Lösungswege und Alternativen

Zweifel am Studium?

Ein junger Mann sitzt allein in einem Hörsaal in einer der vorderen Reihen, seinen Kopf hat er mit seiner rechten Hand abgestützt, er blickt nachdenklich nach oben.
Foto: Martin Rehm / Bundesagentur für Arbeit

Fast jede/-r dritte Studierende beendet sein/ihr Bachelor-Studium ohne Abschluss. Die Gründe sind unterschiedlich und reichen von Leistungsproblemen über mangelnde Motivation bis hin zu finanziellen Schwierigkeiten. Eine Beratung kann helfen, die Probleme schon frühzeitig in den Griff zu bekommen oder Alternativen zu finden.

Rebecca Claude (26) steht kurz vor dem Abschluss im Masterstudiengang „Marketing and E-Business“ an der Georg-August-Universität Göttingen. „Schon in der Schule habe ich gewusst, dass Marketing mein Bereich ist“, erzählt die angehende Wirtschaftswissenschaftlerin. „Deshalb habe ich mich entschieden, nach dem Abitur Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing zu studieren.“

Der vielseitig interessierten Studentin kamen im dritten Semester ihres Bachelorstudiums jedoch Zweifel an dieser Studienentscheidung. „Ich habe mich im Vorfeld viel informiert und recherchiert“, berichtet sie. „Allerdings habe ich beim Studieren erst gemerkt, dass es ja noch so viele andere interessante Studiengänge gibt, die mir auch gefallen würden. Die Frage, ob ich mich mit dem BWL-Studium für den richtigen Weg entschieden habe, hat mich nicht mehr losgelassen.“

Hilfe suchen

Foto von Rebecca Claude.
Rebecca Claude | Foto: Privat

Deshalb ließ sich Rebecca Claude bei der Zentralen Studienberatung der Universität Göttingen beraten. „Das hat mir sehr viel gebracht“, erzählt sie. „Hier konnte ich meine Gedanken sortieren, und mir ist klar geworden, dass ich meine unterschiedlichen Interessen nicht unbedingt ausschließlich in meinem Studienfach unterbringen muss, sondern mich auch außerhalb der Uni weiter qualifizieren kann.“ So begann die Studentin, an der Uni Göttingen verschiedene Kurse wie „Kommunikative Kompetenzen“ oder „Moderation von Magazinsendungen“ zu belegen. Nebenbei machte sie sich als Moderatorin selbstständig, arbeitete beim Radio und unterstützte als Studienbotschafterin Studieninteressierte bei der Orientierung.

„Studieren ist völlig anders als zur Schule zu gehen“, weiß Rebecca Claude nun. „Man hat beim Studium sehr viele Freiheiten, um sich das zu suchen, was einen interessiert. Damit muss man aber auch umgehen können. Erst mit der Zeit habe ich herausgefunden, welcher Lerntyp ich bin und was ich machen muss, damit ich die Klausuren erfolgreich bestehe, aber zeitgleich meinen anderen Interessen nachgehen kann.“

Kurz vor dem Masterabschluss ist Rebecca Claude froh, das Studienfach nicht gewechselt zu haben. Durch die Zusatzqualifikationen im Bereich Medien hat sie nun viele Möglichkeiten: „Mein Traum wäre eine Fernsehsendung zu moderieren. Aber auch eine interessante Stelle bei einem Unternehmen im Bereich Marketing oder die Selbstständigkeit könnte ich mir vorstellen. Ich bin gespannt, welche Türen sich öffnen werden.“

Studienabbruch als letzte Option

Foto von Thomas Klose.
Thomas Klose, Zentrale Studienberatung der Friedrich-Schiller-Universität Jena | Foto: Privat / Arlene Küpper

„Studienzweifel sind etwas völlig Normales“, weiß Thomas Klose von der Zentralen Studienberatung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Bei vielen lassen sich die Probleme im Studium durch einzelne Maßnahmen beheben. Der Studienabbruch ist immer die letzte Option.“ Trotzdem haben sich laut einer Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) 28 Prozent der Studienanfänger/-innen des Wintersemesters 2012/13 in Bachelorstudiengängen dafür entschieden, ihr Studium vorzeitig zu beenden (32 Prozent an Universitäten, 25 Prozent an Fachhochschulen). In den Masterstudiengängen brachen 19 Prozent das Studium ab.

Die Gründe für den Studienabbruch sind dabei ganz unterschiedlich: „Manche haben sich im Vorfeld für das falsche Fach entschieden und interessieren sich nun nicht mehr dafür“, erzählt der Studienberater. „Andere haben Probleme, den Leistungsanforderungen gerecht zu werden, fühlen sich an der Hochschule nicht wohl oder haben finanzielle Schwierigkeiten.“ Laut einer weiteren Studie des DZHW zu den Ursachen des Studienabbruchs waren Leistungsprobleme der häufigste Grund (30 Prozent). Besonders oft betraf das Studierende aus den Ingenieurwissenschaften und den mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen.

Mangelnde Studienmotivation war der zweithäufigste Grund (17 Prozent), warum Studierende die Hochschule ohne Abschluss verlassen haben. „Viele gehen mit falschen Erwartungen in ihr Studium“, berichtet der Experte der Zentralen Studienberatung. „Sie haben sich im Vorfeld nicht genügend informiert oder sich einfach falsche Vorstellungen gemacht, die dann enttäuscht wurden.“ Oftmals sei auch die fehlende Berufsperspektive ein Problem. „Entweder sieht man kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt oder die Berufe, die man mit dem Studienfach ergreifen kann, scheinen wenig konkret. In dem Fall geht die Überlegung häufig in Richtung eines Fachwechsels.“

Beratung hilft

Ein dritter Grund für Studierende, das Studium vorzeitig zu beenden, ist der fehlende Praxisbezug (15 Prozent). Besonders betroffen sind hier die Ingenieurstudiengänge, die Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften. An Universitäten wird die praktische Tätigkeit häufiger vermisst als an Fachhochschulen. „Es gibt oft die Vorstellung, dass man nach dem Abitur studieren muss“, meint Thomas Klose. „Dabei ist das nicht für jeden die richtige Entscheidung. Mit einer Ausbildung kann man auch Karriere machen. Einen größeren berufspraktischen Bezug bieten außerdem Fach- oder duale Hochschulen.“

Thomas Klose empfiehlt deshalb, sich bei Zweifeln professionellen Rat zu holen: „Die Zentralen Studienberatungen oder Psychosozialen Beratungsstellen der Hochschulen sind hilfreiche Ansprechpartner bei Problemen im Studium. Sie kennen Lösungswege und können Alternativen aufzeigen, die einen Abbruch des Studiums verhindern können. Manchmal reicht ja auch ein Fachwechsel oder ein Praktikum, eine Lernstrategie oder ein Tipp gegen finanzielle Schwierigkeiten aus, um Probleme in den Griff zu bekommen.“

Gut informieren vor dem Studium

Foto von Sylke Martens-Zschieschang.
Sylke Martens-Zschieschang, Beraterin für Abiturienten bei der Arbeitsagentur Rostock | Foto: Privat

Sylke Martens-Zschieschang, Beraterin für Abiturienten bei der Arbeitsagentur Rostock, rät: „Schon in der 10. Klasse sollten Schülerinnen und Schüler anfangen, sich über ihre Ziele im Leben Gedanken zu machen. Wie möchte ich später leben, was ist mir beruflich und privat wichtig? Was interessiert mich? Was kann ich gut? Bin ich eher theoretisch oder praktisch veranlagt? Brauche ich beim Lernen Struktur oder kann ich mich gut selbst organisieren? Bin ich ein Einzelkämpfer oder mag ich es, im Team zu arbeiten? So entsteht Schritt für Schritt eine Idee, welche Ausbildung oder welcher Studiengang zu einem passt.“

Um das Risiko eines Studienabbruchs zu verringern, ist es wichtig, sich rechtzeitig zu informieren: „Im Rahmen von Infoveranstaltungen, Messen oder in der Beratung stehen den künftigen Abiturienten vielfältige Angebote zur Verfügung“, weiß die Expertin der Agentur für Arbeit. „Sehr beliebt sind Schnupper- und Informationstage an Hochschulen, an denen Schülerinnen und Schüler die Studienbedingungen hautnah erleben können. Praktika oder Probearbeiten vermitteln ein Gefühl dafür, ob es tatsächlich Spaß macht, in diesem Beruf zu arbeiten.“

Fehler machen erlaubt

Aber auch wenn die Studienentscheidung mal nicht die Richtige war, muss man nicht in Panik geraten: „In Zeiten des lebenslangen Lernens ist es heute nicht mehr so wichtig, eine lückenlose Kontinuität in der Berufsbiografie zu haben“, weiß Thomas Klose. Sylke Martens-Zschieschang ergänzt: „Es gibt im Leben immer wieder Weggabelungen, an denen man sich neu entscheiden kann. Abiturienten müssen sich nach dem Abitur noch nicht für das ganze Leben festlegen. Der erste Schritt ist wichtig, und manchmal findet man eben erst auf Umwegen oder im zweiten Anlauf den wirklich passenden Beruf.“

Reportage: Endlich Praxis

Eine Alternative zum Studium ist die duale Ausbildung. Die praktischen Inhalte werden im Betrieb, die theoretischen Hintergründe in der Berufsschule vermittelt. Benedikt Scherer hat mit seiner Ausbildung endlich den richtigen Weg für sich gefunden.

Foto von Benedikt Scherer.
Benedikt Scherer | Foto: Privat

Benedikt Scherer (29) absolviert eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der TWL-KOM GmbH in Ludwigshafen. Dass er einmal Fachinformatiker werden würde, war für ihn nach dem Abitur noch nicht absehbar, denn zunächst schrieb er sich an der TU Kaiserslautern für das Fach Elektrotechnik ein. „In den zwei Semestern meines Studiums habe ich besonders bei praktischen Übungen in Gruppen festgestellt, dass es mir leichtfällt und Spaß macht, Kommilitonen Inhalte zu vermitteln. Ich kann gut erklären“, erzählt der ehemalige Student.

Da lag es nahe, Lehrer zu werden, und so entschied er sich für einen Fach- und Universitätswechsel. An der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz immatrikulierte er sich für das Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Geschichte und Philosophie. Allerdings musste Benedikt Scherer bald feststellen, dass das Studium nicht seinen Vorstellungen entsprach: „Die Vorlesungen und Seminare waren mir zu praxisfern“, berichtet er. Das konnte er vor allem bei den Pflichtpraktika feststellen: „Die Zeiten, in denen wir wirklich praktisch arbeiten durften, waren viel zu kurz“, findet der ehemalige Lehramtsstudent. „Ich habe gerne vor einer Klasse gestanden. Trotzdem habe ich angefangen zu überlegen, ob Lehramt wirklich das Richtige für mich ist.“ Schließlich beschloss Benedikt Scherer noch einmal das Fach zu wechseln und Physik zu studieren.

Allerdings wurde er auch mit diesem Studium in Mainz nicht glücklich. „Mir fehlte auch bei Physik der Bezug zur Praxis.“ Die Entscheidung, auch das dritte Studium nach zwei Semestern abzubrechen, machte er sich nicht leicht. „Man bekommt Druck von der Gesellschaft und der Familie, etwas zu Ende zu machen, damit man einen Abschluss in der Hand hat. Außerdem wurde ich ja auch immer älter“, erzählt er.

Der Weg in die Ausbildung

Für Benedikt Scherer war es deshalb wichtig, im Berufsleben Fuß zu fassen. Er beschloss, eine Ausbildung zu beginnen. „Für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration habe ich mich entschieden, weil ich mich seit meiner Jugend für Computer interessiert habe und im Freundeskreis sowie in der Familie Ansprechpartner für Computerprobleme war“, erklärt er. „Mir war es wichtig, mich in meinem Beruf ständig weiterzubilden und nicht jeden Tag das Gleiche zu machen.“ Seinen Entschluss, die Ausbildung zu beginnen, hat er mit Freunden besprochen, die einen ähnlichen Weg eingeschlagen haben, um falsche Berufsvorstellungen, zu vermeiden.

„Über die Lehrstellenbörse der IHK habe ich mich auf Ausbildungsplätze beworben“, erzählt der angehende Fachinformatiker. „Nach einem Vorstellungsgespräch wurde ich bei der TWL-KOM GmbH genommen. Die Ausbildung macht mir großen Spaß. Mir gefällt, dass ich endlich praktisch arbeiten kann. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und sehe, dass auch die Kollegen, die fest im Beruf sind, ständig noch dazulernen.“ Durch sein Abitur kann er die Ausbildungszeit um ein Jahr verkürzen.

Optimistischer Blick in die Zukunft

Seine Studienerfahrungen haben Benedikt Scherer auch Vorteile gebracht: „Ich habe an der Uni gelernt, strukturiert zu arbeiten und mich selbst zu organisieren. Das kommt mir in der Berufsschule und beim Arbeiten zugute“, meint der Auszubildende. Mit dem Abschluss im nächsten Jahr hofft Benedikt Scherer, im Betrieb übernommen zu werden. „Das Arbeiten gefällt mir sehr. Ich habe die Entscheidung, mein Studium abzubrechen, nicht bereut.“

Lösungsmöglichkeiten: Nicht den Kopf in den Sand stecken

Wenn es im Studium Probleme gibt, sollte ein Studienabbruch nur der letzte Ausweg sein. Für viele Schwierigkeiten gibt es alternative Lösungen. Thomas Klose von der Zentralen Studienberatung der Friedrich-Schiller-Universität Jena nennt Lösungsmöglichkeiten für die häufigsten Zweifel am Studium.

Fall 1: „Ich interessiere mich doch nicht für mein Studienfach.“ Thomas Klose: Man sollte sich genau überlegen, was einem an dem Fach nicht gefällt. Oftmals werden in den ersten Semestern Grundlagenfächer gelehrt. Studierende der Psychologie beschäftigen sich beispielsweise erst einmal mit Methodenlehre und Statistik. Da hilft es, sich den Lehrplan in den späteren Semestern anzuschauen, wo die Vorlesungen und Seminare fachspezifischer werden. Bei Schwierigkeiten im eigenen Fach helfen die Studienfachberater/-innen weiter. Für einen möglichen Fachwechsel ist die Zentrale Studienberatung der Hochschule der richtige Ansprechpartner.

Fall 2: „Ich fühle mich an meiner Hochschule oder in meiner Studienstadt unwohl.“ Thomas Klose: Wenn man sich in seiner Umgebung nicht wohlfühlt, sollte man an einen Wechsel denken. Dabei ist es wichtig zu erkennen, wo das Problem liegt. Möchte ich in einer großen oder kleinen Stadt leben? Wie weit kann sie von der Heimat oder dem Partner entfernt sein? Welche Angebote sollte mir die Studienstadt bieten? Möchte ich an einer großen oder kleinen Hochschule studieren? Nur wenn man weiß, was man ändern möchte, kann man den Fehler in Zukunft vermeiden und eine passendere Umgebung finden. Die Zentralen Studienberatungen und die Psychosozialen Beratungsstellen der Studierendenwerke können hier Hilfen bieten.

Fall 3: „Das Studium ist mir zu theoretisch.“ Thomas Klose: Es kommt öfter vor, dass Studierende ein Fach in der Schule gemocht haben und an der Uni feststellen, dass es nicht den Vorstellungen entspricht. Die Universitäten sind wissenschaftlich orientiert und lehren ihre Fächer forschungsbezogen. Deshalb ist es im Vorfeld wichtig zu überlegen, ob man es mag, wissenschaftlich zu arbeiten. Wenn man beispielsweise soziales Interesse hat, kann man an der Fachhochschule „Soziale Arbeit“ studieren. An der Universität wird dagegen der Studiengang „Soziologie“ angeboten, der einen gesellschafts-analytischen Schwerpunkt hat. Das ist ein wichtiger Unterschied. Wenn der wissenschaftliche Bezug an der Universität zu groß ist, können Fachhochschulen, duale Hochschulen oder eine Ausbildung eine Alternative sein. Dabei spielt es eine große Rolle, in welchem Beruf man sich später selbst sieht. Bei einem Beratungsgespräch helfen die Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung und die Berater der Agenturen für Arbeit, den richtigen Weg zu finden. Informationen zu Ausbildungen gibt es ebenfalls bei den Agenturen für Arbeit, den Industrie- und Handelskammern oder den Handwerkskammern.

Fall 4: „Ich bin schon mehrfach durch Prüfungen gefallen.“ Thomas Klose: Auch hier ist wichtig zu wissen, was der Grund für die Prüfungsschwierigkeiten ist. Habe ich mich gerade von meinem Freund oder meiner Freundin getrennt und bin durcheinander? Betrifft es nur ein Fach, bei dem ich durchfalle oder sind es mehrere? Habe ich Prüfungsangst? Lerne ich falsch? Wenn das Problem bei mehreren Prüfungen auftritt, ist vielleicht das Studienfach nicht das Richtige. Manchmal helfen aber auch Methoden zur Selbstorganisation und Zeitmanagement weiter. Sogar gegen Prüfungsangst kann man etwas tun. Die Zentralen Studienberatungen und die Psychosozialen Beratungsstellen der Studierendenwerke können hier wertvolle Tipps geben.

Fall 5: „Mir wachsen Studium und Nebenjob über den Kopf.“ Thomas Klose: Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen könnte es sinnvoll sein, den Nebenjob anders zu legen. In der vorlesungsfreien Zeit am Stück zu arbeiten und sich im Semester auf das Studium zu konzentrieren, entzerrt die Doppelbelastung. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, das Studium durch ein Urlaubssemester, das auch zum Arbeiten genutzt wird, zu verlängern oder ein Teilzeitstudium zu beantragen, das genügend Zeit für den Job lässt. Stipendien, Studienkredite oder andere Finanzierungsmöglichkeiten können helfen, das Studium mit weniger Arbeit zu finanzieren. An jeder Hochschule gibt es Ansprechpartner, die zum Thema Studienfinanzierung beraten.

Fall 6: „Der Studienstress macht mich wortwörtlich krank.“ Thomas Klose: Wer gesundheitliche Probleme bekommt, sollte sich in jedem Fall Hilfe holen. Dabei sollte man sich anschauen, was die Ursachen für die Krankheit sind. Meistens sind es viele Faktoren, die zusammenkommen. Um den Überblick nicht zu verlieren, hilft es, sich die einzelnen Baustellen anzuschauen und sich einen Plan zu machen, wie man sie nach und nach beseitigen kann. Neben dem Besuch bei einem Arzt oder einer Ärztin können die Psychosoziale Beratungsstellen der Studierendenwerke und die Zentralen Studienberatungsstellen hier weiterhelfen.

Weitere Informationen

studienwahl.de

Informationen zum Studienabbruch und -wechsel
www.studienwahl.de/orientieren/studienabbruch-und-wechsel

berufsfeld-info

Studienabbruch und dann?

Informationsplattform des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
www.studienabbruch-und-dann.de

Jobstarter plus (BMBF)

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Studie zu den Ursachen des Studienabbruchs (2017)
www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201701.pdf

Studie zur Entwicklung der Studienabbruchquoten
www.dzhw.eu/pdf/21/studienabbruchquoten

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Georg-August-Universität Göttingen

Masterstudiengang „Marketing and E-Business“
www.uni-goettingen.de/en/37893.html

Industrie- und Handelskammern

Neustart nach Studienausstieg
www.ihk.de/mit_praxis_zum_erfolg#

Handwerkskammern

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