Newsletter Nr. 1
13.01.2016

Liebe Leserin, lieber Leser,

Taxiverkehr in New York. (Foto: Martin Rehm)immer mehr Deutsche zieht es zum Studieren ins Ausland.

Wie das Statistische Bundesamt meldet, verbrachten 134.500 Menschen im Jahr 2013 einen Teil ihres Studiums oder ihr komplettes Studium fern der deutschen Heimat. Damit hat sich ihre Zahl seit 2002 mehr als verdoppelt.

Besonders beliebt war dabei Österreich als Gastland, gefolgt von den Niederlanden, Großbritannien, der Schweiz sowie den USA. An Bedeutung gewonnen hat außerdem Asien. 2013 studierten 6 Prozent aller auslandsmobilen Deutschen in einem asiatischen Land.

Auch in Ländern, die bisher wenige deutsche Studierende angezogen haben, stieg die Zahl der Auslandsstudierenden. In Portugal nahm die Zahl der Deutschen etwa um knapp 27 Prozent zu, im Rumänien um circa 25 Prozent. Auch Ungarn (12,8 Prozent), Polen (9,6 Prozent), Finnland (8,4 Prozent) und die Tschechische Republik stiegen in der Gunst der angehenden Akademikerinnen und Akademiker aus Deutschland.

Spielen auch Sie mit dem Gedanken, im Ausland zu studieren? In der
Rubrik "Studieren im Ausland" auf studienwahl.de nennen wir Ihnen gute Gründe für den Trip in die Ferne und geben Hinweise zum richtigen Zeitpunkt.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Inhalt des Newsletters:

Aktuelles & Informationen

Info- & Schnupperveranstaltungen

Rubrik "Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung"

Impressum & Kontakt

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www.ism.deDualer Bachelor: Optimale Verbindung zwischen Theorie und Praxis

Die ISM bietet ab nächstem Wintersemester drei duale Bachelor-Studiengänge in Köln an: International Management, Logistik Management und Marketing & Communications. Theorie- und Praxisphasen finden im dreimonatigen Wechsel statt. Ein Auslandssemester rundet die Programme ab.

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Aktuelles & Informationen

Drei Studentinnen unterhalten sich mit einer Mappe in der Hand. (Foto: Hans-Martin Issler)abi>> Chat: So klappt’s mit dem Stipendium

Stipendien sind eine feine Sache: Sie tragen nicht nur zur Finanzierung des Studiums bei, sondern beinhalten häufig auch eine ideelle Förderung in Form von Workshops und Co. Welche Stipendien angeboten werden, klärt der nächste abi>> Chat am 20. Januar. Von 16 bis 17.30 Uhr widmen sich Expertinnen und Experten des Deutschen Studentenwerks, der Hochschulen, der Agenturen für Arbeit sowie der abi>> Redaktion den Anliegen der Nutzerinnen und Nutzer. Sie geben Antworten auf Fragen wie: Welches Programm ist das individuell richtige? Wie läuft die Bewerbung ab? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Und wie stehen die Chancen, angenommen zu werden? Wer mitchatten möchte, kann sich ab 16 Uhr unter http://chat.abi.de einloggen und seine Fragen direkt im Chatraum stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen: http://chat.abi.de

Weniger Zulassungsbeschränkungen bei Studiengängen

Gute Nachrichten für NC-Muffel: Im laufenden Wintersemester 2015/2016 sind weniger Studiengänge zulassungsbeschränkt als im Vergleich zum vorherigen. Nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) liegt ihre Zahl bundesweit durchschnittlich bei 46,1 Prozent. Im Wintersemester 2014/2015 waren noch 49,5 Prozent aller Studiengänge nicht frei zugänglich. Dabei ist die regionale Verteilung unterschiedlich. So liegt in allen fünf ostdeutschen Bundesländern der Anteil der Fächer mit Zulassungsbeschränkung unter dem Durchschnitt; in Thüringen mit 12,8 Prozent bundesweit sogar am niedrigsten. Auch Bayern (31,6 Prozent), Rheinland-Pfalz (32,1 Prozent) und Hessen (43,5 Prozent) liegen unter dem Durchschnitt. Die höchste Quote an zulassungsbeschränkten Studiengänge weist mit 80 Prozent Hamburg auf.

Weitere Informationen: www.hrk.de

Chance für Geflüchtete: Saar-Uni bietet speziellen Zulassungstest für MINT-Studium an

MINT studieren ohne Zeugnis? Die Universität des Saarlandes bietet für Geflüchtete eine Möglichkeit, sich auch ohne ein entsprechendes Dokument der Hochschulreife in einen Studiengang im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einzuschreiben. Hierzu müssen Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge einen Eingangstest bestehen und mindestens ein Jahr lang einen speziellen Deutschkurs besuchen – und bestehen. Danach stehen ihnen die zehn MINT-Bachelorangebote der Saar-Uni offen, zu denen beispielsweise Physik und Informatik zählen. Wer am Test teilnehmen möchte, sollte sich allerdings sputen: Bewerbungen sind nur noch bis zum 15. Januar möglich. Die Prüfung findet dann Mitte Februar statt.

Weitere Informationen: www.uni-saarland.de

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Junge Frau sitzt in einem Aufnahmestudio. (Foto: Christof Stache)Zum sechsten Mal: Medienmanagement-Tag in Würzburg

Das Berufsfeld Medien reizt viele Schülerinnen und Schüler, schließlich verspricht es vielfältige Berufsmöglichkeiten und ein spannendes Arbeitsumfeld. Doch wie sieht eine Tätigkeit in den Medien eigentlich aus? Welche Voraussetzungen muss man dafür mitbringen? Und was genau macht ein Medienmanager? Antworten gibt die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt am 16. Januar beim mittlerweile sechsten Medienmanagement-Tag von 12 bis 17 Uhr in der Würzburger Münzstraße. Neben der Ausstellung verschiedener Projektarbeiten aus den vergangenen Semestern stehen Gastvorträge von Dozentinnen und Dozenten sowie Medienvertreterinnen und -vertretern zu aktuellen Branchenthemen auf dem Programm. Außerdem werden Workshops, etwa zu den Themen Rhetorik, Wordpress und Photoshop angeboten.

Weitere Informationen: www.fhws.de/aktuell/aktuelle_veranstaltungen.html

Infotag in Paderborn: Universität lädt zu Vorträgen, Führungen und Gesprächen

Am 25. Januar erhalten Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Studienmöglichkeiten an der Universität Paderborn. Ab 9 Uhr stellen Dozierende sowie Fachvertreterinnen und -vertreter die unterschiedlichen Studiengänge vor und bieten Laborführungen an. Auch die Teilnahme an Lehrveranstaltungen ist möglich. Zusätzlich stehen Rundgänge durch die Bibliothek auf dem Programm. Hinzu kommen Infostände im Foyer, Gesprächsmöglichkeiten mit Studierenden und Lehrenden sowie vergünstigte Speisen und Getränke in der Mensa (gegen Vorlage des Schülerausweises).

Weitere Informationen: http://zsb.uni-paderborn.de/schnupperangebote/infotag

Studieninfos aus der Region: 16. Bonner Hochschulmesse

Die Hochschulregion Bonn, Köln, Aachen, Wuppertal, Siegen und Koblenz hat in puncto Studium einiges zu bieten: Hunderte von Studiengängen buhlen um die Gunst der Abiturientinnen und Abiturienten. Einen Überblick über das Angebot erhalten sie bei der 16. Bonner Hochschulmesse am 26. Januar. Von 14 bis 18 Uhr informieren die Studienberatungen der Hochschulen über verschiedenen Fächer, Studieninhalte und Anforderungen, Zugangsvoraussetzungen, Schwerpunkte und erforderliche Vorpraktika. Vorträge bieten exemplarische Einblicke in unterschiedliche Studienrichtungen und helfen bei der Orientierung. Der Eintritt zur Messe in der Beethovenhalle Bonn ist frei.

Weitere Informationen: www.hochschulmesse.de

Uni Marburg stellt sich bei Hochschulerkundung vor

Welcher Studiengang ist der richtige? Dieser Frage können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hochschulerkundung Marburg am 27. und 28. Januar nachspüren. Dabei erfahren sie mehr über das Studienangebot der Uni Marburg und haben Gelegenheit, sich in Vorträgen über den Studi-Alltag in der hessischen Stadt zu informieren. Auf dem Programm stehen außerdem Diskussionen, Institutsbesichtigungen und persönliche Gespräche mit Hochschullehrerinnen und -lehrern, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden. Kosten für die Hochschulerkundung fallen nicht an.

Weitere Informationen: www.uni-marburg.de/hochschulerkundung

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Rubrik
"Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung"

Lehrer im Rollstuhl präsentiert seinen Unterricht. (Foto: Ingo Wagner)Eine Behinderung oder chronische Erkrankung sollte Menschen nicht am Studium hindern. Deshalb ist in den Hochschulgesetzen der Länder geregelt, dass sie nicht benachteiligt werden sollen und die Angebote der Hochschule möglichst ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen können. Außerdem sind die Prüfungsordnungen so zu gestalten, dass die besonderen Belange von Studierenden mit Beeinträchtigung berücksichtigt werden.

In der Rubrik "Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung" auf studienwahl.de erfahren Sie, welche Aufgabe speziell Beauftragte an den Hochschulen haben und wie sie unterstützen. Außerdem stellen wir Ihnen die "Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung" (IBS) beim Deutschen Studentenwerk vor.

Auch die Agenturen für Arbeit widmen sich den besonderen Belangen chronisch kranker oder behinderter Menschen – zum Beispiel im Rahmen der Berufsberatung. Mehr dazu sowie Links zu weiteren Informationen finden Sie in unserer Rubrik.

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Impressum und Kontakt

Herausgeber:

Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:

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(Geschäftsführer Rainer Möller, Handelsregister Nürnberg HRB 19311)
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ISSN 2193-0813

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