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studienwahl.de - Newsletter Nr. 4 vom 18.02.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Frau arbeitet an einer Statue. Foto: Karl-Josef Hildenbrandein Studium ist eine feine Sache. Im besten Fall beschäftigt man sich einige Jahre mit Themen, die einen brennend interessieren und hat danach gute Chancen auf einen erfüllenden Beruf. Doch nicht für jeden ist eine akademische Ausbildung das Richtige. Viele Abiturientinnen und Abiturienten bevorzugen es, praktisch im Betrieb mit anzupacken oder im Büro ihr Fachwissen in die Tat umzusetzen. Sie können aus zahlreichen spannenden Ausbildungsberufen wählen.

Ungewöhnlich ist es nicht, dass sich Abiturientinnen und Abiturienten für eine Ausbildung entscheiden. So haben im Jahr 2012 laut Statistischem Bundesamt etwa 131.000 Menschen mit Abitur oder Fachhochschulreife eine Lehre begonnen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Unterschieden wird zwischen betrieblichen Ausbildungen, Ausbildungen an Berufsfachschulen und sonstigen Ausbildungen in Betrieben. Worum es sich dabei im Einzelnen handelt, verrät die Rubrik „Berufsausbildung“ auf studienwahl.de.

Wer mit dem Gedanken spielt, nach der Schule mit einer Ausbildung ins Berufsleben zu starten, sollte sich frühzeitig über die verschiedenen Angebote informieren. Unterstützung dabei bieten beispielsweise die Berufsberaterinnen und -berater der Agenturen für Arbeit. Und wenn die Entscheidung zwischen Hochschule und Lehrstelle partout nicht gelingen mag: Vielleicht ist ja die Kombination aus beidem in Form eines dualen Studiums der Königsweg?

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Thema des Monats „Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, FWD, BFD und Co.“
Service, Kontakt & Impressum


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Medienstipendium zu gewinnen!

Die HMKW vergibt in Zusammenarbeit mit der "Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V." (DGVN) für das Sommersemester 2015 zwei Medienstipendien.

Die HMKW möchte damit besonders begabte Studierende in medienorientierten Studiengängen fördern. Mehr Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten unter www.hmkw.de.


Neue Studiengänge

Pflegeexperte am Telefon. Foto: Jörg MoritzPflegewissenschaftlicher Master an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München
Neues Angebot an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München: Zum kommenden Sommersemester startet dort der Masterstudiengang „Pflegewissenschaft – Innovative Versorgungskonzepte“. Das forschungsorientierte Fach vermittelt vertiefte theoretische und methodische Kompetenzen, um innovative Versorgungsansätze im Gesundheitswesen entwickeln, implementieren und evaluieren zu können. Entsprechend stehen Vorlesungen wie „Epistemologie und Pflegewissenschaft“, „Erhebungs- und Auswertungsmethoden“, „Management und Recht“ sowie „Forschungs- und Versorgungsethik“ auf dem Studienplan. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Zulassungsvoraussetzung ist ein Bachelor- oder Diplomabschluss in einem pflege- oder gesundheitswissenschaftlichen oder verwandten Studium im Umfang von mindestens sechs Semestern mit der Prüfungsgesamtnote 2,5 oder besser. Der Studiengang ist derzeit noch nicht akkreditiert.
Weitere Informationen:
www.ksfh.de/studiengaenge/masterstudiengaenge/konsek-masterstudiengang-pflegewissenschaft-innovative-versorgungs


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Aktuelles & Informationen

Fotografin blickt durch eine Kamera. Foto: Daniel AlbrechtNicht nur für rasende Reporter/-innen: Workshops stellen Medienberufe vor
„Irgendwas mit Medien“ – diesen unspezifischen Wunsch hegen viele Abiturientinnen und Abiturienten. Unterstützung bei der Konkretisierung der Pläne bietet beispielsweise die „sk stiftung jugend und medien“ der Sparkasse KölnBonn. Sie gibt Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 21 Jahren in zahlreichen Workshops Gelegenheit, sich von März bis September über Berufsmöglichkeiten in der Medienbranche zu informieren. Bei den Veranstaltungen, die in Köln und Bonn stattfinden, berichten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Medienberufe von ihrem Arbeitsalltag, Tätigkeitsfeldern sowie über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten. Darüber hinaus werden typische Arbeitstechniken vorgestellt. So können sich junge Erwachsene mit dem breiten Spektrum der Medienbranche vertraut machen – vom Drehen von Filmen über das Programmieren von Games bis hin zur Moderation von Radiosendungen. Jeder Workshop dauert zwei Tage und findet jeweils samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Anmeldungen sind über die Website der Stiftung möglich.
Weitere Informationen: www.sk-jugend.de/junge-erwachsene/jobtester-workshops.html


Info- & Schnupperveranstaltungen

Studentin sitzt vor der Uni Bonn im Gras. Foto: Roberto Pfeil„Hochschultage“ an der Universität Bonn
Vom 23. bis 26. Februar öffnet die Universität in Bonn wieder ihre Tore für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Bei den „Hochschultagen“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an vier Nachmittagen interessante Einblicke in Institute, Labors und Bibliotheken. Dabei können sie den Uni-Alltag in Vorlesungen, Workshops und Führungen kennenlernen. Mit von der Partie ist auch die Zentrale Studienberatung (ZSB), die allgemeine Fragen zum Studium in Bonn beantwortet. Außerdem ist das Dezernat Internationales vertreten, das Möglichkeiten für ein Auslandsstudium vorstellt. Über das Lehramtsstudium informiert das Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL). Außerdem wird im Rahmen der „Hochschultage“ eine fachbezogene Studienberatung zu Themen wie Studienaufbau, Studieninhalte und Abschlüsse angeboten. Auch Fragen zur Zulassung und zum Wohnen werden beantwortet.
Weitere Informationen: www.hochschultage.uni-bonn.de

Infoveranstaltung: Lehramt in Osnabrück
In der Reihe „Durchstarten ins Studium“ bietet die Zentrale Studienberatung der Universität und Hochschule Osnabrück eine Informationsveranstaltung zum Lehramtsstudium an. Am 24. Februar erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 17.30 bis 19 Uhr alles Wissenswerte zu den Lehrämtern für Grund-, Haupt- und Realschulen sowie für Gymnasien und berufsbildende Schulen, die in der niedersächsischen Stadt studiert werden können. Bei den Lehrämtern für berufsbildende Schulen werden dabei die Fachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik, Ökotrophologie (in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück), Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaften und Kosmetologie angeboten. Die Infoveranstaltung geht auch auf den Studienaufbau, die Zugangsvoraussetzungen und Berufsperspektiven näher ein.
Weitere Informationen: www.zsb-os.de/138+M5bd45be3f45.html

Studieren in der Elbmetropole: Uni Hamburg stellt sich vor
„Äthiopistik“, „Biologie“, „Klassische Archäologie“, „Medizin“, „Psychologie“ und „Wirtschaftsmathematik“ – das sind nur einige der zahlreichen Studiengänge der Universität Hamburg. Wer sich einen Überblick über das komplette Studienangebot verschaffen will, sollte den „Unitag“ am 25. Februar besuchen. Ab 8 Uhr stellen sich Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Fakultäten den Fragen der Besucherinnen und Besucher. Außerdem stehen Vorträge wie „Warum Robinson Crusoe philosophisch interessant ist“, „Keine Paragraphen pauken!“ und „Nicht nur die Alten Römer! Das Studium der Latinistik“ auf dem Programm. Führungen und Präsentationen ergänzen den „Unitag“ in der Hansestadt. Im Rahmen der Online-Anmeldung auf der Website der Universität ist es möglich, sich ein individuelles Tagesprogramm vorab zusammenzustellen.
Weitere Informationen: www.unitag.uni-hamburg.de

Infoabend zur „Angewandten Psychologie“ an der IB Hochschule Berlin
Psychologie studieren – ohne Numerus Clausus. Möglich ist das an der privaten, staatlich anerkannten IB Hochschule in Berlin. Diese lädt alle Interessierten zu einem Infoabend am 26. Februar ein. Dabei stellt sie von 18 bis 20 Uhr das gebührenpflichtige Angebot „Angewandte Psychologie“ vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren nicht nur Wissenswertes zum Studienprofil, den Schwerpunkten sowie dem Verlaufsplan, sondern erhalten durch Erfahrungsberichte von Studierenden auch direkten Einblick in das Fach. Informationen zum Bewerbungsverfahren und zu den Finanzierungsmöglichkeiten ergänzen das Programm.
Weitere Informationen: www.ib-hochschule.de/bilder-und-dateien/flyer-infoabend-angewandte-psychologie.pdf

Zwei Tage volles Programm: Uni Göttingen informiert über Studienangebot
Über 150 Veranstaltungen und 60 Informationsstände – das bietet die Georg-August-Universität Göttingen an zwei Informationstagen. Am 2. und 3. März können sich die Besucherinnen und Besucher in jeweils einstündigen Vorträgen ein Bild von den Studienfächern an der Hochschule machen. Dabei beantworten Lehrende ganz gezielt die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, zum Beispiel: Welche Voraussetzungen sollte ein zukünftiger Studierender mitbringen? Womit befasst sich das jeweilige Studienfach? Wie sind die beruflichen Möglichkeiten nach dem Studium? Welche Module stehen im Lehrplan? Zusätzlich finden Interessierte in der „Erkundungsmeile“ Infostände, an denen Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Fachbereiche Auskunft geben. Fächerübergreifende Veranstaltungen zur Studienfinanzierung, zum Wohnen, zum Lehramtsstudium allgemein oder zur Studienwahl stehen bei den Informationstagen in Göttingen ebenfalls auf dem Programm.
Weitere Informationen: www.uni-goettingen.de/informationstage


Thema des Monats „Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, FWD, BFD & Co“

Junge Frau bei der Arbeit in einem Kindergarten. Foto: Martin RehmNach dem Abitur nicht gleich wieder die „Schulbank“ drücken? Einen Beitrag für die Gesellschaft leisten? Sich erstmal klarer darüber werden, welcher Berufswunsch der richtige ist? Oder die Wartezeit bis zum Studienbeginn überbrücken? Gründe für eine „Auszeit“ nach dem Schulabschluss gibt es viele. Und ebenso zahlreich sind die Freiwilligendienste, die sich anbieten. Im „Thema des Monats“ wirft studienwahl.de einen genaueren Blick auf FSJ, FÖJ, FWD, BFD und Co.

Dabei schildert beispielsweise Jan Geisler seine Erfahrungen mit dem Bundesfreiwilligendienst. Der 21-Jährige arbeitete ein Jahr lang in der Seehundstation Nationalpark-Haus im ostfriesischen Norden-Norddeich. Seine Aufgaben: hungrige Seehunde füttern, Becken reinigen und verletzten Tieren helfen.

Weitere Reportagen sowie Tipps von Berufsberaterin Ulrike Dannhäuser von der Agentur für Arbeit Fürth runden das „Thema des Monats“ ab. Übrigens: Falls auch Sie mit dem Gedanken spielen, sich in einem Freiwilligendienst zu engagieren, empfehlen wir Ihnen den abi>> Chat am 25. März. Unter chat.abi.de beantworten Ihnen fachkundige Expertinnen und Experten von 16 bis 17.30 Uhr alle Fragen rund ums Thema „Freiwilligendienste im Inland“.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden,

gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg


Redaktion:
Meramo Verlag GmbH, Gutenstetter Straße 8d, 90449 Nürnberg
(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813