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Newsletter 05. Mai 2009

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Editorial

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Die "Bolgna-Studentin" beginnt ihr geisteswissenschaftliches Studium direkt nach der Schule mit 19 Jahren, kommt aus einem gebildeten Elternhaus und wird nach dem Studium eine adäquate Beschäftigung mit einem überdurchschnittlichen Verdienst finden. So lässt sich nach Angaben einer aktuellen Studie von EUROSTUDENT und Eurostat das Profil der europäischen Durchschnittsstudentin beschreiben.
Wie die Studierenden in Deutschland leben, das möchte das Deutsche Studentenwerk in diesen Tagen bei seiner aktuellen Sozialerhebung herausfinden. Mehr dazu in diesem Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünschen
die Herausgeber und die Redaktion von "Studien- und Berufswahl"

Inhalt

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.
Neue Studiengänge
Studium, Ausbildung & Beruf
Projekte, Infos & Tipps

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.

Studieninformationstag Sankt Augustin

Am 13. Mai öffnet die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auf dem Campus Sankt Augustin ihre Türen für interessierte Schüler/innen. Der Schwerpunkt liegt auf den Studiengängen Betriebswirtschaft, Informatik und Wirtschaftsinformatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus. An Infoständen, bei Vorträgen und ausgewählten Lehrveranstaltungen können sich die Studieninteressierten einen ersten Eindruck vom Studium verschaffen.

Hinter den Kulissen der Hochschule Harz

Die Hochschule Harz lädt anlässlich des Tages der offenen Tür auf ihre beiden Standorte Wernigerode und Halberstadt ein. Die Besucher/innen können vor Ort an Schnuppervorlesungen, Campusführungen und Experimenten teilnehmen.
Ein kostenfreier Taxishuttle wird zwischen den beiden Hochschulstandorten eingerichtet.

Summer School Ostasien

"Zukunft Asien" lautet das Motto der IN-EAST Summer School 2009, die vom 02. bis 06. August an der Universität Duisburg-Essen stattfindet. Das fünftägige Schnupperstudium bietet einen Einblick in das universitäre Alltagsleben sowie den geplanten Bachelor-Studiengang "Ostasienwissenschaften", der zum Wintersemester 2010/11 eingeführt werden soll.
Eingeladen, sich um die Teilnahme zu bewerben, sind alle Schüler/innen der Oberstufe, die Interesse an der Region Ostasien haben. Spezielle Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro.


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Neuer Studiengang - Zukunftsthema Energiemanagement

Ab Oktober startet die FHM mit dem neuen Bachelor of Arts (B.A.) Energiemanagement und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Fach- und Führungskräften der Energiebranche. Neben dem operativen Energiemanagement werden Schwerpunkte im Bereich der Betriebswirtschaft und im multidisziplinären Projektmanagement gesetzt.
Nach dem Studium bieten sich vielfältige Karrieremöglichkeiten - insbesondere die Entwicklung und Umsetzung von Energiekonzepten zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Einsatz regenerativer Energiequellen in der mittelständischen Wirtschaft sind hier gefragt.

Weitere Informationen unter www.fhm-mittelstand.de/energiemanagement.html


TIPP: Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de

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Neue Studiengänge

Kognitionswissenschaft: Studium rund ums Denken

Ab dem kommenden Wintersemester 2009/10 bietet die Universität Tübingen den Studiengang "Kognitionswissenschaft" an.
Bei der "Kognitionswissenschaft" werden verschiedene Kerndisziplinen der Geistes- und Naturwissenschaften miteinander verknüpft (Informatik, Linguistik, Mathematik, Medizin, Neurobiologie, Philosophie und Psychologie). Ihr Gegenstandsbereich ist die Erforschung kognitiver Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Handlungssteuerung, Gedächtnis, Problemlösen, Denken, soziale Interaktion und Sprache.
Absolventen und Absolventinnen dieses Studiums können in Anwendungsfeldern der Hochtechnologie tätig werden, z.B. an der Mensch-Maschine-Schnittstelle im Auto, bei der User-Interface-Optimierung oder der Herstellung von Servicerobotern.

Aufgalopp für Pferdewirtschaft

Mit dem neuen Bachelor-Studiengang "Pferdewirtschaft" ist die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen die erste deutsche Hochschule mit einem Angebot dieser Art.
Die Lehrinhalte decken alle Bereiche der Pferdewirtschaft von Haltung, Fütterung, Zucht, Pferdesport und -marketing bis hin zu Aspekten der Unternehmensführung und des Personalmanagements ab. Einbezogen werden auch Lehrveranstaltungen zur Reit- und Fahrausbildung, zum therapeutischen Reiten und zur Ausbildung von Pferden.
Außerdem stehen auf dem Stundenplan: ein Praxissemester im In- oder Ausland, Exkursionen und Projektarbeiten sowie Kooperationen mit dem Kompetenzzentrum Pferdezucht und Pferdehaltung Baden-Württemberg und ausgewählten Pferdebetrieben.
Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

Computerspiele selber machen

Studierende des neuen Bachelor-Studiengangs "Interaction Design/Game Design" an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) lernen in sieben Semestern die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von interaktiver Unterhaltungssoftware - sprich: Computerspielen.
Zulassungsvoraussetzung ist das Bestehen eines Eignungstests, bei dem Bewerber/-innen ihr gestalterisches und konzeptionelles Talent unter Beweis stellen müssen. Die Aufgabenstellung ist auf der Webseite veröffentlicht und muss bis zum 15. Juni bearbeitet werden. Der Eignungstest wird ergänzt von einem Bewerbungsgespräch.
Bewerbungen sind ab sofort möglich.


TIPP: Infos über Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de

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Studium, Ausbildung & Beruf

Foto: Irina SchweigertDeutschland sucht den "Durchschnittsstudenten"

Wie finanzieren sich die zwei Millionen Studierenden in Deutschland? Wie viele jobben nebenher? Wie bezahlen sie ihre Studiengebühren? Wie aufwändig ist ein Bachelor-Studium? Gibt es den "Durchschnittsstudenten" überhaupt? Und: Wer studiert in Deutschland, wer nicht? Mit einer neuen Sozialerhebung will das Deutsche Studentenwerk (DSW) Antworten auf diese Fragen liefern.
Die bundesweite Studierenden-Befragung startet in diesen Tagen; 75.000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Studierende erhalten bis Mitte Mai den Fragebogen zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage.
Durchgeführt wird die Befragung vom Hochschul-Informations-System (HIS), finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Alles geht: Studienberechtigte ein halbes Jahr vor Schulabgang

Was motiviert Schüler/innen dazu, sich bis zur Hochschulreife durchzubeißen? Der am häufigsten genannte Grund ist, einen Schulabschluss zu erwerben, der alle nachschulischen Optionen offen lässt (77 Prozent der Befragten). Daneben steht die pragmatische "Verwertbarkeit" der Hochschulreife im Vordergrund: 57 Prozent betrachten das Abitur als unerlässliche Voraussetzung für ein Studium, 37 Prozent als unverzichtbare Voraussetzung für jede Art von anspruchsvoller Berufsausbildung.
Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH durchgeführten Untersuchung, bei der knapp 29.000 Schüler/innen ein halbes Jahr vor ihrem Abitur befragt wurden.

Grenzüberschreitend studieren an der "Universität der Großregion"

Ein grenzüberschreitendes Studium - das soll mit dem Projekt "Universität der Großregion" erleichtert werden. In der Großregion (Saarland, Lothringen, Luxemburg, Wallonien und Rheinland-Pfalz) soll ein gemeinsamer Hochschulraum entstehen: Einschreibeverfahren sollen vereinfacht, Studienleistungen gegenseitig anerkannt und auch gemeinsame Studiengänge sollen entwickelt werden. Außerdem ist ein Internetportal geplant, das über das Studienangebot der sieben Partnerunis informieren soll.

Weltraumfeeling für Luft- und Raumfahrtnachwuchs

Seit Beginn des Sommersemesters 2009 steht Studierenden der Luft- und Raumfahrttechnik am Institut für Raumfahrtsysteme (IRS) der Universität Stuttgart ein Simulator der russischen Sojus-Kapsel für Übungszwecke zur Verfügung. Mit diesem Simulator können Studierende unter realen Bedingungen z.B lernen, mit der Sojus-Kapsel an der Internationalen Raumstation ISS anzudocken.
Ziel dieses Ausbildungsmoduls ist es vor allem, die in der Raumfahrt typischen Prozeduren zu trainieren und in Echtzeit üben zu können.

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Projekte, Infos & Tipps

Tipps zum "Sprachen lernen"

Fremdsprachenkenntnisse im Beruf sind heute unverzichtbar. Und Englisch ist die Fremdsprache Nummer eins.
Was guter Sprachunterricht bieten sollte, welche Fördergelder es für Sprachenlerner gibt und mit welchen Tipps und Tricks das Lernen leichter fällt, zeigt ein neuer achtseitiger Leitfaden der Stiftung Warentest, der kostenlos herunter geladen werden kann.

M hoch drei: MatheMonatMai

Mit M3, dem "MatheMonatMai", wollen die Deutsche Mathematiker-Vereinigung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft an das vergangene Wissenschaftsjahr der Mathematik anschließen und auf die Bedeutung von Mathematik in Alltag, Schule und Beruf hinweisen. Deshalb werden zehn Projekte an verschiedenen Standorten Deutschlands gefördert: Mathefans dürfen sich auf eine Mathe-Cartoonausstellung und ein "MatheMenü", auf ein "MathFilm Festival" sowie weitere Veranstaltungen zum Thema freuen.

Gesucht: Kreative und multimediale Beiträge

Beim Wettbewerb "MB21 - Mediale Bildwelten" werden kreative, multimediale Beiträge ausgezeichnet, die Jugendliche bis 21 Jahre in ihrer Freizeit, in der Schule oder bei Projekten außerhalb der Schule entwickelt haben.
Egal ob Animationen, Blogs und Webseiten, selbst programmierte Spiele oder Computergrafiken - dem Ideenreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 01. Oktober.

Virtuell forschen auf dem Helmholtz-Schüler-Campus

Mit einem Expeditionspass können Schüler/innen im Wissenschaftsjahr 2009 ihre Aktivitäten durch Stempel dokumentieren und dabei eine echte Forschungsreise gewinnen.
Auch die Helmholtz-Gemeinschaft macht mit und bietet im Internet auf dem Helmholtz-Schüler-Campus Experimente an, bei denen man online Stempel sammeln kann. Dabei können die User z.B. durch einen Teilchenbeschleuniger hindurch fliegen, einen Nachmittag im DNS-Kriminallabor verbringen oder mit dem Bohrer das Erdinnere erkunden.

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Impressum

Logo HRSG ISSN 1860-1847
Herausgeber: Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst,
Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion: BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH, Südwestpark 82, 90449 Nürnberg
Sitz der Gesellschaft: Nürnberg, Registergericht: Nürnberg HRB 4097, Geschäftsführerin: Ulrike Sippel
Ansprechpartner in der Redaktion: Yasmin Onken, Tel. (0911) 9676-180, Email Symbol stub-news@bwverlag.de
Ansprechpartner der Herausgeber: Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403, Email Symbol studienwahl@hmwk.hessen.de

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Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 19. Mai 2009.

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