Logo Stiftung für Hochschulzulassung Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo studienwahl.de
Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein junger Mann liest zwischen den Regalen in einer Bibliothek in einem Fachbuch.
Foto: Thomas Lohnes

Thema des Monats Wie wird man Bibliothekar/-in, Archivar/-in, Dokumentar/-in?

Drucken Versenden

Marco Birn ist promovierter Historiker und besucht derzeit die Archivschule in Marburg. Dort lernt er zum Beispiel  fachbezogene Informatik und wird in die historischen Hilfswissenschaften sowie in Verwaltungs- und Archivmanagement eingeführt. Nach mehreren Praktika in unterschiedlichen Archiven bewarb er sich am Hauptstaatsarchiv Stuttgart für die Ausbildung zum Archivassessor, also für den höheren Dienst in der Beamtenlaufbahn. Acht Monate praktische Arbeit in dem Archiv, das für die Ministerien des Landes Baden-Württemberg zuständig ist, liegen bereits hinter ihm. Nun geht es darum, die gewonnenen Erfahrungen theoretisch zu reflektieren.

„Ich wurde in alle praktischen Aufgaben eines Archivars eingearbeitet, angefangen beim Bestanderhalt bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. Besonders spannend finde ich die Bewertung von Unikaten. Als Archivar/-in muss man kompetent entscheiden, was noch in 500 Jahren für die Menschen wichtig ist und diese Quellen für die Zukunft aufbewahren“, sagt der 31-Jährige. Der Theorieteil der Ausbildung an der Archivschule wird insgesamt zwölf Monate umfassen, anschließend folgt eine dreimonatige Transferphase, in der sich Marco Birn auf die schriftliche und mündliche Abschlussprüfung vorbereiten kann.

Ausbildungswege für Archivare

Eine Archivarin blättert in einem historishen Dokument.

Foto: Sören Schwick

Der Weg über die Archivschule in Marburg, in Kombination mit der praktischen Ausbildung in einem Ausbildungsarchiv, ist nicht der einzige, um Archivar/-in zu werden. Für die staatlichen Archive Bayerns werden bedarfsorientiert ähnliche Studiengänge angeboten. Die Anwärter/-innen für den gehobenen Archivdienst sind während des Vorbereitungsdienstes Studierende an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern mit Sitz in München. Darüber hinaus bietet die Fachhochschule Potsdam den Bachelorstudiengang „Archiv“ sowie den Masterstudiengang „Archivwissenschaften“ an.

„Wer die Archivschule in Marburg oder die Fachhochschule in München besuchen möchte, muss sich direkt bei einem staatlichen Archiv bewerben. Dafür ist eine frühzeitige Bewerbung notwendig“, erklärt Kirsten Mantho von der Arbeitsagentur in Potsdam. Abiturient(inn)en können sich direkt für den gehobenen Archivdienst bewerben „Nachdem man eine Zusage für dieses duale Studium erhalten hat, wird man Beamter/Beamtin auf Widerruf und erhält eine Vergütung.“ Das duale Studium zum/zur Diplom-Archivar/-in dauert drei Jahre, das zum/zur Archivassessor/-in im höheren Dienst, für das ein Master- oder vergleichbarer Studienabschluss Voraussetzung ist, zwei. Beide gliedern sich in praktische Abschnitte im Archiv und theoretische Abschnitte in Marburg oder München.

Das Bachelorstudium an der Fachhochschule Potsdam dauert sieben Semester einschließlich eines Praxissemesters. Die akademische Ausbildung in Potsdam ist nicht an die Beamtenlaufbahn gekoppelt und wird, da es sich nicht um einen dualen Studiengang handelt, auch nicht vergütet. „Die Inhalte beider Ausbildungswege sind in den Grundzügen vergleichbar, allerdings wird an der Fachhochschule Potsdam weniger der archivischen Verwaltungspraxis, sondern dem Umgang mit IT-Systemen mehr Raum gegeben“, sagt Kirsten Mantho. Jobchancen bestehen für die Absolvent(inn)en außer an staatlichen Archiven zum Beispiel auch in Kommunal- oder Kirchenarchiven und Spartenarchiven, wie  Medien- oder Firmenarchiven. Der berufsbegleitende, sechssemestrige und kostenpflichtige Masterstudiengang „Archivwissenschaft“ steht allen Geisteswissenschaftler(inne)n offen und ist vor allem für Quereinsteiger/-innen mit Berufserfahrung gedacht.

Egal für welchen Weg man sich entscheidet: „IT-Affinität, Sprachkenntnisse, historisches Interesse und eine Dienstleistungsorientierung sind wichtige Anforderungen für diesen Beruf“, betont die Berufsberaterin.

Unterschiedliche Schwerpunkte und Besonderheiten

Ein volles Bücherregal.

Foto: Martin Rehm

Wer statt im Archiv in einer Bibliothek arbeiten möchte, hat zum Beispiel die Wahl zwischen dem Ausbildungsberuf Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste und einem Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaften oder -management (siehe Reportage). Deutschlandweit gibt es zehn Bachelor- und Masterstudiengänge, vor allem an Fachhochschulen. Als Universitätsstudium ist dieser Studiengang bundesweit nur an der Humboldt-Universität zu Berlin möglich. Außerdem gibt es den dreijährigen Studiengang „Diplom-Bibliothekar/-in“ an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern. Dieser erfolgt als Vorbereitungsdienst für den gehobenen Bibliotheksdienst.

„Studieninteressierte sollten sich genau über die Inhalte und Wahlmöglichkeiten der einzelnen Studienangebote informieren“, rät Dr. Tom Becker vom Berufsverband Information Bibliothek e.V., denn an jeder Hochschule werden andere Schwerpunkte oder Besonderheiten geboten. „Der Studiengang an der Hochschule Darmstadt zum Beispiel betont verstärkt die technische Seite des Berufs, wohingegen in Leipzig unter anderem die bibliothekspädagogische Seite einen der Schwerpunkte bildet.“ An den Fachhochschulen in Potsdam und Hannover kann man den Studiengang auch berufsbegleitend belegen. Die Zugangsvoraussetzungen sind ebenfalls unterschiedlich: Die Technische Hochschule Köln setzt zum Beispiel ein vierwöchiges Vorpraktikum voraus. Darum sollten sich Interessierte vorher genau über Voraussetzungen und Anforderungen informieren.

Nach dem Studium arbeiten Bibliothekare und Bibliothekarinnen in der Regel in öffentlichen oder wissenschaftlichen Bibliotheken. Um in den höheren Bibliotheksdienst einer wissenschaftlichen Bibliothek einzusteigen, sind ein Master- oder gleichwertiger Studienabschluss sowie ein anschließendes zweijähriges Referendariat oder Volontariat (in Sachsen und Thüringen) nötig. „Anwärter/-innen für den höheren Bibliotheksdienst, die als Fachreferent(inn)en arbeiten, haben ein Studium in einer Fachdisziplin abgeschlossen und oft auch promoviert. Erst im Anschluss erfolgt dann eine bibliothekswissenschaftliche Zusatzqualifikation. Ein abgeschlossenes Masterstudium oder gar eine Promotion werden manchmal auch für Leitungsfunktionen in großen öffentlichen Bibliotheken vorausgesetzt“, weiß Dr. Tom Becker.

Infobroker bereiten Informationen auf

Ein Studium im Bereich Informationsmanagement und -technologie ist eine gute Voraussetzung, wenn man als Dokumentar/-in (siehe Reportage) arbeiten möchte. „Heute wird diese Profession häufig auch als Informationsbroker/-in bezeichnet. In der freien Wirtschaft beispielsweise bereiten sie betriebswirtschaftliche Informationen auf und stellen teilweise Content neu zusammen.“ Sie arbeiten dann etwa in Recherchebüros oder Forschungsinstituten. „Der Umgang mit internationalen Datenbanken gehört zu ihren täglichen Aufgaben. Daher brauchen sie eine sehr hohe Technikaffinität und -kompetenz“, sagt Dr. Tom Becker.

Interview

„Medienfülle zugänglich machen“

Ute Schwens ist die stellvertretende Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek am Standort Frankfurt am Main. studienwahl.de sprach mit ihr über die veränderten Anforderungen an Mitarbeiter/-innen von Bibliotheken.

Foto von Ute Schwens.

Foto: Privat

studienwahl.de: Frau Schwens, welche beruflichen Anforderungen werden aktuell an Bibliothekare und Bibliothekarinnen und Archivare und Archivarinnen gestellt?

Ute Schwens: Mit der Digitalisierung ist auch die Menge an veröffentlichten Medien gewachsen, die in die Bibliotheken gelangen. Um diese Medienfülle zugänglich zu machen, müssen Bearbeitungsprozesse wie Import, Erschließung oder Archivierung mehr und mehr automatisiert werden. Mit Hilfe automatischer Texterkennungsprogramme kann man zum Beispiel Medien vorsortieren und themenbezogene Cluster bilden. Zudem sind Schritte nötig, um zwischen Bibliotheken und anderen Institutionen Kooperationen aufzubauen, da die Grenzen in der digitalen Welt verschwimmen. Bibliothekare und Bibliothekarinnen, aber auch Archivare und Archivarinnen, brauchen daher eine Affinität zur Technik, aber auch gute Kenntnisse der Bearbeitungsprozesse, um beides zusammenzubringen.

studienwahl.de: Wie hat sich die Branche und damit das Aufgabenspektrum in den letzten Jahren verändert?

Ute Schwens: Die Medienvielfalt erweitert die Aufgabe, das Material in den Bestand der Bibliotheken einzupflegen und für die Benutzer/-innen zugänglich zu machen. Je nach Art der Bibliothek sind die Aufgabenschwerpunkte anders gelagert. Die akademisch ausgebildeten Mitarbeiter/-innen von Hochschulbibliotheken – in der Regel für den Bestandsaufbau eines Fachgebietes zuständig – stehen beispielsweise vor der Herausforderung, wissenschaftliche Zeitschriften auch digital zur Verfügung zu stellen. Dafür müssen sie auch juristische Fragen bezogen auf das Urheberrecht kennen, um mit den Verlagen über Kauf oder Lizenzen entsprechend verhandeln zu können. In der Deutschen Nationalbibliothek dagegen geht es um Fragestellungen zur automatisierten inhaltlichen Erschließung der Medien, zu sinnvollen Digitalisierungsprojekten, zu formalen Selektionskriterien fachlicher Webseiten im Internet, aber auch um die organisatorischen und technischen Fragestellungen rund um diese Aufgaben. Die Buchbearbeitung und Benutzerberatung der vergangenen Jahrhunderte gibt es in der herkömmlichen Form nicht mehr.

studienwahl.de: Haben diese Veränderungen Auswirkungen auf die Ausbildung?

Ute Schwens: Ja, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehenden Anforderungen wurden mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen in die Lehrinhalte der Studiengänge an den Hochschulen und Universitäten integriert.

Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Verbundsysteme und Datenbanken

Daniel Kirst (27) studiert an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig den Bachelorstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft und steht kurz vor seinem Praxissemester. Als Studienschwerpunkt hat er Literatur- und Medienvermittlung gewählt.

Die Bibliothek der Hochschule Fulda.

Foto: Jörg Moritz

Am liebsten würde Daniel Kirst nach dem Studium in einer Musikbibliothek arbeiten. „Beraten kann man die Bibliotheksbenutzer/-innen am besten zu einem Medienangebot, das einen selbst interessiert“, findet der 27-Jährige. Vor dem Studium hatte der Leipziger eine Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste absolviert und drei Jahre lang in seinem Beruf gearbeitet. „Weil ich anspruchsvollere Aufgaben in einer Bibliothek übernehmen und mein Wissen vertiefen wollte, habe ich mich für das Studium entschieden“, erklärt er.

Drei Schwerpunkte wählbar

Die Studierenden des siebensemestrigen Studiengangs können ab dem vierten Semester zwischen den drei Schwerpunkten „Literatur- und Medienvermittlung“, „Kinder- und Bibliotheksarbeit“ sowie „Informationserschließung und -vermittlung“ wählen. Daniel Kirst entschied sich für den erstgenannten Schwerpunkt. In den verschiedenen Modulen des Studiengangs lernt er, wie man die Inhalte von Dokumenten und Medien erschließt, sie verschlagwortet und in Klassifikationen einordnet. In den anderen Schwerpunkten werden Inhalte wie Öffentlichkeitsarbeit, Buchhandel, Kinder- und Jugendliteratur oder Medienkompetenz vermittelt. Das Beherrschen von Programmiersprachen wie PHP sowie die englische Fachterminologie stehen in allen Schwerpunkten auf dem Studienplan.

Neben solchen Lerninhalten, die konkret auf die spätere Arbeit in Bibliotheken zugeschnitten sind, umfasst das Studienangebot auch theoretische Inhalte wie Buch- und Bibliotheksgeschichte, Medientheorie oder „Typologie und Strukturen des deutschen Bibliotheks- und Informationswesens“. Zusätzlich haben die Studierenden eine große Auswahl an Wahlpflichtmodulen, mit denen sie sich weiter spezialisieren können. Hier geht es beispielsweise um Kunstmarketing, Internetdatenbanken oder Archivkunde.

Pflichtpraktikum in der Uni Bibliothek

Nach dem Bachelorabschluss können die Absolvent(inn)en gleich in den Beruf starten oder sich im gleichnamigen Masterstudiengang weiterbilden. Bis es bei Daniel Kirst aber soweit ist, steht für ihn erst einmal das praktische Studiensemester an. Das ist für alle Studierenden im fünften Semester verbindlich vorgesehen und vermittelt Einblicke in den Bibliotheksalltag. Daniel Kirst wird sein Praxissemester in der Bibliothek der Uni Leipzig im Bereich Fernleihe absolvieren. „Die Hauptaufgabe wird sein, nach Medien oder einzelnen wissenschaftlichen Artikeln zu recherchieren, die nicht vor Ort verfügbar sind. Dazu braucht man viel Wissen über den Umgang mit den Bibliotheksverbundsystemen und Datenbanken“, weiß er.

Wissenschaftliche Dokumentarin

Recherchieren, dokumentieren, aufbereiten

Johanna Lautner (28) arbeitet als Wissenschaftliche Dokumentarin beim Bayerischen Rundfunk. Sie stellt dort für Journalist(inn)en umfangreiche Dossiers zusammen.

Finger tippen auf eine Tastatur.

Foto: Uwe Niklas

Nach ihrem Bachelorabschluss in „Literatur, Kultur, Medien“ an der Universität Siegen absolvierte Johanna Lautner an der Universität Bayreuth ein Masterstudium in „Medienkultur und Medienwirtschaft“. Anschließend begann sie ihr 24-monatiges Volontariat als Wissenschaftliche Dokumentarin im Pressearchiv des Bayerischen Rundfunks, wo sie unter anderem Pressespiegel erstellte. „Auch die inhaltliche Erschließung tagesaktueller Zeitungsartikel für die Pressedatenbank nach vorgegebenen Auswahlkriterien zählte zu meinen Aufgaben“, erzählt sie. „Diese Datenbank dient den Journalist(inn)en als wichtige Recherchegrundlage.“ Plant eine Redaktion zum Beispiel einen Beitrag über einen Prominenten, lassen sich dort dank der Verschlagwortung leicht Interviews und Porträts finden, die in der Vergangenheit über die Person erschienen sind. „Auch biografische Details sind in der Datenbank hinterlegt und können von den Redakteur(inn)en als Basis für den eigenen Beitrag genutzt werden“, erklärt sie.

Die theoretische Fortbildung während ihres Volontariats absolvierte Johanna Lautner am Institut für Information und Dokumentation (IID) der Fachhochschule Potsdam. Die heute 28-Jährige hat dort innerhalb von zehn Wochen – verteilt auf knapp ein Jahr – an mehreren Unterrichtsblöcken teilgenommen. Zu den Inhalten gehörten unter anderem Grundlagen der Wirtschaftsinformatik.

Arbeit am Recherche-Desk

Mittlerweile arbeitet die Wissenschaftliche Dokumentarin am Recherche-Desk des Bayerischen Rundfunks. Auf Anfrage von Journalist(inn)en stellt sie themenbezogene Dossiers zusammen, die sie zum Teil multimedial aufbereitet. Auf ein fertiges Dossier haben die Journalist(inn)en über das Intranet Zugriff. Eine ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung ist in diesem Job wichtig. „Man muss die Informationsbedürfnisse erkennen und gut beraten können. Darüber hinaus sind gutes Allgemeinwissen, Interesse am Zeitgeschehen, Interesse am Programm des Senders sowie eine gewissenhafte und sorgfältige Arbeitsweise wichtige Voraussetzungen“, sagt Johanna Lautner.

Neben der Arbeit am Recherche-Desk ist sie auch im historischen Archiv des Senders tätig. „Bei dieser Arbeit geht es darum, die Programm- und Unternehmensgeschichte des Bayerischen Rundfunks zu dokumentieren. Vor kurzem habe ich ein Konzept für die Social-Media-Archivierung entwickelt, damit künftig besonders auffällige Reaktionen auf BR-Plattformen archiviert werden können.“

Weitere Informationen

studienwahl.de
Im Finder können Sie nach Ihrem Wunschstudiengang suchen (Suchworte: „Archiv“, „Bibliothekswissenschaften“, „Informationsmanagement“ etc.):
www.studienwahl.de/de/finder.htm

Basisinfos zu Studienmöglichkeiten im Bibliotheks-, Archiv-, Informations- und Dokumentationswesen
www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/bibliotheks-archiv-informations-und-dokumentations0192.htm

In den Texten genannte Eirichtungen und Studiengänge

Archivschule Marburg
www.archivschule.de

Berufsverband Information Bibliothek e.V.
www.bib-info.de

Institut für Information und Dokumentation (IID) der Fachhochschule Potsdam
www.fh-potsdam.de/studieren/fachbereiche/informationswissenschaften

Studiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ an der HTWK Leipzig
www.htwk-leipzig.de/de/studieninteressierte/studienangebot/bachelor/bibliotheks-und-informationswissenschaft

Studiengang „Literatur, Kultur, Medien“ an der Universität Siegen
www.uni-siegen.de/zsb/allgemeineberatung/vor_dem_studium/studienangebot/bachelor_of_arts/literary_cultural_and_media_studies.html

Studiengang „Medienkultur und Medienwirtschaft“ an der Universität Bayreuth
www.mekuwi.uni-bayreuth.de

Weitere Informationen

Rubrik Studium auf www.abi.de
www.abi.de/studium.htm

BERUFENET
www.berufenet.arbeitsagentur.de

BERUFE.TV
www.berufe.tv

KURSNET
kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs

JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit
jobboerse.arbeitsagentur.de

Veranstaltungsdatenbank mit Studienmessen und Infotagen
www.studienwahl.de/de/kurse-und-veranstaltungen/infotage-schnupperstudium/anzeigen.htm

Drucken Versenden
Nach obenNach oben
Signet Finder
Geprüft von den Ländern der Bundesrepublik Deutschland
Bedienungshinweis
17715
Studiengänge
443
Hochschulen
Erweiterte Suche Deutschlandkarte Bedienungshinweis
Suchergebnisfenster schließen
Treffervorschau
Studiengängez.B.:
Buchinhalte:
Aktuelle Beiträge: