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Newsletter 22. Juni 2009

Studienwahl Kopfleiste

Editorial

Wer zum Wintersemester ein Studium in einem zulassungsbeschränkten Studiengang beginnen möchte, muss sich meist bis zum 15. Juli bewerben - je nach Studiengang entweder bei der Hochschule direkt oder über die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS). Bei der ZVS ist das übrigens nur noch online möglich. Am 15. Juli um 24 Uhr muss dort der Antrag eingegangen sein. Viele Hochschulen bieten ebenfalls die Online-Bewerbung an. Was Sie sonst noch zum Thema "Studienplatzbewerbung" wissen sollten, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats auf studienwahl.de und in diesem Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünschen

die Herausgeber und die Redaktion von "Studien- und Berufswahl"

Inhalt

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.
Neue Studiengänge
Studium, Ausbildung & Beruf
Projekte, Infos & Tipps
Apropos: Studienplatzbewerbung

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.

Tag der offenen Tür an der Alice Salomon Hochschule

Mit Schnuppervorlesungen, Studienberatungen und offenem Campus gewährt die Alice Salomon Hochschule Berlin am 03. Juli einen den Blick hinter die Kulissen. Die dort angebotenen Bachelor- und Master-Studiengänge für Soziale Arbeit, den Gesundheitsbereich sowie Erziehung und Bildung im Kindesalter präsentieren sich mit Informationsständen, Beratungen oder spezielle Vorlesungen.

Online Studienluft schnuppern

Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung für ein berufsbegleitendes Online-Studium bietet das kostenlose Schnupperstudium der FH Lübeck. Dies ist möglich in den beiden Studiengängen Medieninformatik (Bachelor und Master) und Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor).
In der Woche vom 06. bis 12. Juli können alle Studieninteressierten z.B. das "virtuelle Klassenzimmer", den Lernraum "moodle", kennenlernen und sich zwei ausgewählte Kapitel der Studiengangskurse näher anschauen.
Anmeldeschluss ist der 03. Juli: www.oncampus.de

Dortmunder SchnupperUni 2009

Während der SchnupperUni vom 10. bis 14. August an der Technischen Universität Dortmund erhalten Schüler/innen der Oberstufe einen Einblick in die Uni und insbesondere in die naturwissenschaftlich-technischen Fächer. Daneben können sie Vorlesungen besuchen, bei Experimenten und Übungen mitmachen und Studierende, Lehrende und Berufspraktiker befragen.

 

TIPP: Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de

 

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Logo: Universität Siegen

Neue Studiengänge

Bild: Frau am LaptopInformationsmanagement im Gesundheitswesen

Ab dem Wintersemester 2009/10 können Interessierte an der Hochschule Ulm bzw. der Hochschule Neu-Ulm den siebensemestrigen Bachelor-Studiengang "Informationsmanagement im Gesundheitswesen" studieren. Hier werden Medizin, Betriebswirtschaft und Gesundheitsmanagement mit Datenanalyse und Informationstechnologie kombiniert. Die Studierenden können ihre Schwerpunkte z.B. im Bereich Strategisches Controlling oder e-Health und Gesundheitstelematik (dazu zählen z.B. die elektronische Gesundheitskarte oder Tele-Homecare) setzen.
Mögliche Arbeitgeber für Absolventinnen und Absolventen sind Krankenhäuser und Medizinische Versorgungszentren, Kranken-, Unfall- und Rentenversicherungen oder Gesundheitsforschungsinstitute.

"Nanoscience" und "Computational Physics"

Die Universität Regensburg bietet voraussichtlich ab dem kommenden Wintersemester mit "Nanoscience" und "Computational Physics" zwei neue Bachelor-Studiengänge an, die den klassischen Bachelor in Physik in seiner fachlichen Breite ergänzen und eine schnellere Praxisnähe gewährleisten.
Der Studiengang "Nanoscience" beschäftigt sich mit der Physik kleinster Strukturen. Er ist experimentell orientiert und der Umfang der Mathematik und der Theoretischen Physik ist reduziert worden; Stattdessen werden mehr Inhalte der Chemie und mehr Praktika angeboten.
Im Studiengang "Computational Physics" wird auf eine breite Ausbildung in (fortgeschrittener) Experimentalphysik verzichtet und stattdessen die computergestützte Physik besonders betont.
Die drei Studiengänge der Physik-Fakultät (Physik, Nanoscience und Computational Physics) haben alle sehr ähnliche Grundlagen, die auch gemeinsam studiert werden, so dass ein Wechsel zwischen diesen Studiengängen mindestens bis nach dem 2. Semester unproblematisch ist.

Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik

"Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik" kann man ab kommenden Wintersemester erstmalig an der Bergischen Universität Wuppertal studieren. Der Studiengang umfasst die Bandbreite der Elektrotechnik und der Wirtschaftswissenschaften. Es wird ein wirtschaftswissenschaftliches, ingenieurwissenschaftliches sowie disziplinübergreifendes Methodenrepertoire vermittelt. Ziel ist es dabei, Spezialisten für alle Bereiche von Wirtschaft und Verwaltung, in denen elektrotechnische Themenfelder eine Rolle spielen, auszubilden. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

 


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Bild: Bachelor Urbanistik Bachelor Urbanistik an der Bauhaus Universität Weimar
Bis zum 15. Juli 2009 bewerben.

Die Bauhaus-Universität Weimar bietet den international ausgerichteten Studiengang Urbanistik an. Urbanistik ist die wissenschaftlich fundierte Lehre der öffentlichen Steuerung der Stadtentwicklung. In 8 Semestern bilden wir Fachleute auf dem Feld der Stadtplanung und der verwandten Planungsebenen Region, Land, Nationalstaat sowie EU-Räume berufsqualifizierend aus.

Weitere Infos: www.uni-weimar.de

 


 

TIPP: Infos über Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de

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Studium, Ausbildung & Beruf

Wissenschaftspakte werden fortgeführt

Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Forschungspakt werden fortgeführt. Dies haben Bundesregierung und Länder Anfang Juni gemeinsam in Berlin beschlossen. Bis zuletzt war unklar, ob wegen der Finanzkrise die Haushaltsmittel dafür zur Verfügung gestellt werden können.
Nun werden rund 18 Milliarden Euro in Forschung, Wissenschaft und Hochschulbildung investiert. Mit dem Geld sollen z.B. im Rahmen des Hochschulpakts 275.000 zusätzliche Studienplätze bis zum Jahr 2019 geschaffen werden: www.bmbf.de

Förderung fürs Auslandsstudium

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein neues Modellprogramm aufgelegt, um vierjährige Bachelor-Studiengänge, die eine einjährige Praxisphase beinhalten, zu fördern. Daneben werden auch Programme des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), die Studiengänge mit Doppelabschlüssen oder mit integrierten Auslandsaufenthalten unterstützen, gefördert.
Ziel des BMBF ist es, die Zahl der Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums ins Ausland gehen, von derzeit 26 auf 50 Prozent zu erhöhen: www.go-out.de

 


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Logo: ISMIn vier Jahren zum internationalen Master

Ab sofort können Studierende an der International School of Management (ISM) innerhalb von vier Jahren sowohl einen Bachelor- als auch einen Master-Abschluss erwerben. Möglich ist dies durch eine Kooperation mit dem australischen International College of Management (ICMS) in Sydney, an dem die ISM’ler zwei Semester studieren.

Weitere Infos: www.ism.de

 


 

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Projekte, Infos & Tipps

Bild: Beroobi"beroobi": interaktives Portal zur Berufsorientierung

beroobi ist ein Kunstwort, das sich von dem Wort BERUsBIld ableitet - und genau darum geht es auf dem neuen gleichnamigen Onlineportal von "Schulen ans Netz e.V.": Jugendliche erhalten hier Einblick in zukunftsträchtige Ausbildungsberufe. Junge Berufstätige lassen sich z.B. in Video- und Audiosequenzen bei ihrem Berufsalltag über die Schulter schauen. Mit weiteren interaktiven Elementen wie Quizspielen kann man sich direkt mit den einzelnen Inhalten des jeweiligen Berufs auseinandersetzen.
Außerdem geben Experten aus der Berufsorientierung und Ausbildung Tipps zur Berufswahl und Ausbildungssuche: www.beroobi.de

Texte treffen Töne

Unter diesem Motto werden in diesem Jahr beim Bundeswettbewerb "Treffen Junge Musik-Szene" Talente gefördert, die sich in den unterschiedlichen Stilrichtungen vom Chanson über Rock, Rap, Jazz, HipHop bis zum Kunstlied erproben wollen.
Mitmachen können Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 21 Jahren, die populäre Musik komponieren, texten und selbst interpretieren - deren Texte eben Töne treffen. Als Preis winkt die Teilnahme am 26. Treffen Junge Musik-Szene 2009 vom 26. bis 30. November in Berlin.
Die Bewerbungsunterlagen inklusive Demo-CD müssen bis zum 31. Juli eingeschickt werden.

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Apropos: Studienplatzbewerbung

Grafik Hindernisparcours©iStockphoto, Konstantin Gewusst wie

Nur noch wenige Tage und viele Schüler/innen halten den Schlüssel für ihre berufliche und persönliche Zukunft in Händen. Aber auch wenn der erfolgreiche Schulabschluss - je nach Art der erworbenen Hochschulzugangsberechtigung - grundsätzlich einen Hochschulzugang eröffnet, sind meist weitere Hürden zu nehmen, bevor die ersten Vorlesungen und Seminare besucht werden können.
Bei gut der Hälfte aller grundständigen Studiengänge müssen Studienbewerber/innen derzeit damit rechnen, aufgrund von Zulassungsbeschränkungen eventuell keinen Studienplatz zu erhalten. Eine "Zulassungsbeschränkung" erfordert nicht nur einen Antrag auf Einschreibung, sondern zunächst eine Bewerbung um einen Studienplatz. Darauf folgt dann ein Auswahlverfahren - und spätestens hier wird es etwas kompliziert.
studienwahl.de hat einige Infos und Tipps für die Studienplatzbewerbung zusammengestellt: www.studienwahl.de

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Impressum

Logo HRSG ISSN 1860-1847
Herausgeber: Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst,
Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion: BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH, Südwestpark 82, 90449 Nürnberg
Sitz der Gesellschaft: Nürnberg, Registergericht: Nürnberg HRB 4097, Geschäftsführerin: Ulrike Sippel
Ansprechpartner in der Redaktion: Yasmin Onken, Tel. (0911) 9676-180, Email Symbol stub-news@bwverlag.de
Ansprechpartner der Herausgeber: Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403, Email Symbol studienwahl@hmwk.hessen.de

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Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 03. Juli 2009.

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