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studienwahl.de - Newsletter Nr. 5 vom 04.03.2015

Liebe Leserin, lieber Leser,

Junge Frau, die am Rechner sitzt. Foto: Nancy Heuselder Winter verabschiedet sich langsam, das Sommersemester naht – und Sie haben noch keinen Studienplatz? Grund zur Panik ist das nicht, schließlich hat seit 1. März die bundesweite Studienplatzbörse wieder geöffnet. Das Portal hochschulstart.de in Kooperation mit dem Hochschulkompass der Hoschulrektorenkonferenz versteht sich als „schwarzes Brett“ im Internet, das informiert, welche Studienplätze kurz vor Semesterbeginn noch verfügbar sind.

Dabei können Interessierte die Datenbank mittels komfortabler Suchmaske nach verschiedenen Kriterien durchforsten. Sie können zwischen grundständigen und weiterführenden Studienangeboten differenzieren oder nur Ergebnisse für ein bestimmtes Bundesland anzeigen lassen. Auch das Filtern nach Hochschule, Abschlussart, Hochschulort, Hochschultyp und Zulassungsbeschränkung ist möglich. Ein Link führt schließlich direkt auf die Seiten der jeweiligen Hochschulen mit weiteren Details zum Anmelde- und Losverfahren.

Aber warum ist die Website www.freie-studienplaetze.de eigentlich notwendig? Dafür gibt es verschiedene Gründe. So bewerben sich beispielsweise immer mehr Studieninteressierte für mehrere Studienangebote gleichzeitig, können aber letztendlich nur eines davon annehmen. Frei gebliebene Plätze werden schließlich im Nachrückverfahren vergeben. Hier gibt die virtuelle Börse einen guten Überblick.

Falls Sie übrigens erst im Wintersemester ein Studium beginnen möchten, empfehlen wir Ihnen den FINDER auf studienwahl.de. Hier können Sie sich in aller Ruhe einen Überblick über das gesamte Studienangebot an deutschen Hochschulen verschaffen.

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:
Neue Studiengänge
Aktuelles & Informationen
Info- & Schnupperveranstaltungen
Rubrik „Studieren im Ausland“
Service, Kontakt & Impressum


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www.dhfpg.deStudium im Zukunftsmarkt

Mit dem dualen Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de), das eine betriebliche Ausbildung, ein Fernstudium und kompakte Präsenzphasen kombiniert, gelingt die Qualifikation zu Fach- und Führungskräften im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit.


Neue Studiengänge

Kamerafrau, die eine Kamera auf der Schulter trägt. Foto: Nancy HeuselTausendsassa in Sachen Medien: „Multimediale Information und Kommunikation“ in Ansbach
Die Hochschule Ansbach erweitert ihr Studienangebot: Ab dem Sommersemester bietet sie den Master „Multimediale Information und Kommunikation“ an. In drei Semestern sollen die Studierenden auf einen dynamischen Medienmarkt in einer immer differenzierteren multimedialen, globalen Informationswelt vorbereitet werden. Dabei hat der Masterstudiengang stets neue Berufsbilder wie den Videojournalisten, Social Media Manager sowie Games- oder App-Entwickler im Blick. Zulassungsvoraussetzung ist unter anderem ein Hochschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss in einem mindestens sechs Semester umfassenden Studiengang in den Feldern Kommunikationswissenschaft, Publizistik, Medientechnik oder Mediendesign. Abschluss von „Multimediale Information und Kommunikation“ ist der „Master of Arts“.
Weitere Informationen: www.hs-ansbach.de

„International Business Law“ an der FH Schmalkalden
Wirtschaft oder Jura? Wer sich zwischen diesen beiden Disziplinen nicht entscheiden kann, könnte am neuen Studiengang „International Business Law“ Gefallen finden. Das Bachelorangebot startet zum kommenden Wintersemester an der Fachhochschule Schmalkalden. Es vermittelt Grundlagen des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts und richtet sich vor allem an Studierende, die sich besonders für internationale Fragestellungen begeistern und sich vorstellen können, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu verbringen. Dementsprechend steht ein Auslandspraktikum im vierten der insgesamt sieben Semester auf dem Programm. Die Absolventinnen und Absolventen schließen mit dem „Bachelor of Laws“ ab und finden beispielsweise bei international tätigen Unternehmen, Organisationen, Vereinigungen, Verbänden und Beratungsfirmen eine Beschäftigung. Aber auch entsprechende Kanzleien kommen in Frage.
Weitere Informationen: www.fh-schmalkalden.de/Bachelor_International_Business_Law.html


Aktuelles & Informationen

Junge Frau im Blaumann, die an einer Maschine arbeitet. Foto: Frank PiethKostenloser Ratgeber: „DHM Studienhandbuch Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“
Auf geht’s in Runde drei: Die „Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V.“ (DGM) hat ihr „Studienhandbuch Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ überarbeitet und in dritter Auflage als Download veröffentlicht. Der kostenlose Ratgeber gibt auf rund 200 Seiten einen Überblick über die Studienmöglichkeiten und Berufschancen im genannten Bereich. Dabei erhalten die Leserinnen und Leser ausführliche Informationen zu Bachelor-, Diplom- und Masterangeboten. Hinweise zu passenden Hochschulen und Einblicke in den Studienalltag ergänzen die PDF-Broschüre. Außerdem werden Bewerbungsmodalitäten erklärt und Möglichkeiten der Studienfinanzierung aufgezeigt. Abgerundet werden die Texte durch Interviews mit Expertinnen und Experten und einem Blick auf spätere Berufsperspektiven.
Übrigens: Detaillierte Beschreibungen zum Studienfeld der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik finden sich auch bei studienwahl.de.
Weitere Informationen und Download: www.dgm.de/dgm/images/DGM-Studienhandbuch_2015-2016.pdf


Info- & Schnupperveranstaltungen

Student liest ein Buch auf dem Campus. Foto: Ralph HölzerBauhaus-Universität Weimar veranstaltet „Hochschulinformationstag“
Sowohl ihre Bachelor- als auch Masterstudiengänge stellt die Bauhaus-Universität Weimar beim „Hochschulinformationstag“ (hit) am 7. März vor. Von 9 bis 14 Uhr gewähren Vertreterinnen und Vertreter der Uni Einblicke in das Studienangebot und erläutern die Studienorganisation. Bei einem Spaziergang durch Werkstätten, Hörsäle und Labore können die Besucherinnen und Besucher den Campus erkunden und das studentische Leben kennenlernen. Außerdem stehen Vorträge wie „Was zeichnet ein Studium an der Bauhaus-Universität Weimar aus?“ und „Go out! – Während des Studiums ins Ausland“ auf der Agenda. Informationen zur Studienbewerbung und -finanzierung runden den „Hochschulinformationstag“ ab.
Weitere Informationen: www.uni-weimar.de/de/universitaet/studium/einblickbauhaus

Von „Grafikdesign“ bis „Pflegemanagement“: FH Dresden informiert
Die Fachhochschule Dresden öffnet ihre Pforten: Beim „Studieninformationstag“ am 7. März präsentiert sie die Studiengänge „Grafikdesign“, „Modedesign“, „Sozialpädagogik und Management“, „Pflegemanagement“, „Business Administration“ sowie „Tourismus & Event Management“. Von 10 bis 14 Uhr können Interessierte außerdem an einem Fakultätsrundgang, einem Mappenworkshop sowie einer Mappenberatung teilnehmen. Für persönliche Beratungsgespräche stehen Professorinnen und Professoren und andere Lehrende der FH Dresden zur Verfügung.
Weitere Informationen: www.fh-dresden.eu/aktuelles/veranstaltungen/studieninformationstag-am-samstag1

„totalDual“: Infotag zum dualen Studium in Aschaffenburg
Bereits zum dritten Mal findet im Berufsinformationszentrum (BiZ) Aschaffenburg der Infotag „totalDual“ statt. Am 7. März haben Abiturientinnen und Abiturienten von 10 bis 14 Uhr Gelegenheit, sich über das duale Studium zu informieren. Dabei bieten elf Unternehmen sowie vier Hochschulen aus der Region einen Überblick über entsprechende Angebote. Außerdem erläutern Berufsberaterinnen und -berater der Agentur für Arbeit Aschaffenburg in Vorträgen die verschiedenen Studienmodelle. Thema werden darüber hinaus die Zugangsvoraussetzungen sowie das Bewerbungsverfahren sein.
Weitere Informationen: www.h-ab.de/ueber-die-hochschule/termine/termine-detailansicht/archiv/2015/m%C3%A4rz/artikel/totaldual

Berufsakademie Hamburg stellt duale Studiengänge beim „Tag der offenen Tür“ vor
„Doppelt gut“ – das ist das Motto des dualen Studiums an der Berufsakademie Hamburg. Sie bietet die Studiengänge „Betriebswirtschaft KMU“ und „Technik und Management Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz“ an. Beide ermöglichen mit dem „Bachelor of Arts“ und dem Gesellen- beziehungsweise Facharbeiterbrief zwei berufsqualifizierende Abschlüsse innerhalb von vier Jahren. Wer mehr über die Studienangebote erfahren möchte, sollte den „Tag der offenen Tür“ am 11. März besuchen. Von 9 bis 15 Uhr können sich Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Abiturientinnen und Abiturienten, interessierte Eltern sowie Betriebsinhaberinnen und -inhaber selbst ein Bild von den dualen Bachelorstudiengängen machen. Neben Informationen und Beratung rund um das Studium stehen dabei Gespräche mit Studierenden, Professorinnen und Professoren sowie Tipps zur Bewerbung auf dem Programm.
Weitere Informationen: www.ba-hamburg.de

Hochschule Würzburg-Schweinfurt lädt zum „Studieninfotag“
„Architektur“, „Medizintechnik“, „Elektro- und Informationstechnik“, „Gesundheitsmanagement“, „Soziale Arbeit“, „Wirtschaftsinformatik“ – das sind nur einige der Studiengänge an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Einen Überblick über das gesamte Angebot erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Studieninfotage“ am 11. März in Würzburg sowie am 12. März in Schweinfurt. Jeweils ab 14 Uhr stellen Studienfachberaterinnen und -berater die einzelnen Fächer vor und informieren über das Anmelde- und Zulassungsverfahren. Darüber hinaus besteht Gelegenheit, Einrichtungen wie die Hochschulbibliothek oder das Hochschulmedienzentrum kennenzulernen. Fragen zum Leben und Studieren in den beiden fränkischen Städten beantwortet das Studentenwerk, das mit einem Infostand vor Ort sein wird. Hier finden die Besucherinnen und Besucher unter anderem Informationen zu Themen wie Ausbildungsförderung, Studentenwohnheimen und Rechtsberatung. Außerdem erklärt der Hochschulservice Internationales, was man für ein Studium oder Praktikum im Ausland wissen muss.
Weitere Informationen: www.fhws.de


Rubrik „Studieren im Ausland

Jemand zeigt mit seinem Finger auf eine Landkarte. Foto: Ria Kipfmüller„Zuhause ist’s am schönsten!“ – mag sein, doch wer als Studierender nicht wenigstens für einige Zeit ins Ausland geht, vergibt möglicherweise eine gute Gelegenheit. Schließlich steigert ein Aufenthalt in der Ferne oft die fachlichen Qualifikationen, fördert die persönliche Entwicklung und erweitert den Erfahrungshorizont. Egal, ob es sich dabei um ein Auslandssemester, ein Praktikum, einen Sprach- und Fachkurs oder Recherchearbeit handelt.

In der Rubrik „Studieren im Ausland“ nennt studienwahl.de weitere Gründe dafür, der Heimat vorübergehend den Rücken zu kehren. Außerdem wird erläutert, welche Länder bei Studierenden besonders hoch im Kurs stehen und wann der richtige Zeitpunkt für den Auslandsaufenthalt ist. Links zu weiteren Informationen, etwa vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), ergänzen die Rubrik.


Impressum und Kontakt:

Herausgeber:
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ISSN 2193-0813