Newsletter Nr. 7
06.04.2016

Liebe Leserin, lieber Leser,

Zwei Studierende unterhalten sich bei einem Kaffee. (Foto: Swen Reichhold)Christoph Lüdemann ist Deutschlands erster "Student des Jahres".

Die Auszeichnung, die mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert ist, wurde vom Deutschen Hochschulverband und dem Deutschen Studentenwerk ins Leben gerufen. Damit werden Studierende prämiert, die über die Studienleistungen hinaus herausragendes Engagement zeigen. Das hat Christoph Lüdemann eindrucksvoll bewiesen: Der 29-jährige Medizinstudent hat die Hilfsorganisation "L’appel Deutschland" mitgegründet, die sich in Ruanda und Sierra Leone engagiert.

Wer einen Teil seiner Schaffenskraft in den Dienst der Gesellschaft stellen will, kann dies natürlich auch eine Nummer kleiner tun. Manchmal genügt es schon, mit offenen Augen durch den Hochschulalltag zu gehen und anderen Unterstützung anzubieten – etwa Menschen, die neu an der Uni sind.

Am besten klappt dies in einer gut organisierten Gruppe. Warum nicht einfach mal bei der Fachschaft oder Studierendenvertretung nachfragen, welche Initiativen sich an der Hochschule für andere einsetzen und dabei mitmachen? Übrigens: Freiwilliges Engagement macht sich auch gut im Lebenslauf.

Inhalt des Newsletters:

Neue Studiengänge

Aktuelles & Informationen

Info- & Schnupperveranstaltungen

Rubrik "Wie bekomme ich einen Studienplatz?"

Impressum & Kontakt

Neue Studiengänge

Mann steht vor einem gotischen Bauwerk. (Foto: Sebastian Reimold)Weltkulturerbe studieren: Hochschule Rhein Main startet den Bachelor "Baukultur"

Deutschland ist das Land der Schlösser und Burgen. Darüber hinaus gibt es jedoch noch viele weitere Bauwerke zwischen Alpen und Ostsee, die historisch bedeutsam sind. Sie stehen im Mittelpunkt des neuen Studiengangs Baukultur an der Hochschule Rhein Main. Das interdisziplinäre Bachelorangebot vermittelt ab dem kommenden Wintersemester Inhalte aus Architektur, Stadtplanung, Projektentwicklung, Denkmalpflege, Weltkulturerbe, Administration, Kultur- und Projektmanagement sowie Architekturvermittlung. Die Studierenden schließen nach sechs Semestern mit dem "Bachelor of Science" ab und finden unter anderem in Architektur- und Planungsbüros, öffentlichen Institutionen sowie bei Fachbehörden, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen ein Tätigkeitsfeld.

Weitere Informationen: www.hs-rm.de/de/studium/studienangebot/infos-fuer-studieninteressierte/infos-baukultur-erhalten-gestalten-b-sc

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Aktuelles & Informationen

Studentin sitzt auf einer roten Couch. (Foto: Martin Rehm)Studieren in Teilzeit? Nur teilweise!

Studieren neben Familie oder Beruf – das ist in Deutschland nicht immer ganz einfach. Aktuell wird nur jeder zehnte Studiengang auch in Teilzeit angeboten. Laut einer Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) können an den Unis knapp zwölf Prozent, an den Fachhochschulen zehn Prozent in Teilzeit belegt werden. Während Masterstudiengänge immerhin einen Anteil von 13 Prozent aufweisen, liegt er bei den Bachelorstudiengängen bei neun Prozent. Große Unterschiede gibt es der Publikation zufolge zwischen den Bundesländern. So hat das Saarland mit 64 Prozent den höchsten Anteil an Teilzeitstudiengängen, gefolgt von Hamburg mit 42 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Bundesländer hat allerdings eine Quote von unter zehn Prozent – Schlusslicht ist Sachsen-Anhalt mit weniger als einem Prozent.

Weitere Informationen: www.che.de

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Info- & Schnupperveranstaltungen

Junge Frau nimmt ein Buch aus einem Regal. (Foto: Axel Jusseit)Schülerinfotag an der Universität Augsburg

Von Anglistik/Amerikanistik bis Wirtschaftsmathematik, von Betriebswirtschaftslehre bis Vergleichende Literaturwissenschaft – die Universität Augsburg hat zahlreiche Studiengänge im Programm. Am 9. April können sich Interessierte von 9 bis 16 Uhr beim Schülerinfotag selbst ein Bild von der Hochschule und ihrem Angebot machen. Den Auftakt bildet eine Veranstaltung zu allgemeinen Themen wie Bewerbung, Zulassung, Numerus Clausus und Semesterbeitrag. Im Anschluss daran stellen Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten alle an der Uni angebotenen Bachelor- und Staatsexamensstudiengänge vor. Parallel dazu haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich über Wohnheime, Studienfinanzierung und Stipendien, die Berufsperspektiven von Geistes- und Sozialwissenschaftlern sowie die internationalen Austauschprogramme der Uni zu informieren. Campusführungen runden den Schülerinfotag ab.

Weitere Informationen: www.uni-augsburg.de/sit 

Von Elektrotechnik bis Wirtschaftsinformatik: FH Stralsund präsentiert sich

Studieren, wo andere Urlaub machen: Beim Tag der offenen Tür am 16. April haben die Besucherinnen und Besucher von 10 bis 14 Uhr Gelegenheit, die Fachhochschule Stralsund kennenzulernen. Dabei werden unter anderem die einzelnen Studiengänge vorgestellt, zu denen etwa Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsinformatik und Regenerative Energien zählen. Außerdem haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, die Labore der Fachbereiche sowie andere Einrichtungen der FH zu besichtigen. In Gesprächsrunden beantworten die Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende zudem die Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Weitere Informationen: www.fh-stralsund.de/ueber-uns/hochschulmarketing/veranstaltungen-an-der-fh/tag-der-offenen-tuer/,artikel_id,460,navigation_id,485.html

Hochschule Zwickau informiert über Studienangebot

Automobil- und Maschinenbau in der Geburtsstadt des Audi-Gründers studieren? Oder lieber Interkulturelle Kommunikation auf den Spuren des Komponisten Robert Schumann? An der Westsächsischen Hochschule Zwickau ist beides möglich – und noch vieles mehr. Ein Bild davon vermittelt der Hochschulinformationstag am 16. April. Von 9 bis 13 Uhr stellen Lehrkräfte und Studierende in persönlichen Gesprächen das Studienangebot an allen Standorten der Hochschule vor. Außerdem finden Besichtigungen, Laborrundgänge und vieles mehr statt.

Weitere Informationen: www.fh-zwickau.de/index.php?id=314

Dual studieren in der Region Hamburg: "karriere:dual" stellt Angebot vor

Praktisch lernen im Betrieb und gleichzeitig studieren? Ein duales Studium macht’s möglich. Durch einen Wechsel von Studienzeiten an Hochschulen oder Akademien und Ausbildungsphasen in Unternehmen verknüpfen duale Studiengänge Studium und Berufsausbildung. Andere Abiturientenausbildungen vermitteln zwar keinen Hochschulabschluss, beinhalten aber ebenfalls mehr Theorieanteile als eine betriebliche Ausbildung. Einen Überblick über entsprechende Angebote in der Region Hamburg vermittelt die Messe "karriere:dual" am 23. April von 10 bis 15 Uhr. Im Hamburger Elbcampus präsentieren sich rund 40 Betriebe und Behörden, die ein duales Studium anbieten. Außerdem erhalten die Besucherinnen und Besucher Informationen zu Studiengängen, Auswahlverfahren, Bewerbungsstrategien und -fristen. Auch ein Bewerbungscheck sowie die Beratung zur Studienplatzsuche stehen auf dem Programm von "karriere:dual".

Weitere Informationen: www.karriere-dual.de

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Rubrik: "Wie bekomme ich einen Studienplatz?"
 

Zwei Frauen unterhalten sich über Unterlagen. (Foto: Thomas Lohnes)Tausende Abiturientinnen und Abiturienten treibt eine Frage um: Wie bekomme ich einen Studienplatz? Mit dem Abi in der Tasche ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft ja bereits gelegt. Anschließend sollten Sie sich informieren, ob ein – und wenn ja welches – Bewerbungsverfahren für Ihr Wunschstudium durchlaufen werden muss. Neben zulassungsfreien Studiengängen gibt es nämlich auch Studiengänge mit bundesweiten oder örtlichen Zulassungsbeschränkungen.

Um beim Thema Studienzulassung nicht den Überblick zu verlieren, empfehlen wir Ihnen unsere Rubrik "Wie bekomme ich einen Studienplatz?". Darin erörtert studienwahl.de nicht nur die verschiedenen Arten der Zulassungsbeschränkung, sondern erklärt auch, was genau es mit dem Numerus Clausus (NC) auf sich hat. Links zu zusätzlichen Informationen unterstützen Sie bei der weiterführenden Recherche.

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Impressum und Kontakt

Herausgeber:

Die Länder der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Hessen, dieses vertreten durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg

Redaktion:

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ISSN 2193-0813

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