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Ein Tablet und ein Apfel liegen auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Abiturienten sitzen auf der Wiese und lesen im Studien- und Berufswahl-Heft
Studien- & Berufswahl FAQs

Orientieren!

Wie finde ich heraus, welcher Beruf oder welches Studium zu mir passt?

Es gibt mehrere Wege zur „Selbsterkundung“. Im Zentrum dabei: Sie selbst.
Gespräche mit Eltern oder Freunden und gemeinsames Nachdenken über Ihre Lieblingsschulfächer, Hobbys und Interessen können Ihnen schon einen großen Schritt weiterhelfen.

Nutzen Sie aber auch das Berufsinformationszentrum (BiZ) Ihrer Agentur für Arbeit. Dort finden Sie Informationsmaterial rund um die Berufswahl. Eine der über 180 Einrichtungen in Deutschland ist auch ganz in Ihrer Nähe. Und bei einer Berufsberatung des Teams für akademische Berufe Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit erhalten Sie professionelle Unterstützung, natürlich kostenlos. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin. Die Kontaktadressen finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/apps/faces/home/pvo.

Noch ein Tipp: Online-Selbsttestverfahren, die viele Hochschulen im Rahmen ihres Internetauftritts zur Verfügung stellen, können Ihnen Anhaltspunkte zur Eignung für einen Fachbereich oder einen bestimmten Studiengang vermitteln.

Weitere Informationen: Orientieren! > Beratungsangebote, Entscheidungshilfen
sowie beim abi>> Berufswahlfahrplan

 

Ist ein Studium oder eine Ausbildung der bessere Weg für mich?

Eine Antwort auf diese Frage ist u.a. davon abhängig, welches Berufsziel Sie anstreben – manche Berufe setzen ein Hochschulstudium voraus, viele andere Berufe hingegen können nur aufgrund einer beruflichen Ausbildung ausgeübt werden. Es kann außerdem hilfreich sein, sich zu fragen, welches Maß an Praxis Sie im späteren Beruf wünschen, ob Sie durch eine vergleichsweise kürzere Berufsausbildung schneller ins Erwerbsleben eintreten oder von Anfang an Geld verdienen möchten.

  • Vor allem, wenn Sie sich selbst als praxisorientiert beschreiben, kann eine Berufsausbildung eine Alternative zum Studium sein, zumal sich durch eine Aufstiegsfortbildung (z.B. zum/zur Meister/-in, Fachwirt/-in, Techniker/-in) gute Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.
  • Als Zwischenform bieten sich Abiturient(inn)enausbildungen an. Diese Ausbildungswege richten sich speziell an junge Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung.
  • Auch ein duales Studium kommt in Betracht. Der Praxisbezug ist hier höher als z.B. bei einem regulären Studium.
  • (Fach)Hochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bieten i.d.R. Studiengänge mit Anwendungsbezug an, teilweise kommt es zu einer engen Zusammenarbeit mit Unternehmen. Die Unterschiede zu Universitäten werden zunehmend geringer.
  • An Universitäten geht es vor allem um Grundlagenforschung und die Entwicklung neuer Technologien. Lesen, Forschen und das Ausarbeiten von Gedanken sind hier von größerer Bedeutung als das Lernen durch praktische Tätigkeiten.

Weitere Informationen: Orientieren! > Studium oder Ausbildung?

Nutzen Sie auch die Studienfeld- und Berufsfeldübersichten bei studienwahl.de, um sich über Berufsinhalte zu informieren. Detaillierte Beschreibungen zu allen Berufen finden Sie im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

 

Was ist ein duales Studium und wo wird es angeboten?

Im dualen Studium, das an Berufsakademien, Fachhochschulen und in einigen seltenen Fällen auch an Universitäten angeboten wird, wechseln sich theoretische Phasen an der Hochschule/Akademie mit praktischen Phasen in einem Ausbildungsbetrieb (ausbildungsintegriert) oder an der Arbeitsstätte (praxisintegrierend bzw. berufsintegriert) ab.

Beim ausbildungsintegrierten Studium bestehen zwischen den beteiligten Ausbildungsstätten sowie dem/der Studierenden vertragliche Vereinbarungen; i.d.R. wird vor Beendigung des Studiums die Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf abgelegt.

Berufsakademien gibt es derzeit in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Und in Baden-Württemberg, dem Ursprungsland der Berufsakademie, gibt es die „Duale Hochschule Baden-Württemberg“.

Weitere Informationen: Duales Studium

 

Mit welcher Hochschulzugangsberechtigung kann ich wo studieren?

Mit der allgemeinen Hochschulreife (z.B. Abitur) können Sie jeden grundständigen Studiengang an jeder Hochschule studieren – eine entsprechende Studienzulassung vorausgesetzt.

Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule, Dualen Hochschule oder Berufsakademie sowie – in Hessen – eines gestuften Bachelorstudiengangs an einer Universität.

Die dritte Form der Hochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife, berechtigt zum Studium bestimmter Fächer an allen Hochschultypen, auf die sich die Fachbindung bezieht. Sie kann die Fachhochschulreife mit beinhalten.

Übrigens: Ein „Fachabitur“ gibt es nicht, auch wenn dieser Begriff oft verwendet wird.

Weitere Informationen hierzu bietet der Deutsche Bildungsserver.

 

Kann ich auch ohne Abitur studieren?

Auch ohne Abitur oder sonstige schulische Hochschulzugangsberechtigung steht Ihnen die Möglichkeit eines Studiums offen. I.d.R. sind dabei ein Meisterbrief oder eine vergleichbare Weiterbildung oder auch eine Ausbildung sowie mehrere Jahre Berufserfahrung Voraussetzung. Oft muss zusätzlich eine Aufnahmeprüfung absolviert werden.

Bitte beachten Sie: Bildung ist in Deutschland Ländersache. Daher gelten von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Regelungen. Informieren Sie sich bei der Hochschule oder auf der Internetseite des jeweils zuständigen Landesministeriums.

An Kunsthochschulen und beim Zugang zu künstlerischen und gestalterischen Studiengängen entscheidet das Zeugnis der Hochschulreife übrigens nicht allein über die Aufnahme. Die Bewerbung wird auch durch „Mappen“ und Eignungsprüfungen ergänzt, in denen z.B. die angehenden Künstler/-innen, Grafiker/-innen oder Designer/-innen ihr Können beweisen. Bei besonderer künstlerischer Befähigung oder Begabung ist der Zugang übrigens teilweise auch ohne Hochschulzugangsberechtigung möglich.

Weitere Informationen: Studieren > Hochschulinfos > Voraussetzungen sowie: www.abi.de/studium/hochschule/hochschulzugang/eintrittskarten-f-r-die-hochsc012424.htm

 

Kann ich das Abitur oder andere Abschlüsse auch nachträglich erwerben?

Ja, man spricht vom „zweiten Bildungsweg“. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

Sie können entweder neben Ihrem Beruf die Abendschule besuchen oder in Vollzeit ein Kolleg, eine Schule für Erwachsene. Beachten Sie hierbei: Während der erste Weg eine zusätzliche Belastung neben dem Beruf darstellt, gewährleistet er die Finanzierung, die im zweiten Fall z.B. über Ersparnisse gesichert werden muss. In beiden Fällen ist das Ziel eine Abschlussprüfung, etwa die Abiturprüfung. Absolvent(inn)en des zweiten Bildungswegs sprechen i.d.R. von einer arbeitsintensiven Zeit, die sich aber auf jeden Fall lohnt, da sie breitere Berufsperspektiven eröffnet.

Weitere Informationen bietet der Deutsche Bildungsserver

 

Wo finde ich Anlaufstellen und Infomaterial, wenn ich eine Behinderung/chronische Erkrankung habe?

Wer aufgrund einer individuellen Beeinträchtigung spezielle Unterstützung bei der Bewerbung um einen Studienplatz und im Studienalltag benötigt, kann sich an den/die Hochschulbeauftrage/-n für Behindertenfragen wenden. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechperson finden Sie unter www.studentenwerke.de/de/beauftragte.
Hinweis: Auch im FINDER, der Studiengangsdatenbank von studienwahl.de, wird der/die Beauftragte für Behindertenfragen in den Hochschuladressen mit aufgeführt.

Daneben gibt es unter www.studentenwerke.de/behinderung ein umfassendes Informationsangebot. Hier werden Themen wie etwa Härtefallantragsmöglichkeit, Nachteilsausgleich und Schwerbehindertenausweis angesprochen.

Weitere Informationen: Orientieren! > Studieren mit Behinderung

 

Wer kann ein Schnupperstudium machen?

Viele Hochschulen bieten im Rahmen der Studienorientierung Schnupperstudien für Schüler/-innen an. Schnupperstudien richten sich an alle, die auf der Suche nach einem passenden Studium sind und sich über Inhalte und Anforderungen informieren möchten. Voraussetzung ist lediglich die termingerechte Anmeldung bei der Hochschule.

Weitere Informationen: Orientieren! > Beratungsangebote, Entscheidungshilfen > Infotage, Schnupperstudium

 

Was ist ein Studium generale und was bringt es?

Ein „Studium Generale“ (teils auch „Studium Fundamentale“ genannt) ist kein eigenes Studienfach, sondern ein Grundlagenstudium, das fakultäts- bzw. fachbereichsübergreifend allen Studierenden zugänglich ist. Als verbindliche Vorschrift in vielen Bachelorstudienangeboten vermittelt es den Studierenden Basistechniken und sog. Schlüsselqualifikationen (Recherche, wissenschaftliches Arbeiten, Soft Skills wie z.B. Rhetorik-, Sprach-, IT-Kompetenzen) und eröffnet ihren Horizont für andere Wissenschaftsbereiche.

In einigen wenigen Fällen in Deutschland ist das „Studium Generale“ aber auch eine Orientierungsphase, die helfen soll, einen Überblick über Studienfelder und -inhalte zu bekommen und die Entscheidung für ein Fach zu erleichtern, wie etwa am Leibniz-Kolleg der Universität Tübingen oder an der Leuphana Universität Lüneburg.

Weitere Informationen: Orientieren! > Entscheidungshilfen

 

Ich habe ein Kind/eine eigene Familie und möchte dennoch gerne studieren. Wie lässt sich beides am besten miteinander verbinden?

Für Studierende mit Kind gibt es eigene Beratungsstellen und an einigen Hochschulen auch Kitas. Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei der Sozialberatung des jeweiligen Studentenwerks. Daneben haben Sie z.B. die Möglichkeit, einen Antrag auf Nachteilsausgleich beim BAföG zu stellen und ggf. eine individuelle Verlängerung der Studienzeit zu vereinbaren.

Weitere Informationen: Zahlen & Fakten zum Thema finden Sie in der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks unter www.sozialerhebung.de/download/20/Soz20_16_Kap14.pdf. Hilfreiches Informationsmaterial liefert auch das „audit familiengerechte Hochschule“ unter www.beruf-und-familie.de/index.php?c=22#elema436.

 

Zwischenzeit

In welchen Freiwilliendiensten kann ich mich engagieren?

Seit 2011 gibt es den Freiwilligen Wehrdienst (FWD) sowie den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Daneben gibt es das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das z.B. in Alten- oder Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen oder Kindergärten absolviert werden kann. Beim Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) arbeitet man in Einrichtungen des Natur- und Umweltschutzes, etwa bei Umweltämtern, Verbänden oder Jugendorganisationen. Außerdem gibt es noch weitere, gleichwertige Formen des Freiwilligen Jahres: Das FSJ im Sport, in der Kultur, der Politik oder der Denkmalpflege. Ins Ausland kommt man z.B. mit dem Europäischen Freiwilligendienst.

Weitere Informationen: Orientieren > Zwischenzeit

 

Gibt es noch weitere Möglichkeiten zur Überbrückung?

Neben den verschiedenen Formen des FSJ, dem BFD sowie dem FWD gibt es noch weitere sinnvolle Überbrückungsmöglichkeiten: Praktika, Sprachreisen oder Auslandsaufenthalte, z.B. als Au-pair oder „Work & Travel“.

Lohnend sind aber auch (Neben- oder Ferien-)Jobs, besonders dann, wenn sie inhaltlich mit Ihren Studien- oder Ausbildungsplänen übereinstimmen. So können Sie Erfahrungen sammeln, die Ihnen später zu Gute kommen.

Weitere Informationen: Orientieren > Zwischenzeit > Au-Pair oder Work & Travel oder Dienste im Ausland sowie www.abi.de/orientieren/auszeit.htm?zg=schueler

 

Wo finde ich seriöse Organisationen für Auslandsaufenthalte?

Sie sollten bei Ihrer Auswahl z.B. darauf achten, dass eine Organisation einen öffentlichen oder kirchlichen Träger hat. Bei privaten Organisationen können evtl. Informationen darüber, wie lange eine Organisation schon besteht, sowie Erfahrungsberichte von ehemaligen Teilnehmer(inne)n Auskunft über die Seriosität der Organisation geben.

Interessante Job- und Praktika-Angebote weltweit bietet z.B. die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit unter www.zav.de, in der Rubrik „Jobs und Praktika im Ausland“.

Weitere Informationen hierzu sowie eine umfassende Programmdatenbank finden Sie unter www.rausvonzuhaus.de (herausgegeben von IJAB – der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.).

 

Wie kann ich einen längeren Auslandsaufenthalt finanzieren?

Au-pairs bekommen Taschengeld. Außerdem sind hier die Unterkunft und Verpflegung i.d.R. frei. Bei „Work & Travel“ finanzieren sich die Reisenden während ihres Auslandsaufenthaltes selbst – der Name ist Programm.

In vielen anderen Fällen, z.B. bei einem Sprachkurs im Ausland, kann es sich lohnen, vor dem Auslandsaufenthalt zu arbeiten und Geld zu sparen. Wiederum andere Einsätze müssen z.B. mit Spenden finanziert werden.

Weitere Informationen: www.rausvonzuhaus.de und www.abi.de

 

Bewerbung um einen Studienplatz

Wer muss sich bei hochschulstart.de bewerben, wer bei der Hochschule und wer kann sich ohne Bewerbungsverfahren einschreiben?

Das kommt auf den gewünschten Studiengang und die Hochschule an. Viele Studiengänge sind nicht zulassungsbeschränkt, d.h. die Studienberechtigten können sich i.d.R. ohne vorherige Bewerbung zu den jeweiligen Einschreibungsterminen direkt an der Hochschule immatrikulieren.

Für zahlreiche Studiengänge besteht allerdings eine örtliche Zulassungsbeschränkung – es wird also ein örtliches Auswahlverfahren durchgeführt. In diesen Fällen bewerben Sie sich meist direkt bei der Hochschule (in einigen Fällen übernimmt hochschulstart.de die Koordinierung über das Dialogorientierte Serviceverfahren, DoSV).

Wer Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin oder Pharmazie studieren will, muss sich ausschließlich im bundesweiten Auswahlverfahren bei hochschulstart.de bewerben (nur ein Antrag!). Das müssen alle deutschen Staatsangehörigen, sog. „Bildungsinländer“ (ausländische Bewerber/-innen, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung haben), EU-Staatsangehörige und Staatsangehörige aus Island, Liechtenstein und Norwegen tun.

Weitere Informationen: Studieren > Bewerbung und Einschreibung
Mehr zu den Bewerbungsverfahren finden Sie auch bei abi.de im Artikel:
"Wege in den Hörsaal"

 

Was mache ich, wenn ich Zusagen von mehreren Hochschulen erhalten habe?

In diesem Fall liegt es bei Ihnen, sich nach Wunsch für einen der Studiengänge, in denen Sie angenommen wurden, zu entscheiden und sich an der betreffenden Hochschule einzuschreiben. Sagen Sie bitte den Hochschulen ab, gegen die Sie sich entschieden haben, um anderen Bewerber(inne)n Chancen zu geben.

Weitere Informationen: Studieren > Studienplatzvergabe

 

Ich habe meine Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben. Kann ich damit in Deutschland studieren?

Ausländische Bildungsnachweise berechtigen grundsätzlich zu einem Studium in Deutschland, wenn sie im Herkunftsland des jeweiligen Zeugnisses zum Hochschulstudium berechtigen und den „Bewertungsvorschlägen“ entsprechen, die von der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZaB) beim Sekretariat der Kultusministerkonferenz (KMK) in Bonn erarbeitet werden und unter www.anabin.de veröffentlicht sind. Darüber hinaus müssen bei der Einschreibung die erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache nachgewiesen werden.

Die in den Ländern jeweils zuständigen Stellen für die Anerkennung der ausländischen Bildungsnachweise als Hochschulzugangsberechtigung sind ebenfalls unter www.anabin.de (Anerkennungs- und Beratungsstellen in Deutschland) zu finden. Im Falle einer Bewerbung bei hochschulstart.de prüft die Stiftung für Hochschulzulassung zunächst selbst, ob eine Hochschulzugangsberechtigung vorliegt.

Hinweis: Viele Hochschulen haben uni-assist (Arbeits- und ServiceStelle für Internationale Studienbewerbungen, www.uni-assist.de) mit der Durchführung des Bewerbungs- und Zulassungsverfahrens von ausländischen Studienbewerber(inne)n beauftragt. In jedem Fall trägt die Auftragshochschule die Verantwortung für die Handlungen und Mitteilungen von uni-assist.

Weitere Informationen: www.hochschulstart.de/index.php?id=8

 

Sollte ich mich um einen Studienplatz bewerben, auch wenn ich zunächst einen Dienst leiste oder ein Freiwilliges Jahr machen möchte?

Ja. Wenn Ihre Bewerbung in einem zulassungsbeschränkten Studiengang erfolgreich ist, dann haben Sie den Studienplatz für den nächsten Bewerbungszeitraum schon „sicher“. Sie müssen sich in diesem Fall allerdings zum folgenden Bewerbungstermin auf gleichem Wege erneut bewerben, um Ihren Anspruch geltend zu machen.

Hinweis: Diese Regelung gilt nicht für andere Überbrückungsmöglichkeiten wie Praktikum oder Au-pair!

Weitere Informationen: Studieren > Hochschulinfos > Voraussetzungen

 

Wie bewerbe ich mich für einen dualen Studiengang?

Wer ein duales Studium antreten möchte, braucht vor einer möglichen Zulassung bei einer Hochschule oder Berufsakademie i.d.R. einen Ausbildungsvertrag bei einem kooperierenden Unternehmen. Die Hochschulen bzw. Berufsakademien geben daher meist auf ihren Homepages entsprechende Hinweise auf Praxispartner, bei denen sich die Studieninteressierten bewerben können. Bei Fragen hierzu steht Ihnen auch die Studienberatung der betreffenden Bildungseinrichtung zur Verfügung.

Weitere Informationen: Duales Studium

 

Kann jeder an einer Bundeswehruniversität studieren?

An den Universitäten der Bundeswehr können in vereinzelten Fällen auch zivile Studierende zugelassen werden, allerdings nur in bestimmten, besonders gekennzeichneten Studienfächern.

Weitere Informationen: Studieren > Hochschulinfos > Hochschultypen > Universitäten

 

Was ist, wenn ich bei der Bewerbung um einen Studienplatz eine Absage bekommen habe und dann einen positiven Nachrückbescheid bekomme?

Das bedeutet, dass Sie sich doch noch immatrikulieren und den gewünschten Studiengang studieren können. Jetzt heißt es, schnell zu sein, denn meist ist der Studienbeginn sehr nahe oder das Semester hat sogar schon begonnen.

Weitere Informationen: Studieren > Studienplatzvergabe

 

Was mache ich, wenn es bei der Bewerbung mit meinem Wunschstudium nicht geklappt hat?

Sie können z.B. auf der bundesweiten Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und hochschulstart.de nach Restplätzen recherchieren: www.freie-studienplaetze.de. Diese Börse verteilt Studienplätze, die in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen noch nicht besetzt wurden.

Haben Sie auch hier keinen Erfolg, sollten Sie die Zwischenzeit bis zum nächsten Bewerbungszeitraum sinnvoll überbrücken, z.B. durch einen Auslandsaufenthalt, einen Sprachkurs oder ein Praktikum.

Weitere Informationen: Zwischenzeit

Hinweis:

Hier finden Sie noch weitere Fragen und Antworten zum Thema Bewerbung.

 

Studienbeginn

Was ist eine Immatrikulation und wer muss sich immatrikulieren?

Mit der Immatrikulation (= Einschreibung) wird eine Person als Student/-in an der Hochschule aufgenommen und Mitglied derselben. Immatrikulieren kann sich nur, wer nach der Bewerbung eine Zulassung erhalten hat oder einen nicht zulassungsbeschränkten Studiengang studieren möchte und die Immatrikulationsvoraussetzungen erfüllt.

Die Einschreibung erfolgt direkt an der betreffenden Hochschule – i.d.R. durch persönliches Erscheinen mit allen geforderten Unterlagen. Bringen Sie dazu das Dokument, das ihre Hochschulzugangsberechtigung belegt, die Studienzulassung, eine spezielle Krankenkassenbescheinigung für Hochschulen und Ihren Personalausweis mit. Sie erhalten dann eine Matrikelnummer, unter der Sie anschließend an der Hochschule geführt werden, den Studierendenausweis und Studienbescheinigungen.

Weitere Informationen: Studieren > Bewerbung und Einschreibung

 

Welche Studienabschlüsse gibt es?

Nach erfolgreicher Hochschulabschlussprüfung wird Studierenden i.d.R. ein bestimmter akademischer Grad verliehen.

Die wichtigsten Abschlüsse seit Durchführung des Bologna-Prozesses, also der Umstellung auf international anerkannte gestufte und modularisierte Studiengänge, sind der Bachelor (Regelstudienzeit: 6 bis 8 Semester) und der Master (folgt auf einen Bachelor und dauert in der Regel 2 bis 4 Semester).

Human-, Zahn- und Tiermedizin, Rechtswissenschaften, Pharmazie und Lebensmittelchemie werden mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen. Im Lehramtsbereich gibt es neben dem Staatsexamen in vielen Ländern modularisierte Studiengänge (Bachelor / Master). Vereinzelt gibt es darüber hinaus weiterhin Diplom- und Magisterstudiengänge (i.d.R. 8 bis 12 Semester Dauer).

Weitere Informationen: Studieren > Studiengänge & Abschlüsse

 

Muss ich mehrere Fächer studieren?

Mehrere Fächer werden dann kombiniert, wenn Sie einen Mehrfach-Bachelorstudiengang oder Mehrfach-Masterstudiengang studieren. Sie können in diesen Fällen meist zwei Hauptfächer oder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer wählen. In einem Lehramtsstudiengang werden i.d.R. zwei (Unterrichts-)Fächer studiert.

Bei einem integrierten Bachelorstudiengang hingegen, bei Diplomstudiengängen und bei einem Staatsexamensstudiengang (außer Lehramt) studieren Sie ein bestimmtes, nämlich das namengebende Hauptfach (z.B. Medizin, Rechtswissenschaft oder Pharmazie), was nicht ausschließt, dass ergänzend oder parallel kleinere Wahl- oder Nebenfächer zu belegen sind.

Weitere Informationen: Studieren > Studiengänge & Abschlüsse

 

Was ist der NC, und wie finde ich heraus, wo die Auswahlgrenze für meinen Wunschstudiengang liegt?

NC bedeutet Numerus clausus („geschlossene Anzahl“). Es handelt sich um eine Zulassungsbeschränkung eines Studiengangs, in dem ein Auswahlverfahren durchgeführt wird, da es mehr Bewerber/-innen als Studienplätze gibt. Umgangssprachlich wird mit NC aber auch die Auswahlgrenze (unter Angabe einer Note, einer Punktzahl oder von Wartesemestern) bezeichnet, bei der der letzte zur Verfügung stehende Studienplatz vergeben wurde.

Der NC oder – richtiger – die Auswahlgrenze ist also kein fester Wert, sondern kann jeweils erst nach Eingang aller Bewerbungen ermittelt werden. Die Auswahlgrenze eines vorhergehenden Bewerbungszeitraums kann somit nur als Richtwert dienen. Frühere Grenzwerte erfahren Sie i.d.R. auf den Websites der Hochschulen.

Weitere Informationen: Studieren > Bewerbung und Einschreibung

 

Im Studium

Was ist der Unterschied zwischen Seminar, Vorlesung und Übung?

Eine Vorlesung ist eine Lehrveranstaltung in Form eines Vortrags, der i.d.R. von einem/r Professor/-in gehalten wird. 300 Zuhörende im Hörsaal sind dabei keine Seltenheit, die Teilnehmerzahlen variieren je nach Studienfach und Thema. Die Rolle der Studierenden beschränkt sich hier auf das Zuhören, Verstehen und Mitschreiben der Inhalte.

Bei einer Übung handelt es sich um ein ergänzendes Angebot zu einer Vorlesung, um den vermittelten Stoff einzuüben. Um ihr Wissen zu vertiefen, lösen die Studierenden mit Unterstützung von Tutor(inn)en oder Dozent(inn)en Aufgaben und bekommen ein direktes Feedback.

Ein Seminar soll den Studierenden Raum für aktive Mitarbeit bieten. Sie nehmen selbst am wissenschaftlichen Gespräch teil und bereiten sich entsprechend auf jede Sitzung vor. Üblicherweise sind Referate, Seminararbeiten oder Klausuren Teil der Veranstaltung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, oft ist vorab eine Anmeldung nötig.

Weitere Informationen: Studieren > Hochschulinfos > Hochschul-ABC

 

Was sind Credit Points, und wie viele muss ich in meinem Studium sammeln?

Credit Points (CP) sind Leistungspunkte nach dem „European Credit Transfer System“ (ECTS). Sie ermöglichen es, die Studienleistungen national und international besser vergleichen zu können. Dazu spiegeln sie den Aufwand wider, der nötig ist, um ein bestimmtes Lernziel zu erreichen, inkl. Vor- und Nachbereitungszeit.

Ein Leistungspunkt soll 25-30 Arbeitsstunden entsprechen. Wenn für eine Veranstaltung (z.B. ein Seminar) mehr Arbeit aufgewandt werden muss als für eine andere (z.B. eine Vorlesung), dann gibt es dafür auch mehr Credit Points.

Während eines Vollzeitstudiums sollen die Studierenden pro Semester 30 Credit Points sammeln. In einem Bachelorstudium mit sechs Semestern müssen also 180 Leistungspunkte bis zum Studienende erreicht werden.

Weitere Informationen: Studieren > Studiengänge & Abschlüsse

 

Was ist das „akademische Viertel“ bzw. wofür steht c.t. / s.t. im Vorlesungsverzeichnis?

Viele Lehrveranstaltungen an Universitäten bzw. Hochschulen beginnen nicht zu der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen Zeit, sondern aus organisatorischen Gründen eine Viertelstunde (15 Minuten) später; dafür steht das Kürzel c.t. (cum tempore = „mit Zeit“) und der Begriff „akademisches Viertel“. Das Kürzel s.t. (sine tempore = „ohne Zeit“) hingegen zeigt einen pünktlichen Beginn an.

Weitere Informationen: Studieren > Hochschulinfos > Hochschul-ABC

 

Was genau ist ein Praxissemester?

Ein Praxissemester ist eine berufspraktische Tätigkeit, die in verschiedenen Studiengängen v.a. an Fachhochschulen fest integriert ist und i.d.R. durch Hochschulveranstaltungen begleitet wird. Sie soll Studierenden einen ersten Einblick in die Berufspraxis ermöglichen und als Orientierungshilfe dienen, damit sie einen Überblick über das Tätigkeitsfeld ihres angestrebten Berufs bekommen.

Für die Auswahl des Unternehmens sind die Studierenden normalerweise selbst verantwortlich; oft gibt es aber an den Hochschulen Praktikantenämter, die Praxisstellen vermitteln. Die Anforderungen an Länge und Gestaltung des Praxissemesters ergeben sich aus dem Lehrplan des jeweiligen Studienganges. Am Ende des Praxissemesters müssen die Studierenden meist einen Bericht über ihre Tätigkeit anfertigen.

Weitere Informationen: Studieren > Studienorganisation

 

Wer kann ein Urlaubssemester beantragen?

Krankheit, Praktikum, Kinderbetreuung oder Auslandsstudium: In solchen und weiteren Fällen können Studierende ein Urlaubssemester beantragen. Das Studierendensekretariat nimmt Anträge auf Urlaubssemester entgegen, wobei diese immer rechtzeitig vor Semesterbeginn gestellt werden müssen. Nur in wenigen Ausnahmefällen ist die Beantragung während des laufenden Semesters möglich. Zum Teil ist die Anzahl der möglichen Urlaubssemester begrenzt, und es kommen nur bestimmte Voraussetzungen in Frage, die man nachweisen muss, damit der Antrag genehmigt wird. Erkundigen Sie sich also am besten direkt an Ihrer Hochschule nach den Regelungen.

Übrigens: Urlaubssemester sind keine Fachsemester, werden aber als Hochschulsemester gezählt.

Weitere Informationen: www.studis-online.de/Studieren/urlaubssemester.php

 

Was passiert, wenn ich das Studium nicht in der Regelstudienzeit schaffe?

Wenn Sie BAföG erhalten, sollten Sie die Regelstudienzeit beachten, da die Regelstudienzeit Ihres Studienganges (vgl. die jeweilige Prüfungsordnung) auch als Förderungshöchstdauer gilt. In einigen Bundesländern werden zudem von „Langzeitstudierenden“ Studiengebühren verlangt.

Hinweis: Auch bei der späteren Bewerbung um einen Arbeitsplatz kann eine erhöhte Studiendauer im Vorstellungsgespräch zum Thema werden. Ein potenzieller Arbeitgeber könnte z.B. überprüfen wollen, ob ein/e Bewerber/-in mit überschrittener Regelstudienzeit sich dem Studium wirklich intensiv gewidmet hat.

Weitere Informationen: Studieren > Organisation > Studiendauer

 

Was kann ich tun, wenn ich mich im Studium überfordert fühle oder den Eindruck habe, dass ich das falsche Fach gewählt habe?

Probleme im Studium sind keine Seltenheit, sie gehören eher „dazu“. An jeder Hochschule erhalten Sie aber in diesen Fällen fachkundige Unterstützung und Beratung. Meist gibt es auch eine kostenfreie psychologische Beratungsstelle, der Sie sich anvertrauen können. Zögern Sie also nicht und erkundigen Sie sich bei der Studienberatung der Hochschule, beim Studentenwerk, im Vorlesungsverzeichnis oder auf der Homepage Ihrer Hochschule nach Ansprechpartner(inne)n.

Weitere Informationen: http://www.studentenwerke.de/de/node/1640 vgl. dazu auch die abi>> Rubrik Studienabbruch


Internationales Studium

An wen wende ich mich am besten, wenn ich im Ausland studieren möchte?

An der Hochschule gibt es Kontaktpersonen im Akademischen Auslandsamt bzw. International Office und ggf. am Fachbereich, die z.B. über Partnerhochschulen informieren und entsprechende Angebote vermitteln können. Im Zweifelsfall hilft Ihnen auch die allgemeine Studienberatung weiter.

Allgemeine Informationen zum Auslandsstudium und Hinweise auf Stipendien erhalten Sie auch beim Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD). Und wer sich z.B. für ein wirtschaftswissenschaftliches Auslandspraktikum interessiert, findet Informationen bei AIESEC.

Weitere Informationen: Studieren > Im Ausland sowie www.eu.daad.de sowie www.aiesec.de.

 

Wird mir ein Auslandssemester angerechnet?

Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen hat sich an den Hochschulen in den letzten Jahren durch standardisierte Verfahren zunehmend verbessert, dennoch bleibt sie i.d.R. eine Einzelfallprüfung. Sie sollten sich bereits vor Antritt des Auslandsaufenthaltes über Anerkennungsverfahren informieren und – soweit möglich – mit dem zuständigen Prüfungsamt/-ausschuss oder den für die Anerkennung verantwortlichen Lehrenden sog. „Learning Agreements“ abschließen.

Bei einem Auslandsstudium an Partnerhochschulen ist die Anerkennung oft durch Vereinbarungen geregelt und daher leichter als bei einem selbst organisierten Auslandsstudium zu erreichen. Die Studienfachberatung Ihres Faches steht Ihnen hier gerne zur Seite.

Weitere Informationen: Studieren > Im Ausland

 

Wie kann ich ein Auslandsstudium oder ein Auslandssemester finanzieren?

Ersparnisse oder Unterstützung durch Eltern oder Verwandte sind hier hilfreich, aber nicht jede/-r kann darauf zählen. Daher gibt es auch die Möglichkeit, für ein Auslandssemester BAföG zu beantragen, sich um ein Stipendium zu bewerben oder auch einen Studienkredit aufzunehmen. Unter Umständen kann auch für ein komplettes Auslandsstudium, wenn es innerhalb der EU oder in der Schweiz durchgeführt wird, eine Unterstützung nach dem BAföG gewährt werden.

ERASMUS-Stipendien der Europäischen Union sind eine wichtige Finanzierungsquelle für das Auslandsstudium. Im europäischen Ausland können Sie sich zudem einen Nebenjob suchen und so den Auslandsaufenthalt zumindest zum Teil finanzieren. Außerhalb der EU ist dafür allerdings meist eine Arbeitserlaubnis nötig.

Weitere Informationen: www.daad.de (dort gibt es auch eine Stipendiendatenbank)

 

Berufsausbildung

Wie läuft eine duale Ausbildung ab?

Bei der dualen Ausbildung erhalten Auszubildende eine praktische Ausbildung in einem Betrieb sowie eine theoretische Ausbildung an der Berufsschule. Die Theorie- und Praxisphasen wechseln sich dabei ab. Am Ende der Ausbildung steht eine Abschlussprüfung, mit der kontrolliert wird, ob alle Lernziele erreicht wurden.

I.d.R. dauert eine für Abiturient(inn)en interessante Ausbildung 2,5 – 3 Jahre. Dabei können Abiturient(inn)en teilweise verkürzen. Es wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt, die je nach Lehrjahr auch ansteigt.

Weitere Informationen: Ausbildung

 

Und was erwartet mich bei einer schulischen Ausbildung?

Im Gegensatz zur dualen Ausbildung in Betrieb und Berufsschule findet die schulische Ausbildung ausschließlich in der Berufsfachschule statt. Doch auch hier gibt es zum Teil umfassende Praxisphasen, die in Unternehmen, Instituten oder Behörden absolviert werden können.

Weitere Informationen: Ausbildung

 

Was sind Sonderausbildungen für Abiturienten?

In einigen Unternehmen gibt es Ausbildungen, die sich ausschließlich an junge Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung richten. Die Vorteile liegen hierbei im speziell auf Abiturienten zugeschnittenen Ausbildungsprogramm, der passgenauen Vorbereitung auf die Karriere im jeweiligen Unternehmen und den damit verbundenen guten Übernahmechancen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung.

Weitere Informationen: http://ausbildungplus.de sowie www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Ausbildung/Berufsausbildung/Abiturientenausbildung/index.htm

 

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz?

Zeitungsanzeigen und Stellenbörsen im Internet zu durchforsten ist eine Möglichkeit. Sie sollten aber auch aktiv auf die Betriebe zugehen und sich initiativ bewerben oder vorstellen.

Nutzen Sie in jedem Fall auch die JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Hier können Sie ganz gezielt nach Ausbildungsangeboten suchen und nach Ihren Vorstellungen filtern: jobboerse.arbeitsagentur.de

Weitere Informationen: Ausbildung sowie ausbildung.abi.de und www.planet-beruf.de

 

Leben und Wohnen

Wie finde ich eine Unterkunft / Wohnung?

Hinweise auf Mietangebote oder freie Zimmer in einer Wohngemeinschaft finden Sie häufig an den Schwarzen Brettern der Hochschule oder an zentralen, von Studierenden viel frequentierten Orten (z.B. der Mensa). Auch über Anzeigen in der Lokalzeitung, auch Immobilienportalen im Internet oder durch Hinweise in sozialen Netzwerken können Sie Erfolg haben. Und natürlich sollten Sie auch einfach mal im Freundeskreis nachfragen.

Weitere Informationen: Leben und Wohnen > Wohnen im Studium

 

Wie bekomme ich einen Platz in einem Studentenwohnheim?

Die Zimmer in Studentenwohnheimen werden durch das Studentenwerk vor Ort vergeben. Am besten sollten Sie Ihre Anfrage nach einem Wohnheimplatz bereits unmittelbar nach der Bewerbung für den Studienplatz angehen. I.d.R. gibt es hohen Andrang auf den meist recht günstigen Wohnraum. Oft bestehen daher auch Wartelisten, in die man sich ggf. eintragen lassen muss.

Weitere Informationen: Leben und Wohnen > Wohnen im Studium

 

Gibt es Nebenjobs, die mich auch beruflich weiterbringen?

Zu nennen wären Tätigkeiten als Hilfswissenschaftler/-in („Hi-Wi“) an der Hochschule oder als Werkstudent/-in in einem Unternehmen. Entsprechende Angebote finden Sie am jeweiligen Schwarzen Brett oder durch den Kontakt zu Hochschuldozent(inn)en oder Unternehmensvertreter(inne)n, durch Anzeigen in der Lokalzeitung, den Career Service der Hochschule oder auch die umfassende JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (siehe jobboerse.arbeitsagentur.de).

Weitere Informationen: Studieren > Organisation > Für Praxis sorgen!

 

Wie kann ich mein Studium finanzieren?

Ob Semester-, Sozial- und Verwaltungsbeiträge oder Ausgaben für Wohnung, Lebensmittel und Fachliteratur: Studieren kostet Geld. Aber es gibt viele Finanzierungswege.

Der Staat fördert Studierende auf Antrag mit BAföG (siehe: www.bafög.de). Ausschlaggebend sind hier Ihre Vermögensverhältnisse und die Ihrer Eltern. Aber auch durch Nebenjobs, mit Hilfe eines Stipendiums oder durch einen Studienkredit kann ein Studium finanziert werden. Unterstützung durch Eltern oder Verwandte ist natürlich immer willkommen!

Weitere Informationen: Studieren > Finanzierung und Fördermöglichkeiten
sowie www.studentenwerke.de > Studienfinanzierung

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