümmer, Berufsberater bei der Agentur für Arbeit Fürth. Wirtschaft, Recht, Soziologie, Architektur, Stadtplanung, Informatik … Umweltschutzthemen finden sich in vielen Fachgebieten. Wer sich mit technischen Strategien zum Schutz von Luft, Gewässer und Boden beschäftigen will, hat mehrere Studiengänge zur Auswahl. Diese tragen oft den Begriff Umwelttechnik im Namen. Manche fokussieren sich auf einzelne Gebiete wie erneuerbare Energien oder Elektromobilität. Daneben integrieren „klassische“ ingenieur- und naturwissenschaftliche Studiengänge wie Maschinenbau, Elektro- und Verfahrenstechnik, Chemie und Physik Umweltschutzthematiken – allesamt Disziplinen, die beim technischen Umweltschutz zum Tragen kommen. Wie stark der jeweilige Umweltbezug ist, zeigt ein Blick in die Modulhandbücher.

Mitbringen sollte man für Studium und Beruf mathematisches, ingenieur- und naturwissenschaftliches Verständnis. Aber auch Freude am Organisieren und Planen, meint Michael Hümmer. „Zudem muss man offen sein für juristische Fragestellungen. Es gibt viele Vorgaben, etwa in der Windenergiebranche.“ Da Umweltschutz weltweit Thema ist, sind Englischkenntnisse sinnvoll beziehungsweise Voraussetzung, wenn man einen internationalen Studiengang wählt.

Gute Berufsaussichten

„Arbeitgeber finden Absolventinnen und Absolventen beispielsweise im öffentlichen Dienst, etwa bei den Naturschutzbehörden“, weiß der Berufsberater. Einsatzgebiete können zudem das Ver- und Entsorgungswesen zum Beispiel in der Abwasser-, Recycling- oder Energiewirtschaft sein. Auch in Forschungseinrichtungen und Betrieben nahezu aller Wirtschaftszweige mit umweltrelevanten Bereichen wie etwa Maschinenbau oder chemische Industrie sind sie gefragt. Die Jobaussichten für jemanden, der eine Tätigkeit in der Umweltschutztechnik anstrebt, stehen gut: „Durch die zunehmende Bedeutung des Umweltschutzes für die Zukunft erfreut sich das Berufsfeld zunehmenden Wachstums“, sagt Claudia Suttner vom Team Arbeitsmarktberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit.

Ingenieurinnen und Ingenieure, die beispielsweise an der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Produkten rund um E-Mobilität oder an der Gewinnung von regenerativen Energien beteiligt sind, werden auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt. Allein in dem (noch) relativ kleinen Berufsfeld Umweltschutztechnik sind derzeit 17.500 Personen sozialversichert beschäftigt, 16 Prozent mehr als in 2013. Die Zahl derjenigen, die eine Beschäftigung in diesem Feld suchen, ist rückläufig, die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt.

Studienreportage: Von Kaffeegeruch und Müllverbrennung

Im Master-Studiengang „Air Quality Control, Solid Waste and Waste Water Process Engineering“ (WASTE) an der Uni Stuttgart beschäftigt sich Katharina Wolf mit technischen Problemlösungen für den Umweltschutz. Für studienwahl.de berichtet die 25-Jährige von den Studieninhalten.

Woran wird im Umweltschutz gerade geforscht, wie sieht die Entwicklung aus, was ist juristisch und wirtschaftlich machbar? Solche Fragen haben Katharina Wolf motiviert, einen Studiengang im technischen Umweltschutz zu ergreifen. Während ihres Bachelorstudiums rund um „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ an der Frankfurt University of Applied Sciences verbrachte sie ein Praxissemester im Umweltbundesamt, wo sie sich unter anderem mit Emissionsbilanzen beschäftigte. Das brachte sie dazu, sich für den WASTE-Studiengang an der Uni Stuttgart zu bewerben.

Internationaler Studiengang

Hier stehen technische Problemlösungsstrategien in den Bereichen Luftreinhaltung, Abfall- und Abwassertechnik im Fokus. Ihre Kommiliton(inn)en kommen aus aller Welt, etwa aus Indien, Südkorea, Griechenland, dem Iran, Tunesien, China oder den USA. Entsprechend sind die Pflichtveranstaltungen auf Englisch. Und man kann an einem Doppelabschlussprogramm teilnehmen, das mit einer Uni in Brasilien durchgeführt wird.

Ein Porträt-Foto von Katharina Wolf
Foto: privat

Die internationale Ausrichtung des Studiengangs zeige sich nicht zuletzt bei den Inhalten, sagt Katharina Wolf: „Man erfährt, wie die Situation in anderen Ländern aussieht – etwa, wie in Griechenland die Abwasserbehandlung in Lagunen funktioniert oder welche Müllprobleme es in Brasilien gibt.“ Sie hat bereits Erfahrungen im Ausland gesammelt: Bei einem Praktikum an einer kolumbianischen Universität beschäftigte sie sich mit dem Trockenverhalten von Biomasse und vor Kurzem war sie für ein Semester an der University of Glasgow.

Wie ist der Status quo?

Das Master-Studium ermögliche vielfältige Praxiserfahrungen, erklärt die 25-Jährige: „Man kann unter anderem Praktika in der Industrie und Projekte im Lehr- und Forschungsklärwerk oder im unieigenen Heizkraftwerk machen.“ Außerdem geht es oft ins Labor. Dort hat sie sich etwa mit der Frage auseinandergesetzt, ab welcher Konzentration eines Stoffs in der Luft man diesen olfaktorisch wahrnimmt – getestet hat sie das mit dem Geruch von Kaffee. Luftreinhaltung ist eine ihrer zwei Vertiefungsrichtungen. Im zweiten Schwerpunkt beschäftigt sich Katharina Wolf mit festen Abfällen: „Wir lernen zum Beispiel die unterschiedlichen Verfahren und Prozesse zur Behandlung von Abfällen kennen, darunter biotechnische wie Kompostierung, Recyclingtechniken oder die thermische Abfallbehandlung, also Müllverbrennung.“

Wer Abwasser als Schwerpunkt wähle, widme sich unter anderem der Umweltanalytik sowie der Konstruktion von Kläranlagen und Lagunen zur Abwasserbehandlung. Bei jedem Thema gehe es darum, zu erfahren, wie der Status quo ist, wo die Probleme liegen und wie man sie mit technischen Lösungen beheben kann. „Dabei werden immer auch juristische und wirtschaftliche Aspekte behandelt. Es ist wichtig zu wissen, wie teuer eine Abgasreinigungsanlage maximal sein darf, damit die Kilowattstunde bezahlbar bleibt“, erläutert die Studentin.

Für den Umweltschutz forschen

Manche Studierende gehen nach dem Studium zurück in ihre Heimatländer, um ihr Wissen dort anzuwenden. Katharina Wolf weiß noch nicht genau, wohin es für sie beruflich gehen soll. Im nächsten, ihrem fünften Semester, wird sie ihre Masterarbeit schreiben. Und danach möchte sie eventuell an der Uni bleiben, um im Rahmen einer Promotion weiter an technischen Innovationen für den Umweltschutz zu forschen.

Berufsreportage: Der Flughafen Hamburg als Umwelt-Mikrokosmos

Alternative Antriebe, Lärmmessungen, Wirbelschleppen: In seinem Berufsalltag hat Julian Klaaßen mit vielen umwelttechnischen Themen zu tun. Der 27-jährige Ingenieur erzählt von seiner abwechslungsreichen Arbeit am Hamburger Flughafen.

Wie lässt sich die Fahrzeugflotte des Flughafens so umweltfreundlich wie möglich antreiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich Julian Klaaßen unter anderem, seit er im September 2017 im Zentralbereich Umwelt des Airport Hamburg mit seiner Arbeit begonnen hat. Ziel des Mobilitätskonzepts des Unternehmens: Bis 2020 sollen mehr als 50 Prozent der gesamten Fahrzeugflotte alternativ angetrieben werden. Dazu gehören die Busse, mit denen Reisende zu den Flugzeugen gebracht werden, und die riesigen Schlepper, die Flugzeuge auf dem Rollfeld bewegen.

Ein Porträt-Foto von Julian Klaaßen
Foto: privat

„Wir haben das Ziel schon mehr als erreicht“, berichtet Julian Klaaßen stolz: Über 70 Prozent der Flotte fahren elektrisch, mit Erdgas, Wasserstoff oder synthetischem Diesel. „Letzterer wird aus Erdgas hergestellt und produziert aufgrund seiner Verbrennungseigenschaften viel weniger Schadstoffe und so gut wie keinen Feinstaub“, erklärt der 27-jährige Umweltingenieur.

Umweltthemen von großer Bedeutung

Seinen heutigen Arbeitgeber lernte Julian Klaaßen im Zuge seiner Masterarbeit kennen, in der er sich der Frage widmete, wie sich Bewegungsenergie – etwa von Reisenden, die durch die Gebäude laufen – in Strom umwandeln lässt. Schon während seines Studiums der Umwelttechnik und „Renewable Energy Systems“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg arbeitete er als Werkstudent im Zentralbereich Umwelt – und war sowohl vom Team als auch von den Aufgaben begeistert: „Sie decken alles ab, was ich an der Hochschule gelernt habe.“

Lärmminderung, Luftreinhaltung, Klima-, Wasser- und Bodenschutz, alternative Energien – der Flughafen ist wie ein Mikrokosmos, in dem sehr viele Umweltthemen von Bedeutung sind. Ein Grund, weshalb Forschungseinrichtungen dort Projekte durchführen, die Julian Klaaßen teilweise mitbetreut: „Das Areal eignet sich gut, um etwa neue Technologien im Bereich Mobilität oder Energieproduktion zu testen.“ Und das nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft. Zwar habe das Unternehmen als Flughafenbetreiber nur bedingt Einfluss auf die Flotten der Airlines, doch es gebe Klimaschutz-Projekte, so werden beispielsweise synthetische Kraftstoffe zusammen mit dem Flughafen getestet.

Prüfen, messen, warten

Julian Klaaßen hat sich unter anderem auf Wirbelschleppen spezialisiert. „Je nach Wetterlage kann es passieren, dass die Luftverwirbelungen, die beim Fliegen entstehen, gen Boden sinken und mit Hausdächern interagieren, was dazu führen kann, dass Ziegel angehoben werden“, erklärt der Ingenieur, der für die Aufnahme, Prüfung und Beseitigung von Schäden sowie Präventionsmaßnahmen wie Dachsicherungen zuständig ist. In dieser Funktion ist er auch außerhalb des Büros unterwegs. Raus geht es zudem, wenn die Lärmmessstellen kontrolliert und gewartet werden. „Da mache ich sozusagen die elektrotechnische Fummelarbeit“, sagt er und lacht.

Außerdem misst Julian Klaaßen Luftschadstoffe und verfasst Stellungnahmen. Er hat Einblick in das Entwässerungssystem und kennt das Bienen-Projekt: Mehrere Völker sind am Flughafen zu Hause und produzieren Honig, der untersucht wird, um Rückschlüsse auf die Luftqualität ziehen zu können.

Bei all seinen Tätigkeiten ist nicht nur technisches Know-how gefragt, ebenso muss er Fingerspitzengefühl bei Kosten und der möglichen Umsetzung von Maßnahmen beweisen. „Ich kann wirklich sagen, dass in meinem Beruf kein Tag dem anderen gleicht“, sagt Julian Klaaßen begeistert.

Interview: Hervorragende Jobperspektiven

Herausforderungen, Studiengänge, Arbeitsmarktsituation: Gregor Hoogers, Professor für Wasserstofftechnologie und Brennstoffzellen/Erneuerbare Energien am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, spricht mit studienwahl.de über die GreenTech-Branche.

studienwahl.de: Herr Prof. Hoogers, wo liegen die aktuellen Herausforderungen für den Umweltschutz?

Gregor Hoogers: Nachhaltigkeit ist ein globaler Trend, aber einige Themen sind besonders dringlich: Beim Wasser geht es um Einsparung, Aufbereitung und Rückgewinnung. Im Zusammenhang mit der CO₂-Problematik muss bei Strom- und Wärmeerzeugung fossile Energie eingespart werden. Auch Luftreinhaltung spielt eine große Rolle.

studienwahl.de: Worauf wird der Fokus in Zukunft liegen?

Ein Porträt-Foto von Gregor Hoogers
Foto: privat

Gregor Hoogers: Nachhaltige Landwirtschaft und Nutztierhaltung wird in den nächsten Jahrzehnten ein Megatrend sein. Da geht es etwa um Nitrat, das ins Grundwasser gelangt, und Feinstaub, der bei der Massentierhaltung entsteht. An erster Stelle steht aber die Umstellung auf erneuerbare Energien.

studienwahl.de: Welche technischen Problemlösungen gibt es?

Gregor Hoogers: Ein Blick auf unseren Null-Emissionen-Campus zeigt, was unter anderem möglich ist: Wir versorgen uns über ein Biomasse-Kraftwerk, das mit Holzhackschnitzeln befeuert wird. Alle Gebäude sind energetisch saniert und mit Photovoltaikanlagen auf den Dächern versehen.

studienwahl.de: Welche Trends gibt es bei den Studiengängen?

Gregor Hoogers: Auch hier ist der Umwelt-Campus ein gutes Beispiel: Alle Studiengänge, von Informatik über Physik und Maschinenbau bis zu Wirtschaftsingenieurwesen, sind hier interdisziplinär und haben einen Umwelt- und Nachhaltigkeitsbezug.

Deutschlandweit gibt es einen Trend zu Studiengängen mit (umwelt-)technischen Ausrichtungen. Manche sind extrem spezifiziert und widmen sich beispielsweise schwerpunktmäßig der Elektromobilität oder – wie auch bei uns – den erneuerbaren Energien. Für jemanden, der bereits weiß, dass er später in diesen Bereichen arbeiten will und eventuell schon entsprechende Kontakte geknüpft hat, kann ein solches Studium sinnvoll sein. Allgemein empfehle ich, einen breiter gefächerten Studiengang zu wählen, der mehrere Zugangswege ins Berufsleben eröffnet.

studienwahl.de: Wie sieht der Arbeitsmarkt für Umwelttechniker aus?

Gregor Hoogers: Die Jobperspektiven sind derzeit hervorragend. Oft lernen Studierende ihre späteren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber über Abschlussarbeiten kennen, die sie in Firmen selbst oder an den Hochschulen in deren Auftrag verfassen. Wer zielstrebig und engagiert studiert, hat beste Chancen, schnell eine Anstellung zu finden – in kleinen Betrieben der regionalen Wirtschaft ebenso wie in global agierenden Großunternehmen.

Weitere Informationen

studienwahl.de

Studienfelder Ingenieurwissenschaften; Umwelttechnik, Umweltschutz
www.studienwahl.de/studienfelder/ingenieurwissenschaften/umwelttechnik-umweltschutz

abi.de

Rubrik Studium
www.studium.abi.de

berufsfeld-info

Berufswelt Studium: Landwirtschaft, Natur und Umwelt
www.berufsfeld-info.de/abi/landwirtschaft-natur-und-umwelt

BERUFENET

GreenTech made in Germany

Das Portal für Umwelttechnologie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zeigt Trends und Innovationen, die die Entwicklung der GreenTech-Branche prägen.
www.greentech-made-in-germany.de/

Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK)

Der BWK ist ein technisch-wissenschaftlicher Verband von Fachleuten verschiedener Disziplinen im Umweltschutz. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele: Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Umweltschutz auf den Gebieten der Wasserwirtschaft, des Bodenschutzes, der Abfallwirtschaft, der Altlastensanierung etc.
www.bwk-bund.de

Internationale Sanitär- und Heizungsmesse (ISH)

Die ISH ist die weltweit führende Messe und internationaler Branchentreffpunkt für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden.
www.ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html

Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)

Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Vereinigung setzt sich die DWA für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und für die Förderung von Forschung und Entwicklung ein.
www.dwa.de

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Die DBU fördert dem Stiftungsauftrag und dem Leitbild entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.
www.dbu.de

WASTE an der Universität Stuttgart

Renewable Energy Systems an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW)

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