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20. Februar 2008

Editorial

Dass früher nicht immer alles besser war, zeigen die Ergebnisse des Studienqualitätsmonitors 2007. Hier wurden knapp 22.000 Studierende zu den neuen Bachelorstudiengängen befragt. Ergebnis: Studierende, die den Bachelor anstreben, beurteilen die Studienbedingungen etwas günstiger als ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen, die ihr Studium mit einem traditionellem Abschluss beenden wollen.
Mehr dazu in diesem Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünschen
die Herausgeber und die Redaktion von „Studien- und Berufswahl“

Inhalt
Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.
Neue Studengänge
Studium, Ausbildung & Beruf
Projekte, Infos & Tipps


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Praxisnah, in kleinen Gruppen und mit besten Karriereperspektiven studieren
Am 27. Februar und 12. März bietet die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld jeweils von 17 - 19 Uhr Infoabende zu Studiengängen im Fachbereich Wirtschaft an.
Vorgestellt werden die drei Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Marketingmanagement.
Studienstart ist im Mai und Oktober.

Weitere Infos: www.fhm-mittelstand.de

Junior-Uni, Schnupperstudium & Co.
"Uni live!" am Bodensee
Die Zeppelin Universität in Friedrichshafen lädt am 26. Februar zum Hochschul-Informationstag ein. Studieninteressierte können Lehrveranstaltungen besuchen, mit Studierenden und Lehrenden sprechen, die Studiengänge Wirtschaftswissenschaften, Kommunikations- und Kulturwissenschaften sowie managementorientierte Verwaltungs- und Politikwissenschaften und den Campus-Neubau kennenlernen.

Probestudium an der Design Akademie Berlin
Die nächsten Infotermine für die Bachelorstudiengänge Marketingkommunikation / Kommunikationsmanagement und Kommunikationsdesign der Design Akademie Berlin finden am 05. März und 02. April statt. Vom 28. Februar bis 01. März wird auch ein Probestudium angeboten. Auf dem Programm stehen z.B. Bewerbungsberatung, Praxisprojekte, Einblicke in den Unterricht und Exkursionen in die Berliner Design- und Kunstszene.
Kosten: 160 Euro.

Naturwissenschaften schnuppern
Am 25. und 26. März, alternativ am 27. und 28. März, bietet die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg für Schüler/innen ab 16 Jahren ein Schnupperstudium im Studiengang "Chemie mit Materialwissenschaften" an. Die Teilnehmer/innen besuchen Vorlesungen und führen Laborversuche durch. Sie lernen den Campus Rheinbach kennen und können direkt vor Ort Studierende oder Mitarbeiter über den Studiengang befragen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

TIPP:
Noch mehr aktuelle Veranstaltungshinweise für Schüler/innen und Studieninteressierte gibt's bei Studienwahl.de

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ISM: Bachelor-Programme noch internationaler
Ab dem Wintersemester 08/09 bietet die International School of Management (ISM) in Dortmund und Frankfurt / Main alle Bachelor-Programme als sechssemestrigen European Track (ein integriertes Auslandssemester in Europa) und siebensemestrigen Global Track (ein integriertes Auslandssemester in Europa und eines in Übersee) an.

Weitere Infos: www.ism.de

Neue Studiengänge
BWL wird zu AMW
Ab dem Wintersemester 2008/09 wandelt die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen am Standort in Geislingen den bisherigen BWL-Studiengang in einen Studiengang "Automobilwirtschaft" um. Schwerpunkte des siebensemestrigen Bachelorstudiums sind der Automobilvertrieb und das Automobilmarketing. Außerdem werden Aufgabenstellungen entlang der gesamten automobilwirtschaftlichen Wertschöpfungskette, von der Zulieferindustrie über die Hersteller bis hin zum Handel und den automobilnahen Finanzdienstleistern behandelt.
Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Handeln in der globalen Wirtschaft
Im neuen Bachelorstudiengang "Global Business Management" der Universität Augsburg werden die Studierenden in sechs Semestern für die globalisierte Wirtschaft fit gemacht. Der Abschluss qualifiziert sie z.B. für Tätigkeiten in Industrie, Handel, Versicherungen oder internationalen Organisationen. Der erste Studienabschnitt vermittelt Methodenkenntnisse und Fachwissen, die für alle Wirtschaftswissenschaftler/innen grundlegend sind. Begleitet wird dies mit Sprachausbildung und der Vermittlung interkultureller Kompetenz. Im zweiten Abschnitt wird das Wissen über einzel- und gesamtwirtschaftliche Aspekte des internationalen Managements und der internationalen Wirtschaft vertieft.

Kulturwissenschaften - historisch und praxisnah
An der Universität des Saarlandes löst zum Wintersemester 2008/09 der Bachelorstudiengang "Historisch orientierte Kulturwissenschaften" den dann auslaufenden gleichnamigen Diplom-Studiengang ab.
Auf dem Stundenplan steht ein hoher Anteil anwendungsorientierter Lehrveranstaltungen: So werden z.B. Experten aus der praktischen Kulturarbeit - etwa aus den Medien, Einrichtungen der Kulturpolitik und -vermittlung sowie aus Bereichen wie Eventmanagement und Kulturtourismus - mit in die Lehre eingebunden.

Tipp: Neue Studienangebote gibt's auch bei Studienwahl.de

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Studium, Ausbildung & Beruf

Ein bisschen zufriedener
Studierende, die einen Bachelorabschluss anstreben, sind tendenziell zufriedener als ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen in traditionellen Studiengängen. Die Unterschiede sind nicht dramatisch groß, aber in vielen Studienbereichen deutlich. Z.B. bei den Wirtschaftswissenschaftlern:
Mit dem Lehrangebot sind 60 % der Bachelorstudierenden zufrieden oder sehr zufrieden, in traditionellen Studiengängen sind es 52 %.Auch mit der Teilnehmerzahl in den Veranstaltungen sind die Bachelor-Studierenden deutlich zufriedener (53 % vs 39 %).
Dies sind nur einige Ergebnisse des "Studienqualitätsmonitor 2007" - einer Befragung von knapp 22.0000 Studierenden an 150 Hochschulen.

Tipps zum Lehramtsstudium
Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination nach derzeitigem Stand besonders gefragt ist und damit gute Einstellungschancen als Lehrer/in in Rheinland-Pfalz eröffnet, das zeigt die aktuelle Broschüre "Lehramtsstudium 2008" des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur. Die Broschüre wendet sich an Schüler/innen, die nach dem Abitur ein Lehramtsstudium beginnen wollen, sowie an Lehramtsstudierende.

Die Welt der Versicherungs-Azubis
Im Portal www.azubi-welt.de bekommen angehende Kaufleute für Versicherungen und Finanzen Infos über die Ausbildung, die Branche und das Berufsprofil. Im Forum für Azubis kann man sich austauschen, fachliche Fragen stellen und an Umfragen teilnehmen.

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Projekte, Infos & Tipps

Nachwuchsjournalisten aufgepasst!
Die Bewerbungsfristen für die Ausbildungsangebote des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses, der katholischen Journalistenschule in München rücken näher.
Wer als Abiturient/in, mit abgeschlossenem Studium oder Mittlerer Reife und Berufsausbildung Volontär/in in der katholischen Presse oder im privaten Hörfunk werden will, kann sich bis zum 1. März bewerben.
Wer sich als Abiturient/in oder Student/in parallel zum Studium in der studienbegleitenden Journalistenausbildung für einen Medienberuf qualifizieren will, kann sich bis zum 31. Mai für ein Stipendium bewerben.

In den Ferien Mathe
Unter dem Motto "Fit for Abi & Study" wird vom 17. bis 21. März ein Mathematikkurs am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz angeboten, der die Teilnehmer/innen auf das Abitur und den Einstieg ins Studium vorbereitet.
Die Kosten betragen 35 Euro. Diejenigen, die von auswärts kommen, bezahlen 115 Euro mit Übernachtung und Verpflegung in der Jugendherberge.

Handbuch "Medien- und IT-Berufe 2008"
Das Hamburger Handbuch "Medien- und IT-Berufe" gibt es jetzt komplett überarbeitet in 12. Auflage. Es enthält Infos und Adressen zu Studium sowie Aus- und Weiterbildung in den Bereichen der IT-, Medien-, Werbe-, Verlags- und Eventbranche. Über 200 Berufsprofile werden erläutert und sind mit Hinweisen zu ihren jeweiligen Hamburger Bildungsanbietern und -angeboten versehen.
Das kostenlose Handbuch erscheint in einer Auflage von 12.000 Stück und kann gegen Porto bestellt werden.

Grenzenlos: Austauschprogramme im Überblick
Ob als Franzose in Japan oder Chinese in Europa - wer sich über eines der 38 Länder, die sich im "Asia-Europe Meeting (ASEM)" vernetzt haben, und dessen Studienangebote informieren möchte, kann im Portal "DEEP - Database on Educational Exchange Programmes" fündig werden. Hier gibt es einen Überblick über die Universitäten, deren Studienangebote, Infos zu allgemeinen Einreisebedingungen und Erfahrungsberichte.

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Impressum & Kontakt

ISSN 1860-1847
Herausgeber: Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion: BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH, Südwestpark 82, 90449 Nürnberg
Sitz der Gesellschaft: Nürnberg, Registergericht: Nürnberg HRB 4097, Geschäftsführerin: Ulrike Sippel
Ansprechpartner in der Redaktion: Yasmin Onken, Tel. (0911) 9676-180, stub-news@bwverlag.de
Ansprechpartner der Herausgeber: Andreas Küpper, Tel. (0611) 32-3403, studienwahl@hmwk.hessen.de

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Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 05. März 2008.

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